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Bild zur Petition mit dem Thema: NEIN zum Zwangsticket Mainfranken Theater NEIN zum Zwangsticket Mainfranken Theater
  • Von: NEIN zum Zwangsticket mehr
  • An: Studentenwerk Würzburg
  • Region: Universität Würzburg
    Kategorie: Verbraucherschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 28 Tage verbleibend
  • 138 Unterstützende
    7% erreicht von
    2.000  für Sammelziel

NEIN zum Zwangsticket Mainfranken Theater

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Die Initiative "Semesterticket Mainfranken Theater"/ "Lust auf Theater" möchte ein verpflichtendes 2€-Ticket pro Semester an der Universität Würzburg, der FHWS und der Musikhochschule Würzburg, einführen, welches dann einigen Studenten kostenfreien Zugang zum Mainfranken Theater gewähren soll. Diese Petition versucht das Zwangsticket Mainfranken Theater zu verhindern.

Begründung:

Seit Jahren steigen die Semesterbeiträge kontinuierlich. Nun hat Semesterticket Theater Würzburg sich es zur Aufgabe gemacht durch die Einführung eines Semesterticket "Theater", die Beiträge weiter in die Höhe zu treiben. Diese Petition versucht nun ein Sprachrohr derer zu sein, die dies in dieser Form nicht akzeptieren. Es sollen Argumente zusammentragen werden, die gegen solch ein Ticket sprechen. Im Folgenden nun erstmal die drei Wichtigsten:

1. Ein Theater profitiert - alle anderen leiden

Durch die einseitige Subventionierung des Mainfranken Theaters durch Studienbeiträge steigt der Preisdruck auf die anderen kleineren Bühnen in Würzburg. Ein Theatergänger, der bisher die kleineren Bühnen präferiert hat, wird sich nun zweimal überlegen, welchen Preis er gegenüber dem "zwangsgekauften" Ticket des Mainfranken Theaters bereit ist zu zahlen. Das jetzt geplante Semesterticket Theater fördert also nicht "Kultur", sondern tut alles dafür Kultur zu monopolisieren.

2. Manche gehen gerne ins Theater - andere nicht

Auch wenn 2€ Mehrbelastung pro Semester erst einmal nicht viel ist, muss man sich doch gleichzeitig über die Rechtfertigung dieser 2€ ohne direkte Gegenleistung Gedanken machen. Für einen Theaterinteressenten ist nach aktuellem Vorschlag des Studentenwerks durch eine Subventionierung der Tickets für das Mainfranken Theater in Höhe von 2€, ein Ticket zum Minimalpreis von 4€ zu erwerben. Dies stellt weder im besonderen Maße eine übermäßige Mehrbelastung für den theaterinteressierten Studenten dar, noch hindern 4€ pro Karte jemanden am Besuch der Veranstaltung. Der aktuell zu Grunde liegende Vorschlag ist, anders als zum Beispiel das ÖPNV- Semesterticket, also auch nicht - wie vielfach propagiert - "solidarisch", da nicht von "oben nach unten", sondern lediglich von "nicht-Theatergängern" zu "Theatergängern" verteilt wird.

3. 38 Besucher pro Veranstaltung profitieren - alle anderen zahlen

Pro Veranstaltung ist ein 5%-Kontigent garantiert, was in etwa 38 Plätzen pro Veranstaltung entspricht. Theoretisch kann also nicht jeder Student eine Gegenleistung in Form eines kostenfreien Tickets zu seinen Wunschstücken erhalten. Vielmehr erkauft man sich durch die 2€ pro Semester ein Lotterieticket, um kostenfreien Zutritt zum Mainfranken Theater zu erhalten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Höchberg, 03.12.2017 (aktiv bis 13.01.2018)


Neuigkeiten

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Debatte zur Petition

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CONTRA: Argument 1, dass kleine Bühnen unter Druck gesetzt werden, ist nicht stichhaltig. Aktuell müssen einige Studenten sich auf finanziellen Gründen entscheiden: Entweder einmal ins Mainfrankentheater oder einmal in ein kleineres Theater. Mit dem neuen Ticket, ...

CONTRA: Argument 2 "so gibt es das günstigste Ticket eh schon für 4 Euro, die 2 Euro weniger machen es auch nicht mehr aus" kann auch umgedreht werden zu "ob man jetzt 2 Euro mehr pro Semester bezahlt oder nicht macht keinen Unterschied." Bei beidem geht es nämlich ...


Warum Menschen unterschreiben

Es geht nur darum Geld abzuschöpfen. Unter dem Deckmantel den Studenten Kultur näherzubringen wird lediglich dem ohnehin schon mit Millionen subventionierten Stadttheater eine weitere Einnahmequelle eröffnet. Die freien Theater gehen leer aus.

Weil ich es nicht in Ordnung finde, dass ein Student, der durch das Semesterticket sowieso schon Vergünstigungen hat z. B. beim ÖPNV-Ticket gegenüber der Bevölkerung aus dem Landkreis, jetzt noch mehr Vergünstigungen bekommt. Außerdem müssen auch Stu ...

Ich habe keine Lust das Freizeitvergnügen anderer zu finanzieren. Ich bin Stunden und da ist jeder Euro was wert.

Durch das Semesterticket werden die freien Theater benachteiligt.

Es kann nicht sein, dass eine Bezahlpflicht für Leute besteht, die es nicht nutzen!

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