Mit der Petition soll die Forderung durchgesetzt werden, die Übernahme bzw. Bezuschussung von Sehhilfen und Arzneimittel für Augenkrankheiten - unabhängig vom Alter des Patienten - in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen.

Begründung

"Laut kürzlich vorgestellten Daten des European Eye Epidemiology Consortium sind in Europa derzeit gut 47 Prozent der 25- bis 29-Jährigen kurzsichtig" (Quelle: www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kurzsichtig-immer-mehr-menschen-sehen-schlecht-a-1051300.html)

Insbesondere Studierende, Auszubildende und junge Familien, die häufig mit einem geringem Einkommen ihren Unterhalt bestreiten müssen, können die hohen Kosten für Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen) oder benötigte Medikamente nur sehr schwer bewältigen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Augenlicht ein wichtiges und schützens- bzw. erhaltenswertes Gut ist, ohne welches das Ausüben des Berufes, das Erreichen eines angestrebten Bildungsabschlusses, die Bewältigung des Alltags und Vieles mehr nicht möglich ist.

Daher ist eine Änderung des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen notwendig!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Matthias Dittenhause aus Königsmoos
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Ich bin abwechselnd arbeitslos und Mini-Verdiener. Ich laufe nun schon seit fünf Jahren mit einer an mehreren Stellen geklebten Brille herum. Besonders provozierend finde ich Folgendes: Die gleichen Kassen, die keine Brillen finanzieren, haben reichlich Geld, um für völlig gesunde Menschen "Wellness-Kram" zu bezuschussen (Tanzkurse, Kochkurse etc.) . D.h.: Der einkommensschwache GKV-Versicherte wird doppelt bestraft: Er bekommt nicht, was er braucht.. Und er muss auch noch anderer Leute Luxus sponsern. So was von Mitzeichnung!

Contra

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