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Bild zur Petition mit dem Thema: Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima
  • Von: Heimatboden Frankfurt mehr
  • An: Ministerpräsident Volker Bouffier
  • Region: Hessen mehr
    Kategorie: Bauen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 150 Tage verbleibend
  • 4.656 Unterstützende
    4.400 in Hessen
    29% erreicht von
    15.000  für Quorum  (?)

Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima

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Für den Erhalt des Feldes kämpfen – die Betonorgie stoppen!

Unser Ziel ist es den Boden im Grenzgebiet von Taunus und Frankfurt als Fläche für Landwirtschaft und Naherholung, Klimaschutz und regionaler Nahrungsversorgung zu erhalten, die Bewahrung der Lebensqualität zu sichern und den Beton-Wahn zu stoppen. Die Initiative setzt sich gegen die von der Stadt Frankfurt geplante „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ (SEM) zur Wehr. Die bisher noch landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen den Frankfurter Stadtteilen Niederursel, Nordweststadt und Praunheim einerseits und den entlang dem Verlauf der A5 westlich gelegenen Flächen zwischen den Städten Oberursel-Weißkirchen und Steinbach andererseits, insgesamt eine etwa 550 ha große Fläche, sollen bebaut werden.

Begründung:

„Wachstum, Wachstum über alles“ war die mittlerweile überholte Heilsbotschaft der 1990er Jahre!

Heute ist Natur und Umwelt das zentrale Zukunftsthema. Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt mit ihren Plänen nicht nur Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen unwiederbringlich zerstören, es soll auch in uns allen das verdrängt werden, was wir über die Endlichkeit und die Verletzbarkeit unseres Planeten gelernt haben.

Damit widersprechen wir dem Bauvorhaben der Stadt Frankfurt entschieden: Umweltpolitik ist längst Gesellschaftspolitik und damit eng verbunden mit einer neuen Kultur des solidarischen Zusammenlebens, ausgehend von den ökologischen Grenzen des Wachstums. Ökologie ist untrennbar von der Gerechtigkeitsfrage und impliziert soziale Zielsetzungen. Es geht nicht um Wohnen allein, es geht auch um lebenswertes Wohnen.

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur - Landschaft - Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben hinwegsetzen und die Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns entschieden!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Oberursel, 19.09.2017 (aktiv bis 18.09.2018)


Neuigkeiten

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Debatte zur Petition

PRO: Bin schon für ein Fleckchen Grün. Aber nur ein kleines Fleckchen. Warum: Weil wir viele Wohnblocks bauen müssen.Es kommen noch ca. 3 Millionen Flüchtlinge aus Afrika und Arabien zu uns. Die brauchen Wohnraum.Diese dürfen auch nicht zu klein sein, weil ...

PRO: Landwirtschaftlich genutzte Fläche soll zubetoniert werden, zugunsten von Wohnungsbau? Was ist mit der Frankfurt School of Finance direkt an der Miquelallee? Musste UNBEDINGT ein größeres Gebäude für eine Business School gebaut werden? Mitten in der Stadt? ...

CONTRA: Feld statt Beton, kann man leicht schreiben wenn man ein zu Hause in Frankfurt hat. Aber was ist mit all den Menschen die in Frankfurt arbeiten und gerne auch hier wohnen wollen? Wohnungsnot und Wuchermieten überall, das ist die andere Seite von Feld ...

CONTRA: Landwirtschaft und Klimaschutz passen so nur leider nicht zusammen. Die Landwirtschaft ist sogar Deutschlands größter Flächennutzer und schadet der Umwelt auf höchstem Maße. Dann sind Gebäude, die der Allgemeinheit von Nutzen sind doch wesentlich sinnvoller.

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Warum Menschen unterschreiben

Ich möchte die Natur schützen.

Die Stadtentwicklung in Frankfurt braucht mehr Wohnraum für die Zugezogenen (eine soziale Frage), der Wohnraum muss für alle Bürger und Bürgerinnen je nach Einkommen erschwinglich sein (eine wirtschaftliche Frage) und die Lebensqualität der Stadt mus ...

Weil ich die umliegenden Naherholungsgebiete selbst nutze und dies nicht missen möchte.

Durch die Verdichtung der Stadt gibt es bald keine Naherholungsgebiete mehr.

Erhält von Naturflächen und Naherholung

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Letzte Unterschriften

  • Carola Stork-Rühl Frankfurt vor 3 Std.
  • Barbara Milewski-Heene Frankfurt am Main vor 4 Std.
  • Klaus-Dieter Launhardt Frankfurt am Main vor 4 Std.
  • Nicht öffentlich Oberursel vor 5 Std.
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