Der Deutsche Bundestag möge beschließen…dass Fahrkosten zwischen Wohnort und Träger von Integrationssprachkursen für geflüchtete Menschen auch in Landkreisen in voller Höhe übernommen werden.

Begründung

Flüchtlinge, die auf Grundsicherung gem. SGB II angewiesen sind, haben erhebliche Probleme, die Differenz zwischen den vom BAMF erstatteten und den tatsächlichen Kosten aus ihrem ALG II aufzubringen, zumal da für andere Kostenträger ein Leistungsverbot besteht. In Extremfällen kann aus Kostengründen keine weitere Teilnahme am ISK erfolgen und die Betroffenen müssen bis zu 1 Jahr - auf Kosten des Grundsicherungsträgers - auf die Möglichkeit eines Wiedereinstiegs in einen geeigneten ISK warten.

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