• Petition in Zeichnung - newsletter #7

    15.10.2018 22:30 Uhr

    Liebe Freunde des Babelsberger Waldes,

    wir sind weiterhin auf unterschiedlichen Ebenen aktiv.
    Diese Woche brauchen wir jedoch eure Unterstützung: Das RBB-Fernsehen greift das Thema „Babelsberger Wald“ auf und wird über die Woche Einzelinterviews drehen.
    Zudem hat es uns als Bürgerinitiative eingeladen, vor Ort präsent zu sein.
    Kommt daher bitte alle zum Drehtermin am Freitag, den 19.10.2018, 16.00 Uhr, Ecke R.-Breitscheid-Str./Otto-Erich-Str. (gegenüber dem Rand des FSV-Sportplatzes).

    Jeder kann dabei sein, ob Jung oder Alt, es ist unser Wald!

    Auf politischer Ebene haben wir leider letzte Woche einen kleinen Rückschlag erlitten.
    Der Bau- und Stadtentwicklungsausschuss stimmte mit seiner SPD-CDU-Mehrheit für den Antrag der CDU/ANW, Flächen in Babelsberg auf ihre Eignung als „wettkampffähige Sportfläche“ zu prüfen.
    Die Fraktionen „Die Andere“, die Grünen und die Linke sprachen sich für den Alternativantrag aus, der unseren Babelsberger Wald von der Prüfung ausschließt.
    Die kommunalpolitische Debatte um den Wald geht also weiter.

    Damit das Thema Babelsberger Wald nun nach der OB-Wahl nicht von der Bildfläche verschwindet, freuen wir uns auf eure Unterstützung diesen Freitag. Kommt alle!

    Viele Grüße
    Stefan
    P.S. Die Ausstrahlung des Beitrags ist dann am Samstag um 19.30 Uhr bei Brandenburg aktuell.

  • Petition in Zeichnung - newsletter #6

    08.10.2018 15:29 Uhr

    Liebe Freunde der Bürgerinitiative „Babelsberger-Wald-Muss-Bleiben“!

    Zur Info über den neuesten Stand laden wir Euch zu einer Info-Veranstaltung am kommenden Mittwoch, 10.10.2018, 19.30 Uhr, in der Plantagenklause, Rudolf-Breitscheid-Str. 85, ein.

    Vorab Folgendes: Wir haben letzte Woche die beiden Kandidaten/innen der Oberbürgermeister-Stichwahl schriftlich nach ihrer Position zum Babelsberger Wald befragt. Vorwiegend wollten wir wissen, welchem der aktuell in der Stadtverordnetenversammlung diskutierten Anträge sie im Falle ihrer Wahl zum/zur Oberbürgermeister/in zustimmen würden:
    • CDU/ANW: Prüfung sportlicher Potenziale in Babelsberg – d.h. auch auf der Waldfläche
    • Die ANDERE: Prüfung zusätzlicher Potenziale auf vorhandenen Babelsberger Sportplätzen, u.a. durch Umwandlung von Rasen- in Kunstrasenplätze
    • Bündnis 90/DIE GRÜNEN: (1) Prüfung von Potenzialflächen für Sportstätten in Babelsberg, aber Ausschluss der Waldfläche von der Prüfung; (2) Prüfung zusätzlicher Trainingszeiten auf bestehenden Sportstätten

    Das sind ihre Antworten:
    Frau Trauth würde den aktuell von der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN eingebrachten Antrag unterstützen: „Nur mit diesem Vorschlag [wird] der Wald … aus allen Prüfungen möglicher Potenzialflächen für Sportstätten definitiv ausgeschlossen. … Für mich steht bei jedweder städtebaulichen Entwicklung der Erhalt von Naturflächen, also von innerstädtischen Wald- und Grünflächen ganz oben in der Prioritätenliste bei den zu treffenden Abwägungen …“

    Herr Schubert legt sich nicht fest, sondern antwortet: „Eine grundsätzliche Prüfung ist wichtig, um auf Basis eines vollständigen Bildes eine Entscheidung treffen zu können.“ Er schließt aber für den Fall, dass die Sportplätze auf der Sandscholle erhalten bleiben können, die Rodung des Babelsberger Waldes aus, denn in dem Fall gebe es „keinen Bedarf, dort einen neuen Fußballplatz zu errichten“.

    Damit Sie/Ihr ein eigenes Urteil zu den Positionen der beiden Kandidaten/innen bilden könnt, haben wir die Statements auf unserer Seite www.babelsberger-wald-muss-bleiben.de hinterlegt.

    Viele Grüsse
    Stefan

  • Petition in Zeichnung - newsletter #5 - Treffen am 10.10.18

    04.10.2018 20:11 Uhr

    Liebe Freunde der Initiative „Babelsberger-Wald-Muss-Bleiben“!

    Vielen Dank für Eure Unterstützung, wir haben aktuell über 4.300 Unterzeichner der Petition. Super!
    Wir möchten Euch gerne über den aktuellen Stand unserer Arbeit mit den Kommunalpolitikern informieren.
    Wir sind weiterhin sehr aktiv und suchen noch weiterhin aktive Unterstützer*innen.

    Kommt am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 19.30 Uhr in die Plantagenklause, Rudolf-Breitscheid-Straße 85.

    Bringt Euch auf dem neuesten Stand. Helft mit. Diskutiert mit. Verbreitet unser Anliegen.

    Natürlich haben wir die beiden verbleibenden OB-Kandidaten um Ihr Statement zu dem Babelsberger Wald gebeten. Sobald wir die Antwort von Frau Trauth und Herrn Schubert haben, informieren wir Euch.
    Wir sind davon überzeugt, dass der Einsatz sich lohnt, wir freuen uns daher auf euer Kommen!

    Viele Grüße
    Stefan
    team3@babelsberger-wald-muss-bleiben.de

  • Petition in Zeichnung - Aktueller Stand

    18.09.2018 18:37 Uhr

    Liebe Freunde des Babelsberger Waldes,

    am 05.09.2018 befasste sich die Stadtverordnetenversammlung mit dem Thema Babelsberger Wald. Erfreulicherweise unterstützten Die Linke, Grüne und Die Andere unser Anliegen, den Wald auf jeden Fall zu erhalten. CDU, SPD und Bürgerbündnis/FDP halten hingegen weitere Beratungen für erforderlich. Mit ihrer Stimmenmehrheit wurde das Thema zurück an den Fachausschuss für Bildung und Sport verwiesen.

    Wir bleiben am Ball, führen Gespräche mit den Kommunalpolitikern und lassen nicht locker, sie davon zu überzeugen, dass der Wald erhalten bleiben MUSS: als Naherholungsgebiet, wegen Natur- und Klimaschutz.

    Habt Ihr Fragen? Dann meldet Euch bei uns (team3@babelsberger-wald-muss-bleiben.de), wir antworten gerne.

    Im Oktober planen wir eine weitere Veranstaltung um Euch über den aktuellen Stand zu informieren.

    Eure weitere Unterstützung hierfür bleibt wichtig!

    Viele Grüße

    Stefan

    P.S. Für mehr Information zur Demo:
    m.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdam-Initiative-kaempft-mit-Fahrraddemo-fuer-den-Wald

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    25.08.2018 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtverordetenversammlung eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/babelsberger-wald-muss-bleiben-keine-abholzung-in-der-rudolf-breitscheid-strasse

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

  • Petition in Zeichnung - Fahrradkorso am 01.09. 12 Uhr zum Rathaus

    23.08.2018 19:08 Uhr

    Hallo liebe Unterzeichner der Petition,
    um das Anliegen von über 3500 Unterzeichnern der Petition für den Babelsberger Wald zu unterstützen wollen wir gemeinsam ein Fahrradkorso
    vom Babelsberger Wald zum Potsdamer Rathaus veranstalten und den Stadtverordneten zeigen:
    Wir sind gegen eine drohende Abholzung!

    Und wir sind für die Erhaltung des
    innerstädtischen Waldes und für unser grünes Babelsberg!

    Jeder kann mitradeln, ob Jung oder Alt – das ist unser Wald!

    Kommt mit! Und teilt diese Info gern auf euren Kanälen.

    Samstag, 01.09.2018

    Start: 12.00 Uhr, Ecke Rudolf-Breitscheid-/Otto-Erich-Str.

    Ziel: 13.00 Uhr, Rathaus Potsdam, mit Abschlusskundgebung

    Mehr Informationen und die laufende Online-Petition gibt es unter:
    www.babelsberger-wald-muss-bleiben.de

  • Petition in Zeichnung - Newsletter 3

    03.08.2018 16:47 Uhr

    „Fakten schaffen? – Nicht mit uns!“

    Liebe Freunde des Babelsberger Waldes!
    zwar steht der Prüfungsantrag erst am 5.9.2018 zur Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung, doch nun posaunt die Stadtverwaltung heraus, was sie eigentlich will. So sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs in seiner Pressemitteilung Nr. 430:
    „….Auch in Babelsberg in der Rudolf-Breitscheid-Straße benötigen wir wettkampftaugliche Sportflächen. Denn unser Bedarf an professionellen Sportanlagen ist in Babelsberg besonders stark.“
    Die Aussage, dass in Babelsberg wettkampftaugliche Sportflächen benötigt werden, ist schlicht falsch. Schaut man auf das „IST“, so ist Babelsberg mit sieben Fußballplätzerichtig gut ausgestattet! Da sind zwei Plätze an der Sandscholle, zwei Plätze beim FSV 74, zwei Plätze beim SV Babelsberg (Stadion und 1 weiterer) und die neue, noch nicht im Sportentwicklungsplan von 2013 erwähnte, Nowawiese. Diese Sportflächen haben alle unterschiedliche Maße, was erlaubt ist und den Spielbetrieb der Jugendlichen nicht einschränkt, bis zur D-Jugend wird so oder so auf kleineren Spielfeldern trainiert. Auf vier Plätzen finden Turniere statt, sie sind also „wettkampftauglich“.
    Im Vergleich: Das Zentrum Ost verfügt nach dem Landesentwicklungsplan für Sportentwicklung über keinen (!) einzigen Sportplatz. Der gesamte Norden Potsdams (Bornim, Bornstedt, Eiche, Golm Grube und Nedlitz) verfügt über lediglich fünf Spielfelder (Standorte Kirschallee, SG Grün-Weiß Golm, Lerchensteig sowie zwei Fußballfelder in Bornim).

    Die Stadtverordnetenversammlung sollte sich von ihrem OB distanzieren und sich ein eignes Bild machen! Eines, indem Argumente zählen….
    Es drängt sich gerade zu der Verdacht auf, dass ein ausscheidender OB versucht, Fakten zu schaffen, nachdem der „Druck“ in Babelsberg Ersatzflächen für die vom Schulbau bedrohten Fußballplätze der Sandscholle gewichen ist (siehe newsletter 2).
    Für den angeblich steigenden Bedarf in unserem Stadtteil können bestehende Rasenplaetze in Kunstrasenspielfelder umgewandelt werden. Und es laufen außerdem Planungen, dass eine weitere Sportanlage (Glasmeisterstrasse) noch hinzukommt.

    Unser Fazit heißt daher weiterhin: Der Wald mit seinem sehr hohen ökologischen Wert und seinem das Stadtbild Babelsberg prägendem „Grün“ muss bleiben!

    Viele Grüße
    Stefan

  • Petition in Zeichnung - newsletter #2

    17.07.2018 13:40 Uhr

    Liebe Freunde der Initiative „Babelsberger-Wald-Muss-Bleiben“!

    Die gute Nachricht der vergangenen Woche ist: Die Voruntersuchung der Wirtschaftlichkeit eines privaten Grundschulbaus mit öffentlichen Geldern für die Errichtung einer öffentlichen Grundschule am Filmparkrand in Babelsberg ist positiv! Das ist ein kleiner Meilenstein.

    Damit ist die Kettenreaktion zwischen der dringend benötigten Grundschule in Babelsberg Nord, dem bisher offenen Schicksal der traditionsreichen Fußballplätze Sandscholle, die als Alternativstandorte für den Grundschulbau dienen sollten und dem Schicksal unserer Waldfläche so gut wie gestoppt.

    Der immense Druck, unter dem bisher die Stadtverwaltung stand, schnell potentielle Ersatzsportflächen für die Sandschollen-Sportplätze zu finden, ist damit gewichen. Dank der klaren Worte von Frau Noosha Aubel, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, soll die Variante Sandscholle nur noch weiterverfolgt werden, um die planungs- und kommunalrechtlichen Risiken, die ein ÖPP-Modell mit sich bringt, auszuräumen.

    Im Klartext heißt das, dass diese weitere Prüfung „Grundschule auf der Sandscholle“ nur noch „pro forma“ erfolgt. Doch leider haben die Diskussionen der letzten Wochen gezeigt dass die Stadtverwaltung Appetit auf ein „Mehr“ an Sportflächen hat… Dem sollten wir mit Argumenten und weiteren Protestaktionen entgegnen!

    Unsere Forderungen sind:
    • Keine Prüfung der Umwandlung des Babelsberger Waldes in Sportflächen. Angesichts des positiven Vorgutachtens für den Schulbau am Filmparkrand besteht dafür kein Anlass.

    Zur Erweiterung der Sportmöglichkeiten sind ökologisch verträgliche Modelle zu wählen:
    • Erhöhung der Nutzungsdauer bestehender Sportplätze, z.B. durch Umwandlung weiterer Rasenplätze in Kunstrasenplätze;
    • Zukünftige Schulbauten mit Außensportanlagen sind so erstellen, dass die Vereine sie nachmittags nutzen können;
    • Wenn die Stadt (unbewaldetes!!!) Land an Investoren verkauft, muss sie diesen verbindlich die Errichtung von Schulen, Kindertagesstätten und Sportanlagen auferlegen; Hierdurch kann, wenn erforderlich, mehr trainiert werden, ohne dass Wälder abgeholzt werden!

    Wir setzen auf euren großen Protest gegen den weiterhin geplanten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, dass die Stadtverwaltung die Eignung des Babelsberger Waldes für Sportflächen prüfen soll!

    Schreibt bitte an die EntscheiderInnen, weshalb der Babelsberger Wald wichtig für unser Stadtgebiet ist. Ihr könnt eure e-mail z.B. an die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung oder an die Medien richten:
    SPD-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    DIELINKE-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    CDU-ANW-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    Gruene-Stadtfraktion@rathaus.potsdam.de
    BuergerBuendnis-FDP@rathaus.potsdam.de
    dieandere@rathaus.potsdam.de

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    Eure persönlichen Gründe zählen!
    Nehmt Euch fünf Minuten Zeit für eine e-mail!
    Viele Grüße
    Stefan

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