• Die Petition wurde eingereicht

    at 23 Sep 2020 14:05

    Liebe Mitstreiter, bitte kräftig teilen und natürlich auch kommen!

    Am 06.10.stimmt der Gemeinderat über den Radschnellweg DURCH die Au ab.

    Diesen wollen wir verhindern, da er Millionen mehr kostet als die Sanierung des bestehenden Radwegs entlang der Au und Kleingärten vernichtet.

    Wir wollen auch keinen Tunnel durch das streng geschützte Hochgestade.

    Ebenso muß das Landschaftschutzgebiet Feudenheimer Au vor unnötiger Versiegelung bewahrt werden!

    Daher werden wir rund um die Au stehen mit der Aufforderung:

    - Hände weg von der Au!
    - Kein Radschnellweg durch die Au!
    - Keine Seilbahnpfosten in der Au!
    - Kein künstlicher See in der Au!

    Treffpunkte sind: Eingang zur Kleingartenanlage am Aubuckel (Bunkerkreuzung) und am Aubuckel gegenüber Haupteingang Spinelli

    Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

    – wir würden uns wünschen, dass jeder 1 Grablicht mitbringt, das er dann für die Au entzündet, selbstgemachte Plakate sind ebenso willkommen.

    Bitte bringt eine Maske mit und haltet einen Abstand von mind. 1,50 Meter ein.

    Bei Fragen wendet Ihr Euch bitte an unsere Ordner vor Ort (erkennbar an der weißen Armbinde).

    Die Bürgerinitiativen
    Lebenswertes Feudenheim, Gestaltet Spinelli, Konversion statt BUGA

  • Kleiner Teilerfolg

    at 02 Jul 2020 11:49

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    Mit verhaltener Freude reagiert die Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim auf die geplante Einführung eines Tempolimits auf Tempo 30 am Au- und Wingertsbuckel in den Nachtstunden. Um eine tatsächliche Entlastung der Anwohner zu erreichen wäre sowohl ein ganztägiges Tempolimit als auch ein Durchfahrtverbot für Schwerlastverkehr mit entsprechender Kontrolle vonnöten. - Wir setzen uns weiter dafür ein und halten Sie auf dem Laufenden - Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 09 Mar 2020 17:10

    Liebe Unterstützer/Innen, anbei die Antwort auf eine Beschwerde vom 24.02.20 (s. u.) Wir denken, es wäre hilfreich wenn möglichst viele von Ihnen das Büro Quast anschreiben, dass die Situation für die Anwohner am Au-/Wingertsbuckel schon VOR der Umleitung unerträglich war. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auf unsere Petition in der Sitzung am 19. März eingegangen wird. Jetzt schon Danke für Ihre Unterstützung! email Büro Quast: carl.schoepe@mannheim.de

    Sehr geehrte Frau Reiser,
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail an Herrn Bürgermeister Quast.
    Die Umleitungsroute der B 38 und die verkehrliche Situation vor Ort sowie auf den ausgewiesenen Umleitungsstrecken werden seitens der Polizei und der Verkehrsbehörde kontinuierlich beobachtet. In einem eigens für Vekehrsumleitungen eingerichteten Arbeitskreis Verkehre werden vorliegende Erkenntnisse regelmäßig bewertet und bei Defiziten werden entsprechende Maßnahmen zur Nachjustierung ergriffen. Dem Fachgremium des Arbeitskreises gehören unter der Leitung des Stabsbereiches Baustellenmanagement die weiteren Fachstellen der Verkehrsbehörde, des Eigenbetriebs Stadtraumservice, der Verkehrsplanung und der Polizei an. Ihr Anliegen wird in der nächsten Sitzung des Arbeitskreises am 19. März 2020 behandelt.

    Vor dem Hintergrund der derzeit im Verfahren befindlichen Petition 16/03971 der Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim hat die Verwaltung zugesagt, die Sachlage erneut zu prüfen und zu bewerten. Wir bitten um Verständnis, dass dieser Vorgang etwas Zeit in Anspruch nimmt und wir daher derzeit keine abschließende Auskunft geben können.
    Mit freundlichen Grüßen
    i.A.
    Carl Philipp Schöpe
    Grundsatzangelegenheiten / Projektcontrolling
    cid:image004.png@01D38E17.6E2AB140
    Dezernat IV – Planung, Bauen, Verkehr, Sport
    Collini Str. 1 | 68161 Mannheim
    Tel.: +49 621 293 9344
    Fax: +49 621 293 9704
    E-Mail: carl.schoepe@mannheim.de
    www.mannheim.de
    ---
    Von: Heike Reiser [mailto:heike_h_reiser@web.de]
    Gesendet: Montag, 24. Februar 2020 15:09
    An: Quast, Lothar BM Dez.4
    Betreff: Schwerlastverkehr am Aubuckel s. auch Petition 16/03971 und kleine Anfrage von Dr. Boris Weirauch

    Sehr geehrte Herr Quast
    Ich hatte heute gegen 10 Uhr das zweifelhafte Vergnügen an der Bunkerkreuzung an der Ampel warten zu müssen.
    Es sind fast ausschliesslich Schwerlaster auf den Aubuckel gefahren, ich habe kaum atmen können.
    Die Situation ist mittlerweile unzumutbar - die Umleitung B38 wird vom Schwerlastverkehr offensichtlich nicht genutzt..
    Wann werden die zugesagten Messungen denn stattfinden und weshalb wird nicht ein Durchfahrtsverbot für den Schwerlastverkehr auf dem Aubuckel verhängt? Es gibt genügend Alternativen/BAB/Umgehungsstrassen/Dudenstrasse etc.
    Ich freue mich auf Ihre baldige Antwort
    Mit freundlichen Grüßen
    Heike Reiser

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 21 Feb 2020 16:53

    www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-feudenheim-bezirksbeirat-fordert-laerm-und-staub-messungen-_arid,1605881.html?fbclid=IwAR1tEBGQsZTwuzdJOIzlQgrUPZ5mFN7wVavP3jyemAKaL0EJLt3tZQjQoks

    Auf Nachfrage der ML in der u. a. Bezirksbeiratssitzung, wann denn mit Ergebnissen zu den Messungen zu rechnen sei, konnte die Verwaltung keine konkreten Angaben machen.

    Wir halten Sie auf dem Laufenden! Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim

    Es geht einmal mehr um die Verkehrsbelastung für die Anwohner im Bereich Aubuckel. Nach der Stellungnahme des baden-württembergischen Verkehrsministeriums, die Mannheim in der Sache keinen Ermessensspielraum zugesteht, sondern eine „Pflicht zum Einschreiten“ sieht (wir berichteten), hat der Bezirksbeirat erneut von der Stadt gefordert, in dem Bereich eigene Messungen von Lärm und Feinstaub durchzuführen und eine Verkehrszählung zu beauftragen. Jetzt hat die Verwaltung in einer Stellungnahme auf die Anfrage geantwortet: „Vor dem Hintergrund der Petition wird die Sachlage erneut geprüft und bewertet“, so der zuständige Bürgermeister Lothar Quast (SPD).
    Auch in der jüngsten Sitzung wurden der Bezirksbeirat und die Verwaltung mit dem Thema konfrontiert. So hatten Anwohner ihrem Protest mit lautem Läuten und einem Transparent am Eingang der Kulturhalle Ausdruck verleihen, auf dem unter anderen „Grünzug statt Lastzug“ zu lesen war. In der Bürgerrunde meldete sich Silvia Gores, die Mitinitiatorin der Verkehrspetition, zu Wort: „Es ist immer von Lärm und Dreck die Rede, aber die ständigen Erschütterungen und die Risse in den Häusern beunruhigen uns Anwohner sehr.“ Sie forderte, die Messungen um seismographische Untersuchungen zu ergänzen.
    Nach dem Empfinden vieler Feudenheimer habe insbesondere der Schwerlastverkehr spätestens seit Beginn der Bauarbeiten auf Spinellit und der Sperrung der BBC-Brücke deutlich zugenommen, argumentiert der Rat. Zahlreiche Lkw würden sich nicht an die Umleitungsstrecke halten und über Wingerts- und Aubuckel abkürzen.

  • Spaziergang zu Baumassnahmen in der Au

    at 05 Dec 2019 10:05

    Liebe Unterstützer/innen, wir informieren Sie heute zu einem anderen wichtigen Thema.

    Obwohl das Planfeststellungsverfahren zum Radschnellweg noch gar nicht eingeleitet geschweige denn abgeschlossen ist und auch die Entscheidung des Petitionsausschusses noch aussteht, wurde bereits mit den Bauarbeiten in der Au zur Verlegung der Kleingärten in das Landschaftsschutzgebiet begonnen. Hintergrund ist die Anordnung des Sofortigen Vollzugs durch die Stadt Mannheim.

    Der BUND möchte angesichts der aktuellen Ereignisse in der Feudenheimer Au im Zusammenhang mit der Verlegung von Kleingärten und dem geplanten Bau eines Radschnellwegs die Öffentlichkeit über Vorgänge, Hintergründe und seine Position informieren. Dazu lädt der BUND am zweiten Advent, also am Sonntag 8.12.2019 um 14 Uhr zu einem Ortstermin in Form eines Spaziergangs durch die betroffenen Teile der Au ein. Über Eure/Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung würden wir uns freuen; Näheres entnehmt/entnehmen Sie bitte dem anhängenden Flyer.
    Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim

  • Risse im Haus einer Anwohnerin

    at 05 Dec 2019 09:57

    zur Veranschaulichung. Die Zimmer wurden im Sommer diesen Jahres renoviert und haben aufgrund der Erschütterungen durch Schwerlastverkehr schon wieder Risse. Die zuständigen Behörden können diese Risse jederzeit gerne begutachten. Wünschenswert ist nach wie vor ein seismografisches Gutachten. Wir bleiben dran - Ihre Bürgerinitiative Lebenswertes Feudenheim

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