Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Kürzungen, komplette Streichungen und das "Deckeln" von absetzbaren Beträgen beim Lohnsteuer-Jahresausgleich zurückgenommen werden auf das 2015 Niveau. Hier im Besonderen das Wegegeld.

Begründung

Ich habe am 3.7.2017 meinen Lohnsteuerbescheid bekommen, der zum Vorjahr wieder Kürzungen enthielt, besonders wurden meine 20.000 Km die ich fahren MUSS um den Arbeitsplatz zu erreichen und selbigen damit auch sichern kann.Wie jedes Jahr waren es in Euro 6.000 die aber dieses Jahr auf 4.500 Euro vom Finanzamt gedeckelt wurden. Soll ich im September mein Auto stehen lassen und meinem Arbeitgeber sagen, das der absetzbare Betrag erreicht ist ???!!!Diese mutwillige Kürzung betrifft wie immer Leiharbeiter und Sicherheitsarbeiter die eh schon nicht genug verdienen um Auto und Benzin zu bezahlen. Das steht gegen dem Schwur : zum Wohle des Volkes und deren Nutzen zu mehren.Das ist nicht Gerecht und im Widerspruch zu den Leistungen die wir Arbeiter im Niedriglohn Sektor leisten MÜSSEN um unseren Arbeitsplatz zu behalten.Und wenn dann noch diese leisen unpopulären kürzungen totgeschwiegen ,und im Gegenzug von Politikern gefordert wird , die Niederiglohn- Arbeiter zu entlasten, fühle ich mich gedehmütigt hilflos und wütend. Danke für Ihre Mühe

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.