02/18/2026, 06:49
Ich habe am Bild und an den Forderungen gearbeitet, damit sich mehr Personen angesprochen fühlen und wir so mehr Reichweite bekommen.
Neuer Titel: SchlussZukunftsfähige mitSchulen demfür deutschen Bildungs-Wirrwarrunsere aufKinder Kosten- unserer Kinder!jetzt!!
Neuer Petitionstext:
WirSparmaßnahmen verhindern und veraltete bildungspolitische Strukturen blockieren eine zeitgemäße Schulbildung für unsere Kinder.Wir fordern, die Aufhebung des Bildungsföderalismus zugunsten bundesweit einheitlichereinheitliche Mindeststandards,eine dauerhafte, parteiunabhängigevon Wahlergebnissen unabhängige Bildungsstrategie, die über Legislaturperioden hinaus gilt undeine nationale Verantwortung für Kinderschutz, Medienbildung und Schulentwicklung.
Drüber hinaus fordern wir Verbindliche Schutzkonzepte an allen Schulen, insbesondere gegen digitale GewaltVerpflichtende Medienbildung für Kinder, Eltern und LehrkräfteMehr multiprofessionelle Teams (Schulsozialarbeit, Psychologie, Prävention)Reduktion von Leistungsdruck zugunsten von Beziehungsarbeit und PräventionEchte Investitionen in Bildung, nicht nur in Technik, sondern in MenschenMenschenGelebte Inklusion neurodivergenter Kinder.
Neue Begründung:
Wir, unterzeichnende Eltern und Erziehungsberechtigte, wenden uns mit großer Sorge an politischen Entscheidungsträger. Die aktuellen Zustände an deutschen Schulen gefährden zunehmend das Wohl, die Entwicklung und die Zukunft unserer Kinder. Die beschriebenen Missstände sind keine Einzelfälle, sondern strukturelle Probleme, die dringendes politisches Handeln erfordern.1. Schule ist für viele Kinder kein sicherer Ort mehrKinder erleben Schule immer häufiger als Raum von Überforderung, psychischem Druck, sozialer Härte und fehlender Unterstützung. Digitale Gewalt, Mobbing, sexualisierte Inhalte und permanente Reizüberflutung dringen ungebremst in den Schulalltag ein – oft ohne ausreichenden Schutz oder pädagogische Begleitung.Lehrkräfte sind damit vielfach allein gelassen. Schulen fehlen klare Leitlinien, Zeit, Personal und rechtliche Sicherheit, um Kinder wirksam zu schützen.2. Digitale Realität wird ignoriert statt gestaltetKinder wachsen in einer digitalen Welt auf, doch Schule und Politik hinken dieser Realität hinterher.Statt verbindlicher Medienbildung, klarer Regeln und präventiver Schutzkonzepte herrschen:
- Unsicherheit im Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken
- fehlende Konzepte gegen Cybermobbing und digitale Gewalt
- unklare Zuständigkeiten bei Grenzverletzungen
Das Wegsehen vor digitalen Gefahren ist kein Schutz – es ist ein Risiko.3. Lehrkräfte arbeiten am LimitPädagoginnen und Pädagogen tragen Verantwortung für Bildung, Erziehung, Schutz und soziale Stabilität – ohne ausreichende Ressourcen.Sie kämpfen mit:
- Personalmangel
- fehlender psychologischer und sozialpädagogischer Unterstützung
- zunehmenden Verhaltensauffälligkeiten und Traumatisierungen bei Kindern
Ein System, das Lehrkräfte überfordert, kann Kinder nicht ausreichend schützen.4. Kinder brauchen Beziehung statt BürokratieSchule ist mehr als Stoffvermittlung. Kinder brauchen:
- stabile Beziehungen
- Zeit für Gespräche, Orientierung und emotionale Sicherheit
- Erwachsene, die hinschauen, eingreifen und begleiten können
Ein auf Leistung, Kontrolle und Verwaltung reduziertes Schulsystem verfehlt die Bedürfnisse von Kindern in einer komplexen Gegenwart.
Wir beziehen uns mit unseren Ausführungen auf das eben erschienene Buch "Schule"Schule gegen Kinder"Kinder" von Silke Müller, das es bereits jetzt schon auf Platz 3 der kommenden Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (11 in Deutschland)