wir möchten erreichen, das der Mibrauch und die Vergewaltigung nicht mehr nach einer gewissen Frist verjähren.

Begründung

Die Opfer leiden ZEITLEBENS unter den Folgen; Viele werden Drogen-, Alkohol-, oder Medikamentenabhängig, leiden unter Esstörungen, haben Depressionen können nur schwer zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen, entwickeln ein Borderline - Syndrom und vieles mehr. Eine zerbrochene Seele kann schlimmer sein als der Tod!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Birgit Thau aus Meldorf
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Pro

Wer nicht für seine Taten einsteht, hat kein Unrechtsbewusstsein. Selbst wenn es zu Prozess kommt, schaut der Täter sich die Akten an, gibt maximal das zu, was ihm sowieso nachgewiesen wird. Ansonten bleibt er vorm Gesetz unschuldig, auch wenn er schuldig ist. Ich sehe keinen Grund, für einen Täter-Schutz. gefunden wurde. Was ist mit dem Opfer??? Jedem muss klar sein, dass man sich an Gesetze hält und wenn nicht, Konsequenzen zu tragen hat. Das dient dem Rechtsfrieden und der Vorbeugung von Straftaten. Und vielleicht befreit es manchen Täter auch, falls sein Gewissen plagen sollte.

Contra

Zu lange Verjährungsfristen schaden dem Rechtsfrieden. Sie können daher nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen (z. B. Verfolgung von NS-Verbrechen) verhältnismäßig erscheinen. Im Übrigen sollten sich die Überlegungen darauf beschränken sinnvolle Verjährungsfristen und ggf. Hemmungsregeln zu finden.