Für den Erhalt des Feldes kämpfen – die Betonorgie stoppen!

Unser Ziel ist es den Boden im Grenzgebiet von Taunus und Frankfurt als Fläche für Landwirtschaft und Naherholung, Klimaschutz und regionaler Nahrungsversorgung zu erhalten, die Bewahrung der Lebensqualität zu sichern und den Beton-Wahn zu stoppen. Die Initiative setzt sich gegen die von der Stadt Frankfurt geplante „städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ (SEM) zur Wehr. Die bisher noch landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen den Frankfurter Stadtteilen Niederursel, Nordweststadt und Praunheim einerseits und den entlang dem Verlauf der A5 westlich gelegenen Flächen zwischen den Städten Oberursel-Weißkirchen und Steinbach andererseits, insgesamt eine etwa 550 ha große Fläche, sollen bebaut werden.

Begründung

„Wachstum, Wachstum über alles“ war die mittlerweile überholte Heilsbotschaft der 1990er Jahre!

Heute ist Natur und Umwelt das zentrale Zukunftsthema. Um Wachstum zu steigern, möchte die Stadt Frankfurt mit ihren Plänen nicht nur Klima- und Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Agrarflächen unwiederbringlich zerstören, es soll auch in uns allen das verdrängt werden, was wir über die Endlichkeit und die Verletzbarkeit unseres Planeten gelernt haben.

Damit widersprechen wir dem Bauvorhaben der Stadt Frankfurt entschieden: Umweltpolitik ist längst Gesellschaftspolitik und damit eng verbunden mit einer neuen Kultur des solidarischen Zusammenlebens, ausgehend von den ökologischen Grenzen des Wachstums. Ökologie ist untrennbar von der Gerechtigkeitsfrage und impliziert soziale Zielsetzungen. Es geht nicht um Wohnen allein, es geht auch um lebenswertes Wohnen.

Die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur - Landschaft - Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben hinwegsetzen und die Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns entschieden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Heimatboden Frankfurt aus Oberursel
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  • Feld statt Beton! Macht mit ! Wehrt Euch! Leistet Widerstand ! Bitte unterstützt uns!

    Am kommenden Sonntag, den 19. August findet ein Sternmarsch gegen das geplante Bauvorhaben der Stadt Frankfurt im Nordwesten entlang der A5 statt. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, alleine oder in einer Gruppe, ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen!

    Bitte unterstützt uns, denn die Stadt Frankfurt will sich rigoros über Natur - Landschaft - Klimaschutz, Tierleben und das Bürgerinteresse mit ihrem Planvorhaben hinwegsetzen und die Ackerflächen für immer brutal zerstören. Dagegen wehren wir uns gemeinsam entschieden:

    Oberursel Käsbachtal Parkplatz 15:00
    Stierstadt Sonnenhof Parkplatz 16:00
    Weißkirchen Urselbachstr / Kreuz 16: 00
    Krebsmühle Krebsmühlen Parkplatz 15:45
    Niederursel Steinmetz Ortsausgang (Dorfwiesenweg),
    15:30
    Nordweststadt Rudolf-Hilferdinger-Str. / Durchgang zum Feld /An der neuen Blühwiese mit Apfelbäumen
    15:15
    Praunheim P&R Parkplatz Heerstr/ Ludwig Landmann Str
    14:45
    Eschborn Friedhof in Eschborn / Hunsrückstrasse 14:45
    Steinbach Friedhof Parkplatz 15:45

    Die zentrale Kundgebung findet um 17:00 Uhr statt an der Scheune Maislabyrinth Weißkirchen!
    Familie Richard Bickert - Maisfeld Kurmainzer Str. 136 61440 Oberursel

  • Vielen Dank für Deine Unterstützung unserer Petition gegen das geplante Baugebiet im Frankfurter Nordwesten.

    Heute möchten wir Dich über weitere Zugänge und Kanäle informieren:

    Es besteht unter dem folgenden Link www.heimatboden-frankfurt.de/ die Möglichkeit Dich noch zusätzlich auf unserer Seite für unseren Infobrief anzumelden.

    Wir sind auch auf Facebook unter www.facebook.com/HeimatbodenFrankfurt aktiv. Wenn Du willst, kannst Du dich auch dort über unsere Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen informieren und unsere Nachrichten abonnieren.

    Abonniere unseren youtube Kanal, dort findest Du viele informative Clips und Hintergrundinformationen und unsere Positionen: www.youtube.com/channel/UCcJT7IWwpHry7QOHIAY-Vyg


    Für unsere Aktionen und Unterschriftensammelteams in der näheren Region suchen wir noch weitere Mitstreiter!

    Diese Aktionen finden regelmäßig an Samstagen oder anlässlich von Veranstaltungen mit Bezug zu unserer Petition statt. Die Einsätze sind zeitlich auf zwei bis drei Stunden angesetzt.

    Wenn Du Zeit und Lust hast bei uns mitzumachen, schreibe uns bitte eine Nachricht an die folgende E-Mail Adresse:
    Post@heimatboden-frankfurt.de

    Wir kontaktieren Dich dann zeitnah.

    Nochmals vielen Dank an alle Unterstützer!

    Euer Heimatboden Frankfurt Team

Pro

Es gibt genügend Alternativen, man muss diese nur wollen, denn diese füllen halt keinen Einzelpersonen die Tasche! Warum möchte die SPD notfalls die Bauern enteignen, aber den Leerstand (Beispiel Südliche Berger Straße Hausnummer 8) lassen diese 20 jahrelang, bis heute unberührt und unbewohnt!? Wie viele solcher Spekulationsgemäuer stehen noch im Stadtgebiet?

Contra

Landwirtschaft und Klimaschutz passen so nur leider nicht zusammen. Die Landwirtschaft ist sogar Deutschlands größter Flächennutzer und schadet der Umwelt auf höchstem Maße. Dann sind Gebäude, die der Allgemeinheit von Nutzen sind doch wesentlich sinnvoller.

Warum Menschen unterschreiben

  • Elke Grüner Oberursel

    vor 2 Tagen

    Mir ist diese Petition wichtig, weil ich möchte, dass meine Kinder auch noch ein einigermaßen lebenswertes Leben führen können. Ich möchte, dass sie Zugang zu Lebensmitteln, frischer Luft und Wasser haben. Dabei geht es mir vor allem darum, dass ich noch die Möglichkeit habe, regionale Lebensmittel zu erwerben, die nicht tausende von Kilometern klimaschädlich um die Welt transportiert werden. Noch mehr geht es mir darum, dass wir noch Wasser zum Leben haben - wo soll es herkommen, wenn alles versiegelt ist? Was nutzt es, wenn Menschen eine Wohnung, aber kein Wasser haben? Oder keine Luft zum Atmen, weil der Verkehr durch zunehmende Bebauung mehr wird. Diese Fragen sollten sich alle insbesondere nach diesem Sommer stellen. Es gibt kein unbegrenztes Wachstum - wenn es dies gibt, ist es krank (siehe Krebserkrankung). Ob die Bevölkerungszahlen tatsächlich zunehmen, ist fraglich. Und es gibt genug leerstehenden Wohnraum, den aber viele nicht bereit sind, zu vermieten, weil sie fürchten, als Vermieter nur Ärger zu haben. Würde das Mietrecht für Vermieter geändert, die im selbstbewohnten Haus vermieten, bin ich mir sicher, dass viele dazu bereit wären. Alles in allem müssen wir das politische Handeln endlich auf langfristige NACHHALTIGKEIT umstellen, und zwar schnell, sonst haben wir alle in ein paar Jahren nichts mehr zu lachen. "Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat" (Mark Twain). In diesem Sinne viel Erfolg, Elke Grüner PS: Ich engagiere mich aus den gleichen Gründen gegen eine weitere, nicht landwirtschaftliche Bebauung in Verlängerung der Freiligrathstraße, obwohl ich nicht betroffen bin. Vielleicht sollten sich beide (oder auch weitere) Bürgerinitiativen zusammentun?

  • Heiko riehl Frankfurt am Main

    vor 3 Tagen

    Weil diese wunderschöne Feld und Wiesenlandschaft erhalten werden sollte

  • vor 3 Tagen

    feld ist mir wichtig

  • vor 4 Tagen

    Vor dem Vernichten von Landschaften, Äckern und Wiesen muss der vorhandene Leerstand umgewandelt werden. Es darf nicht sein, dass vorhandene Gebäude verfallen und neue zum Schaden von Umwelt und Mensch gebaut werden.

  • vor 8 Tagen

    Kein ungehemmtes Wachstum mehr auf Kosten der Natur

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