unbegründeter Wegfall von 25-30 Anwohnerparkplätzen in der Theodor-Hürth-Straße in Köln Deutz

Petition richtet sich an
Stadt Köln Innenstadt

18 Unterschriften

0 %
6 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)

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  1. Gestartet 28.04.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

29.04.2026, 06:51

Eine Verknüpfung zu einer sehr ähnlichen Paprplatz Petition wurde hinzugefügt


Neuer Petitionstext:

www.openpetition.de/petition/online/pruefung-alternative-zu-entfall-von-parkplaetzen-in-koelner-innenstadt

Bei uns in Köln Deutz sind aus dem gleichen Grund 25-30 Parkplätze sehr kurzfristig und ohne Ersatz durch die Stadt Köln entfernt worden. Ich fordere aus den gleichen Gründen wie die o.g. Petition zur Gegenwehr auf. Wir benötigen unsere Parkplätze!

Ich fahre zwar fast nur mit dem Fahrrad, gehe zu Fuß oder nutze die öffentlichen Verkehrsmittel, aber wir benötigen tatsächlich einen PKW, vor allem, weil meine Frau einen weiten Weg zur täglichen Arbeitsstätte hat. Wirhat. Wir sind aber gestern alle hier in der Straße fast vom Glauben abgefallen, als wir gesehen haben, dass die Stadt Köln schon wieder die Parksituation in Deutz, in unserer Theodor-Hürth-Straße zu Lasten der Anwohner verändert hat. Wir haben vor allem am Nachmittag alle Probleme, einen geeigneten Parkplatz zu finden, trotz des viel teuerer gewordenen Anwohnerparkens. Aber die Kapazität der Parkplätze hat im Grunde noch nie ausreicht.Wenn Veranstaltungen in der Arena stattfinden, parken die Besucher sehr gerne in unserem Viertel und Straße, ebenso die Messebesucher oder Gäste des Kolpinghauses, da in den Abendstunden in der Regel nicht mit Verwarnungen zu rechnen ist. Die Stadt hatte schon ab Herbst 2025 die 4 Parktaschen am Ende unserer Straße auf der rechten Seite zur Ladezone erklärt und wir als Anwohner durften dort nur noch von 15:00 Uhr bis 07:00 Uhr parken. Dieparken. Die Situation seit gestern ist eine völlig andere und für niemanden der Nachbarn verständlich oder auch nur im geringsten nachvollziehbar. Die Stadt hat nun die komplette Straße zur Parkverbotzone erklärt. Somit haben wir keine Möglichkeit mehr, unsere PKW auch nur in der Nähe unserer Wohnungen abzustellen. Sollte dies ggf. mit der Feuerwehrzufahrt zu tun haben, wie von einem Nachbarn vermutet, können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Feuerwehr mit 2 großen Löschfahrzeugen vor Jahren wegen eines Brandes in unserer Küche ausrücken konnte, ohne jegliche Einschränkung, obwohl zu dieser Zeit sämtliche Parkplätze belegt waren. Solltewaren. Sollte dies die Begründung für das Parkverbot sein, müsste dies demnach fast alle Straßen in Deutz betreffen, die nicht breiter sind als unsere Theodor-Hürth-Straße. Das kann unmöglich der Fall sein, da es ja bisher keine Probleme bei Einsätzen von Polizei oder Feuerwehr deswegen gab.Falls überhaupt, liegt dies eher an rechtswidrig abgestellten Fahrzeugen bei Veranstaltungen. Dem könnte mit mehr Eisatz von Personal an diesen Tage schnell abgeholfen werden. Dieswerden. Dies würde im übrigen auch dabei helfen, dem unsozialen Parkverhalten der „Helikopereltern“ entgegenzuwirken, die morgens und nachmittags nach Schulschluss sämtliche Bürgersteige und Garageneinfahrten blockieren, falsch durch unsere Einbahnstraße fahren und sich an kein Tempolimit in der 30 Zone halten. Wir und auch viele andere Nachbarn haben von den Personen der Verkehrsüberwachung immer wieder die selbe Antwort erhalten: "Wir"Wir wissen dass, können aber nicht überall gleichzeitig sein, und haben zu wenig Personal“. WirPersonal“. Wir alle fragen uns, wie wir zukünftig unsere Einkäufe in die Wohnungen bringen sollen, wenn wir keine Möglichkeit haben, in der Nähe zu parken. Nicht jedem ist es möglich, diese über weite Stecken zu tragen. Wo sollen Handwerker mit Ihren meist schweren und umfangreichen Geräten Ihre Fahrzeuge abstellen? Schon jetzt lehnen viele auf Grund der schlechten Parksituation Aufträge in unserem Viertel ab. Und vor allem, wo sollen wir unsere Autos abstellen. Viele von uns sind aus unterschiedlichen Gründen darauf angewiesen. Es sind in der Vergangenheit bereits viele Parkplätze für die Anwohner weggefallen. Ein Beispiel dafür sind die vielen für CarSharing Firmen reservierten Flächen als auch der Parkplatzumbau unter der Severinsbrücke, durch dessen Gestaltung viele Parkplätze zunichte gemacht wurden.Darf ich mir wenigsten ein Lastenrad kaufen und dies in unserer Straße irgendwo abstellen? Wenn ja, wo? Bei fällt auch unter das absolute Halte und Parkverbot!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (4 in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk))


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