Region: Ebbesloh

Umwelt und Technik in Einklang bringen – kein Sendemast im Naherholungsgebiet Ebbesloh

Petition richtet sich an
Kreis Gütersloh, Naturschutzbehörde, Netzbetreiber

154 Unterschriften

Sammlung beendet

154 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet August 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

23.12.2025, 06:01

Verlängerung der Petition aufgrund der noch ausstehenden Bearbeitung und Rückmeldung seitens der Verantwortlichen dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, der BezReg Detmold und dem Kreis Gütersloh.


Neues Zeichnungsende: 30.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 148







30.09.2025, 05:16

Ein Alternativstandort mit Zustimmung des Grundstückseigentümers in unmittelbarer Nähe konnte jetzt ausgemacht werden (private Initiative). An diesem Standort ist bereits Technik (Windrad ca. 100-200m entfernt) vorhanden und hier stört ein zusätzlicher Funkmast nicht das Landschaftsbild, so wie an dem aktuell geplanten Standort am Brokheideweg.

Jetzt ist der Kreis Gütersloh und die Deutschen Funkturm GmbH (Tochterunternehmen der Telekom AG) aufgefordert, diesem Alternativstandort zuzustimmen, um das Bauvorhaben unter Berücksichtigung der öffentlichen Belange (Umwelt und Technik in Einklang bringen) umzusetzen.


30.09.2025, 04:30

Gemeinsam für zukunftsfähigen Mobilfunk in Nordrhein-Westfalen.
Statements der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner - hier Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr: … Die Standortsuche für Mobilfunkbasisstationen unterstützt der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mit potenziell geeigneten bundes- oder landeseigenen Liegenschaften an Verkehrswegen.

Quellnachweis: www.wirtschaft.nrw/system/files/media/document/file/agenda-task-force-mobilfunk-nrw.pdf/


31.08.2025, 09:37

Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Regelung aus den Naturschutzgesetzen des Bundes und der Länder. Sie soll bewirken, dass der Zustand der Natur sich durch Bauvorhaben insgesamt nicht verschlechtert.

siehe insbesondere den Punkt:
Vermeidungs- und Minderungsgebot
Eingriffe, die vermeidbar sind oder sich mit einem zumutbaren Aufwand verringern lassen, sind zu unterlassen bzw. zu minimieren. Eine Eingriffsminimierung ist z.B. die Suche nach einem alternativen Standort.

Quellnachweis: www.kreis-guetersloh.de/themen/umwelt/landschaft-erholung/die-naturschutzrechtliche-eingriffsregelung/


31.08.2025, 09:14

Die öffentliche Veranstaltung, die auch durch die Presse (Neu Westfälische Ausgabe 27.08.2025) angekündigt wurde, fand wie geplant in Isselhorst statt. Zahlreiche interessante und konstruktive Wortbeiträge der Teilnehmenden sorgten für eine gelungene Veranstaltung und einen lagen Abend.

Folgende Themenschwerpunkte standen im Mittelpunkt der Diskussion
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 Infrastruktur/Versorgung im ländlichen Bereich (Trinkwasser, Strom, Glasfaser, Mobilfunk)
 Der Ausbau des Mobilfunknetzes ist (“noch“) wichtig
 Wie zukunftssicher ist die Technik Mobilfunkmasten gegenüber wachsender Satellitentechnik
 Fragwürdiger Prozess der Standortwahl - inmitten der Natur ohne demokratischen Diskurs
 Alternativer Standort in unmittelbarer Nähe mit bereits technischer Bebauung
 Die Intransparenz des gesamten Prozesses ohne Beteiligung der politischen Gremien und Bürger ist nicht vereinbar mit dem Verständnis von Demokratie und demokratischem Handeln

Appell an die Kommunalpolitik und die Kreisverwaltung
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 Schutz der Natur- und Naherholungsgebiete für die Bürger im Kreis GT
 Transparenz - Demokratie braucht Information, Stärkung des demokratischen Werteverständnisses
 Eröffnung Prozess “Alternativer Standort“ (ein alternativer Standort mit Zustimmung des Eigentümers konnte bereits gefunden werden) - hierzu Ansprache Deutsche Telekom und ihrem Partner Deutschen Funkturm GmbH, um hier gemeinsam eine verträglichere Lösung zu finden.

Vielen Dank an alle Teilnehmende und Unterstützende!


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