Gerechte Beitragserhebung bei Einmalzahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Petition richtet sich an
Bundestag

17 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

17 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet Juni 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundestag

Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, den § 240 SGB V dahingehend zu reformieren,

• dass Einmalzahlungen nicht über Jahre hinweg verbeitragt werden dürfen,
• und dass künftige Beitragserhöhungen nicht auf vergangene (bereits gezahlte) Einmalbeträge angewendet werden dürfen.

📄 Begründung:

Aktuell erlaubt das Sozialgesetzbuch (§ 240 SGB V), dass Einmalzahlungen wie Abfindungen, Boni oder Sondervergütungen aus früheren Jahren fiktiv auf mehrere Monate (bis zu 10 Jahre) verteilt und auf dieser Basis gesetzliche Krankenversicherungsbeiträge erhoben werden.

Das bedeutet in der Praxis:
Selbst wenn ein Arbeitnehmer vor fünf Jahren einmalig 2.000 € erhielt und daraus ein monatlicher Beitrag errechnet wurde, wird dieser Beitrag auch Jahre später noch angepasst und erhöht – obwohl das zugrundeliegende Einkommen längst nicht mehr existiert und die Zahlung längst verbraucht oder inflationsbedingt entwertet ist.

Diese Praxis ist:

sozial ungerecht, da sie insbesondere Menschen mit geringem Einkommen oder Einmalabfindungen belastet,
lebensfremd, weil niemand auf „nicht mehr vorhandenes Geld“ jährlich höhere Beiträge zahlen sollte,
• und systemisch undurchsichtig, da Versicherte oft weder die Verteilungsdauer noch die Anpassung nachvollziehen können.

Ich fordere daher:
1. Eine klare gesetzliche Begrenzung der Verbeitragungsdauer auf maximal 12 Monate – ohne Möglichkeit späterer Beitragserhöhungen.
2. Eine Pflicht zur Transparenz: Die Krankenkassen sollen bei jeder Verbeitragung eine verständliche Berechnungsübersicht mit Verteilungsgrundlage und Enddatum liefern.
3. Eine Reform der Berechnungslogik, damit vergangene Einmalzahlungen nicht nachträglich durch Beitragserhöhungen belastet werden können.

Dieses Thema betrifft Millionen Versicherte – vor allem Arbeitnehmer in befristeten Beschäftigungen, Rentner, Betriebsrentner, Abfindungsempfänger und Solo-Selbstständige.

Ein gerechter Sozialstaat darf keine Beiträge auf Einkommen verlangen, das längst verschwunden ist.

Begründung

Verständlich zu erklären :

Das Sozialgesetzbuch erlaubt den Krankenkassen die Krankenversicherung/Pflegeversicherung sowie Zusatzbeitrag so zu berechnen als die Einmalzahlung einteilig 10 Jahre lang erfolgen wäre. Der Trick dabei für die Krankenkasse auch bis zu 10 Jahre die Summe zu versichern, die zu versichern Summe bleibt immer gleich, aber die Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag mit jeder Erhöhung in laufe den zehn Jahren steige jedes Mal mit, was bringt bei Millionen betroffenen enorme unberechtigte Zusatzeinnahmen auf Kosten den Betroffenen.
Fazit; bei einmalig abgerechneten Beiträgen hätten die Krankenkassen, die unberechtigten Zusatzeinnahmen verloren.

Es liegt in ihrer Entscheidung die Petition zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Smolny Karl, Fürth
Frage an den Initiator

Petition teilen

Bild mit QR code

Abrisszettel mit QR Code

herunterladen (PDF)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.06.2025
Sammlung endet: 24.12.2025
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

Neuigkeiten

  • Guten Tag, ich möchte gerne für euch alle mich ganz herzlich bedanken für die Petition Unterstützung. Leider ich werde die Petition nicht weiter verfolgen. Wenn in Deutschland aus mehreren Millionen Menschen nur in sechs Monaten 12 Personen unterschreiben da werde ich mich nicht weiter lächerlich machen. Aber die Petition war zum Glück nicht umsonst; Die Krankenkassen werden sich verstärkt fühlen bei keiner Interesse der versicherten für was und wieviel werden die Beiträge erhoben, in der Zukunft werden die Krankenkassen vielleicht noch dreiste und wir werden alles stielschweigend akzeptieren. Danke für Eure mühe und verbleibe mit herzlichen Grüßen Karl Smolny

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx

Noch kein CONTRA Argument.

Mehr zum Thema Soziales

100 %
4.346 Unterschriften
125 Tage verbleibend

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern