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  • Petition in Zeichnung - Kundgebung heute, 24 Initiativen unterstützen unsere Erklärung

    29-04-17 09:13 Uhr

    Wir freuen uns sehr, das sich schon 24 Bonner Initiativen unserer Erklärung angeschlossen haben. Das macht deutlich: Der Bedarf ist groß an Entwicklungsperspektiven, die die vorhandenen Bau- und Sozialstrukturen berücksichtigen.

    Heute ist die Bürgerwerkstatt und wir laden euch herzlich zu unserer Kundgebung um 12:30 Uhr ein. Es gibt etwas zu essen und wir möchten mit euch planen, wie es weiter geht. Wir hören heute nicht auf, sondern fangen erst richtig an! Wir wollen in den nächsten Wochen und Monaten ein tragfähiges Nutzungskonzept für das Viertel entwickeln, das die Bedürfnisse der Bonner Bewohner*Innen ins Zentrum stellt!

    Am kommenden Mittwoch treffen wir uns im Rahmen des Recht auf Stadt Treffens um 19:30 in der Ermekeilinitiative um weiter zu planen: bonnimwandel.de/events/recht-auf-stadt-netzwerktreffen-2/

    Wir freuen uns euch zu sehen!

    Andi von Bonn im Wandel (und viele andere)

    viktoriableibt.de

  • HEUTE Kundgebung 12:30 im Viertel // Bereits 24 Bonner Initiativen tragen Erklärung mit

    29-04-17 09:07 Uhr

    Wir freuen uns sehr, das sich schon 24 Bonner Initiativen unserer Erklärung angeschlossen haben. Das macht deutlich: Der Bedarf ist groß an Entwicklungsperspektiven, die die vorhandenen Bau- und Sozialstrukturen berücksichtigen.

    Heute ist die Bürgerwerkstatt und wir laden euch herzlich zu unserer Kundgebung um 12:30 Uhr ein. Es gibt etwas zu essen und wir möchten mit euch planen, wie es weiter geht. Wir hören heute nicht auf, sondern fangen erst richtig an! Wir wollen in den nächsten Wochen und Monaten ein tragfähiges Nutzungskonzept für das Viertel entwickeln, das die Bedürfnisse der Bonner Bewohner*Innen ins Zentrum stellt!

    Wir freuen uns euch zu sehen!

    viktoriableibt.de

  • Änderungen an der Petition

    28-04-17 12:48 Uhr

    Wir haben die Forderung nach selbst-verwalteten Räumen aufgenommen. Dies ist wichtig, da wir selber dafür verantwortlich sein müssen, wie unsere Stadt genutzt und in ihr gelebt wird. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir ein tragfähiges Nutzungskonzept für das Viktoriabad ausarbeiten. Die Beispiele für die möglichen Nutzungen des Viktoriabades haben wir rausgenommen. Die sind in den Entwürfen auf unserer Website enthalten. Als weiterer Zusatz wurde die Unterbrechung des Cityrings am Hauptbahnhof als verkehrsberuhigende Maßnahme aufgenommen.

    Die Petition läuft nun bis zum Ende der Bürgerwerkstatt und wird zusammen mit dem Nutzungskonzept an den Stadtrat übergeben.


    Neuer Titel: Viktoria bleibt Viertel: Sozial Viertel! Vielfalt erhalten und ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung im Viktoriaviertel
    behutsam weiterentwickeln


    Neuer Petitionstext: Folgende Prinzipien und In einem selbst-organisierten Prozess haben wir folgende Grundsätze müssen bei der für die Weiterentwicklung des Viktoriaviertels berücksichtigt werden:
    entwickelt:
    - Erhalt der gewachsenen und kleinteiligen Strukturen und der Bausubstanz: Im Viktoriaviertel wird der Der vorhandene vielfältige Nutzungsmix behutsam im Viktoriaviertel wird durch eine schrittweise und organische Entwicklung Weiterentwicklung des Viertels sichergestellt.
    - Mobilität für die Zukunft gestalten: Durch verkehrsberuhigte verkehrsberuhigende Maßnahmen (Stichwort "Shared Space") Space", Unterbrechung des Cityrings am Hauptbahnhof) und der die Umwidmung der Franziskanerstraße zu einer reinen Fußgängerzone wird der Verkehrsdruck reduziert. Eine für Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen sichere Querung der Straße Belderberg öffnet das Viertel zum Rhein hin.
    - Der Innenhof des Viktoriaviertels wird erhalten und vom ruhenden Verkehr befreit. Der entsiegelte und begrünte Innenhof wird für Anwohner*innen und Besucher*innen zu einem Ort mit hoher Aufenthaltsqualität. Die historische Franziskanergasse wird reaktiviert.
    - Das nachbarschaftliche Wohnen im innerstädtischen Viktoriaviertel wird gestärkt. Dies führt Menschen in der City führen zu einer weiteren Belebung und zum lebenswerten Erhalt lebendigen Innenstadt auch außerhalb der Innenstadt. Ladenöffnungsszeiten. Bezahlbare und gemeinschaftliche Wohnformen im Sinne neuer Nachbarschaften werden bevorzugt berücksichtigt.
    - Die Schwimmhalle des Viktoriabades mit ihrer denkmalgeschützten Fensterfront wirkt identitätsstiftend für das Viertel und die gesamte Stadt. Sie wird erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt. Die Fensterfront ist so zu gestalten, dass sie zum ästhetischen Anziehungspunkt der Bonner Innenstadt wird.
    -
    Der Innenbereich des Viktoriabades wird der lokalen Bevölkerung als Ort des gemeinsamen Kulturschaffens, Arbeitens, Arbeitens und der Begegnung geöffnet. Betreiber der Räumlichkeiten ist ein Zusammenschluss Bonner Initiativen, der für die Nutzung ein tragfähiges Konzept erarbeitet. Aufgabe des Betreibers ist es, den Charakter des Bades als Ort Bonner Kultur und für gemeinnützige Zwecke geöffnet.
    Die Nutzung des Viktoriabades wird
    Geschichte zu wahren. Kommerzielle Teil-Nutzungen werden nicht ausgeschlossen, die Schaffung von einem gemeinnützigen Betreiber getragen, der sich Räumen ohne Konsumzwang steht jedoch im Zentrum.
    Das Viktoriaviertel wies bereits eine gesunde,
    an den Bedürfnissen der dort wohnenden, arbeitenden und lebenden Bürger*innen und lokalen Initiativen orientiert. Insbesondere entstehen dort Räume ohne Konsumzwang.
    orientierte Struktur auf, bevor sie durch die destruktive Leerstands-Politik der Signa in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch die Umsetzung der oben genannten Prinzipien kann das Viertel optimal in die Innenstadt integriert werden.
    Wir fordern die Stadt und die in der Bürgerwerkstatt beteiligten Planungsbüros dazu auf, diese Prinzipien in Grundsätze bei der weiteren Planung Arbeit zu berücksichtigen.
    Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Kontakt: info@viktoriableibt.de
    Website: http://viktoriableibt.de
    viktoriableibt.de


    Neue Begründung: Stadtplanung muss Vor zwei Jahren gründeten Menschen aus dem Viktoriaviertel die Initiative Viva Viktoria! und starteten ein Bürgerbegehren gegen den Verkauf der städtischen Grundstücke im Viertel an die Münchner Signa Holding. Im Herbst darauf sammelte die Initiative mehr als 20.000 Unterschriften und kippte damit den Ratsbeschluss, der einen weitgehenden Abriss des Viktoriaviertels und den Bau einer Shopping-Mall vorsah.
    In einem selbst organisierten Prozess haben wir Grundsätze erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine ökologisch nachhaltige und sozial ausgewogene Weiterentwicklung des Viertels notwendig sind. Die begrenzten Partizipationsmöglichkeiten vor, während und im Entscheidungsprozess der Bürgerwerkstatt bedauern wir ausdrücklich.
    Zukünftige Stadtentwicklung fördert
    Vielfalt in der Stadt anerkennen und fördern. Stadt. Eine rein einseitig auf Kommerzialisierung ausgelegte Stadtplanung, die Großkonzerne und Ladenketten anstelle von lokalem Kleingewerbe fördert, ist sowohl sozio-ökonomisch sozioökonomisch also auch ökologisch wenig nachhaltig. Bestehende Sozial- Historisch gewachsene Sozial-, Nutzungs- als auch bauliche Strukturen Bau-Strukturen müssen in der Planung berücksichtigt werden und dürfen nicht einer kurzfristigen Verwertungslogik preisgegeben werden und zum Opfer fallen. untergeordnet werden. Die Beteiligung von Bürger*innen muss bereits im Vorfeld von Planungen geschehen und in Entscheidungsprozesse ernsthaft integriert werden. Die Zukunft unserer Stadt geht uns alle an.
    Das Viertel wies bereits eine gesunde, an den Bedürfnissen der Bürger*innen orientierte Struktur auf, bevor sie durch die destruktive Leerstandspolitik der Signa Holding in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nur durch die Einhaltung der oben genannten Prinzipien kann das Viertel optimal in die Innenstadt integriert werden.


    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

  • Bonner Initiativen bilden breites Bündnis: Plädoyer für eine sozial und ökologisch nachhaltige Zukunft des Viktoriaviertels

    26-04-17 10:18 Uhr

    Unter dem programmatischen Titel „Viktoria bleibt Viertel!“ formulieren das Netzwerk Bonn im Wandel und die Initiative Viva Viktoria! in einer gemeinsamen Erklärung Prinzipien für die zukünftige Weiterentwicklung des Viktoriaviertels. Diese Prinzipien sollen den im September stattfindenden Planerwerkstätten der städtischen Bürgerbeteiligung als Orientierung für die Entwicklung sozial und ökologisch nachhaltiger Konzepte fürs Viertel dienen.

    Bereits mehr als zwölf Bonner Initiativen vom VCD bis zum Nachbarschaftsverein Viktoriaviertel, von Greenpeace bis zum CafeK, vom Ökozentrum bis zum BonnLab haben sich der Erklärung in den letzten Tagen angeschlossen. Die Initiatoren erwarten bis zum kommenden Wochenende eine Unterstützung der Erklärung von deutlich mehr als 20 Bonner Initiativen.

    Zukünftige Stadtplanung muss Vielfalt in der Stadt anerkennen und fördern. Eine ausschließlich auf Kommerzialisierung ausgelegte Stadtplanung, die Konzerne und Ladenketten anstelle von lokalem Kleingewerbe fördert, ist sowohl sozio-ökonomisch also auch ökologisch wenig nachhaltig.

    Bestehende Sozial- und Bau-Strukturen müssen in der Planung berücksichtigt werden und dürfen nicht einer kurzfristigen Verwertungslogik zum Opfer fallen. Die Beteiligung von Bürger*innen muss bereits im Vorfeld von Planungen geschehen und in Entscheidungsprozesse ernsthaft integriert werden. Die Zukunft unserer Stadt geht uns alle an.

    Die gemeinsame Erklärung „Viktoria bleibt Viertel!“ enthält folgende Eckpunkte:

    - Schaffung und Erhalt von Wohnraum
    - Berücksichtigung des lokalen Gewerbes
    - Erhaltung und Aufwertung des Innenhofs
    - Verkehrsberuhigung/Fußgängerzone in der Franziskanerstraße
    - Umnutzung und Öffnung der Haupthalle des Viktoriabades für gemeinsames Kulturschaffen, Arbeiten, Begegnung und für gemeinnützige Zwecke

    Die erarbeiteten Prinzipien werden am Mittwoch, den 26.4. um 19 Uhr im Viktoria-Atelier (Rathausgasse 6) der städtischen Bürgerwerkstatt vorgestellt und diskutiert.

    Die offizielle Übergabe und Präsentation der gemeinsamen Erklärung mit Redebeiträgen der Initiativen aus dem Viktoriaviertel findet im Rahmen einer öffentlichen Kundgebung am 29.4.17 um 13 Uhr unmittelbar vor dem Viktoria-Atelier (Rathausgasse 6) statt.

    Die gemeinsame Erklärung und weitere Informationen finden Sie auf der Website: viktoriableibt.de