Stellungnahmen: Rat der Stadt Osnabrück

Unbeantwortet (36) 73,5%
Ich enthalte mich (11) 22,4%
Ich stimme zu / überwiegend zu (1) 2,0%
Nicht angefragt, kein Kontakt (1) 2,0%

2 %

2% unterstützen einen Antrag im Parlament.

22% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

22% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.


Dr. E.h. Fritz Brickwedde

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

CDU-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 24.05.2026

Ich stimme zu / überwiegend zu.
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.

Eine Verlagerung hunderter von Bussen in eine schmale verkehrsberuhigte und historische Straße, an der eine historische Kirche, zwei Krankenhäuser und das Hospiz liegen, lehne ich ab. Zudem verlängert und verteuert diese Maßnahme den ÖPNV.
Eine Aufenthaltsqualität in der angestrebten Form kann es am Neumarkt nicht geben.


Susanne Hambürger dos Reis

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Elena Moormann

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Heiko Panzer

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Jutta Schäfferling

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Heiko Schlatermund

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Timo Spreen

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Volker Witte

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Robert Alferink

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Uwe Görtemöller

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Frank Henning

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


André Klekamp

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

SPD-Fraktion, zuletzt bearbeitet am 10.06.2026

Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Susanne Hambürger dos Reis. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD-Fraktion

Ich enthalte mich.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Antwort der SPD-Ratsfraktion zur Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“

Der Neumarkt ist einer der wichtigsten Orte in Osnabrück. Er ist zentraler Busknoten, Eingang zur Innenstadt und täglicher Umsteigepunkt für viele Menschen aus Stadt und Region. Gleichzeitig ist klar: Der Neumarkt muss besser werden. Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und eine Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, sind seit Jahren überfällig.
Nach jahrzehntelangem Streit hat der Rat der Stadt Osnabrück einen Kompromiss beschlossen, der Bewegung in diese festgefahrene Debatte gebracht hat. Diesem Kompromiss ist auch die SPD-Fraktion mehrheitlich gefolgt. Uns war und ist wichtig, dass alle großen demokratischen Fraktionen Verantwortung übernommen haben, damit der Stillstand am Neumarkt endlich überwunden wird. Was wir dabei gewinnen, ist ein Neumarkt ohne Durchgangsverkehr von Autos und LKW (außerhalb der Ladezeiten).
Gleichzeitig sagen wir klar: Auch innerhalb der SPD-Fraktion gab und gibt es kritische Stimmen zu diesem Kompromiss Gerade beim ÖPNV, bei der Johannisfreiheit, der Johannisstraße und der Erreichbarkeit der Innenstadt stellen sich berechtigte Fragen. Diese nehmen wir ernst.
Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten steht fest: Mobilität ist Teilhabe. Ein starker Busverkehr ist besonders wichtig für Menschen, die kein Auto haben oder bewusst darauf verzichten: für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, ältere Menschen, Beschäftigte, Menschen mit Behinderung, Patientinnen und Patienten sowie viele Pendlerinnen und Pendler aus Stadt und Landkreis.
Wichtig ist uns jetzt, dass die begonnenen Planungen für die vorgesehene Strecke sauber und vollständig erarbeitet werden. Wir gehen ergebnisoffen in diesen Prozess. Ergebnisoffen heißt für uns aber nicht unkritisch. Wir wollen belastbare Fakten sehen: zu Fahrtzeiten, Anschlüssen, Umsteigezeiten und Wegen, Kosten und Betriebskosten, Barrierefreiheit, Sicherheit, Auswirkungen auf die Johannisfreiheit, die Johannisstraße und das Gesundheitsquartier. Innerhalb des begonnenen Prozesses zum Zukunftsnetz, ist es der SPD-Fraktion gelungen, die Netzplanung von einem Spardiktat der Verwaltung zu verschonen. Hier sollten weitere 5 Mio. Euro aus den Betriebskosten eingespart werden, was das Busnetz deutlich geschwächt hätte.
Wir stehen auch für eine ehrliche Fehlerkultur. Sollte sich zeigen, dass die vorgeschlagene Lösung den Busverkehr deutlich verschlechtert, die Innenstadt schwächt oder neue Probleme für Fußgängerinnen, Radfahrer, Anwohnende, Patientinnen und Beschäftigte schafft, werden wir neu denken müssen.
Darum bitten wir, die konkreten Planungen abzuwarten und anschließend auf Grundlage von Fakten zu entscheiden. Die Sorgen aus der Petition nehmen wir ernst. Unser Ziel bleibt eine Lösung, die beides schafft: eine attraktivere Innenstadt und einen starken, verlässlichen ÖPNV.
Der Neumarkt darf nicht länger Symbol für Stillstand sein. Er muss zu einem Ort werden, der verbindet: Stadtteile und Innenstadt, Menschen aus Stadt und Region, gute Mobilität und mehr Lebensqualität. Dafür wird die SPD-Fraktion die weiteren Schritte kritisch, konstruktiv und sozial verantwortlich begleiten.


Birgit Strangmann

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Dr. Thomas Thiele

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Gruppe FDP/UWG

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Oliver Hasskamp

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Gruppe FDP/UWG

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Guido Altvogt

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Gruppe FDP/UWG

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Wulf-Siegmar Mierke

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Gruppe FDP/UWG

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Alexander Garder

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

AfD

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Dr. Henry Gehrs

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Die Linke

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Nicole Emektas

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Die Linke

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Lukas Ölmann

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Christiane Balks-Lehmann

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Loreto Bieritz

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Sebastian Bracke

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Martin Büker

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Dr. Diana Häs

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Michael Hagedorn

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Anke Jacobsen

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Anne Kura

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Dr. Kristina Pfaff

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Sarah Schaer

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Volkmar Seliger

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Petra Knabenschuh

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CDU-Fraktion

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Kerstin Meyer-Leive

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CDU-Fraktion

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Anette Meyer zu Strohen

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CDU-Fraktion

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Brigitte Neumann

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Thomas Niemann

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Günther Sandfort

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Claudia Schiller

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Eva-Maria Westermann

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Sven Schoppenhorst

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CDU-Fraktion

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Volker Bajus

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Levin Bosche

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CDU-Fraktion

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Dr. E.h. Rita Feldkamp

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CDU-Fraktion

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Verena Kämmerling

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CDU-Fraktion

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Florian Kaulbach

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Marius Keite

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Katharina Pötter

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CDU

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Kalla Wefel

ist Mitglied im Parlament Rat der Stadt

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