02/04/2026, 04:32
Liebe Mitstreiter,
der gestrige WDR-Beitrag hat gezeigt: Unser Protest wirkt! Aber wir müssen jetzt nachlegen und die Stellen kontaktieren, die die Gemeinde Inden zu diesem Sparkurs zwingen: Die Aufsichtsbehörden und die Landespolitik.
In den sozialen Netzwerken kursiert derzeit ein Entwurf für eine Protest-Mail. Wir unterstützen diesen Aufruf! Wer ein direktes Zeichen setzen möchte, kann den folgenden Text kopieren und an die zuständigen Stellen senden.
Wichtig: Es geht nicht nur um die 1.400 %, sondern auch um die Befürchtung, dass diese Spirale bis 2035 (bis auf über 3.200 %) weitergehen könnte.
Empfänger: mail@kreis-dueren.de; Poststelle@bezreg-koeln.nrw.de; dezernat31@bezreg-koeln.nrw.de; poststelle@mhkbd.nrw.de; investigativ@bild.de;redaktion@express-die-woche.de;
anfragen@bild.de
Betreff: Einspruch gegen Hebesatz 1.400 % in Inden / drohende 3.000 % bis 2035
Sehr
geehrte Damen und Herren,
viele
Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Inden wehren sich derzeit im Rahmen einer
laufenden Petition gegen die geplante Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B
von derzeit 930 % auf 1.400 %, darüber hinaus sind weitere jährliche Erhöhungen
geplant bis ins Jahr 2035 auf 3200%. Das kann man als Grundsteuerzahler in
Inden nicht einfach so über sich ergehen lassen.
Die
Hintergründe und Beweggründe sind ausführlich im Petitionstext dargestellt. Die
Petition ist über eine einfache Google-Suche mit den Schlagworten „Petition
Grundsteuer Inden“ leicht auffindbar. Der Link ist dieser Mail hinzugefügt,
sowie auch der Haushaltsplan von der Gemeinde Inden.
Die
Bürger der Gemeinde Inden werden in dieser Woche ein Schreiben im Dorf
verteilen, in dem man seinen Einwand für den Haushaltsplan 2026 im Rathaus der
Gemeinde einwerfen kann.
Wir
versuchen alles mögliche, um diese Änderung zu stoppen!!!
www.openpetition.de/petition/online/stoppt-die-grundsteuer-explosion-in-inden-nein-zu-1-400-hebesatz