Der Wald - ca. 50.000 qm - an der Rudolf-Breitscheid-Strasse zwischen Fontanestrasse und Otto-Erich-Strasse soll als Naherholungsgebiet erhalten bleiben und keinen Bauplänen weichen. Wir setzen uns für den Erhalt des städtischen Waldes ein:

www.babelsberger-wald-muss-bleiben.de

Begründung

Unterzeichnen Sie die Petition und signalisieren Sie den Stadtverordneten, dass die Bewohner von Babelsberg und ganz Potsdam gegen eine Abholzung sind.

Es gibt andere Wege und Alternativen. Die Abholzung von Wald ist für uns keine Alternative.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Babelsberger Wald aus Potsdam
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  • „Fakten schaffen? – Nicht mit uns!“

    Liebe Freunde des Babelsberger Waldes!
    zwar steht der Prüfungsantrag erst am 5.9.2018 zur Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung, doch nun posaunt die Stadtverwaltung heraus, was sie eigentlich will. So sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs in seiner Pressemitteilung Nr. 430:
    „….Auch in Babelsberg in der Rudolf-Breitscheid-Straße benötigen wir wettkampftaugliche Sportflächen. Denn unser Bedarf an professionellen Sportanlagen ist in Babelsberg besonders stark.“
    Die Aussage, dass in Babelsberg wettkampftaugliche Sportflächen benötigt werden, ist schlicht falsch. Schaut man auf das „IST“, so ist Babelsberg mit sieben Fußballplätzerichtig gut ausgestattet! Da sind zwei Plätze an der Sandscholle, zwei Plätze beim FSV 74, zwei Plätze beim SV Babelsberg (Stadion und 1 weiterer) und die neue, noch nicht im Sportentwicklungsplan von 2013 erwähnte, Nowawiese. Diese Sportflächen haben alle unterschiedliche Maße, was erlaubt ist und den Spielbetrieb der Jugendlichen nicht einschränkt, bis zur D-Jugend wird so oder so auf kleineren Spielfeldern trainiert. Auf vier Plätzen finden Turniere statt, sie sind also „wettkampftauglich“.
    Im Vergleich: Das Zentrum Ost verfügt nach dem Landesentwicklungsplan für Sportentwicklung über keinen (!) einzigen Sportplatz. Der gesamte Norden Potsdams (Bornim, Bornstedt, Eiche, Golm Grube und Nedlitz) verfügt über lediglich fünf Spielfelder (Standorte Kirschallee, SG Grün-Weiß Golm, Lerchensteig sowie zwei Fußballfelder in Bornim).

    Die Stadtverordnetenversammlung sollte sich von ihrem OB distanzieren und sich ein eignes Bild machen! Eines, indem Argumente zählen….
    Es drängt sich gerade zu der Verdacht auf, dass ein ausscheidender OB versucht, Fakten zu schaffen, nachdem der „Druck“ in Babelsberg Ersatzflächen für die vom Schulbau bedrohten Fußballplätze der Sandscholle gewichen ist (siehe newsletter 2).
    Für den angeblich steigenden Bedarf in unserem Stadtteil können bestehende Rasenplaetze in Kunstrasenspielfelder umgewandelt werden. Und es laufen außerdem Planungen, dass eine weitere Sportanlage (Glasmeisterstrasse) noch hinzukommt.

    Unser Fazit heißt daher weiterhin: Der Wald mit seinem sehr hohen ökologischen Wert und seinem das Stadtbild Babelsberg prägendem „Grün“ muss bleiben!

    Viele Grüße
    Stefan

  • Liebe Freunde der Initiative „Babelsberger-Wald-Muss-Bleiben“!

    Die gute Nachricht der vergangenen Woche ist: Die Voruntersuchung der Wirtschaftlichkeit eines privaten Grundschulbaus mit öffentlichen Geldern für die Errichtung einer öffentlichen Grundschule am Filmparkrand in Babelsberg ist positiv! Das ist ein kleiner Meilenstein.

    Damit ist die Kettenreaktion zwischen der dringend benötigten Grundschule in Babelsberg Nord, dem bisher offenen Schicksal der traditionsreichen Fußballplätze Sandscholle, die als Alternativstandorte für den Grundschulbau dienen sollten und dem Schicksal unserer Waldfläche so gut wie gestoppt.

    Der immense Druck, unter dem bisher die Stadtverwaltung stand, schnell potentielle Ersatzsportflächen für die Sandschollen-Sportplätze zu finden, ist damit gewichen. Dank der klaren Worte von Frau Noosha Aubel, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, soll die Variante Sandscholle nur noch weiterverfolgt werden, um die planungs- und kommunalrechtlichen Risiken, die ein ÖPP-Modell mit sich bringt, auszuräumen.

    Im Klartext heißt das, dass diese weitere Prüfung „Grundschule auf der Sandscholle“ nur noch „pro forma“ erfolgt. Doch leider haben die Diskussionen der letzten Wochen gezeigt dass die Stadtverwaltung Appetit auf ein „Mehr“ an Sportflächen hat… Dem sollten wir mit Argumenten und weiteren Protestaktionen entgegnen!

    Unsere Forderungen sind:
    • Keine Prüfung der Umwandlung des Babelsberger Waldes in Sportflächen. Angesichts des positiven Vorgutachtens für den Schulbau am Filmparkrand besteht dafür kein Anlass.

    Zur Erweiterung der Sportmöglichkeiten sind ökologisch verträgliche Modelle zu wählen:
    • Erhöhung der Nutzungsdauer bestehender Sportplätze, z.B. durch Umwandlung weiterer Rasenplätze in Kunstrasenplätze;
    • Zukünftige Schulbauten mit Außensportanlagen sind so erstellen, dass die Vereine sie nachmittags nutzen können;
    • Wenn die Stadt (unbewaldetes!!!) Land an Investoren verkauft, muss sie diesen verbindlich die Errichtung von Schulen, Kindertagesstätten und Sportanlagen auferlegen; Hierdurch kann, wenn erforderlich, mehr trainiert werden, ohne dass Wälder abgeholzt werden!

    Wir setzen auf euren großen Protest gegen den weiterhin geplanten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, dass die Stadtverwaltung die Eignung des Babelsberger Waldes für Sportflächen prüfen soll!

    Schreibt bitte an die EntscheiderInnen, weshalb der Babelsberger Wald wichtig für unser Stadtgebiet ist. Ihr könnt eure e-mail z.B. an die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung oder an die Medien richten:
    SPD-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    DIELINKE-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    CDU-ANW-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    Gruene-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    BuergerBuendnis-FDP@rathaus.potsdam.de
    dieandere@rathaus.potsdam.de

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    leserbriefe@MAZ-online.de

    Eure persönlichen Gründe zählen!
    Nehmt Euch fünf Minuten Zeit für eine e-mail!
    Viele Grüße
    Stefan

  • Liebe Freunde der Initiative „Babelsberger-Wald-Muss-Bleiben“!

    Vielen Dank für Eure Unterstützung, wir haben aktuell über 2.700 Unterzeichner der Petition „Der Babelsberger Wald muss bleiben“!

    Wir haben das Ziel, unseren Aktionskreis neben der laufenden Petition zu erweitern. Habt ihr Lust, eure Ideen einzubringen? Wir treffen uns kommenden
    Montag, den 09.07.2018, 19.30 Uhr in der Plantagenklause, Rudolf-Breitscheid-Straße 85
    und würden uns freuen, noch weitere aktive Unterstützer/innen in unseren Reihen aufzunehmen.

    Ansonsten arbeiten wir hart daran, die Stadtverordneten von unserer Auffassung zu überzeugen, welchen hohen Wert die Waldfläche zwischen Otto-Erich-Straße und Tramwendeschleife für uns Potsdamer hat. Aktuell haben drei Ausschüsse der Stadt Potsdam über den Prüfungsantrag, ob diese Waldfläche Potential für eine Nutzung als Sportfläche hat, abgestimmt:
    Der Bauausschuss hat den Prüfungsantrag abgelehnt und für den Erhalt des Waldes votiert, hingegen stimmten der Umwelt- sowie der Bildungs- und Sportausschuss für eine Prüfung, ob die Waldfläche für Sportanlagen genutzt werden kann. Alle Entscheidungen sind knapp ausgefallen.
    Das heißt, es kommt nun darauf an, wie im September 2018 in der Stadtverordnetenversammlung entschieden wird. Dort steht dieser Prüfungsantrag erstmals für alle Stadtverordneten auf der Tagesordnung.

    Wir sind der Auffassung, dass Sport und Wald sich nicht ausschließen,
    1. da bestehende Sportflächen in Potsdam besser genutzt und auch in Kunstrasen umgewandelt werden können. Kunstrasen ist weniger pflege- und kostenintensiv und mehr Stunden pro Woche bespielbar. Wir fordern eine Erhöhung der Nutzung bereits bestehender Sportflächen, beispielsweise durch die Umwandlung von Rasen in Kunstrasen;
    2. da die Höhe des Bedarfs an Sportflächen von der Stadtverwaltung für Potsdam nicht transparent dargelegt ist. Offen ist insoweit immer noch, ob die Fußballplätze an der Sandscholle für eine Grundschule fallen werden
    3. da es ökologisch weniger wertvolle Flächen in Potsdam gibt, die für die Errichtung von Sportanlagen herangezogen werden können. Die Stadt hat eine qualitative Standortsuche durchzuführen, in die alle potentiellen Flächen und nicht nur unser Wald einzubeziehen sind. Dies hat sie bislang nicht getan.
    Einen minimalen Teilerfolg haben wir verzeichnen können, da der Sport- und Bildungsausschuss dafür votierte, dass auch andere Flächen in die Prüfung einbezogen werden müssen, allerdings soll „insbesondere“ die uns wichtige Waldfläche auf ihre Eignung geprüft werden. Wir halten diesen Beschluss dennoch für ein falsches Signal, da er keine faire Prüfung verspricht. Das Wort „insbesondere“ widerspricht der von uns geforderten qualitativen Standortsuche, in der alle potentiellen Flächen nach vorher festgelegten Kriterien zu bewerten sind.
    Wir sind davon überzeugt, dass der Einsatz sich lohnt, wir freuen uns daher auf euer Kommen!

    Viele Grüße
    Stefan (für team3@babelsberger-wald-muss-bleiben.de)

    Du bekommst diese e-mail, weil du bei der Unterzeichnung des Stimmzettel gegen die Abholzung des Babelsberger Waldes angegeben hast, dass du informiert werden möchtest. Solltest du keine weiteren Informationen erhalten wollen, widerrufe deine Kontaktierbarkeit auf der openpetition-Seite.

Pro

Der Wald ist ein Wasser- und CO2-Speicher, der verhindert, dass sich die Umgebung unangenehm erwärmt. Somit trägt er zum Erhalt des angenehmen Mikroklimas und der Wohnqualität in Nordbabelsberg bei.

Contra

Wohnraum (insbesondere bezahlbarer) in Babelsberg ist knapp. Die Schaffung zusätzlicher Bauflächen kann die Situation entschärfen.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 5 Tagen

    Letzte grüne waldstück in Babelsberg und natürlicher lärmschutz.

  • vor 5 Tagen

    Ich möchte in kürze nach Babelsberg ziehen und möchte ein gtünes Babelsberg vorfinden, kein vollgepflastertes. Es reicht wenn in der Innenstadt rund um den Bahnhof jeder Quadratmeter mit solch hässlichen Blöcken vollgepflastert werden. Uny das zu Preisen jenseits von gut und böse...

  • vor 5 Tagen

    Waldgebiet und damit Grünfläche erhalten

  • vor 7 Tagen

    Es ist wichtig Wald für das Stadtklima zu erhalten

  • vor 8 Tagen

    Weil meine Kinder in dem Wald spielen.

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