Mit der Petition wird gefordert, dass eine/ein Verletztenrente/-geld beziehungsweise eine Berufskrankheitenentschädigung bei Hartz 4 nicht angerechnet werden darf.

Begründung

Die o.g. Rente bzw. Entschädigungszahlung durch die gesetzliche Unfallversicherung Berufsgenossenschaften, kann nicht als Entschädigung, Erwerbsminderungsrente oder Gehalt, Einkünfte angesehen werden. Denn die Zahlungen dienen als Mehraufwandsentschädigung und nicht als Einkünfte jeglicher Art. Die Einkünfte aus den Zahlungen der Berufsgenossenschaften gesetzliche Unfallversicherungen dienen zum Erhalt des Lebens, der Gesundheit. Die Träger der Sozialversicherungen, der Berufsgenossenschaften haben den Auftrag Leistungen zum Erhalt der Gesundheit, Leistungen zum Erhalt des Arbeitslebens, der Integration zu leisten. Nebst Leistungen zur Rentenversicherung, Pflegekasse usw. sollten von den Leistungsträgern abgegolten werden. Aber es werden keine Zahlungen zur Rente bei Hartz 4 getätigt. Bei ALG 1 geht es ja auch, deshalb sehe ich hier keine Gleichbehandlung AGG und werden durch jeglicher Berufserkrankung diesbezüglich diskriminiert. Ein Vergleich von Verletztengeld zu Kriegsopferentschädigung (Verletzung durch Feindeinwirkung) kann so nicht akzeptiert werden. Ob Verletzung bei der Arbeit oder Schussverletzung im Krieg ist genau das gleiche es gibt keinen Unterschied.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.