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Bild zur Petition mit dem Thema: Petition gegen die Kürzung von Zuschüssen für den Dresdner Kreuzchor Petition gegen die Kürzung von Zuschüssen für den Dresdner Kreuzchor
  • Από: Michael Harry Poths περισσότερα
  • Πρός: Stadt Dresden
  • Περιοχή: Dresden περισσότερα
    Κατηγορία: Πολιτισμός mehr
  • Θέση: Το ψήφισμα είναι έτοιμο να κατατεθεί
    Γλώσσα: Γερμανικά
  • Sammlung beendet
  • 1.030 Unterstützende
    Η συλλογή κατέληξε στο συμπέρασμα

Petition gegen die Kürzung von Zuschüssen für den Dresdner Kreuzchor

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Angeblich ist doch die Stadt Dresden schuldenfrei und nun will sie ihre Zuschüsse für den Kreuzchor kürzen. Daher ersuchen wir, die Unterzeichner, die Stadt Dresden, die Zuschüsse für den Dresdner Kreuzchor in voller Höhe beizubehalten.

Αιτιολόγηση:

Neben Staatskapelle, Philharmonie, Kathedrale und Frauenkirche (seit Neuerem) sind doch die "Kruzianer" das Wahrzeichen der Musik in Dresden. Der Chor ist mit über 100 Internationalen Auftritten im Jahr an seinem Limit. Die Eltern sind mit ihrem Beitrag auch am Limit. Tritt die geplante Kürzung ein, dann müssten die Eltern deutlich mehr bezahlen. Dann würden viele Eltern ihre Kinder abmelden müssen, weil sie sich das nicht mehr leisten können (Verständlich!). Wenn der Kreuzchor kaputt geschrumpft wird, geht eine Jahrhunderte alte Tradition zu Grunde. Bitte helfen Sie duch Unterzeichnung dieser Petition zu verhindern, dass die "Kruzianer", einer der bedeutendsten kulturellen Institutionen in Deutschland, Schaden nehmen!

Στο όνομα όλων όσων έχουν υπογράψει.

Wetzlar, 19.12.2012 (aktiv bis 18.06.2013)


Νέα

Auch Titel korrigiert, damit die Petition auch wirken kann! Neuer Titel: Petition gegen die Streichung Kürzung von Zuschüssen für den Dresdner Kreuzchor

>>> Νέα για το ψήφισμα


Δημόσιος διάλογος σχετικά με το ψήφισμα

ΥΠΈΡ: Die Schöngeistigkeit solcher Chöre ist ein unverzichtbares Gegengewicht zum ausufernden Vandalismus, der Brutalisierung unserer Menschen und deren Konsumrausch- und Spaßgesellschaft.

ΥΠΈΡ: Zu keiner Epoche der Menschheitsgeschichte hat sich Kunst selbst getragen. Leider ist inzwischen das Mäzenatentum, wie es das früher gab, fast gänzlich verschwunden. Wir müssen endlich begreifen, dass Kunst kein Luxus ist, den man sich halt leisten kann ...

ΚΑΤΆ: Kein Kultursozialismus bitte! Finanziert euch von freiwilligen Geldern, wie Eintrittsgeld und Spenden!

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