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Für den Erhalt der weltweit einmaligen Düsseldorfer Gasbeleuchtung!

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Landeshauptstadt Düsseldorf
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  1. Algatatud 2015
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Wir Düsseldorfer sind für den vernünftigen Umgang mit Steuergeldern und für den Erhalt wertvoller Kulturgüter in unserer Stadt. Wir fordern daher ein sofortiges Moratorium zum Schutz der noch verbliebenen Gasbeleuchtung in Düsseldorf. Während dieser Zeit ist unter Beteiligung von Fachleuten aus Kultur, Gaslichttechnik, Industriegeschichte und Denkmalschutz sowie unter Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit ein „Erhaltungsplan Gaslicht“ zu erarbeiten. Dieser entwickelt Szenarien zur Erhaltung mit Gas betriebener Straßenlaternen aller vorhandenen Typen in möglichst großen zusammenhängenden Bereichen.

Außerdem ist umgehend die beschädigte Gasbeleuchtung im historischen Hofgarten wieder herzustellen. Sie ist als technisches Denkmal geschützt, die Verwaltung ist daher zur Wiederinbetriebnahme verpflichtet.

Selgitus

Die Landeshauptstadt Düsseldorf verfügt über das größte zusammenhängende Gasleuchtennetz der Welt. Die Gasleuchten prägen mit ihrem weichen, sympathischen Licht maßgeblich das Bild unserer Stadt. Es sorgt für das typische Düsseldorfer Ambiente in den Stadtteilen und ist ein wichtiger Anziehungspunkt für Besucher und Touristen aus der ganzen Welt. Auch kulturhistorisch ist es bedeutsam: Es war das erste helle Licht, das rund um die Uhr zur Verfügung stand. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat hierzu in einer Stellungnahme eindeutig zu Protokoll gegeben: "Ganze Straßenbilder repräsentieren damit ein technik-, urbanistik- und sozialgeschichtlich relevantes Erscheinungsbild. Die Erhaltung dieses Zustandes stellt somit eine denkmalpflegerisch wertvolle Zielsetzung dar."

Leider wird aktuell von Teilen der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Düsseldorf der Abriss der Gasbeleuchtung intensiv befürwortet und vorangetrieben. Die Kosten hierfür sind immens. Nach Berechnungen von Fachleuten würde die Umrüstung der kompletten Düsseldorfer Gasbeleuchtung auf elektrische Lichtpunkte einschließlich des Leitungsnetzes ca. 150 Millionen Euro kosten.

Ein Erhalt der Gasbeleuchtung in Düsseldorf ist problemlos möglich, da sie äußerst langlebig ist und sich in einem technisch guten Zustand befindet.

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uudised

  • Liebe Freunde der Düsseldorfer Gaslaternen,

    unsere erfolgreiche Petition hat in der Stadt viele Menschen erneut auf das Thema Gaslicht aufmerksam gemacht. Erreicht wurde jetzt zunächst einmal ein Moratorium. Eine ganze Reihe von Abrissmaßnahmen wurde bis zu einer Entscheidung des Rats über das weitere Vorgehen zurückgestellt..

    Das heißt aber noch lange nicht, dass der Kampf um den Erhalt der Gasbeleuchtung gewonnen ist. Es gibt nach wie vor starke Kräfte, die die Umrüstung sogar noch beschleunigen wollen.

    Zahlreiche Bürger engagieren sich deshalb in den Stadtvierteln für ihre Gaslaternen. Die Bewohner des Saarwerdenviertels in Niederkassel haben noch einmal über 400 Unterschriften gesammelt und ihrer Bezirksvertretung übergeben. Im Zooviertel... Edasi


  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter von Stadtrat Düsseldorf geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.


    Bisher haben 12 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.


    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/fur-den-erhalt-der-weltweit-einmaligen-dusseldorfer-gasbeleuchtung

  • Liebe Freunde der Düsseldorfer Gaslaternen,

    herzlichen Dank für Ihre aktive Unterstützung der Petition!

    Mit über 9000 Befürwortern hat die Unterschriftenaktion alle Erwartungen übertroffen und setzt damit ein starkes Zeichen für den Erhalt unserer einmaligen Gasbeleuchtung. Die offizielle Präsentation des Ergebnisses folgt in Kürze.

    Die Petition hat die Öffentlichkeit sensibilisiert, ersetzt aber nicht die Entscheidung im Rat der Stadt Düsseldorf. Es ist daher erforderlich, die Überzeugungsarbeit fortzusetzen. Nehmen Sie Kontakt zu den Ratsmitgliedern und Bezirksvertretern aller Parteien auf und überzeugen sie davon, dass die Gaslaternen erhalten und gepflegt werden müssen und dass die enormen Mittel für einen Abriss an anderer... Edasi

arutelu

Die Kosten-/Nutzen-Analyse und Gegenüberstellung kann so nicht eingesetzt werden. Der Kölner Dom z.B. ist ein riesiger „unnützer“ Kostenapparat mit immensen laufenden Kosten. Wenn man ihn jetzt abreißen und an seiner Stelle eine passende Beton-Kirche stellen würde, so würde sich das auch locker in X Jahren rechnen. Und die Leute könnten trotzdem würdig beten. So ist es mit dem Kulturgut der Gaslaternen und des Gaslichts im übertragenen Sinn. Hier lediglich die Kosten dem Nutzen gegenüberzustellen ist genau so absurd wie das genannte Beispiel.

Gaslaternen? Mit Gas betriebene Lampen?! Das mag ja ganz nett aussehen gehoert aber in ein Museum und nicht in das Stadtbild einer modernen Stadt. Die Gehaeuse kann man ja gerne erhalten, aber der Betrieb der oeffentlichen Strassenbeleuchtung mit einer 1820 erfundenen Technik, die nicht nur ineffizient sondern auch gefaehrlich, teuer und alles andere als umweltfreundlich ist steht einer Stadt wie Duesseldorf nicht gut zu Gesicht. Klares Nein!

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