Genug ist Genug! Außerordentliche Mitgliederversammlung zur Bewertung der Amtsführung von C. Fritz

Petition richtet sich an
Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

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7.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gemäß § 37 BGB i.V.m. der Satzung des SV Werder Bremen e.V.

Die unterzeichnenden Mitglieder des SV Werder Bremen e.V. beantragen hiermit die unverzügliche Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.

Gegenstand dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung sollen insbesondere sein:

  • die sportliche und strukturelle Führung des Profifußballs beim SV Werder Bremen
  • insbesondere die Tätigkeit und Amtsführung des Geschäftsführers Fußball der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA, Herrn Clemens Fritz
  • die Wahrnehmung der Kontroll- und Steuerungsfunktion durch die Organe des SV Werder Bremen e.V.
  • sowie die Beratung und Beschlussfassung über daraus abzuleitende Konsequenzen und Handlungsaufträge an die Vereinsorgane.

Die Antragsteller machen von ihrem satzungsmäßigen Minderheitenrecht Gebrauch, da sie eine offene, transparente und mitgliedergetragene Diskussion über die aktuelle sportliche Führung des Profifußballs für zwingend erforderlich halten.

Begründung

Viele Mitglieder beobachten die aktuelle Entwicklung im Profifußball des SV Werder Bremen mit wachsender Sorge. Die sportliche Führung ist für den Erfolg und die Zukunft des Vereins von zentraler Bedeutung. Entscheidungen über Kader, Strategie und Trainerführung betreffen nicht nur die Ergebnisse auf dem Platz, sondern die Identität, Glaubwürdigkeit und wirtschaftliche Stabilität unseres Vereins.

In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Entscheidungen der sportlichen Führung zu anhaltendem sportlichem Misserfolg, strategischen Fehlentscheidungen und nachvollziehbarer Mitgliederkritik geführt. Diese Entwicklungen sind nicht nur Gegenstand der Fan‑ und Fachpresse, sondern spiegeln sich auch im sportlichen Abschneiden der Mannschaft wider.

Zu den wiederholt in der Öffentlichkeit und in Medien kritisierten Punkten zählen unter anderem:

  • der ablösefreie Verlust von Eigengewächs Nick Woltemade, der nur ein Jahr nach seinem Weggang für eine Rekordsumme ins Ausland wechselte und damit eine deutliche sportliche und wirtschaftliche Wertschöpfung für den Verein verpasst wurde
  • die Trennung von Trainer Ole Werner, der nach erfolgreicher Rückkehr in die Bundesliga und konstantem Punkteschnitt sehr kurzfristig freigestellt wurde, was für Unsicherheit und Kritik an der strategischen Linie gesorgt hat
  • der Verkauf von Top‑Scorer Marvin Ducksch ohne erkennbaren gleichwertigen Ersatz und die anschließende öffentliche Kritik des Spielers am Umgang mit seinem Abschied
  • wiederholt fehlende klare sportliche Linie in Transfers, Kaderplanung und Kommunikation mit der Öffentlichkeit, was sich in Frustration bei Fans und Beobachtern niederschlägt
  • trotz anhaltender sportlicher Schwankungen und kritischer Phase der Mannschaft ein Festhalten an Entscheidungen ohne erkennbare Kurskorrektur, was viele Mitglieder als für den Profifußball unangemessen empfinden.

Diese Entscheidungen haben nicht nur sportliche Folgen, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf den Verein insgesamt:

  • Fans verlieren Vertrauen in eine klare sportliche Vision,
  • die externe Wahrnehmung des Vereins verschlechtert sich,
  • und die Frage, ob strategische Entscheidungen im Profifußball die Vereinswerte ernst nehmen, steht offen.

Als Mitglieder haben Sie das Recht und die Verantwortung, diese Entwicklungen zu überprüfen und die Organe des Vereins zur Rechenschaft zu ziehen. Ihre Unterstützung ist entscheidend, um eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu ermöglichen, in der diese Themen offen, transparent und mit dem gebotenen Ernst diskutiert werden können.

Jede Unterschrift stärkt die Stimme der Mitglieder und zeigt:
Wir übernehmen Verantwortung für unseren Verein – und wir werden die Zukunft des SV Werder Bremen nicht dem Zufall überlassen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Pascal T., Bedburg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.01.2026
Sammlung endet: 24.07.2026
Region: Freie Hansestadt Bremen
Kategorie: Sport

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Neuigkeiten

  • Moin zusammen,

    ich möchte euch mal wieder ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.

    Wie ihr nunmehr vermutlich alle wisst, habe ich in den vergangenen Wochen mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können.
    Diese Versuche – inklusive der Einbindung des Ehrenrates – haben bislang zu keiner Lösung geführt.

    Vor diesem Hintergrund prüfen wir aktuell rechtliche Schritte, konkret eine Klage beim zuständigen Amtsgericht, um die Information aller Mitglieder gerichtlich klären zu lassen.

    Mir ist wichtig, das an dieser Stelle klar einzuordnen:

    Es geht dabei nicht darum, den Verein auf Geld oder ähnliches zu verklagen.
    Es geht ausschließlich darum, ein bestehendes Mitgliederrecht praktisch ausüben zu können – nämlich die Möglichkeit, alle Mitglieder gleichwertig über das Minderheitenbegehren zu informieren.

    Das Thema wurde auch öffentlich nun nocheinmal aufgegriffen, unter anderem in einem Video von RealNico.

    Viele der dort angesprochenen Punkte – insbesondere zum Zeitpunkt und zur Frage, ob eine Klage der richtige Weg ist – sind absolut nachvollziehbar.

    Auch mir fällt dieser Schritt definitiv nicht leicht.

    Auf der einen Seite steht die klare Überzeugung, dass Mitgliederrechte durchgesetzt werden müssen.
    Auf der anderen Seite steht natürlich die Verbundenheit und Liebe zu unserem Verein.

    Gleichzeitig stellt sich nach dem bisherigen Verlauf aber eine einfache Frage:
    Was ist die Alternative?

    Wenn ein bestehendes Recht faktisch nicht ausgeübt werden kann, kann man das entweder akzeptieren – oder versuchen, es klären zu lassen.

    Genau an diesem Punkt stehen wir aktuell.

    Um auch ein Stimmungsbild einzuholen, habe ich das Thema zuletzt über Instagram zur Diskussion gestellt.

    Aktuell sagen rund 73 %, dass sie den Schritt einer Klage als nachvollziehbar und richtig einschätzen.
    27 % empfinden diesen Schritt hingegen als zu weitgehend.

    Dieses Meinungsbild zeigt für mich vor allem eines:
    Die Situation wird differenziert betrachtet – und genau das ist auch wichtig.

    Mich würde eure persönliche Einschätzung ebenfalls sehr interessieren:
    Schreibt mir dazu gerne einfach direkt als Antwort auf diese Mail.

    Wichtig ist mir auch nochmal die Einordnung:
    Der aktuelle „Streit“ wird auf Ebene der Rechtsabteilung geführt und hat keinerlei Bezug zur Mannschaft oder zum sportlichen Bereich.

    Gerade jetzt, wo der Klassenerhalt in greifbarer Nähe ist, sollte das auch klar voneinander getrennt werden.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    Viele Grüße
    Pascal

  • Moin zusammen,

    ich möchte euch ein Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.

    Der Derbysieg war überragend – und der Klassenerhalt ist jetzt in der eigenen Hand. Das ist für uns alle extrem wichtig und freut mich genauso wie euch.

    Trotzdem gilt aus meiner Sicht weiterhin:

    Unabhängig von einzelnen Spielen braucht es eine Aufarbeitung der aktuellen Entwicklung sowie eine Klärung der offenen Frage, ob es perspektivisch auch personelle Veränderungen braucht. Und genau diese Themen gehören unserer Meinung nach vor der nächsten Mitgliederversammlung im November offen diskutiert.

    Parallel dazu bleibt ein zentraler Punkt weiterhin ungelöst:

    Die Frage, wie alle Mitglieder gleichwertig über das Minderheitenbegehren informiert werden können.

    Ich habe dem Verein hierzu eine Frist gesetzt, um eine Lösung zu ermöglichen.
    Diese Frist ist nun verstrichen.

    Die Rückmeldung der Rechtsabteilung wiederholt im Wesentlichen die bereits bekannte und auch öffentlich geäußerte Position – eine neue Lösung wurde nicht aufgezeigt.

    Besonders schwer nachvollziehbar ist für mich dabei folgender Widerspruch:

    Eine direkte Information der Mitglieder durch den Verein wird unter anderem mit dem Argument abgelehnt, dass hierfür Vereinsressourcen eingesetzt werden müssten.

    Gleichzeitig wird ein Treuhänder-Modell vorgeschlagen, das ebenfalls organisatorischen Aufwand verursacht und zusätzlich Kosten mit sich bringt – an denen sich die Initiative sogar beteiligen soll und die für den Verein am Ende voraussichtlich höher ausfallen dürften als eine direkte Zirkulation.

    Warum eine einfachere Lösung ausgeschlossen wird, während eine aufwendigere und kostenintensivere als gangbar dargestellt wird, erschließt sich mir nicht.

    Dies kann meines Erachtens ausschließlich „politische“ Gründe haben. Vermutlich befürchtet man, dem Minderheitenbegehren durch eine direkte Zirkulation zu viel Legitimität zu verleihen – was nicht zum bisherigen Kurs passen würde, bei dem man das Anliegen eher als Einzelmeinung darstellt und öffentlich entsprechend einordnet.

    Ehrlich gesagt bin ich vom gesamten Umgang des Vereins, des Präsidiums sowie auch des Ehrenrates sehr enttäuscht.

    Es wurde mehrfach öffentlich betont, wie wichtig Mitgliederrechte und demokratische Werte im Verein sind.
    In der Praxis wird jedoch jede Frist maximal ausgereizt, die Kommunikation ausschließlich über die Rechtsabteilung geführt und eine direkte, pragmatische Lösung nicht ermöglicht.

    Dass man als Mitglied überhaupt gezwungen wird, rechtliche Schritte in Erwägung zu ziehen, um ein vorgesehenes Mitgliederrecht ausüben zu können, halte ich für sehr bedenklich.

    Natürlich ist es wichtig, eine faire Lösung für die Information aller Mitglieder zu finden.

    Aber am Ende entscheidet das allein noch nicht über den Erfolg.
    Entscheidend ist vor allem, wie viele Mitglieder tatsächlich handeln.

    Die Initiative erfährt nach wie vor in Gesprächen, Nachrichten und Rückmeldungen großen Zuspruch.
    Aber Unterstützung allein reicht nach wie vor nicht aus.

    Ohne eure schriftliche Erklärung wird es keine Mitgliederversammlung geben.

    Deshalb erneut meine klare Bitte:

    Wenn ihr eine Aufarbeitung und gegebenenfalls auch Veränderungen wollt, dann braucht es euren konkreten Schritt.

    Die entsprechenden Links findet ihr in der bekannten Übersicht (bzw. im Anhang):

    👉 Antrag lesen: werdermv.link/antrag
    👉 Antragserklärung herunterladen: werdermv.link/erklaerung

    Die Erklärung bitte nach Möglichkeit beidseitig ausdrucken, vollständig ausfüllen, unterschreiben und per Post an das angegebene Postfach senden.

    Nur im Original unterschriebene Erklärungen können berücksichtigt werden.

    Wichtig noch zum Verständnis:

    Eine mögliche Mitgliederversammlung würde definitiv erst nach der laufenden Saison stattfinden.

    Wir sorgen also weder für Unruhe im Saisonendspurt noch beeinflussen wir den sportlichen Ausgang – sondern nutzen einen vorgesehenen und demokratischen Rahmen, um Themen strukturiert zu diskutieren.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    Viele Grüße

  • Moin zusammen,
    ich möchte euch ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.
    In den vergangenen Wochen habe ich – wie ihr wisst – mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können. Hintergrund ist, dass eine solche Information aus meiner Sicht eine zentrale Voraussetzung dafür ist, dass dieses Mitgliederrecht überhaupt wirksam ausgeübt werden kann.
    Der Verein hat die Herausgabe der Mitgliederdaten abgelehnt und stattdessen ein sogenanntes Treuhänder-Modell vorgeschlagen. Dieses ist in der aktuellen Ausgestaltung jedoch mit erheblichen Kosten verbunden und stellt aus meiner Sicht keine gleichwertige und praktikable Lösung dar.
    Unterdessen habe ich auch den Ehrenrat eingeschaltet, um eine vereinsinterne Einordnung und – wenn möglich – Unterstützung bei der Suche nach einer fairen Lösung zu erhalten. Nach aktuellem Stand wurde das Thema dort bereits besprochen, eine Rückmeldung steht noch aus.
    Unabhängig davon informiert der Verein mittlerweile selbst über nahezu alle verfügbaren Kanäle die Mitglieder über das Thema.
    Das ist grundsätzlich zu begrüßen. Gleichzeitig erfolgt diese Information ausschließlich aus Vereinssicht und lässt zentrale Aspekte aus Sicht der Initiative außen vor.
    Eine ausgewogene Meinungsbildung setzt aus meiner Sicht voraus, dass beide Perspektiven die Mitglieder gleichermaßen erreichen können.
    Zum aktuellen Stand:
    Inzwischen sind rund 500 gültige Erklärungen eingegangen.
    Unterdessen steht fest, dass etwa 5.000 Erklärungen benötigt werden, da ein Teil der Mitglieder nicht stimmberechtigt ist (minderjährig oder noch nicht sechs Monate im Verein).
    Das bedeutet: Wir haben aktuell bereits etwa 10 % des notwendigen Quorums erreicht – und das, obwohl bislang keine direkte Information aller Mitglieder möglich war.
    Gleichzeitig wird auch an anderer Stelle deutlich, dass Gesprächsbedarf besteht. Wenn sich Spieler wie Mitchell Weiser öffentlich äußern und Unsicherheiten rund um die Entwicklung erkennbar werden, unterstreicht das aus meiner Sicht, wie wichtig eine offene und transparente Aufarbeitung ist.
    Deshalb erneut meine klare Bitte:
    Wenn ihr das Minderheitenbegehren unterstützen möchtet, sendet die unterschriebene Erklärung auch wirklich ein.
    Nur so kann am Ende die notwendige Anzahl erreicht werden, damit eine Mitgliederversammlung überhaupt stattfinden kann.
    So funktioniert es:

    1. Antrag lesen
    2. 👉 werdermv.link/antrag
    3. Antragserklärung herunterladen oder dem Anhang entnehmen
    4. 👉 werdermv.link/erklaerung
    5. (wenn möglich beidseitig) ausdrucken
    6. ausfüllen und unterschreiben
    7. per Post an das angegebene Postfach senden

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    Viele Grüße

Wie viele Mitarbeiter hat Werder? Ach Moment, muss nur die Kontra-Argumente unten zählen... Ein Vorstand, der genauso stur wie sein Trainer agiert, essentielle Entscheidungen verbockt und wegen seines guten Herzens anstatt seiner Fachkompetenz eingestellt wurde, muss von Fans kritisert werden dürfen, aber an Seriösität mangelt es dem Verein mindestens so sehr wie an Geld, also sollte mal ein anderer Kurs her - Leihspieler lassen sich schwerlich verkaufen.

Die Petition hat das Potential, Werder ernsthaften Schaden zuzufügen... Grade zu einem solchen Zeitpunkt.

Warum Menschen unterschreiben

Der Verein muss Kernsaniert werden.

Werder muss einen Mittelweg finden, zwischen "Werdefamilie/ -weg" und einfachen Qualitätsstandarts auch neben dem Platz. CF ist einfach seinen Aufgaben nicht gewachsen.

Ich habe seit Jahren das Gefühl, dass da viel zu viele Akteure hocken, die sich spiralförmig in ein selbsterhaltendes System manövriert haben, das sie in dieser Handlungsunfähigkeit gefangen hält. Einen sozialen Zustand in der Geschäftsführung und deren Umfeld, in dem viel zu viele Parteien sich gegenseitig Gefallen schulden und sicher zum Teil auch erkannt haben, dass ihre zugedrückten Augen und ihre Toleranz für legalen Nepotismus mehr oder weniger sicherstellt, dass der Kern weiterhin aus Vertrauten (eben: Leuten die das Gefühl haben, sich gegenseitig die Deckung schuldig zu sein) besteht. Deshalb werden auch nie "alle ersetzt". So lange es alle paar Misserfolge so 1 bis 3 schwarze Schafe gibt, die man samt Abfindung vor die Tür setzen kann, bleibt der systematische Schaden bestehen, aber die PR ist zumindest für ein paar Monate oder Jahre auf einem akzeptablem Level. Meiner bescheidenen Meinung nach braucht es, um langfristig eine Chance zu haben, dem Abwärtstrend seit 2011 entgegenzuwirken einen wirklichen "Clean Sweep", realistisch natürlich kein "alle raus" Szenario, weil das sowieso nicht passiert, aber vielleicht sowas wie in Dortmund zwischen 2005 und 2007 ungefähr. Nur dieser Anspruch kann den Verein retten und muss zentraler Bestandteil der Krisenkonzeption sein.

Migration Politik, Gesundheit und Pflegereformen, Ukraine Krieg, Bildungspolitik, Infrastruktur, Benzin und Lebenshaltung, Deindustrialisierung Deutschland

Weil Clemens Fritz diesen Verein zur Erfolglosigkeit führt und mehrfach die Unfähigkeit bewiesen hat.

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