Es ist einfach nicht fair, wenn einer Mutter, die am Existenzminimum mit Ihrem Kind lebt, arbeitssuchend ist und ALG 2 bezieht, das Betreuungsgeld komplett angerechnet und von den Leistungen gekürzt wird!

Da es eine Art von Einkommen darstellt, müsste es auch ordnungsgemäß anteilig angerechnet werden und nicht komplett in Verrechnung gebracht werden.

Dies ist ein Schlag ins Gesicht jeder Mutter, die ihr KInd selbst betreuen muss. Ich habe einen Krippenplatz gesucht und habe keinen bekommen, da es leider nicht sehr viele gibt.

Nun werde ich dafür bestraft, indem mir das ganze Betreuungsgeld eingezogen wird. Menschenverachtender und famielenunfreundlicher geht es meiner Meinung nach nicht mehr!

Begründung

Wir müssen uns gegen diese Ungerechtigkeit wehren. Da das Betreuungsgeld eine Art von Einkommen darstellt, müsste es auch ordnungsgemäß - wenn überhaupt - anteilig angerechnet werden und nicht komplett in Verrechnung gebracht werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dragicevic Sandra aus Nürnberg
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