Im Sommer Badespass für Alt und Jung - bei schlechtem Wetter Gesundheit und Ausbildung im kleinen Hallenbad auf dem vorhandenen Freibadgelände

Das 2017 gefeierte Jubiläum sollte der Startschuss für ein saniertes Freibad sein und nicht der Todesstoss. 50 Jahre hat sich das Konzept Freibad und kleines Hallenbad bewährt. Nun muss dieses Konzept zukunftsfähig gemacht werden. Ein kleines Hallenbad auf dem Gelände des Freibads enthält die gemeinsame Technik, (schöne) Umkleiden und (warme) Duschen!. Kostengünstiger ist ein Bad für unsere Gemeinde nicht zu betreiben.

Warum wir für unser Freibad kämpfen?

  • Unser Freibad ist Urlaub zu Hause - jeden Tag für Alle erschwinglich.
  • Niederkrüchtens Freibad ist ein wichtiger Magnet für unseren Tourismus.
  • Einzigartiger Standort in bester naturnaher Lage mitten in Niederkrüchten.
  • Wir setzen dem wirtschaftlichen Abschwung in Niederkrüchten etwas entgegen.
  • Sicheres Schwimmen - im Gegensatz zu wildem Baden in unseren Seen.
  • Vorhandener Parkplatz verhindert die weitere Versiegelung von Flächen.

Warum ist ein kleines Hallenbad auf dem Freibadgelände sinnvoll?

  • Das Hallenbad erfüllt die ganzjährige Grundversorgung für Niederkrüchten.
  • Gemeinsame Nutzung von neuen Duschen und Umkleiden.
  • Ein Technikgebäude für beide Bäder mit vielen Synergien.
  • Ganzjährige Öffnung für Schwimmausbildung und Fitness-Kurse.
  • Bei schlechtem Wetter geöffnet.

Merkmale unseres Kombibades Am Kamp 21

Freibad

  • wärmeres 50m Becken (min. 26° Grad), optional: Rutsche, Sprungturm
  • warmer Kleinkinderbereich (33° Grad)
  • Erhalt der idyllischen Liegewiesen

Hallenbadgebäude

  • 12,5-25m Becken, 2-3 Bahnen, mit Treppe für Anfängerschwimmausbildung
  • Erhalt der Warmbadetage (33° Grad)
  • Gemeinsam genutzte Bereiche im Gebäude
  • Warme Duschen, Umkleiden und Wärmeraum
  • Heizen der Becken mit Solarunterstützung und Blockheizkraftwerk (Wärme- und Stromerzeugung)
  • Optimierter Personaleinsatz (ggf. interkomunal)
  • Betrieb durch fachkompetente und interkommunale Bädergesellschaft

Dieses Kombibad bedeutet weniger einmalige und laufende Kosten als ein riesiges interkommunales Bad.

Begründung

Bisher gibt es neben einer Kostenschätzung für eine Notsanierung des Frei- und Hallenbades nur ein einziges Konzept für ein interkommunales Bad in Brüggen.

Wir fordern vom Bürgermeister und Rat die Erstellung eines alternativen Konzeptes für ein voll sanierten Freibad Niederkrüchten am bisherigen Standort mit integriertem Neubau eines kleinen Hallenbades, das moderne Duschen und Umkleiden für den ganzjährigen Betrieb enthält (Kombibad). Für das Konzept soll ein Ingenieurbüro mit einschlägigen Erfahrungen in der Freibadsanierung beauftragt werden (z. B. Firma Antec, Koblenz).

Die Bürger der Gemeinde Niederkrüchten sollen über das zukünftige Bad abstimmen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Zilz aus Niederkrüchten
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Neuigkeiten

  • Liebe Petitionsunterstützende,

    mit der Übergabe der Unterschriftenlisten am 10. September an Bürgermeister und Rat der Gemeinde Niederkrüchten ist der wichtigste Meilenstein unserer Petition geschafft!

    Wir hatten den Eindruck, dass der Rat und die Verwaltung den mit 6052 Unterschriften eindeutigen Auftrag zur Erhaltung des Freibades ernsthaft verfolgt.

    Die Sammelphase unserer Petition haben wir auch dazu genutzt, unsere Idee vom Kombibad auf Umsetzbarkeit zu prüfen. In dieser intensiven Zeit sind überraschende Erkenntnisse gewonnen worden, wie günstig die Kombination aus Frei- und Hallenbad umgesetzt werden könnte.

    Gutachter schätzen, dass die vollständige Sanierung des Freibades Niederkrüchten 2,65 Mio. € kosten würde. In diesem Betrag ist nicht nur die technische Sanierung des Bades, sondern auch eine deutliche Attraktivierung des Bades enthalten.

    Beim Hallenbad sind wir davon ausgegangen, dass nur ein kleines Schwimmbecken finanzierbar sei. Es hat sich aber herausgestellt, dass durch eine besondere Bauweise ein großes 25m Sportbecken mit drei Bahnen und Hubboden für 4 Mio. € realisierbar ist. Das Bad entspräche der Größe des existierenden Brüggener Hallenbades. Dieses Hallenbad würde alle Bedürfnisse und Verpflichtungen der Gemeinde Niederkrüchten erfüllen.

    Die Gesamtkosten der Kombibad-Lösung (Freibad + Hallenbad) werden ohne Förderung auf 6,65 Mio. € geschätzt. Es gibt für unser Konzept beachtliche Fördermöglichkeiten zwischen 45% und 90% der Investitionssumme.

    Weitere Details zu unserem Konzept werden wir bald veröffentlichen.

    Vor der öffentlichen Übergabe der Unterschriften haben wir mit Vertretern des Rates und der Verwaltung dieses Konzept vorgestellt. Unsere Präsentation wurde mit größtem Interesse aufgenommen und als Diskussionsgrundlage in die Fraktionen gebracht.

    Die Verwaltung plant nun eine Machbarkeitsstudie zum Kombibad (Freibad + Hallenbad) und hat auch schon Gespräche mit Ingenieurbüros aufgenommen. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2019 vorliegen. An dieser Stelle vielen Dank an die Ratsmitglieder und die Verwaltung, unsere Idee ernsthaft zu prüfen.

    Wir alle sind davon überzeugt, dass unser Konzept einen größeren Gewinn für die Bürger in Niederkrüchten und Umgebung bringt. Statt “Strahlkraft bis Düsseldorf” führt die Investition in das Kombibad Am Kamp zu einem direkten Mehrwert für die Niederkrüchtener Bürger, auch als wichtiger sozialer Treffpunkt. Das Freibad bleibt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.

    Der langfristige Unterhalt des von uns vorgestellten Kombibads wird deutlich niedriger und mit erheblich geringeren Risiken verbunden sein.

    Der weitere Verlauf der Planungen liegt nun in den Händen von Politik und Verwaltung.

    Wir glauben, dass die Ratsmitglieder durch die neuen Erkenntnisse eine kluge Entscheidung treffen werden. Eine endgültige Freibadschließung könnte als eklatanter Fehler in die Geschichte Niederkrüchtens eingehen.

    Bitte sprecht aktiv die Euch bekannten Ratsmitglieder auf die Kombibad-Lösung Am Kamp an, um den aktuellen Stand in der politischen Diskussion zu erfahren!

    Unser Freibad ist ein Juwel für unsere Gemeinde und muss auf jeden Fall erhalten bleiben!

    Wir halten Euch auf dem Laufenden,

    Euer Dirk Zilz und das Petitions-Team

  • www.stadt-spiegel-viersen.de/staedte-gemeinden/niederkruechten/die-l-246-sung-f-252-r-das-b-228-derproblem-aid-1.7651289

  • rp-online.de/nrw/staedte/viersen/ob-eine-freibad-sanierung-in-niederkruechten-machbar-ist-soll-eine-studie-zeigen_aid-32901221

Pro

Ein neues "Spaßbad" ist viel zu teuer und ersetzt uns bis zur Umsetzung kein einziges Schwimmbad.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.