Das massive Insektensterben (75 %) bedroht uns alle! Es ist Teil des größeren Artensterbens (Wildblumen, -pflanzen, Tiere) unserer Nahrungskette

Ca. 33 000 Insektenarten sind betroffen. Das Sterben von Insekten, Wildblumen und Kräutern ist durch die Verwendung von Pestiziden menschgemacht und betrifft auch unzählige Vögel, die verhungern oder an der vergifteten Saat verenden. [5] [7] [11] [12] [13] [14] [15]

Jungvögel verhungern. Hamster, Hasen und Feldvögel verschwinden aus der Landschaft. Eulen und Greifvögel werden die nächsten sein, da sie sich von ihnen ernähren. Das Gift geht auch weiter in Umwelt und Grundwasser! Ferner sind wir selbst – und unsere Nahrung - Teil dieser vergifteten Umwelt, Nahrungskette und Kreisläufen! [9] [10]

Politiker aller Parteien bekunden ihr Bestreben, dieser gefährlichen Entwicklung entgegenzusteuern. [9] [15] Bundesartenschutzgesetz darf nicht nur auf dem Papier stehen, ohne reale Folgen in der Umsetzung von Maßnahmen zu haben! [17]

Ziel dieser Petition ist es, dass die Stadt Mülheim sich

  • erstens dem Projekt "Pestizidfreie Kommune" anschließt, Pestiziteinsatz offiziell unterlässt wie unterbindet [1]

  • zweitens möglichst viele städtische Flächen und Randstreifen in Wildblumenwiesen verwandelt, um Natur und Mensch zu schützen! [3][19][20][21][22]

Wo werden Pestizide eingesetzt? Im Innen- und Außenbereich unserer Stadt.

Wo gibt es diese städtischen Flächen für Wildblumen? An den Feld- und Straßenrändern sowie an allen ungenutzten Grün/Rasenflächen, an möglichen Entsiegelungsflächen sowie Brachen.

Das Umweltbundesamt wirbt für die pestizidfreie Kommune [1]. Viele Städte machen mit.

Bei der "pestizidfreien Kommune" , verzichten die Städte komplett auf Pestizide beim städtischem Grün. Das ist möglich, ohne die Unterhaltspflichten der Gemeinden zu vernachlässigen.[1]

Die Stadt Mülheim hat immens viele Flächen, große und kleine, die sich ideal als Wildblumenwiesen eignen würden.

Die Kosten für Saatgut und der Pflegeaufwand für Wildblumenwiesen sind gering. Bereits jetzt haben sich Menschen bei uns gemeldet, die die Umsetzung dieser Petition finanziell unterstützen möchten. Für eine 100qm große Fläche betragen die Saatkosten zwischen 20-90 Euro.

Die Mahd (gemähtes Gras) erfolgt nur 3x im Jahr bei nährstoffreichen Böden, bei nährstoffarmen lediglich 1x im Jahr. Viele Städte haben die Brisanz erkannt und handeln dementsprechend wie beispielsweise Emmerich. [1] [2] [3]

Über 160 Städte machen bereits mit. Wann beteiligt sich auch Mülheim/Ruhr?

Begründung

Es ist verantwortungslos und gefährlich, mit unserer Zukunft zu spielen!

Wir fordern unsere Politiker auf, aufzuwachen, (über-)lebensgrundlegende Kreisläufe zu erkennen, in denen auch der Mensch und unsere Kinder stehen, und endlich konkret sichtbare Maßnahmen zu ergreifen!

Die Stadt Mülheim betont stets, dass Bürgerbeteiligung gewünscht und gefördert würde.

Aus diesem Grunde bittet unsere Bürgerinitiative nun die Bevölkerung um aktive Mithilfe in Form von Rat (Vorschläge) und Tat (mindestens der Stimmabgabe).

Damit unsere Politik und Verwaltung die Einigkeit von uns Bürgern und ihrer Wählerschaft erkennt und somit ein schnelles Umsetzen dieser wichtigen Thematik erfolgen kann.

Quellen und Hintergrundinformationen:

Radiomitschnitt zum Bienensterben von Radio Mülheim: soundcloud.com/user-210106598/mitschnitt-radio-mulheim-3-mythen-uber-bienen

www.openpetition.de/petition/blog/muelheim-ruhr-erblueht-aktive-buergerschaft-gestaltet-wildblumenwiesen/2

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Petra Armbrüster aus Mülheim
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Neuigkeiten

Pro

Erst wenn der letzte Baum gefällt, die letzte Wiese gepflastert ist, wird auch der lezte Politiker und Geldsack merken, wie wichtig die Natur ist.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 4 Tagen

    Wir müssen endlich aufwachenund tätig werden!

  • am 29.10.2018

    Der Einsatz von Pestiziden muss gestoppt werden! Pestizide vergiften unsere Umwelt und damit unsere Nahrung und Gesundheit!

  • am 25.10.2018

    Umweltschutz

  • am 25.10.2018

    Beobachte schon im meinen Wohnumfeld, dass es viel weniger Insekten gibt.

  • am 24.10.2018

    Weil Imker.

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