Region: Germany
Health

Impfpriorisierung für Studenten eines pädagogischen Studiengangs

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
12 Supporters 12 in Germany
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  1. Launched 30/03/2021
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  5. Decision

Erzieher und Lehrer haben eine erhöhte bis hohe Impfpriorität und gehören zu Priorisierungsgruppe II und III. Studenten, die ein mehrwöchiges Praktikum in Kindergarten und Schule machen müssen, haben gar keine Impfpriorität und erhalten im schlechtesten Fall erst einen sehr späten Impftermin, wenn sich alle impfen lassen können. Studenten haben im Praktikum jedoch nicht weniger Kontakt zu Kindern, als Lehrer und Erzieher, denen eine Priorisierung zusteht.

Studenten, die dieses Jahr noch ein Praktikum machen müssen, sollten in die Priorisierungsgruppe 3 eingestuft werden und die Möglichkeit haben, sich früher impfen zu lassen und sich so besser schützen zu können.

Reason

Praktikanten sollte bei gleichem Kontakt zu Kindern das gleiche Recht eingeräumt werden wie Erziehern und Lehrern, sich früher impfen zu lassen und so das Risiko für eine schwere Corona-Erkrankung zu minimieren. Dadurch, dass Kinder häufig symptomfreier Überträger des Corona-Virus sind und sie bis zu einem gewissen Alter auch keine Maske tragen, sind sie ein Risiko für Lehrer und Erzieher, aber auch für Praktikanten. Es ist dabei keine Unterscheidung zwischen Erzieher und Praktikant und Lehrer und Praktikant zu finden, das Risiko ist exakt gleich groß.

Die Gesundheit der Praktikanten sollte gleichermaßen geschützt werden.

Eine Verschiebung des Praktikums führt in den meisten Fällen zu einer Verzögerung des Studienendes, was verhindert werden könnte, indem Studenten pädagogischer Fächer, mit geplantem Praktikum, geimpft werden, bevor sich jeder impfen lassen kann und Impftermine schnell belegt sind und Impfstoffe knapp sind.

Thank you for your support, Laura Scheunemann from Mönchengladbach
Question to the initiator

Not yet a PRO argument.

Die Behauptung, Kinder seien "häufig symptomfreie Überträger", ist komplett falsch. Personen, die bei einer Infektion keine oder nur leichte Symptome bekommen, wozu fast alle Kinder zählen, sind deutlich weniger oder gar nicht infektiös. Die Kinder waren nie ein Problem und werden durch solche Fehlinformationen stigmatisiert. Ein großer Teil der Infektionen wurde in Schulen durch Lehrer hineingetragen, wobei diese sich dann unter den Kindern kaum ausbreitete.

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