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Bild zur Petition mit dem Thema: Keine "Bude 3000" am Eingang der Käthe-Kollwitz-Schule in Essen-Rüttenscheid Keine "Bude 3000" am Eingang der Käthe-Kollwitz-Schule in Essen-Rüttenscheid
  • Von: Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule e.V.
  • An: Stadt Essen
  • Region: Essen mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 24 Tage verbleibend
  • 802 Unterstützende
    579 in Essen
    17% erreicht von
    3.500  für Quorum  (?)

Keine "Bude 3000" am Eingang der Käthe-Kollwitz-Schule in Essen-Rüttenscheid

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Die Entscheidungsträger der Stadt Essen, der zuständigen Bezirksvertretung, der zuständigen Ämter und Behörden werden hiermit aufgefordert, alles zu unterlassen, was das ehemalige Hausmeisterhäuschen der Käthe-Kollwitz-Schule einer schulischen Nutzung entzieht.

Am Eingang der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) in Essen-Rüttenscheid befindet sich auf dem Schulgelände das ehemalige Hausmeisterhäuschen. Sowohl die Schule selbst als auch die für die Nachmittags-/Ganztagsbetreuung zuständige Offene Ganztagsschule (OGS) und auch die sog. 8-1-Betreuung haben zusätzlichen Raumbedarf, um ihrem pädagogischen Auftrag auch in Zukunft nachkommen zu können. Die OGS an der KKS ist mit ca. 220 Kindern die größte Ganztagsbetreuung aller Essener Grundschulen. Entsprechende Vorschläge gegenüber der Stadt Essen als Schulträger zur Nutzung des Hausmeisterhäuschens für schulische Zwecke haben bisher zu nichts geführt.

Nun plant ein "Investor" dort einen Kiosk unterzubringen. Damit würden die Räumlichkeiten langfristig einer Nutzung durch die Schule entzogen. Der bestehende und absehbar durch die starke Bautätigkeit in Rüttenscheid und den damit verbundenen Zuzug weiterer Schülerinnen und Schüler steigende Raumbedarf der Schule könnte nur durch Baumaßnahmen auf dem heutigen Schulhof und damit zu Lasten der notwendigen Außenspielfläche gedeckt werden.

Hinzu kommt, dass der "Investor" dort unter anderem den Ausschank von Bier, Wein, Spirituosen sowie den Verkauf von Tabakwaren anstrebt. Ein Verkauf solcher Waren direkt am Schultor stellt eine zumindest mittelbare Gefährdung der mehr als 320 Schulkinder dar. Der darüber hinaus ebenfalls vorgesehene Verkauf von Süßigkeiten konterkariert die Bemühungen der Schule, den Kindern das Thema gesunde Ernährung näher zu bringen.

Man mag das Konzept des "Investors" bewerten wie man will, der vorgesehene Standort ist einfach der falsche Standort!

Es gibt offensichtlich Bestrebungen, die Sache nun während der Sommerferien, quasi durch die "kalte Küche" durchzuziehen und Fakten zu schaffen. Bisher hat es keinen Kontakt zur Schulpflegschaft oder zur Schulkonferenz der KKS gegeben. Diese Gremien sind aber nach dem Landesschulgesetz NRW zwingend an einer Entscheidung zu beteiligen.

kaethe-kollwitz-schule.essen.de/pages/unsere-schule.php

kaethe-kollwitz-schule.essen.de/pages/offener-ganztag.php

kaethe-kollwitz-schule.essen.de/pages/betreuung-8-1.php

www.foerderverein-kks.info/

Begründung:

Bitte unterstützen Sie die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer, die Betreuerinnen und Betreuer der OGS, die Betreuerinnen und Betreuer der 8-1-Betreuung, die Schulpflegschaft und den Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule in ihren Bemühungen dieses Projekt an diesem Ort zu verhindern. Vielen Dank!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Essen, 15.07.2017 (aktiv bis 14.10.2017)


Neuigkeiten

Die ursprüngliche Petitionsfrist endete in den Sommerferien. Um alle Eltern, auch die der neuen Schülerinnen und Schüler zu erreichen, haben wir die Petitionsfrist verlängert. Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Der Schulstandort, das Schulgelände, die Schüler könnten Schaden nehmen, Herr Schweinsberg plant schon lange, er wird vom WPI Dortmund unterstützt in seiner Existenzgründung, leider wurde von ihm versäumt die direkt Betroffenen Eltern, Schüler und Lehrer ...

PRO: Die Schulleitung und die Elternschaft wurden nicht informiert über das Vorhaben. Konnten deshalb kein alternatives Nutzungskonzept entwickeln und präsentieren. Der Parkraum an der Schule darf nicht dezimiert werden, da schon jetzt für die Lehrer und OGS ...

CONTRA: Werden die Grundschüler dort Tabak und Alkohol kaufen? Werden sie diese gefährlichen Drogen dort wirklich anstandslos erhalten? Wovor hat man denn (sonst noch) Angst? Gibt es kein sinnvolleres Anliegen, dass man in Rüttenscheid umsetzen könnte?

CONTRA: Soziale Kontrolle durch den Budenbesitzer. Ich war neulich auf dem Schulgelände um meinen Kind dort anzumelden. Ich war gg. 9 Uhr dort und bin ohne jegliche Kontrolle auf das offene Schulgelände gekommen, bis ins Haus und habe dann auch erst bei der Schulleitung ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Völlig absurd direkt am Eingang einer Schule, eine Bude zu öffnen. Kindern brauchen keine weitere rauchende, trinkende, möglicherweise betrunkenen erwachsenen vor ihre Schule zu sehen. Jeder weiss wie das Umfeld Kinder prägen und beeinflussen können ...

Typisch Stadt! Anstatt die OGS zu fördern sollen hier Drogen (Tabak, Alkohol) vor einer Schule verkauft werden. Das geht garnicht!

Weil so etwas nicht an eine Grundschule gehört!

Kind einer Bekannten

Ich unterstütze eine Freundin!

>>> Zu den Kommentaren


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  • Gerda J. C. G. Rotenburg an der Fulda vor 6 Tagen
  • Kordula F. Kassel vor 8 Tagen
  • Ludwig D. Essen vor 8 Tagen
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  • Handschriftlich Düsseldorf am 10.09.2017
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