Das Recht auf eine Wohnung ist ein unverzichtbares Menschenrecht. Wir fordern die Verankerung im Grundgesetz der Bundesrepulik Deutschland!

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Forderung der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz: „Jeder Mensch hat das Recht auf eine Wohnung.“ Dieses Recht soll in Art. 13 Abs. 1 Grundgesetz nach Satz 1: „Die Wohnung ist unverletzlich.“ als Satz 2 eingefügt werden.

Begründung

Das Recht auf einen abschließbaren Schutzraum (Wohnung) ist ein unverzichtbares Menschenrecht, das bspw. in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO gefordert wird. In Deutschland – einem vergleichsweise reichen Land - steigt jährlich die Zahl der Obdachlosen (2012: 280.000, 2014: 335.000). Die Wohnung ist Voraussetzung für die grundlegenden Menschenrechte; die Würde des Menschen, die Gesundheit, das Leben und die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Zwar haben einzelne Bundesländer wie Bayern, Brandenburg und Berlin eine Verankerung des Rechts auf Wohnen in ihren Landesverfassungen, die aber leider ohne wirklich nennenswerte rechtspraktische Bedeutung ist.

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Pro

Eine kleine 1-Zi-Wohnung ist allemal billiger für den Staat als ein teuer bezahlter Bettenplatz in einer Notunterkunft. Sollte kein Platz da sein, könnte man auch in die Tiefe gehen, z. B. kleine Wohnungen im 5. Untergeschoss anbieten. Für Tageslicht könnten nach unten führende Lichtleiter sorgen. Man müsste neue Wege gehen!

Contra

Dann das G aber auch um den Passus: " Jeder hat die PFLICHT zu arebiten" Keine Rechte mehr ohne Pflichten!!!!