Kostenlose Fahrradmitnahme bei DB und örtl. Verkehrsbetrieben, max. 10 Euro/Mon.

Petition richtet sich an:
Deutsche Bahn AG, Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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256 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 6 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Deutsche Bahn AG, Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Fahrräder (ohne Klapp-Mechanik; keine E-Bikes) sollen in öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens deutschlandweit (nächster Schritt: europaweite Regelung) kostenlos oder für maximal 10 Euro pro Monat mitgeführt werden können.

Begründung

Wir fordern die kostenlose Mitnahme nicht nur für Klappräder, die auf längeren Radstrecken schnell unkomfortabel werden, sondern für alle Fahrräder, mit Ausnahme von Pedelecs/ E-Bikes und E-Tretrollern, denn diese verfügen über einen Motor.

Fürs Mitreisen von Rädern ohne Klappmechanik muss bisher meist bezahlt werden - wieviel, das ist zudem teils von Landstrich zu Landstrich unterschiedlich, was einer grandios ineffizienten Tarifkleinstaaterei geschuldet ist.

Auch kann es passieren, dass man mit seinem Rad (ohne Klapp-) nicht mehr zusteigen darf, wenn ein Zug überfüllt ist; dies kommt gar nicht so unhäufig vor. Eine unsichere Sache also, und auch die gehört abgeschafft. Für eine Beförderungsgarantie. Schließlich hat man das Ticket bezahlt.

Wenn man öfters Bahn fährt, merkt man, dass die DB-Entscheider tendenziell noch nicht realisiert haben, dass die hohe Nachfrage beim D-Ticket auch ein erhebliches Mehraufkommen von Menschen in den Zügen bedeutet.

Mehr Waggons, insbesondere mehr Fahrradwaggons werden gebraucht, statt der überfüllten Kurzzüge, die immer wieder in den Bahnhöfen einreiten.

Manchmal hört man auch, dass es für mehr oder längere Züge aber keinen Platz mehr auf den Schienen gäbe.

Lösung: Die Streckenabschnitte um eine oder mehr Spuren erweitern, oder als Anfang auch mal mehr Überholspuren einrichten.
Und das nur mal am Rande: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_ehemals_zweigleisigen_Eisenbahnstrecken

Deswegen: Schluss mit der Mobilitätsbehinderung ausgerechnet der verantwortungsbewussten Menschen, die sich für umweltverträgliche Verkehrsmittel entscheiden und die Fahrrad und Bahn kombinieren möchten.

Schluss außerdem mit dem absurden Tarifdschungel aus bundesland-, verkehrsverbund- oder auch landkreisspezifischen Beförderungspreisen, die man zu lange studiert, bevor man entnervt entscheidet, ohne Rad zu reisen; möglicherweise ist dies auch so gewollt. - In manchen Gegenden darf das Rad kostenlos mit, hier spielen wir natürlich einen Tusch!! :)

Was uns beim Thema Rad, Bahn & Co. außerdem wichtig ist:

1) PKW-Mobilität wird mit Hunderten Milliarden Euros an Steuergeldern - und das nicht erst seit der sehr bemerkenswerten! Merz'schen Kehrtwende bei der Schuldenbremse - gefördert: Es wird sich nach wie vor ein Autobahnnetz de luxe geleistet, das Naturräume zerschneidet und Ökosysteme zerstört, als wenn es keinen Klimawandel gäbe. Auch der öffentliche Parkraum ist alles andere als kostenneutral. Und auch wir Radfahrerinnen, Autostehenlasser bzw. Autofreien müssen die überkrasse Autoprivilegierung von unseren Steuern mitbezahlen. Das muss aufhören.

Im Gegenteil muss der Großteil dieses Geldes in nachhaltige Verkehrskonzepte umgelenkt werden,
entsprechend deren positivem Effekt auf Klima/Umwelt und Gesundheit, insbesondere auch in ein Programm zur möglichst kostenlosen Beförderung von Rädern in Bahnen.
Es muss sich finanziell oder auf andere Art lohnen, zu Fuß, mit dem Rad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein.

2) Hierzu muss auch die übelst runtergerockte DB endlich mal in Ordnung gebracht werden: Wir fordern

  • intakte, funktionierende Züge ohne regelmäßige "Klo-Katastrophen" und ohne Müll. Die Reinigungsfrequenz muss erhöht werden.
  • Waggonfenster, die man manuell öffnen kann, statt überlasteter Klimaanlagen. Das schützt vulnerable Fahrgäste vor gesundheitlich riskanter Hitzebelastung und auch alle anderen vor unfreiwilligem Saunieren. Und es würde auch gegen den Grundgestank in manchen Waggons helfen, die aufgrund standardmäßig verschlossener Fenster über Jahre nicht gelüftet wurden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elke Noszkovics, Berlin

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.04.2026
Sammlung endet: 08.04.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir umdenken müssen. Stichwort: Steigende Benzinpreise, drohende Rohstoffknappheit. Warum aber werden viele Strecken mit dem Auto gefahren? 1.) Entweder ist der Weg von der Wohnung zur Haltestelle oder von der Haltestelle zur Arbeit zu weit. Hier könnte die Kombination aus ÖPNV und Fahrrad helfen. 2.) viele Strecken sind zwar km-mäßig per Rad machbar, aber mega gefährlich und Umbau der Infrastruktur dauert deutlich länger als Änderung der Mitnahmebedingungen.

Petition für ein Verbot der Fahrradmitnahme in Regionalzügen Wir fordern die vollständige Einstellung der Fahrradmitnahme in Regionalzügen. Die vorhandenen Kapazitäten im Regionalverkehr sind in erster Linie für Fahrgäste vorgesehen. Fahrräder beanspruchen einen unverhältnismäßig großen Teil der verfügbaren Fläche, führen regelmäßig zu Platzmangel, behindern den Fahrgastwechsel und erschweren die Nutzung der Züge für mobilitätseingeschränkte Personen, Reisende mit Gepäck sowie Familien mit Kin

Warum Menschen unterschreiben

Die Position erlaubt eine bessere Mobilität werden in Deutschland und erlaubt es Menschen, die die mit dem Fahrrad längeres Tanzen überwinden müssten, mit dem Zug mit weniger Mehrkosten und schneller und effizienter zu fahren. Die Alternative ist sehr gut, wenn Fahrrad + ÖPNV kombiniert werden.

Daher ist es, dass sich nicht erschließen, warum in manchen Verkehrsverbindungen Kosten von bis zu 30-40 € mehr monatlich aufkommen für ein monatliches Zusatz Fahrrad Ticket Abo.

Wenn die Politik wirklich den Vorschuss machen möchte, um Mobilität zu vereinfachen und ÖPNV plus Fahrrad oder auch Elektroroller zu erlauben, um Distanzen zu überwinden, dann ist diese Petition ein Muss und sollte dringend umgesetzt werden.

MFG

J.K

Macht Sinn

Weil es für viele Berufspendler*innen, die nach dem Bahnhof noch einen Arbeitsweg (>0,5km) haben, unabdingbar ist. Sonst müssten sie im Land Bremen/Niedersachsen täglich 7 € zahlen, das wären etwa 140€ monatlich.

…weil ich denke, dass es zur Verkehrswende gehört, Lösungen zu entwickeln, unterschiedliche Verkehrsmittel (Bahn, Fahrrad) sinnvoll zu kombinieren und dies soweit, wie möglich zu vereinfachen. Und für möglichst viele Menschen nutzbar zu machen.

Mehr nachhaltige Fortbewegung, weniger Autos!

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