• Von: IG-Wiederitzsch mehr
  • An: Innenministerium Sachsen und Stadt Leipzig
  • Region: Leipzig mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 909 Unterstützer
    763 in Leipzig
    Sammlung abgeschlossen

Bürgerbeteiligung zu Standortauswahl für Asylbewerber- und Erstaufnahmeeinrichtungen

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Wir wollen einen transparenten Entscheidungsprozess zur Standortauswahl für Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge die für Anwohner und Flüchtlinge funktionieren kann. Es sind nicht nur zeitliche und betriebswirtschaftliche Kriterien zur Auswahl zu nutzen, sondern auch die Belange der Menschen zu berücksichtigen.
Asylunterkuenfte mit typischerweise min. 500 Bewohnern benötigen einen geeigneten öffentlichen Raum (Infrastruktur, Spielplatz, öffentliches Leben, Gaststätten, Parks, Schulen, Kindergärten, Beschäftigungsmöglichkeiten....).

Begründung:

Deutschland ist und wird weiterhin ein Aufnahmeland für Flüchtlinge sein. Das ist gut so. Die Aufgabe hierfür die richtigen Rahmenbedingungen zu gestalten wird seitens der Länder und Kommunen weder professionell noch vorausschauend noch mit dem notwendigen Finanzierungswillen durchgeführt. Somit wird leider oft eine schlechte oder gar feindselige Grundstimmung in den betroffenen Gemeinden erzeugt. Das ist vermeidbar! Integration kann funktionieren.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Leipzig, 06.11.2014 (aktiv bis 05.01.2015)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Unterzeichner und Unterzeichnerinnen, es gibt bis dato weder eine Zu- noch eine Absage des SMI bzgl. der Nutzung des ehemaligen BWK, jedoch ist sowohl der Eigentümer (Golden Gate GmbH) neben dem Verkauf Ende 2016 an einer Zwischennutzung ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Wir sind seit einem halben Jahr in der Verhandlung mit dem BWK um dort den Physiotherapiebereich und Bewegungsbad endlich mit einem Familienfreundlichen Gesundheitsfördernden Projekt zu beleben unser Konzept steht schon eine Weile es gab ein ewiges hin ...

PRO: ..ich möchte nicht erst aus den Medien von Entscheidungen in meiner Nachbarschaft erfahren - ich möchte mitgestalten und die Verwaltung zwingen ihren Aufgaben gewissenhaft und professionell nachzukommen.

CONTRA: www.heftig.co/most-shocking-second/

CONTRA: Bei der ganzen Diskussion vergisst man oft die Menschen um die es geht. Sie haben Dinge erlebt die wir NIE erleben möchten! Vor allen die vielen vielen unschuldigen Kinder!

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Kurzlink