Intransparente Struktur der öffentlich-rechtlichen Sender Deutschlands, mangelnde Teilnahme des Publikums bei Programmgestaltung und Mittelverwertung

Begründung

Jeder Haushalt muss den Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk entrichten, wirkliche Mitsprache gibt es aber für das Publikum nicht. Dieser undemokratische Zustand muss sich ändern. In allen öffentlich-rechtlichen Sendern Deutschlands sollen Publikumsräte eingerichtet werden, die Mitsprache haben bei Programmgestaltung und Verwendung der eingenommenen Mittel, sodass (auch finanzielle) Transparenz hergestellt, der Einfluss der Parteien und anderer Vebände eingedämmt und der Wille dessen, der die Sender bezahlt, nämlich des Publikums, artikuliert und berücksichtigt wird.

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Pro

Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, daß diese Petition eine Folge von der "Gegen-Lanz-Bewegung" ist. Nach dem Shistorm hat mir Lanz schon etwas leid getan. Als dieser jedoch in der aktuellen "Wetten dass...?-Sendung" seine Beitragszahler, und nur diesen hat er seinen Job und Gehalt zu verdanken, nun auch noch verspottet hat, ist für mich der Beweis erbracht, von welch einem perfiden System die ÖRs durchzogen sind. www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/das-undemokratische-zdf-markus-lanz-und-sahra-wagenknecht-a-945361.html

Contra

Schon mal was von Fernbedienungen gehört? Besser kann man gar nicht mitbestimmen: umschalten und abschalten -- das ist Zuschauerdemokratie.