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Bild zur Petition mit dem Thema: Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima
  • Von: Heimatboden Frankfurt mehr
  • An: Ministerpräsident Volker Bouffier
  • Region: Hessen mehr
    Kategorie: Bauen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 118 Tage verbleibend
  • 5.525 Unterstützende
    5.234 in Hessen
    35% erreicht von
    15.000  für Quorum  (?)

Feld statt Beton! Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt für den Erhalt von Natur und Klima

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Für den Erhalt des Feldes kämpfen – die Betonorgie stoppen!

Unser Ziel ist es den Boden im Grenzgebiet von Taunus und Frankfurt als Fläche für Landwirtschaft und Naherholung, Klimaschutz und regionaler Nahrungsversorgung zu erhalten, die Bewahrung der Lebensqualität zu sichern und den Beton-Wahn zu stoppen. Die Initiative setzt sich gegen die von der Stadt Frankfurt geplante „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ (SEM) zur Wehr. Die bisher noch landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen den Frankfurter Stadtteilen Niederursel, Nordweststadt und Praunheim einerseits und den entlang dem Verlauf der A5 westlich gelegenen Flächen zwischen den Städten Oberursel-Weißkirchen und Steinbach andererseits, insgesamt eine etwa 550 ha große Fläche, sollen bebaut werden.

Begründung:

„Wachstum, Wachstum über alles“ war die mittlerweile überholte Heilsbotschaft der 1990er Jahre!

Heute ist Natur und Umwelt das zentrale Zukunftsthema. Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt mit ihren Plänen nicht nur Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen unwiederbringlich zerstören, es soll auch in uns allen das verdrängt werden, was wir über die Endlichkeit und die Verletzbarkeit unseres Planeten gelernt haben.

Damit widersprechen wir dem Bauvorhaben der Stadt Frankfurt entschieden: Umweltpolitik ist längst Gesellschaftspolitik und damit eng verbunden mit einer neuen Kultur des solidarischen Zusammenlebens, ausgehend von den ökologischen Grenzen des Wachstums. Ökologie ist untrennbar von der Gerechtigkeitsfrage und impliziert soziale Zielsetzungen. Es geht nicht um Wohnen allein, es geht auch um lebenswertes Wohnen.

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur - Landschaft - Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben hinwegsetzen und die Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns entschieden!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Oberursel, 19.09.2017 (aktiv bis 18.09.2018)


Neuigkeiten

Orthografie Neuer Petitionstext: Für den Erhalt des Feldes kämpfen – die Betonorgie stoppen Den stoppen! Unser Ziel ist es den Boden im Grenzgebiet von Taunus und Frankfurt als Fläche für Landwirtschaft und Naherholung, Klimaschutz und regionaler Nahrungsversorgung ...

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Debatte zur Petition

PRO: Es gibt genügend Alternativen, man muss diese nur wollen, denn diese füllen halt keinen Einzelpersonen die Tasche! Warum möchte die SPD notfalls die Bauern enteignen, aber den Leerstand (Beispiel Südliche Berger Straße Hausnummer 8) lassen diese 20 jahrelang, ...

PRO: Landwirtschaftlich genutzte Fläche soll zubetoniert werden, zugunsten von Wohnungsbau? Was ist mit der Frankfurt School of Finance direkt an der Miquelallee? Musste UNBEDINGT ein größeres Gebäude für eine Business School gebaut werden? Mitten in der Stadt? ...

CONTRA: Frankfurt braucht noch eine Vielzahl von Wohnblöcken. Wo sollen denn die tausende von Flüchtlingen wohnen? Da habt Ihr keine Antwort. Also komplette Bebauung notwendig. Wir können doch nicht etwas anderes fordern als wir gewählt haben . Wir müssen zur ...

CONTRA: Landwirtschaft und Klimaschutz passen so nur leider nicht zusammen. Die Landwirtschaft ist sogar Deutschlands größter Flächennutzer und schadet der Umwelt auf höchstem Maße. Dann sind Gebäude, die der Allgemeinheit von Nutzen sind doch wesentlich sinnvoller.

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Warum Menschen unterschreiben

Damit der Boden eine Lobby bekommt!

Felder bringen Nahrung, der Beton wird für "Migranten" verwendet, die PROBLEME bringen. Dann ess ich lieber!

Wir brauchen keine zugebaute Ackerfläche und zerstörte Natur. Das Land hat den fruchtbarsten Boden um landwirtschaftlich genutzt zu werden.

Ich fände es einfach nur tragisch, wenn diese Region mit Ihren hervorragenden Ackerböden und ihrer schönen, offenen Landschaft rigoros zugebaut wird.

U. a., weil mir Lebensqualität, regionale Nahrungsversorgung und Naherholungsgebiete sehr wichtig sind.

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