Ich möchte hiermit einen Weckruf starten! Alle die denken, dass diese Gifte nur wenige Tiere verenden lassen,irren sich.Alle Landwirte, die das nun lesen, sollen wissen, dass ich sie keines Falls angreife. Ich möchte nur, dass sie vielleicht einfach mal überlegen, dass sie mit den Insektiziden und Pestiziden nicht nur Flöhe , sondern auch Bienen und Schmetterlinge töten!

Begründung

Pestizide, insbesondere Neonicotinoide und Fipronil, töten massenweise Honigbienen - so viel ist bekannt. Dennoch tun sich die Regierungen weltweit schwer damit, die Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung zu verbieten.Es ist höchste Zeit, die Verwendung von Neonicotinoiden zu stoppen, mahnen manche Forscher. Die Schäden für die Umwelt seien zu umfassend. Das Problem ist, dass auch der Nektar und die Pollen durch das Neonicotinoid vergiftet werden und somit auch der Mensch damit in Berührung kommt, nämlich durch Honig. Filpronil ist bekanntermaßen ein Kontaktgift und ist somit auch in unserem Essen vorhanden, wenn auch in geringen Mengen. Daher denkt daran, weniger ist mehr! "Lieber mehr ausgeben , aber dafür gute und regionale Produkte.", wird ja immer gesagt, aber wenn wir unseren Handel bzw. unsere Landwirtschaft und insgesamt unser Denken ÜBERdenken, dann können wir auch ohne zusätzliche Kosten wieder regionale Lebensmittel kaufen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wäre Exportsubventionen zu stoppen.

Bitte, wenn ihr der selben Ansicht seid wie ich und ihr es genauso erreichen wollt, dass diesen überlebenswichtigen und unschuldigen Tieren das Leben nicht zur Hölle gemacht wird, so teilt den Link mit euren Freunden: www.openpetition.de/petition/online/zusammen-gegen-das-ausrotten-von-bienen-und-schmetterlingen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Luca Roman Bianchi aus Echzell
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Neuigkeiten

Pro

In Asien bestäuben Menschen bereits von Hand Obsterzeuger müssten ohne Bienen auf mehr als drei Viertel ihrer Ernte verzichten, schätzen Experten. Von der Apfelsorte Jonagold blieben laut dem Bantiner Bienenexperten Winfried Dyrba sogar nur rund fünf Prozent der ursprünglichen Erntemenge übrig. Was passieren kann, wenn die Bienen den Dienst einstellen, sieht man in Asien: An den Ausläufern des Himalaja in China sind die wild lebenden Bienen, die normalerweise die Apfelbäume bestäubt haben, bereits ganz ausgestorben. Deshalb müssen dort inzwischen Arbeiter die Blüten mithilfe eines Pinsels v

Contra

Nunja....Euch steht ZUERST die FED-Rothschild entgegen, und damit das OBERSTE Metzel-Kriegskartell, dann kommt der industriell-miltärische KOMPLEX, dann das absurde Monsanto...dann kommt meilenweit NICHTS....dann ein Misthaufen und kurz darauf eine ObamaTrumpPuppet...vermoderte Lichtjahre später eine altabgewrackte SED-Schranze, die JEDES USAloch leckt. Es gibt übrigens ca 620 KadettINNEN in dem BumsTag, die es gegen 12.000.-€ p..m GENAUSO sehen