Einführung eines Gleichstellungsbeauftragten für Männer in dem Gesetz für die Gleichstellung von Frauen und Männern (Bundesgleichstellungsgesetz - BGleiG)

Begründung

In §1 (1) Nr. 1 ist als Ziel gesetzt die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen. In §19 (1) wird dennoch nur von der Wahl einer Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterin geredet. Dies ist eine klare Diskriminierung gegenüber Männern und wird nicht dem Ziel in §1 (1) Nr.1 gerecht. Derzeit haben männliche Arbeitnehmer in der Regel nur eine weibliche Ansprechperson. Durch das verschiedene Geschlecht werden möglicherweise erst gar nicht Probleme angesprochen oder in vollem Umfang besprochen. Somit kommt es zu einer schlechteren Stellung des Mannes gegenüber der Frau.Zukünftig soll es einen weiblichen wie auch einen männlichen Gleichstellungsbeauftragten geben der die Interessen beider Geschlechter in gleichen Maßen vertritt, was gesetzlich vorgeschrieben werden soll.

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