15.02.2022, 03:56
Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, eine Klinikschließung in extrem kurzfristiger Ankündigungszeit (11.02.2022) am 25.02.2022 beschließen und zum 31.03.2022 vollziehen zu wollen. Das Grundrecht aller Bürger im Sinne des Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetzes auf Leben und körperliche Unversehrtheit wird verletzt. Anerkannte Richtlinien für sicherzustellende Krankenhäuser in dünn besiedelten Regionen werden ignoriert.
Unterschreibt jetzt!
weact.campact.de/petitions/stoppt-die-klinikschliessung-in-roding
15.02.2022, 03:55
Verehrte Unterstützer(innen),
Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, eine Klinikschließung in extrem kurzfristiger Ankündigungszeit (11.02.2022) am 25.02.2022 beschließen und zum 31.03.2022 vollziehen zu wollen. Das Grundrecht aller Bürger im Sinne des Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetzes auf Leben und körperliche Unversehrtheit wird verletzt. Anerkannte Richtlinien für sicherzustellende Krankenhäuser in dünn besiedelten Regionen werden ignoriert.
Unterschreiben Sie jetzt!
14.02.2022, 11:54
SANA Klinik Roding schließt zum 31.03.2022
Wir widersprechen Landrat Franz Löffler mit seiner Aussage:
„Durch diese Maßnahmen werden wir eine zeitgemäße, qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung in unserem Flächenlandkreis sicherstellen“.
Begründung:
Der Gemeinsame Bundesausschuss stuft die SANA Klinik Roding als "bedarfsnotwendig" ein. Die SANA Klinik Roding erhält deshalb jährliche Unterstützungszahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags in Höhe von 400.000 €.
Schließt das Krankenhaus Roding, erreichen lt. GKV-Kliniksimulator 9.986 Einwohner kein Allgemeinkrankenhaus mehr binnen 30 Fahrzeitminuten. Das kann in klinischen Notfallsituationen lebensentscheidend sein.
Eine Pressemitteilung ist in Vorbereitung.
Näheres unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/kliniken-in-not/krankenhaus-roding/
14.02.2022, 11:54
SANA Klinik Roding schließt zum 31.03.2022
Wir widersprechen Landrat Franz Löffler mit seiner Aussage:
„Durch diese Maßnahmen werden wir eine zeitgemäße, qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung in unserem Flächenlandkreis sicherstellen“.
Begründung:
Der Gemeinsame Bundesausschuss stuft die SANA Klinik Roding als "bedarfsnotwendig" ein. Die SANA Klinik Roding erhält deshalb jährliche Unterstützungszahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags in Höhe von 400.000 €.
Schließt das Krankenhaus Roding, erreichen lt. GKV-Kliniksimulator 9.986 Einwohner kein Allgemeinkrankenhaus mehr binnen 30 Fahrzeitminuten. Das kann in klinischen Notfallsituationen lebensentscheidend sein.
Eine Pressemitteilung ist in Vorbereitung.
Näheres unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/kliniken-in-not/krankenhaus-roding/
11.02.2022, 12:12
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat eine Petition des Bündnis Klinikrettung gegen Kliniksterben unterzeichnet.
Am 22. Februar wird die Petition an ihn übergeben.
Jetzt muss Karl Lauterbach Farbe bekennen.
Und Siie unterzeichnen bitte Jetzt: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/unterversorgung/
11.02.2022, 12:10
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat eine Petition des Bündnis Klinikrettung gegen Kliniksterben unterzeichnet.
Am 22. Februar wird die Petition an ihn übergeben.
Jetzt muss Karl Lauterbach Farbe bekennen.
Und Siie unterzeichnen bitte Jetzt: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/unterversorgung/
07.02.2022, 07:57
Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand
Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:
„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:
„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“
Die vollständige Pressemitteilung und die Schreiben an Ministerpräsident Stephan Weil sowie Gesundheitsministerin Daniela Behrens sind zu lesen beim Bündnis Klinikrettung:
www.gemeingut.org/niedersachsen-plant-klinikabbau-im-rekordtempo-und-gefaehrdet-die-wohnortnahe-klinische-versorgung/
Ihre Petitionsleitung
07.02.2022, 07:56
Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand
Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:
„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:
„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“
Die vollständige Pressemitteilung und die Schreiben an Ministerpräsident Stephan Weil sowie Gesundheitsministerin Daniela Behrens sind zu lesen beim Bündnis Klinikrettung:
www.gemeingut.org/niedersachsen-plant-klinikabbau-im-rekordtempo-und-gefaehrdet-die-wohnortnahe-klinische-versorgung/
Ihre Petitionsleitung
02.02.2022, 03:53
Verehrte Unterstützer (innen)
bitte unterstützen Sie die nachfolgende Petition zu Gunsten kleiner ländlicher Krankenhäuser:
www.openpetition.de/petition/bestaetigen/bettenretten-krankenhausversorgung-in-der-flaeche-sichern-150-000-pro-krankenhausbett-jetzt/0af70a9f156ec2269036cd516e56583a
Oder: www.bettenretten.de
Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.
Auszug der Petition:
Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.
Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.
02.02.2022, 03:52
Verehrte Unterstützer (innen)
bitte unterstützen Sie die nachfolgende Petition zu Gunsten kleiner ländlicher Krankenhäuser:
www.openpetition.de/petition/bestaetigen/bettenretten-krankenhausversorgung-in-der-flaeche-sichern-150-000-pro-krankenhausbett-jetzt/0af70a9f156ec2269036cd516e56583a
Oder: www.bettenretten.de
Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.
Auszug der Petition:
Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.
Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.