Erhalt der Geburtshilfe und Gynäkologie am Immanuel Klinikum Bernau

Petition richtet sich an:
Immanuel Albertinen Krankenhaus Bernau, Landkreis Barnim, Stadtverordneten Bernau, Ministerium für Gesundheit und Soziales Brandenburg

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1.649 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 12.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Immanuel Albertinen Krankenhaus Bernau, Landkreis Barnim, Stadtverordneten Bernau, Ministerium für Gesundheit und Soziales Brandenburg

Zum 1. Oktober 2026 sollen Gynäkologie und Geburtshilfe am Immanuel Klinikum Bernau schließen. Als Gründe werden geringe Geburtenzahlen, Personalmangel und die finanziellen Auswirkungen der Krankenhausreform (KHVVG) sowie des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes genannt.
Diese Entscheidung trifft eine wachsende Stadt und Region hart: Werdende Mütter und Frauen mit gynäkologischem Behandlungsbedarf müssten künftig 20–30 Minuten nach Rüdersdorf, Berlin-Buch, Oranienburg oder Eberswalde ausweichen. Gerade in Notfällen – bei Geburtskomplikationen oder akuten gynäkologischen/onkologischen Situationen – kann diese zusätzliche Zeit entscheidend sein.
Zugleich beobachten wir, dass benachbarte Kliniken wie das Helios Klinikum Berlin-Buch ihre Geburtshilfe aktuell sogar ausbauen. Das zeigt: Investitionen in diesen Bereich sind möglich – die Frage ist, ob sie für Bernau ausreichend geprüft wurden.

Wir fordern:

  • Transparente Offenlegung, ob der gesetzliche Sicherstellungszuschlag (§ 17b KHG) für strukturschwache Regionen mit geringer Geburtenzahl für Bernau geprüft und beantragt wurde.
  • Prüfung von Kooperationsmodellen mit Nachbarkliniken (z. B. Beleghebammen-Sprechstunden, Facharzt-Pendelmodelle, Vor-/Nachsorge vor Ort in Bernau).
  • Ein klares Bekenntnis der Immanuel Albertinen Diakonie und der politisch Verantwortlichen zum Erhalt einer wohnortnahen Grundversorgung für Frauen in Bernau und dem Barnim.
  • Eine sichere und wohnortnahe Versorgung von Frauen – bei Geburt wie bei gynäkologischer Behandlung – darf nicht vom Wohnort abhängen.

Begründung

Eine sichere und wohnortnahe Versorgung von Frauen – bei Geburt wie bei gynäkologischer Behandlung – darf nicht vom Wohnort abhängen. Zumal die Kinderheilkunde am Standort Bernau im Immanuel Albertinen Krankenhaus, damit in Gefahr.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Heike Stenzel, Bernau bei Berlin
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.08.2026
Sammlung endet: 11.02.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

Damit es auch in Zukunft noch eine Gynäkologie in Bernau gibt.

Weil es wichtig ist

Wir kämpfen gemeinsam dafür, um die Gynäkologie und Geburtshilfe zu erhalten, denn es ist etwas ganz besonderes schwangere, entbundene und Neugeborene zu betreuen und zu versorgen.

Ich finde es wichtig und notwendig dass diese Station erhalten bleibt, so viele tolle Mitarbeiter die eine sehr wichtige Arbeit leisten. Für die medizinische Versorgung der Frauen in unserer Region und (+ Ihrer Neugeborenen) wäre es ein großer Nachteil, wenn diese geschlossen werden würde.

damit es weiterhin gebürtige Bernauer gibt.und Bernauer + Umgebung die Wege viel zu lang ist .

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