Stoppt den Einfluss der Gesundheitsberater auf Krankenhausreformen

Petition richtet sich an
Stiftungen und Bundesgesundheitsminister Spahn

2.168 Unterschriften

Sammlung beendet

2.168 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 09.12.2020
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

14.02.2022, 11:54

SANA Klinik Roding schließt zum 31.03.2022

Wir widersprechen Landrat Franz Löffler mit seiner Aussage:

„Durch diese Maßnahmen werden wir eine zeitgemäße, qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung in unserem Flächenlandkreis sicherstellen“.

Begründung:

Der Gemeinsame Bundesausschuss stuft die SANA Klinik Roding als "bedarfsnotwendig" ein. Die SANA Klinik Roding erhält deshalb jährliche Unterstützungszahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags in Höhe von 400.000 €.

Schließt das Krankenhaus Roding, erreichen lt. GKV-Kliniksimulator 9.986 Einwohner kein Allgemeinkrankenhaus mehr binnen 30 Fahrzeitminuten. Das kann in klinischen Notfallsituationen lebensentscheidend sein.

Eine Pressemitteilung ist in Vorbereitung.

Näheres unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/kliniken-in-not/krankenhaus-roding/


14.02.2022, 11:54

SANA Klinik Roding schließt zum 31.03.2022

Wir widersprechen Landrat Franz Löffler mit seiner Aussage:

„Durch diese Maßnahmen werden wir eine zeitgemäße, qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung in unserem Flächenlandkreis sicherstellen“.

Begründung:

Der Gemeinsame Bundesausschuss stuft die SANA Klinik Roding als "bedarfsnotwendig" ein. Die SANA Klinik Roding erhält deshalb jährliche Unterstützungszahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags in Höhe von 400.000 €.

Schließt das Krankenhaus Roding, erreichen lt. GKV-Kliniksimulator 9.986 Einwohner kein Allgemeinkrankenhaus mehr binnen 30 Fahrzeitminuten. Das kann in klinischen Notfallsituationen lebensentscheidend sein.

Eine Pressemitteilung ist in Vorbereitung.

Näheres unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/kliniken-in-not/krankenhaus-roding/




07.02.2022, 07:57

Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand

Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.

Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:

„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“

Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:

„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“

Die vollständige Pressemitteilung und die Schreiben an Ministerpräsident Stephan Weil sowie Gesundheitsministerin Daniela Behrens sind zu lesen beim Bündnis Klinikrettung:
www.gemeingut.org/niedersachsen-plant-klinikabbau-im-rekordtempo-und-gefaehrdet-die-wohnortnahe-klinische-versorgung/

Ihre Petitionsleitung


07.02.2022, 07:56

Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand

Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.

Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:

„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“

Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:

„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“

Die vollständige Pressemitteilung und die Schreiben an Ministerpräsident Stephan Weil sowie Gesundheitsministerin Daniela Behrens sind zu lesen beim Bündnis Klinikrettung:
www.gemeingut.org/niedersachsen-plant-klinikabbau-im-rekordtempo-und-gefaehrdet-die-wohnortnahe-klinische-versorgung/

Ihre Petitionsleitung


02.02.2022, 03:53

Verehrte Unterstützer (innen)

bitte unterstützen Sie die nachfolgende Petition zu Gunsten kleiner ländlicher Krankenhäuser:

www.openpetition.de/petition/bestaetigen/bettenretten-krankenhausversorgung-in-der-flaeche-sichern-150-000-pro-krankenhausbett-jetzt/0af70a9f156ec2269036cd516e56583a

Oder: www.bettenretten.de

Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.

Auszug der Petition:

Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.

Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.


02.02.2022, 03:52

Verehrte Unterstützer (innen)

bitte unterstützen Sie die nachfolgende Petition zu Gunsten kleiner ländlicher Krankenhäuser:

www.openpetition.de/petition/bestaetigen/bettenretten-krankenhausversorgung-in-der-flaeche-sichern-150-000-pro-krankenhausbett-jetzt/0af70a9f156ec2269036cd516e56583a

Oder: www.bettenretten.de

Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.

Auszug der Petition:

Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.

Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.


26.01.2022, 05:39

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Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern

Verehrte Unterstützer(innen),

in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:

- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.

Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:

- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.

Sie finden das Material unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/aktionen/tag-des-patienten-2022/

Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.

Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.

Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern

Klaus Emmerich
Egerländerweg 1
95502 Himmelkron
www.klausemmerich.jimdofree.com
www.kliniksterben.jimdofree.com


26.01.2022, 05:37

Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern

Verehrte Unterstützer(innen),

in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:

- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.

Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:

- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.

Sie finden das Material unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/aktionen/tag-des-patienten-2022/

Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.

Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.

Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern

Klaus Emmerich
Egerländerweg 1
95502 Himmelkron
www.klausemmerich.jimdofree.com
www.kliniksterben.jimdofree.com


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