Stoppt den Einfluss der Gesundheitsberater auf Krankenhausreformen

Petition richtet sich an:
Stiftungen und Bundesgesundheitsminister Spahn

2.168 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 09.12.2020
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

25.06.2021, 13:54

Verehrte UnterstützerInnen,

bitte beachten Sie folgendes Gesprächsangebot des Bündnis Klinikrettung an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Dr. Gaß, Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Reaktion auf den Krankenhausgipfel 2031 der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

Pressemitteilung
Bündnis Klinikrettung
c/o Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
Weidenweg 37, 10249 Berlin

Bündnis Klinikrettung fordert Dialog ein

Krankenhausplanung muss im breiten BürgerInnendialog erfolgen und ländliche stationäre Versorgung sichern

www.gemeingut.org/krankenhausplanung-muss-im-breiten-buergerinnendialog-erfolgen-und-laendliche-stationaere-versorgung-sichern/

Berlin, den 25. Juni 2021: Das Bündnis Klinikrettung hat sich mit einem Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn gewandt und fordert darin die Sicherung der wohnortnahen stationären Versorgung sowie einen breiten BürgerInnendialog zu Krankenhausplanung und Strukturwandel.

Dazu Klaus Emmerich, Vorstand (i.R.) von zwei Kliniken in Bayern:

„Wir brauchen dringend einen Kurswechsel im Krankenhauswesen. Allerdings muss gewährleistet sein, dass jede Bürgerin und jeder Bürger in Deutschland innerhalb von 30 Minuten ein qualitativ hochwertiges Krankenhaus erreicht, das mindestens über eine Notfallversorgung der Notfallstufe 1 verfügt. Wir brauchen eine gesicherte Zusage der Bundesregierung, dass mehrfach in die Diskussion eingebrachte Integrierte Versorgungszentren oder Intersektorale Gesundheitszentren mit nur teilweiser Anwesenheit von Ärzten keine Option für den Kurswechsel sind. Integrierte Versorgungszentren oder Intersektorale Gesundheitszentren ersetzen kein Krankenhaus. Solche Lösungsansätze müssen endgültig vom Tisch!“ 

Krankenhäuser in ländlichen Regionen sind vielfach das Zentrum der regionalen Gesundheitsversorgung. Sie koordinieren ambulante und stationäre Angebote, schaffen Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und regionale Nachfrage. Unter diesen Gesichtspunkten ist es zwingend notwendig, die Kommunen und die BürgerInnen in den Dialog einzubeziehen.

Dazu Laura Valentukeviciute, Sprecherin Bündnis Klinikrettung:

„Beim geforderten Kurswechsel geht es um Gesundheit und Leben der Bürgerinnen und Bürger. Bisher wurden Diskussionen über einen Strukturwandel der Krankenhäuser ohne die BürgerInnen geführt, um deren Grundrecht es letztlich geht. Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, VertreterInnen der BürgerInnen und der betroffenen Kommunen in den Dialog über die Zukunft der Krankenhäuser einzubeziehen."

Für Rückfragen:
Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Laura Valentukeviciute, laura.valentukeviciute@gemeingut.org, 0176-23320373

Hintergrund

Das Bündnis Klinikrettung begrüßt die Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach einem Kurswechsel in der Krankenhauspolitik, die sie in ihrem Krankenhausgipfel 2021, der am 21. Juni stattfand, erhoben hat. Das Bündnis Klinikrettung stimmt der begleitenden Pressemitteilung der DKG vom 21. Juni zu. Dort formuliert die DKG: „Insbesondere in ländlichen Gebieten müssen ambulante und stationäre Versorgung zusammen gedacht, zusammen geplant und koordiniert werden. Krankenhäuser können als integrierte Dienstleistungszentren Ausgangspunkte für diese Netzwerke sein. […] Für eine zukünftige Krankenhauspolitik wird es wesentlich sein, das Spannungsfeld aus Zentralisierung komplexer Leistungen und wohnortnahen Strukturen aufzulösen. Dazu ist es aber auch notwendig, die Krankenhausfinanzierung zu reformieren. Insbesondere in ländlichen Gebieten muss eine bessere Vorhaltefinanzierung Strukturen sichern.“

Brief an Herrn Spahn: www.gemeingut.org/wp-content/uploads/2021/06/2021-06-25_Brief_Spahn_Strukturwandel_BuergerInnenbeteiligung.pdf

***   

Quellen:
Deutsche Krankenhausgesellschaft, 2021, DKG zum Krankenhausgipfel 2021 -
Krankenhäuser fordern Kurswechsel nach der Bundestagswahl, www.dkgev.de/dkg/presse/details/krankenhaeuser-fordern-kurswechsel-nach-der-bundestagswahl/

Andreas Schmid, Jan Hacker, Florian Rinsche und Franziska Distler, 2018, Intersektorale Gesundheitszentren - Ein innovatives Modell der erweiterten ambulanten Versorgung zur Transformation kleiner ländlicher Krankenhausstandorte, www.kbv.de/media/sp/IGZ_Gutachten.pdf

***
Das Bündnis Klinikrettung hat sich im Jahr 2020 auf Initiative von Krankenhauspersonal und anderen politisch aktiven Menschen gegründet, die sich für den flächendeckenden Erhalt der stationären klinischen Versorgung einsetzen. Das Bündnis Klinikrettung ist – insbesondere angesichts der Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie – davon überzeugt, dass die aktuelle Anzahl der Krankenhausbetten unverzichtbar ist und nicht weiter reduziert werden darf. Mehr Informationen zum Bündnis und weitere Hintergrundinformationen unter: www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen/
Forderungskatalog vom Bündnis Klinikrettung zum Erhalt der Krankenhäuser: www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen/#1604497252493


25.06.2021, 13:53

Verehrte UnterstützerInnen,

bitte beachten Sie folgendes Gesprächsangebot des Bündnis Klinikrettung an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Dr. Gaß, Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Reaktion auf den Krankenhausgipfel 2031 der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

Pressemitteilung
Bündnis Klinikrettung
c/o Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.
Weidenweg 37, 10249 Berlin

Bündnis Klinikrettung fordert Dialog ein

Krankenhausplanung muss im breiten BürgerInnendialog erfolgen und ländliche stationäre Versorgung sichern

www.gemeingut.org/krankenhausplanung-muss-im-breiten-buergerinnendialog-erfolgen-und-laendliche-stationaere-versorgung-sichern/

Berlin, den 25. Juni 2021: Das Bündnis Klinikrettung hat sich mit einem Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn gewandt und fordert darin die Sicherung der wohnortnahen stationären Versorgung sowie einen breiten BürgerInnendialog zu Krankenhausplanung und Strukturwandel.

Dazu Klaus Emmerich, Vorstand (i.R.) von zwei Kliniken in Bayern:

„Wir brauchen dringend einen Kurswechsel im Krankenhauswesen. Allerdings muss gewährleistet sein, dass jede Bürgerin und jeder Bürger in Deutschland innerhalb von 30 Minuten ein qualitativ hochwertiges Krankenhaus erreicht, das mindestens über eine Notfallversorgung der Notfallstufe 1 verfügt. Wir brauchen eine gesicherte Zusage der Bundesregierung, dass mehrfach in die Diskussion eingebrachte Integrierte Versorgungszentren oder Intersektorale Gesundheitszentren mit nur teilweiser Anwesenheit von Ärzten keine Option für den Kurswechsel sind. Integrierte Versorgungszentren oder Intersektorale Gesundheitszentren ersetzen kein Krankenhaus. Solche Lösungsansätze müssen endgültig vom Tisch!“ 

Krankenhäuser in ländlichen Regionen sind vielfach das Zentrum der regionalen Gesundheitsversorgung. Sie koordinieren ambulante und stationäre Angebote, schaffen Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und regionale Nachfrage. Unter diesen Gesichtspunkten ist es zwingend notwendig, die Kommunen und die BürgerInnen in den Dialog einzubeziehen.

Dazu Laura Valentukeviciute, Sprecherin Bündnis Klinikrettung:

„Beim geforderten Kurswechsel geht es um Gesundheit und Leben der Bürgerinnen und Bürger. Bisher wurden Diskussionen über einen Strukturwandel der Krankenhäuser ohne die BürgerInnen geführt, um deren Grundrecht es letztlich geht. Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, VertreterInnen der BürgerInnen und der betroffenen Kommunen in den Dialog über die Zukunft der Krankenhäuser einzubeziehen."

Für Rückfragen:
Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Laura Valentukeviciute, laura.valentukeviciute@gemeingut.org, 0176-23320373

Hintergrund

Das Bündnis Klinikrettung begrüßt die Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach einem Kurswechsel in der Krankenhauspolitik, die sie in ihrem Krankenhausgipfel 2021, der am 21. Juni stattfand, erhoben hat. Das Bündnis Klinikrettung stimmt der begleitenden Pressemitteilung der DKG vom 21. Juni zu. Dort formuliert die DKG: „Insbesondere in ländlichen Gebieten müssen ambulante und stationäre Versorgung zusammen gedacht, zusammen geplant und koordiniert werden. Krankenhäuser können als integrierte Dienstleistungszentren Ausgangspunkte für diese Netzwerke sein. […] Für eine zukünftige Krankenhauspolitik wird es wesentlich sein, das Spannungsfeld aus Zentralisierung komplexer Leistungen und wohnortnahen Strukturen aufzulösen. Dazu ist es aber auch notwendig, die Krankenhausfinanzierung zu reformieren. Insbesondere in ländlichen Gebieten muss eine bessere Vorhaltefinanzierung Strukturen sichern.“

Brief an Herrn Spahn: www.gemeingut.org/wp-content/uploads/2021/06/2021-06-25_Brief_Spahn_Strukturwandel_BuergerInnenbeteiligung.pdf

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Quellen:
Deutsche Krankenhausgesellschaft, 2021, DKG zum Krankenhausgipfel 2021 -
Krankenhäuser fordern Kurswechsel nach der Bundestagswahl, www.dkgev.de/dkg/presse/details/krankenhaeuser-fordern-kurswechsel-nach-der-bundestagswahl/

Andreas Schmid, Jan Hacker, Florian Rinsche und Franziska Distler, 2018, Intersektorale Gesundheitszentren - Ein innovatives Modell der erweiterten ambulanten Versorgung zur Transformation kleiner ländlicher Krankenhausstandorte, www.kbv.de/media/sp/IGZ_Gutachten.pdf

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Das Bündnis Klinikrettung hat sich im Jahr 2020 auf Initiative von Krankenhauspersonal und anderen politisch aktiven Menschen gegründet, die sich für den flächendeckenden Erhalt der stationären klinischen Versorgung einsetzen. Das Bündnis Klinikrettung ist – insbesondere angesichts der Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie – davon überzeugt, dass die aktuelle Anzahl der Krankenhausbetten unverzichtbar ist und nicht weiter reduziert werden darf. Mehr Informationen zum Bündnis und weitere Hintergrundinformationen unter: www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen/
Forderungskatalog vom Bündnis Klinikrettung zum Erhalt der Krankenhäuser: www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen/#1604497252493


21.06.2021, 15:10

DKG Forderung nach Krankenhausreformen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat auf Ihrem Krankenhausgipfel 2021 die Forderung nach einem Kurswechsel untermauert.

Aus dem Verlauf des Krankenhausgipfels wird deutlich:

1) Es zeichnet sich eine Krankenhausstrukturreform nach den Bundestagswahl ab.
2) Vorstand Dr. Gaß, Deutsche Krankenhausgesellschaft und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sind sich einig:
- Es gibt eine Überversorgung, vorwiegend in den Ballungsregionen.
- Die ländliche klinische Versorgung muss insgesamt flächendeckend gewährleistet sein.
- Es geht aber nicht darum, jedes kleine Krankenhaus zu halten, auch nicht in ländlichen Regionen.
- Es bedarf einer bedarfsorientierten Versorgung, wobei Spitzenmedizin konzentriert, eine Grundversorgung in ländlichen Regionen aber parallel gewährleistet werden sollen.
- Krankenhäuser sollten auf dem Land mehr ambulante Angebote leisten.
- Es gibt also keine Bestandsgarantie für alle Krankenhäuser.
- Die Finanzierung der verbleibenden bedarfsnotwendigen Krankenhäuser soll verbessert werden.

Kein Gespräch war die flächendeckende Schließung und Umwandlung der Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in Integrierte Versorgungszentren. Auch setzten sich Dr. Gaß und Jens Spahn deutlich von der Forderung der Gesundheitsökonomen und Stiftungen ab, die sich Krankenhäuser ohne Herzkatheterlabor und ohne stroke-unit (Schlaganfallbehandlung) nicht vorstellen können.

Die Aktionsgruppe „Schluss mit Kliniksterben in Bayern“ wird den Diskussionsprozess sorgfältig beobachten.

Erste Sendungen über den Krankenhausgipfel 2021 der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Forderung nach einem Kurswechsel

www.tagesschau.de/multimedia/video/ts24/schwerpunkt/video-880117.html
www.tagesschau.de/multimedia/video/video-879989.html
www.tagesschau.de/multimedia/video/video-880163.html

Erste Pressemitteilung der deutschen Krankenhausgesellschaft

www.dkgev.de/dkg/presse/details/krankenhaeuser-fordern-kurswechsel-nach-der-bundestagswahl/


21.06.2021, 15:08

DKG Forderung nach Krankenhausreformen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat auf Ihrem Krankenhausgipfel 2021 die Forderung nach einem Kurswechsel untermauert.

Aus dem Verlauf des Krankenhausgipfels wird deutlich:

1) Es zeichnet sich eine Krankenhausstrukturreform nach den Bundestagswahl ab.
2) Vorstand Dr. Gaß, Deutsche Krankenhausgesellschaft und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sind sich einig:
- Es gibt eine Überversorgung, vorwiegend in den Ballungsregionen.
- Die ländliche klinische Versorgung muss insgesamt flächendeckend gewährleistet sein.
- Es geht aber nicht darum, jedes kleine Krankenhaus zu halten, auch nicht in ländlichen Regionen.
- Es bedarf einer bedarfsorientierten Versorgung, wobei Spitzenmedizin konzentriert, eine Grundversorgung in ländlichen Regionen aber parallel gewährleistet werden sollen.
- Krankenhäuser sollten auf dem Land mehr ambulante Angebote leisten.
- Es gibt also keine Bestandsgarantie für alle Krankenhäuser.
- Die Finanzierung der verbleibenden bedarfsnotwendigen Krankenhäuser soll verbessert werden.

Kein Gespräch war die flächendeckende Schließung und Umwandlung der Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in Integrierte Versorgungszentren. Auch setzten sich Dr. Gaß und Jens Spahn deutlich von der Forderung der Gesundheitsökonomen und Stiftungen ab, die sich Krankenhäuser ohne Herzkatheterlabor und ohne stroke-unit (Schlaganfallbehandlung) nicht vorstellen können.

Die Aktionsgruppe „Schluss mit Kliniksterben in Bayern“ wird den Diskussionsprozess sorgfältig beobachten.

Erste Sendungen über den Krankenhausgipfel 2021 der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Forderung nach einem Kurswechsel

www.tagesschau.de/multimedia/video/ts24/schwerpunkt/video-880117.html
www.tagesschau.de/multimedia/video/video-879989.html
www.tagesschau.de/multimedia/video/video-880163.html


15.06.2021, 15:50

Gemeinsame Pressemitteilung

Bündnis Klinikrettung
c/o Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37, 10249 Berlin
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Egerländerweg 1, 95502 Himmelkron

Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB)
Diözesanverband Regensburg e.V., Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg

Berlin / Himmelkron, den 15.06.2021: Heute veranstalteten drei Initiativen in Nürnberg eine Protestaktion, um auf die bundesweiten Klinikschließungen aufmerksam zu machen. Mit dabei: das Bündnis Klinikrettung, die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern und die Katholischen Arbeitnehmerbewegung Regensburg (KAB). Anlass ist die 94. Gesundheitsministerkonferenz, die morgen beginnt. Vor der Nürnberger Lorenzkirche stellten die Veranstalter "Grabschilder" für die im Jahr 2020 geschlossenen Kliniken auf. Seit Pandemiebeginn wurden schon 20 Kliniken geschlossen. Aktuell droht mehr als 30 weiteren Krankenhäusern das Aus. In kurzen Redebeiträgen informierten die Aktiven über den bundesweiten Krankenhauskahlschlag und richteten einen Forderungskatalog an die GesundheitsministerInnen (siehe Hintergrundinformationen).

...

Näheres lesen Sie bitte unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/app/download/14590485032/2021-06-15_PM_GMK.pdf?t=1623778622

- - -

Eindruck der Veranstaltung.

Es wurde aufgrund der Corona-Hygienebestimmungen ausdrücklich nur die Presse eingeladen und vorab in den Medien nicht zur Massenteilnahme aufgefordert. Die Passanten in der Innenstadt von Nürnberg zeigten sich jedoch überrascht über die Tatsache, das es ein Kliniksterben gibt.

- - -

Hinweis:

Es gibt ein ergänzendes Interview zur Protestveranstaltung auf Deutschlandfunk:

Kliniksterben heute im Deutschlandfunk - Interviews mit Angelika Pflaum und Klaus Emmerich

Mediathek Deutschlandfunk - Mediathek 15.06.2021, 14.18 Uhr

15.06. auswählen, chronologisch auf "früher" blättern:

srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state=


15.06.2021, 15:50

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Gemeinsame Pressemitteilung

Bündnis Klinikrettung
c/o Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37, 10249 Berlin
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Egerländerweg 1, 95502 Himmelkron

Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB)
Diözesanverband Regensburg e.V., Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg

Berlin / Himmelkron, den 15.06.2021: Heute veranstalteten drei Initiativen in Nürnberg eine Protestaktion, um auf die bundesweiten Klinikschließungen aufmerksam zu machen. Mit dabei: das Bündnis Klinikrettung, die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern und die Katholischen Arbeitnehmerbewegung Regensburg (KAB). Anlass ist die 94. Gesundheitsministerkonferenz, die morgen beginnt. Vor der Nürnberger Lorenzkirche stellten die Veranstalter "Grabschilder" für die im Jahr 2020 geschlossenen Kliniken auf. Seit Pandemiebeginn wurden schon 20 Kliniken geschlossen. Aktuell droht mehr als 30 weiteren Krankenhäusern das Aus. In kurzen Redebeiträgen informierten die Aktiven über den bundesweiten Krankenhauskahlschlag und richteten einen Forderungskatalog an die GesundheitsministerInnen (siehe Hintergrundinformationen).

...

Näheres lesen Sie bitte unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/app/download/14590485032/2021-06-15_PM_GMK.pdf?t=1623778622

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Eindruck der Veranstaltung.

Es wurde aufgrund der Corona-Hygienebestimmungen ausdrücklich nur die Presse eingeladen und vorab in den Medien nicht zur Massenteilnahme aufgefordert. Die Passanten in der Innenstadt von Nürnberg zeigten sich jedoch überrascht über die Tatsache, das es ein Kliniksterben gibt.

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Hinweis:

Es gibt ein ergänzendes Interview zur Protestveranstaltung auf Deutschlandfunk:

Kliniksterben heute im Deutschlandfunk - Interviews mit Angelika Pflaum und Klaus Emmerich

Mediathek Deutschlandfunk - Mediathek 15.06.2021, 14.18 Uhr

15.06. auswählen, chronologisch auf "früher" blättern:

srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state=


15.06.2021, 03:17

Verehrte UnterstützerInnen,

heute (15.06.2021) ab 14:10 strahlt der Deutschlandfunk in der Sendung „Deutschland heute“ ein Interview mit Vertretern von Bündnis Klinikrettung und Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern über Kliniksterben in Deutschland aus. Ab 15 Uhr läuft in Nürnberg auf dem Lorenzplatz dann eine Protestveranstaltung gegen Kliniksterben, über die die Süddeutsche Zeitung am 16.06. 2021 berichten wird. Ob weitere Pressevertreter erscheinen und berichten werden, bleibt abzuwarten.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Protestveranstaltung vorrangig für PressevertreterInnen und maximal 50 TeilnehmerInnen vorgesehen.

Wir berichten im Anschluss über die Reaktion.

Ihre Petitionsleitung


15.06.2021, 03:16

Verehrte UnterstützerInnen,

heute (15.06.2021) ab 14:10 strahlt der Deutschlandfunk in der Sendung „Deutschland heute“ ein Interview mit Vertretern von Bündnis Klinikrettung und Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern über Kliniksterben in Deutschland aus. Ab 15 Uhr läuft in Nürnberg auf dem Lorenzplatz dann eine Protestveranstaltung gegen Kliniksterben, über die die Süddeutsche Zeitung am 16.06. 2021 berichten wird. Ob weitere Pressevertreter erscheinen und berichten werden, bleibt abzuwarten.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Protestveranstaltung vorrangig für PressevertreterInnen und maximal 50 TeilnehmerInnen vorgesehen.

Wir berichten im Anschluss über die Reaktion.

Ihre Petitionsleitung



11.06.2021, 10:04

Verehrte UnterstützerInnen,

nachfolgende Protestveranstaltung findet aufgrund der Corona-Pandemie begrenzt für die Pressevertreter statt:

Wir werden im Anschluss darüber berichten.

- - -

Einladung zum Presse- und Fototermin:

Aktion gegen bundesweite Klinikschließungen zur 94. Gesundheitsministerkonferenz unter Vorsitz des Freistaat Bayern
Motto: Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!

Das Bündnis Klinikrettung und die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern laden Sie herzlich ein zur Berichterstattung über eine bildwirksame Öffentlichkeitsaktion.

· Termin: Dienstag, den 15. Juni 2021, um 15 Uhr. Am Vormittag sind bereits telefonische Interviews für die Presse möglich.
· Ort: Lorenzer Platz 10, vor der Lorenzkirche, 90402 Nürnberg, Sitz des Bayerischen Gesundheitsministeriums

Hintergrund:

Am Vortag der 94. Gesundheitsministerkonferenz organisiert das Bündnis Klinikrettung gemeinsam mit der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern eine Aktion, um auf die bundesweiten Klinikschließungen aufmerksam zu machen. Im letzten Jahr wurden - trotz Pandemie - 20 Kliniken geschlossen, aktuell droht mehr als 30 weiteren Krankenhäusern das Aus. Vor der Nürnberger Lorenzkirche stellen wir "Grabschilder" für geschlossene Kliniken auf und verteilen unsere Zeitung zu Klinikschließungen. In kurzen Redebeiträgen informieren die Aktiven des Bündnisses über den bundesweiten Krankenhaus-Kahlschlag. Von der 94. Gesundheitsministerkonferenz am 16. Mai 2021 unter dem Vorsitz des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erwarten wir ein Bekenntnis zum Stopp jeglicher Klinikschließungen. Die Corona-Krise hat eindrucksvoll belegt, dass alle verfügbaren Klinikbetten in Deutschland gebraucht werden.

Der Termin eignet sich für die Rundfunk- und Bildberichterstattung.

Das Bündnis Klinikrettung hat sich im Jahr 2020 auf Initiative von Krankenhauspersonal und anderen politisch aktiven Menschen gegründet, die sich für den flächendeckenden Erhalt der stationären klinischen Versorgung einsetzen. Über die Aktionen des Vereins wurde vielfach berichtet, unter anderem in ARD, ZDF. Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern thematisiert das Kliniksterben in Bayern, das aufgrund seiner überwiegend ländlichen Strukturen besonders von Klinikschließungen betroffen ist. Krankenhäuser sind Bestandteil der Daseinsvorsorge und haben Anspruch auf eine kostendeckende Refinanzierung im operativen Bereich (Bundesrecht) sowie im Investitionsbereich (Länderrecht). Berichte erschienen insbesondere im Bayerischen Rundfunk sowie regionalen Rundfunksendern. Bund und Länder sind gemeinschaftlich dafür verantwortlich, dass jedem Bundesbürger ein wohnortnahes Krankenhaus zur Verfügung steht.

Für Rückfragen:

Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Laura Valentukeviciute, laura.valentukeviciute@gemeingut.org, 0176-23320373


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