Region: Inden

Stoppt die Grundsteuer-Explosion in Inden: Nein zu 1.400 % Hebesatz!

Petitioner not public
Petition is addressed to
Der Gemeinderat der Gemeinde Inden

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  1. Launched 23/01/2026
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News

02/10/2026, 01:15

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

es ist so weit: Heute um 11:30 Uhr übergeben wir unsere Petition mit über 1.429 Unterschriften offiziell an Bürgermeister Stefan Pfennings im Rathaus Inden.

Was als kleiner Protest begann, ist zu einer gewaltigen Welle der Solidarität geworden. Wir bringen heute nicht nur Listen aus Papier ins Rathaus – wir bringen eure Stimmen, eure Sorgen und eure Forderung nach Gerechtigkeit direkt an den Schreibtisch der Verwaltung.

Unsere Botschaft ist klar: Ein Hebesatz von 1.400 % (und mehr) ist keine Haushaltssanierung, sondern eine Existenzbedrohung für Familien und Senioren in unserer Heimat. Wir fordern ein Umdenken, bevor das „Projekt Inden“ für die Bürger unbezahlbar wird.

Vielen Dank an jeden Einzelnen von euch, der unterschrieben und geteilt hat. Wir halten euch über die Ergebnisse des Gesprächs auf dem Laufenden!

Gemeinsam für ein bezahlbares Inden!

Eure Bürgerinitiative


02/04/2026, 08:29

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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

um unsere Argumentation auf ein sicheres Fundament zu stellen, ist es wichtig, dass wir uns direkt auf die offiziellen Dokumente der Gemeinde beziehen. Die Verwaltung hat den Entwurf für 2026 und das Haushaltssicherungskonzept (HSK) bis 2035 nun veröffentlicht.

Hier findet ihr die wichtigsten Links:

Der Haushaltsentwurf 2026 (inkl. HSK): Hier klicken zum interaktiven Haushalt / PDF

Die Rede von Bürgermeister Stefan Pfennings zur Einbringung: www.gemeinde-inden.de/aktuelles/news/bekanntmachung-haushalt-2026.php

Warum ist das wichtig? In der Rede und im Entwurf wird deutlich, wie stark der Druck durch die Kreisumlage und fehlende Zuweisungen des Landes ist. Gleichzeitig bestätigt der Entwurf die geplante massive Anhebung des Hebesatzes.

Wichtige Frist für euren Einspruch: Gemäß der offiziellen Bekanntmachung können Einwohner und Abgabepflichtige noch bis zum 11.02.2026 Einwendungen gegen den Haushaltsentwurf erheben. Nutzt diese Möglichkeit, um eure persönliche Situation darzustellen! Einwendungen können schriftlich bei der Gemeindeverwaltung (Rathausstraße 1, Kämmerei) eingereicht werden.


02/04/2026, 04:32

Liebe Mitstreiter,

der gestrige WDR-Beitrag hat gezeigt: Unser Protest wirkt! Aber wir müssen jetzt nachlegen und die Stellen kontaktieren, die die Gemeinde Inden zu diesem Sparkurs zwingen: Die Aufsichtsbehörden und die Landespolitik.

In den sozialen Netzwerken kursiert derzeit ein Entwurf für eine Protest-Mail. Wir unterstützen diesen Aufruf! Wer ein direktes Zeichen setzen möchte, kann den folgenden Text kopieren und an die zuständigen Stellen senden.

Wichtig: Es geht nicht nur um die 1.400 %, sondern auch um die Befürchtung, dass diese Spirale bis 2035 (bis auf über 3.200 %) weitergehen könnte.

Empfänger: mail@kreis-dueren.de; Poststelle@bezreg-koeln.nrw.de; dezernat31@bezreg-koeln.nrw.de; poststelle@mhkbd.nrw.de; investigativ@bild.de;redaktion@express-die-woche.de;
anfragen@bild.de

Betreff: Einspruch gegen Hebesatz 1.400 % in Inden / drohende 3.000 % bis 2035

Sehr

geehrte Damen und Herren,

viele

Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Inden wehren sich derzeit im Rahmen einer

laufenden Petition gegen die geplante Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B

von derzeit 930 % auf 1.400 %, darüber hinaus sind weitere jährliche Erhöhungen

geplant bis ins Jahr 2035 auf 3200%. Das kann man als Grundsteuerzahler in

Inden nicht einfach so über sich ergehen lassen.



Die

Hintergründe und Beweggründe sind ausführlich im Petitionstext dargestellt. Die

Petition ist über eine einfache Google-Suche mit den Schlagworten „Petition

Grundsteuer Inden“ leicht auffindbar. Der Link ist dieser Mail hinzugefügt,

sowie auch der Haushaltsplan von der Gemeinde Inden.

Die

Bürger der Gemeinde Inden werden in dieser Woche ein Schreiben im Dorf

verteilen, in dem man seinen Einwand für den Haushaltsplan 2026 im Rathaus der

Gemeinde einwerfen kann.

Wir

versuchen alles mögliche, um diese Änderung zu stoppen!!!



www.openpetition.de/petition/online/stoppt-die-grundsteuer-explosion-in-inden-nein-zu-1-400-hebesatz


02/02/2026, 21:51

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir haben einen Meilenstein erreicht: Über 1.100 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet! Das zeigt, wie tief die Sorge und die Entschlossenheit in Inden verwurzelt sind.

Klartext zur Situation: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wir müssen die Dinge beim Namen nennen: Die aktuelle Finanznot und die hohen Schulden, die Inden zu tragen hat, sind das Ergebnis falscher Entscheidungen der Vergangenheit. Es wurde Politik gemacht, ohne nachhaltig in die Zukunft zu schauen. Das rächt sich jetzt.

Gleichzeitig wurden alle Kommunen in der jüngeren Vergangenheit von der Landespolitik allein gelassen. Themen wie der OGS-Ausbau, der Schulausbau und steigende Soziallasten wurden auf die Gemeinden abgewälzt, ohne die Kosten voll zu decken. Kleine Kommunen wie Inden, die zusätzlich massiv vom Strukturwandel betroffen sind, können diese Lasten nicht mehr tragen.

Strukturgelder müssen auch zur Entlastung dienen!
Es gibt zwar Fördergelder für den Strukturwandel, aber diese sind fast ausschließlich für Infrastrukturprojekte (wie z.B. das Infocenter am Indemann) reserviert.
Wir fordern: Diese Förderungen müssen auch für die finanzielle Stabilität stark gebeutelter Gemeinden freigemacht werden! Die Landesregierung hat hier eine klare Verantwortung.

Was passiert 2035?
Die Bürger von Inden sollen nun einen Hebesatz von 1.400 % zahlen, der voraussichtlich bis zum Ende des Haushaltssicherungskonzeptes 2035 nicht einmal ausreichen wird. Ab 2035 soll der Indesee in die Zwischennutzung gehen. Doch wer soll sich hier dann noch ansiedeln oder investieren, wenn die Grundsteuerlasten alles erdrücken? Fällt die Steuer dann etwa "magisch" ab, wenn die Bürger jahrelang ausgeblutet sind? Wir sagen NEIN!

Unsere Forderung:
„Liebe Lokalpolitiker und Landesregierung, Sie haben die gemeinsame Pflicht, unsere Gemeinde zu stützen und die Bürger nicht auszubeuten! Unsere Gemeindepolitik von damals und heute ist sicher nicht unschuldig an dieser Misere. Aber diese Last nun allein auf dem Rücken der Bürger von Inden auszutragen, ist für uns absolut inakzeptabel.

Ihre Politik – sowohl im Rathaus als auch im Landtag – muss sich ändern, und zwar sofort. Wir fordern unsere Lokalpolitiker und die Landesregierung auf: Kämpfen Sie gemeinsam für unsere Gemeinde! Das Land muss Inden mit allen verfügbaren Mitteln angemessen unterstützen, damit unser Ort eine Zukunft hat und nicht unter einer Steuerlast erstickt, die jede Entwicklung im Keim erstickt.“


02/02/2026, 21:50

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir haben einen Meilenstein erreicht: Über 1.100 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet! Das zeigt, wie tief die Sorge und die Entschlossenheit in Inden verwurzelt sind.

Klartext zur Situation: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wir müssen die Dinge beim Namen nennen: Die aktuelle Finanznot und die hohen Schulden, die Inden zu tragen hat, sind das Ergebnis falscher Entscheidungen der Vergangenheit. Es wurde Politik gemacht, ohne nachhaltig in die Zukunft zu schauen. Das rächt sich jetzt.

Gleichzeitig wurden alle Kommunen in der jüngeren Vergangenheit von der Landespolitik allein gelassen. Themen wie der OGS-Ausbau, der Schulausbau und steigende Soziallasten wurden auf die Gemeinden abgewälzt, ohne die Kosten voll zu decken. Kleine Kommunen wie Inden, die zusätzlich massiv vom Strukturwandel betroffen sind, können diese Lasten nicht mehr tragen.

Strukturgelder müssen auch zur Entlastung dienen!
Es gibt zwar Fördergelder für den Strukturwandel, aber diese sind fast ausschließlich für Infrastrukturprojekte (wie z.B. das Infocenter am Indemann) reserviert.
Wir fordern: Diese Förderungen müssen auch für die finanzielle Stabilität stark gebeutelter Gemeinden freigemacht werden! Die Landesregierung hat hier eine klare Verantwortung.

Was passiert 2035?
Die Bürger von Inden sollen nun einen Hebesatz von 1.400 % zahlen, der voraussichtlich bis zum Ende des Haushaltssicherungskonzeptes 2035 nicht einmal ausreichen wird. Ab 2035 soll der Indesee in die Zwischennutzung gehen. Doch wer soll sich hier dann noch ansiedeln oder investieren, wenn die Grundsteuerlasten alles erdrücken? Fällt die Steuer dann etwa "magisch" ab, wenn die Bürger jahrelang ausgeblutet sind? Wir sagen NEIN!

Unsere Forderung:
„Liebe Lokalpolitiker und Landesregierung, Sie haben die gemeinsame Pflicht, unsere Gemeinde zu stützen und die Bürger nicht auszubeuten! Unsere Gemeindepolitik von damals und heute ist sicher nicht unschuldig an dieser Misere. Aber diese Last nun allein auf dem Rücken der Bürger von Inden auszutragen, ist für uns absolut inakzeptabel.

Ihre Politik – sowohl im Rathaus als auch im Landtag – muss sich ändern, und zwar sofort. Wir fordern unsere Lokalpolitiker und die Landesregierung auf: Kämpfen Sie gemeinsam für unsere Gemeinde! Das Land muss Inden mit allen verfügbaren Mitteln angemessen unterstützen, damit unser Ort eine Zukunft hat und nicht unter einer Steuerlast erstickt, die jede Entwicklung im Keim erstickt.“


02/02/2026, 13:32

Update: Der WDR kommt nach Inden! Morgen 13:00 Uhr am Rathaus.
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

unser gemeinsamer Protest schlägt Wellen! Dank des unermüdlichen Einsatzes aus unserer Community wird morgen, am 03.02.2026 um 13:00 Uhr, der WDR am Rathaus in Inden sein, um über die geplante Grundsteuererhöhung zu berichten.

Ein Zeichen gegen den Druck „von oben“ Das geplante Interview mit dem Bürgermeister bietet die Chance, die absurde Situation unserer Gemeinde deutlich zu machen: Einerseits steht Inden durch das Haushaltssicherungskonzept (HSK) und die strengen Vorgaben der Landesregierung massiv unter Zugzwang. Andererseits darf dieser Druck von oben nicht dazu führen, dass die Bürger vor Ort durch Hebesätze von 1.400 % finanziell überfordert werden.

Es soll dem WDR und der Politik gezeigt werden, dass hinter den über 1000 Unterschriften echte Menschen und Schicksale stehen. Ich persönlich bin Beruflich gebunden und werde leider nicht teilnehmen können.

Es geht darum, friedlich Präsenz zu zeigen. Wir wollen verdeutlichen, dass der Strukturwandel in Inden nicht auf dem Rücken der Einwohner ausgetragen werden darf. Die Landesregierung muss endlich erkennen, dass Gemeinden wie Inden eine Sonderlösung brauchen, statt sie in die steuerliche Sackgasse zu treiben.


02/02/2026, 13:26

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

unser gemeinsamer Protest schlägt Wellen! Dank des unermüdlichen Einsatzes aus unserer Community wird morgen, am 03.02.2026 um 13:00 Uhr, der WDR am Rathaus in Inden sein, um über die geplante Grundsteuererhöhung zu berichten.

Ein Zeichen gegen den Druck „von oben“ Das geplante Interview mit dem Bürgermeister bietet die Chance, die absurde Situation unserer Gemeinde deutlich zu machen: Einerseits steht Inden durch das Haushaltssicherungskonzept (HSK) und die strengen Vorgaben der Landesregierung massiv unter Zugzwang. Andererseits darf dieser Druck von oben nicht dazu führen, dass die Bürger vor Ort durch Hebesätze von 1.400 % finanziell überfordert werden.

Um dem WDR und der Politik zu zeigen, dass hinter den über 1000 Unterschriften echte Menschen und Schicksale stehen. Ich persönlich bin Beruflich gebunden und werde leider nicht teilnehmen können.

Es geht darum, friedlich Präsenz zu zeigen. Wir wollen verdeutlichen, dass der Strukturwandel in Inden nicht auf dem Rücken der Einwohner ausgetragen werden darf. Die Landesregierung muss endlich erkennen, dass Gemeinden wie Inden eine Sonderlösung brauchen, statt sie in die steuerliche Sackgasse zu treiben.


02/02/2026, 06:24

Die Offenlage der Haushaltssatzung endet am 11.02.2026.


Neues Zeichnungsende: 10.02.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.060 (977 in Inden)


01/26/2026, 09:48

Link zum Portal der Gemeinde Inden hinzugefügt mit der Bekanntgabe des Haushaltsplan.


Neue Begründung:

Begründung:Die Gemeinde Inden plant eine drastische Erhöhung des Grundsteuer-Hebesatzes von derzeit 930 % auf astronomische 1.400 %. Dies entspricht einer Steigerung der Steuerlast um über 50 % zusätzlich zu den bereits erfolgten Anpassungen durch die Grundsteuerreform.WarumGrundsteuerreform. Bekanntmachungen 2026 | Gemeinde IndenWarum dieser Protest jetzt notwendig ist:

  1. Reaktion auf die Ratssitzung vom 21.01.2026: Aus aktuellen Informationen der Gemeindepolitik geht hervor, dass Inden jährlich ein Defizit von 4 bis 6 Millionen Euro verzeichnet. Grund hierfür ist unter anderem der massive Flächenverlust durch den Tagebau, der die wirtschaftliche Entwicklung einschränkt. Wir erkennen diese schwierige Lage an, wehren uns jedoch entschieden dagegen, dass dieses strukturelle Defizit fast ausschließlich durch die verbleibenden Bürger und Immobilieneigentümer ausgeglichen werden soll.
  2. Existenzbedrohende Belastung: Für viele Haushalte bedeutet diese Anhebung eine Mehrbelastung von mehreren hundert Euro pro Jahr. In Zeiten hoher Inflation ist dies für Familien, Rentner und Geringverdiener nicht mehr leistbar.
  3. Mietertreiber: Die Grundsteuer wird über die Nebenkosten eins zu eins auf die Mieter umgelegt. Wohnen in Inden wird dadurch für alle Bürger – ob Eigentümer oder Mieter – massiv teurer.
  4. Forderung nach externer Unterstützung statt Bürgerbelastung: Wie auch von Teilen der Politik gefordert, müssen Bund und Land die Gemeinde Inden im Strukturwandel deutlich stärker finanziell unterstützen. Die Lösung darf nicht der bundesweite "Rekord-Hebesatz" von 1.400 % sein, der die Attraktivität unserer Gemeinde als Wohn- und Wirtschaftsstandort zerstört.
  5. 5. Fehlende Weitsicht und positive Zukunftsperspektive: Das Argument des Flächenverlusts durch den Tagebau ist nicht neu; dieser Umstand ist seit Jahrzehnten bekannt und war in jedem Flächennutzungsplan absehbar. Es stellt sich die Frage, warum die Gemeinde nicht rechtzeitig Rücklagen gebildet oder alternative Einnahmequellen erschlossen hat, statt jetzt die Bürger für eine langjährige Fehlplanung zur Kasse zu bitten. Zudem wird Inden ab 2030 durch die Flutung des Tagebaus und die anschließende Freizeitnutzung (Indesee) massiv an Wert und touristischem Potenzial gewinnen. Es ist unzumutbar, die Bürger kurz vor Erreichen dieser neuen Ära mit Rekordsteuern zu belasten, während die Gemeinde langfristig von einer enormen Aufwertung profitieren wird.

Wir fordern den Gemeinderat auf: Suchen Sie nach Sparpotenzialen und erhöhen Sie den Druck auf Bund und Land, statt die finanzielle Existenz Ihrer Bürger durch diese extreme Steuererhöhung zu gefährden!

WICHTIG: Damit unser Protest auch rechtlich zählt, kopiere bitte das unten beigefügte Musterschreiben, füllt es aus und werft es unterschrieben in den Briefkasten des Rathauses! Nur so wird es eine formale Einwendung.

EINWENDUNG GEGEN DIE GRUNDSTEUERERHÖHUNGAn die Gemeinde Inden Rathausstraße 1 52459 IndenAbsender: Name: ___________________________________________________ Anschrift: __________________________________________________ Datum: ____________________Betreff: Einwendung gegen den Entwurf der Haushaltssatzung der Gemeinde Inden (Haushaltsjahr 2025/2026) – Festsetzung des Hebesatzes der Grundsteuer B auf 1.400 %Sehr geehrte Damen und Herren,hiermit erhebe ich fristgerecht Einwendung gegen den Entwurf der Haushaltssatzung, insbesondere gegen die geplante Festsetzung des Hebesatzes für die Grundsteuer B auf 1.400 %.Begründung:

  1. Unverhältnismäßigkeit: Eine Steigerung von 930 % auf 1.400 % bedeutet eine Erhöhung meiner Steuerlast um rund 50 %. Dies ist sozial ungerecht und finanziell für viele Haushalte nicht tragbar.
  2. Fehlende Weitsicht: Das Argument des Flächenverlusts durch den Tagebau ist seit Jahrzehnten bekannt. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bürger nun kurzfristig für eine langjährig absehbare Entwicklung einstehen müssen.
  3. Zukunftsperspektive ab 2030: Mit der Flutung des Tagebaus und der Entwicklung zum "Indeschen See" wird die Gemeinde massiv an Wert gewinnen. Es ist unverhältnismäßig, die heutigen Bürger durch Rekordsteuern zu belasten, während die Gemeinde vor einer Phase enormer Aufwertung steht. Eine Überbrückung dieser Zeit muss durch Bund/Land oder Kredite erfolgen, nicht durch eine Existenzgefährdung der Einwohner.
  4. Aufkommensneutralität: Die Gemeinde bricht mit diesem Satz das politische Versprechen, die Grundsteuerreform nicht zur massiven Haushaltssanierung auf Kosten der Bürger zu nutzen.

Unterschrift


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 784


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