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  • Von: Dragicevic Sandra mehr
  • An: Bayerischer Landtag
  • Region: Bayern mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 24 Unterstützende
    17 in Bayern
    Sammlung abgeschlossen.

Gegen die Anrechnung des Betreuungsgeldes

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Es ist einfach nicht fair, wenn einer Mutter, die am Existenzminimum mit Ihrem Kind lebt, arbeitssuchend ist und ALG 2 bezieht, das Betreuungsgeld komplett angerechnet und von den Leistungen gekürzt wird!

Da es eine Art von Einkommen darstellt, müsste es auch ordnungsgemäß anteilig angerechnet werden und nicht komplett in Verrechnung gebracht werden.

Dies ist ein Schlag ins Gesicht jeder Mutter, die ihr KInd selbst betreuen muss. Ich habe einen Krippenplatz gesucht und habe keinen bekommen, da es leider nicht sehr viele gibt.

Nun werde ich dafür bestraft, indem mir das ganze Betreuungsgeld eingezogen wird.
Menschenverachtender und famielenunfreundlicher geht es meiner Meinung nach nicht mehr!

Begründung:

Wir müssen uns gegen diese Ungerechtigkeit wehren. Da das Betreuungsgeld eine Art von Einkommen darstellt, müsste es auch ordnungsgemäß - wenn überhaupt - anteilig angerechnet werden und nicht komplett in Verrechnung gebracht werden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Nürnberg, 23.11.2016 (aktiv bis 22.01.2017)


Debatte zur Petition

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CONTRA: Ihre Forderung ist ein Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler.

CONTRA: 1. Der Vater soll auch bezahlen. 2. Wenn ihr nicht wisst wer der Vater ist, dann müsst ihr das ausbaden. 3. Wenn der Vater nicht zahlen kann, dann solltet ihr vernünftige Männer zur Fortpflanzung nutzen.



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