Region: Osterholz

Verbot von Böllern und lautem Feuerwerk (Kat. F2) im Landkreis Osterholz

Petition is addressed to
Landrat Bernd Lütjen

1,753 Signatures

100 %
1,300 for collection target

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  1. Launched 18/01/2026
  2. Time remaining > 4 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
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News

03/07/2026, 01:11

Liebe Unterstützende der Petition "Verbot von Böllern und lautem Feuerwerk (Kat. F2) im Landkreis Osterholz",

wir stehen heute, und auch jeden nächsten Samstag im März, von 10-14 Uhr bei EDEKA Ernst in Grasberg (Wörpedorfer Str. 17a, 28879 Grasberg), um Unterschriften für den Einwohnerantrag in Grasberg zu sammeln.

Alle Einwohnerinnen & Einwohner aus Grasberg, die mindestens 14 Jahre als sind und seit mindestens 3 Monaten in der Gemeinde wohnhaft sind, können den Antrag dort unterschreiben.

Wer für eine andere Gemeinde aktiv werden möchte, kann auch gerne vorbeikommen. Dann können wir uns vernetzen. Alternativ geht das auch per E-Mail an: boellerfrei-osterholz@protonmail.com

Übrigens freuen wir uns auch über Spenden, um unsere Druck- und Materialkosten zu finanzieren.
Das geht entweder vor Ort oder online: www.gofundme.com/f/burgerinitiative-bollerfreiohz-burgerantrag-in-grasberg?attribution_id=sl:0ea7c4e0-2efc-4826-950e-a98e1f6214ff&ts=1771930104&utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&fbclid=PARlRTSAQYnzZleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA8xMjQwMjQ1NzQyODc0MTQAAaf7ZQaZmc1ZOWewfs1u37BpeciPhhHlkumo3OLYwEIl2iEQl1rNi_PUMB6M3w_aem_W145jfSG8pCtM7GfvBYsZQ

Viele Grüße
Alisa Bispinghoff (Initiatorin der Petition)



02/23/2026, 17:16

Was für ein starkes Signal!

Gestern waren rund 20 engagierte Menschen beim Info- und Mitmachtreffen im Grasberger Hof dabei – nicht nur aus Grasberg, sondern auch aus Lilienthal, Ritterhude und Worpswede.

Wir haben diskutiert, Fragen geklärt und konkrete nächste Schritte geplant. Direkt im Anschluss wurden Flyer und Unterschriftenlisten verteilt, damit die Sammlung für den Einwohnerantrag in Grasberg jetzt richtig starten kann.

👉 Bereits gestern konnten wir schon die ersten 30 Unterschriften sammeln

Und es geht weiter: In Ritterhude gründet sich parallel eine eigene Bürgerinitiative.

Das zeigt: Der Wunsch nach einem rücksichtsvolleren Umgang mit Silvester wächst – und wir werden immer mehr.
Und je mehr Gemeinden mitmachen, desto stärker wird das Signal.
Wenn du auch vor Ort in deiner Gemeinde aktiv werden möchtest, schreib mir an "boellerfrei-osterholz@protonmail.com" - ich helfe dir beim Start und stelle dir alle nötigen Vorlagen & Infos zur Verfügung.

Danke an alle, die gestern dabei waren und diesen Auftakt möglich gemacht haben! 💚


02/23/2026, 17:01

Herzlichen Dank an Roswitha Böhm für den tollen Blog-Beitrag zu unserer Petition.
Hier ein kleiner Ausschnitt mit unseren liebsten Stellen:

"Aber ein Verbot von F2-Böllern heißt nicht: 'Keine Freude mehr.'
Es heißt: Verantwortung übernehmen."
...
"Gemeinschaft entsteht nicht durch Knallkörper.
Gemeinschaft entsteht durch Zusammenkommen."
...
"Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem Knall.
Sondern mit einem leisen „Ich finde, das geht auch anders.“ 💚"
...
Weiterlesen gerne hier: gedankenteiler.de/boellerverbot-osterholz/


02/10/2026, 10:27

Die erste lokale Bürgerinitiative für ein böllerfreies Silvester in der Gemeinde Grasberg geht an den Start!
Ergänzend zur landkreisweiten Petition bereiten wir einen Bürgerantrag für die Gemeinde Grasberg vor.

Wer das Vorhaben unterstützen möchte (z.B. Antrag unterschreiben, selber Unterschriften sammeln, Flyer verteilen, oder in einer anderen Gemeinde aktiv werden), ist herzlich eingeladen vorbeizukommen.


02/10/2026, 10:23

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Verbot von Böllern und lautem Feuerwerk (Kat. F2) im Landkreis Osterholz".

Soeben haben wir 1000 Unterschriften gesammelt und sind nicht mehr weit von unserem Ziel entfernt.
Vielen Herzlichen Dank fürs Unterschreiben und Teilen!

Gerne möchte ich Sie alle über ein wichtiges Update der Petition informieren.
Ich habe heute ergänzende Forderungen an den Landrat beigefügt, da die politischen Handlungsmöglichkeiten der Kommunen zur Regelung von Feuerwerk aktuell leider noch stark begrenzt sind.
Die ergänzenden Forderungen lauten wie folgt:

1. die Gemeinden fachlich und rechtlich zu unterstützen, indem vorhandene Möglichkeiten nach Sprengstoff- und Ordnungsrecht verständlich aufbereitet und zugänglich gemacht werden,
2. sich dafür einzusetzen, dass Gemeinden vorhandene Spielräume – z. B. für Verbotszonen, zeitliche Einschränkungen oder Einschränkungen lauter Knallkörper – rechtssicher und selbstbewusst nutzen können,
3. politisch auf Landes- und Bundesebene (z. B. über kommunale Spitzenverbände) darauf hinzuwirken, dass:
• kommunale Handlungsmöglichkeiten gestärkt werden,
• Lärm-, Tier- und Umweltschutz im Sprengstoffrecht stärker berücksichtigt werden,
• und das Sprengstoffgesetz entsprechend weiterentwickelt wird,
4. die Prüfung und Förderung lärm- und umweltfreundlicher Alternativen zum privaten Feuerwerk anzuregen.

Durch die Ergänzung geben wir dem Landrat direkt umsetzbare Schritte an die Hand, die unser aller Ziel nach einem böllerfreien Silvester unterstützen.

Vielen herzlichen Dank nochmal für Ihre Unterstützung.
Gemeinsam verfolgen wir unser Ziel weiter!

Übrigens:
am 22.02.26 gibt es ein Info- und Mitmachtreffen für die erste lokale Bürgerinitiative in Grasberg, die gerade einen Bürgerantrag für die Gemeinde vorbereitet.
Kommen Sie gerne vorbei, wenn Sie unterstützen möchten oder wenn Sie in Ihrer eigenen Gemeinde aktiv werden wollen.

Alternativ können Sie sich auch gerne hier melden: docs.google.com/document/d/11vak3pADdXCcdBcPoBLdygi9SJAxFcx_g7JVAlRm96A/edit?usp=sharing

Oder mir eine E-Mail schreiben: boellerfrei-osterholz@protonmail.com

Viele Grüße
Alisa Bispinghoff


02/10/2026, 09:41

10.02.2026
Ergänzende Forderung an den Landrat zur Stärkung der (aktuell rechtlich noch begrenzten) Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden beigefügt.

Die Änderung bezieht sich auf die aktuell geltende Gesetzeslage, nach der das private Abbrennen von Feuerwerk bundesrechtlich durch das Sprengstoffgesetz (SprengG) und die Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) geregelt wird.
Die Handlungsmöglichkeiten von Kommunen sind derzeit begrenzt und bewegen sich innerhalb enger rechtlicher Vorgaben.

Ziel der Petition bleibt nach wie vor, ein Verbot von Böllern und Feuerwerk der Kategorie 2 im gesamten Landkreis Osterholz.
Durch das Unterschreiben der Petition wird der Bürgerwillen nach einem böllerfreien Silvester eindeutig dokumentiert.

Die Ergänzung an den Landrat enthält Forderungen, die nach der aktuellen Gesetzeslage direkt umsetzbar sind und verfolgt das übergreifende Ziel die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden für ein böllerfreies Silvester zu stärken.


Neuer Petitionstext:

Diese Petition richtet sich an den Landrat des Landkreises Osterholz und die Gemeindendazugehörigen im Landkreis Osterholz. Da Entscheidungen über Feuerwerksregelungen in Niedersachsen auf kommunaler Ebene getroffen werden, soll dieseGemeinden.Die Petition Bürgerinitiativendokumentiert vorden OrtBürgerwillen stärken,der vernetzenBürgerinnen und politischBürger unterstützen.Diedes PetitionLandkreises ersetztOsterholz keine lokalen Verfahren, sondernund soll zeigen, dass es breite gesellschaftliche Unterstützung für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Feuerwerksregelung gibt.gibt.Diese Petition soll die Handlungsmöglichkeiten von Gemeinden vor Ort stärken und politisch unterstützen.

Unsere Forderungen

Wir fordern für die Gemeinden im Landkreis Osterholz:

  1. Verbot von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 (Böller sowie lautes, knallendes und luftgestütztes Feuerwerk) im jeweiligen Gemeindegebiet. (Erlaubt wird ausschließlich Kleinstfeuerwerk (KAT. F1), wie Feuerwerksscherzartikel und -spielwaren, Tischfeuerwerk, Knallerbsen und Wunderkerzen).
  2. Eine zeitliche Begrenzung von Feuerwerk an Silvester: Zulässig ist nur ein Zeitraum am 31.12. von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr (01.01.), in dem ausschließlich böllerfreie, knallfreie und bodengebundene Feuerwerksformen (KAT. F1) erlaubt sind, sofern keine Gefährdung für Menschen, Tiere oder Umwelt besteht.
  3. Feuerwerksfreie Zonen in der Nähe von Schutzgebieten, Landwirtschaftlichen Betrieben, Wald- und Feldrändern
  4. Eine Prüfung und Förderung gemeindlich organisierter, lärmfreier sowie tier- und umweltfreundlichen Alternativen (z. B. Licht- oder Lasershows).

Ergänzend bitten wir den Landrat des Landkreises Osterholz,1. die Gemeinden fachlich und rechtlich zu unterstützen, indem vorhandene Möglichkeiten nach Sprengstoff- und Ordnungsrecht verständlich aufbereitet und zugänglich gemacht werden,2. sich dafür einzusetzen, dass Gemeinden vorhandene Spielräume – z. B. für Verbotszonen, zeitliche Einschränkungen oder Einschränkungen lauter Knallkörper – rechtssicher und selbstbewusst nutzen können,3. politisch auf Landes- und Bundesebene (z. B. über kommunale Spitzenverbände) darauf hinzuwirken, dass:• kommunale Handlungsmöglichkeiten gestärkt werden,• Lärm-, Tier- und Umweltschutz im Sprengstoffrecht stärker berücksichtigt werden,• und das Sprengstoffgesetz entsprechend weiterentwickelt wird,4. die Prüfung und Förderung lärm- und umweltfreundlicher Alternativen zum privaten Feuerwerk anzuregen.

Mitmachen

Wer sich in seiner eigenen Gemeinde engagieren möchte oder eine lokale Bürgerinitiative starten will, findet hier weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten:👉 docs.google.com/document/d/11vak3pADdXCcdBcPoBLdygi9SJAxFcx_g7JVAlRm96A/edit?usp=sharing


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 988




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