Das Problem: Verdichtungswahnsinn in Hamburg! Zur Zeit stehen nur noch ca. 8,5% der Landesfläche Hamburgs unter Naturschutz! Der Flächenfraß in Hamburg muss sofort gestoppt werden. Jede grüne Wiese, jeder landwirtschaftliche Acker, Felder, Wiesen, Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiete, Biotope und öffentliche Parks müssen per sofort vor Raubbau geschützt werden. Wohnungsbau und Gewerbeflächen um jeden Preis - damit muss jetzt Schluss sein. Wie geht das: u.a. mit einer Volksinitiative des NABU ab 1.12.2017

Begründung

rettet-das-freibad-rahlstedt.jimdo.com/worum-geht-s/

Das Freibad Rahlstedt gibt es seit 85 Jahren - seit 1932. Wo liegt es? Mitten im Landschaftsschutzgebiet - und liegt in einer der wichtigen Klimaachsen Hamburgs, die nicht nur für "Frischluftzufuhr" der Hamburger Innenstadt sehr wichtig ist. Familien denen es nicht möglich ist z.B. in den Urlaub zu fahren, nutzen dieses parkähnliche Gelände von fast 30.000 qm - auch dank der günstigen Eintrittspreise der Firma Bäderland. Dieses Bad wurde "kaputt gespart" - von früher fast 250.000 Besuchern p.a. sind wir auf knapp 35.000 in 2013 gesunken! Von einem Anschluss an eine auf dem Gelände verlaufenden Fernwärmeleitung zur Beheizung des Bades sieht die stadteigene Firma Bäderland Hamburg ab. Warum? Wohnungsbau und Grundstücksverkauf könnte bis zu 60 Mio. Euro in die Kassen "spülen"... Daher fordern wir: - KEIN Verkauf des Grundstücks und somit Erhalt des Freibades - Erhaltung Status des Landschaftsschutzgebietes - damit keine großflächige Bebauung - umfangreiche Sanierung - damit verbunden einen Anschluß an das vorhandene Fernwärmenetz um u.a. die Attraktivität zu erhöhen bzw. erst wieder herzustellen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Trede aus Hamburg
Frage an den Initiator

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  • Natürlich - ein Widerspruch gegen das "Verbot" unseres Bürgerbegehrens war von uns angekündigt, und wurde am 6.8.2018 am Vormittag persönlich übergeben bzw. eingereicht.

    Dass wir auch hier wieder - teilweise persönlich - unter massiven Druck - auch seitens der Politik, Behörden etc. gesetzt werden, sei hier nur vorsorglich erwähnt - denn in Hamburg können Bürgerbegehren nach einem alten Gesetz (aus dem Jahre 1936...) schlichtweg nicht zugelassen bzw. verboten werden. (nur in Hamburg möglich)

    Und das muss sich natürlich GRUNDSÄTZLICH ändern...

    Bald müssen wir uns auch Gedanken zum Thema Geld für Anwälte und ggf. weitere Schritte (Gericht etc.) machen.. dazu später mehr
    Bleiben Sie dran...

  • Liebe Mitstreiter, Anwohner, Schwimmfreunde und Medienvertreter,

    nach unseren erfolgreichen Auftritten im Fernsehen - HAMBURG Journal, in der Presse wie BILD, Hamburger Abendblatt, Wochenblatt (Rahlstedt), TAZ, u.a. freuen wir uns, dass wir heute am 2.8.18 - 6 Uhr den Sprung in die nächste "Liga" geschafft haben: In den Newsletter der ZEIT online - und somit bei zigtausend Lesern für etwas Aufmerksamkeit und Sensibilisierung zu unserem Thema beitragen konnten - vielen Dank an dieser Stelle an die online Redaktion!
    Hier der Link:
    newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=2UJZN4UA-125I7H1&m2u=2UKR5VA7-2UJZN4UA-15VIKFS&wt_zmc=nl.int.zonaudev.zeitverlag_hamburg_elbvertiefung_02.08.2018.nl_ref.zeitde.bildtext.link.20180802&utm_medium=nl&utm_campaign=nl_ref&utm_content=zeitde_bildtext_link_20180802&utm_source=zeitverlag_hamburg_elbvertiefung_02.08.2018_zonaudev_int

    Bis bald... bleiben Sie dran... :)

  • Liebe Kollegen, Mitstreiter und Schwimmfreunde,

    Die Ereignisse überschlagen sich, und das obwohl das politische Sommerloch herrscht.... bei uns nicht.
    Eine gewisse Unruhe (einige sprechen vom blanken Entsetzten) in den Reihen der Hamburger SPD bzw. bei den sogenannten GRÜNEN...

    Immer lauter werden die Stimmen ... "abwählen"..."aufhören mit diesem Wildwuchs"... "sofortiger Stopp beim Verkauf städtischer Grünflächen"... etc. etc. Chinesische, Dänische und viele andere sogenannte Investmentfonds überfluten Hamburg mit Ihrem Geld, und kaufen Grund und Boden - zu jedem Preis (weil bei Ihnen inzwischen unbezahlbar oder weil verpestete Luft das Leben immer unmöglicher macht!) Und wir wundern uns über höhere Preise und explodierenden Mieten? Anbei nur schon mal ein Gefühl, was uns hier auf unserem Freibadgelände passieren KÖNNTE, denn noch liegt den Behörden ja nicht einmal unser kommende Widerspruch vor (erstmal Planungsstopp damit hier nicht mal wieder voreilig FAKTEN GESCHAFFEN WERDEN)
    Ein beängstigendes Bild - und Bericht anbei - so etwa sähe es auf unserem Freibadgelände im schlimmsten Fall aus - bei uns aber 7-5-6- und 4-stöckig.

    Und halten Sie sich bereit - die nächste Bürgerini steht schon in den Startlöchern - nur diesmal noch intensiver .... "warm anziehen" können wir ja nicht als Parole ausgeben (bei den Temperaturen) - aber die nächste Begehrlichkeit eines letzten großen Landschaftsschutzgebietes in unmittelbarer Nachbarschaft gilt es auf jeden Fall vor dem Flächenfraß der Hamburger Regierung zu schützen!

    rettet-das-freibad-rahlstedt.jimdo.com/fakten/

    Der Wahlkampf für 2020 in Hamburg hat ab heute begonnen!

Pro

Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) Erstellung einer Problem- und Potenzialanalyse in Rahlstedt-Ost. In Rahlstedt gibt derzeit: ca. 92.000 Einwohner. Geplant im "Betrachtungsraum" Rahlstedt-Ost: weitere 20.000 Wohnungen (!) - dann also: ca. 110.000 - also eine Kleinstadt! Allein dafür kämpfen wir, um die unbedingte ERHALTUNG UND RENOVIERUNG des Freibades am Wiesenredder! http://www.hamburg.de/wandsbek/pressemitteilungen/8962390/2017-06-12-problem-und-potenzialanalyse-in-rahlstedt-ost/

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 1 Tag

    weiel es nur wenige Freibäder in Hamburg gibt

  • vor 1 Tag

    Weil es nicht sehr viele Freibäder in Hamburg gibt

  • vor 1 Tag

    Weil es wichtig ist, eine ausgewogene Infrastruktur in Hamburg zu haben wo jeder die Möglichkeit hat schwimmen zu lernen und zu gehen. Ohne erst kilometerweit in der Stadt rumfahren zu müssen!

  • vor 2 Tagen

    Der Abriss des Freibades betrifft wieder einmal vor allem den sozial schwächeren Teil der Bevölkerung am meißten. Hier soll eines der wenigen Stücke Lebensqualität genommen werden, das Rahlstedt noch hat.

  • vor 4 Tagen

    Derr Erhalt von Grünflächen in dicht bebauten Arealen ist mir wichtig

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