Umdenken für eine lebendige Torstraße - Die Zukunft unserer Stadt mit den Menschen gestalten

Petition richtet sich an:
Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

11.501 Unterschriften

100 %
5.073 von 2.800 für Quorum in Berlin Mitte Berlin Mitte

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch > 4 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

Die Torstraße, eine der wichtigsten Straßen im Berliner Bezirk Mitte, soll erneuert und umgestaltet werden. Über 10 Mio. Euro will der Berliner Senat allein für den ersten Bauabschnitt zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz ausgeben. Es kommt selten vor, dass eine bestehende Straße auf der ganzen Breite - von Haus zu Haus - erneuert wird. Das bietet die einmalige Chance, die künftige Straße zukunftsfähig zu gestalten, denn so wie die Straße heute gebaut wird, muss sie die nächsten 50 bis 80 Jahre gut funktionieren. Und das bei Hitze, Dürre und Starkregen, bei veränderter Mobilität, in einer weiter wachsenden Stadt.
Als Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Großeltern, Gewerbetreibende, Gastronomen und Nutzende der Straße fordern wir eine bessere Planung, die die Bedürfnisse aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Wir wollen eine funktionierende Torstraße, die sicher und zukunftsfähig, umweltfreundlich und attraktiv für alle ist.

Unsere Forderungen:
Erhalt der Bäume in der Torstraße!
Erhalt aller bestehenden Bäume und Hecken für eine lebenswerte Nachbarschaft, für Hitzeschutz, Luftverbesserung und Artenschutz. Einhaltung der Anforderungen des Berliner Stadtentwicklungsplans Klima 2.0 und des neuen Berliner Klimaanpassungsgesetzes. Angemessene Nachpflanzung vor Ort, wenn Bäume aus Gründen mangelnder Vitalität gefällt werden müssen. Ersatz der Baumverluste der letzten Jahre und Einhaltung der Berliner Biodiversitätsstrategie. Wirksamer Schutz vorhandener Habitate und Integration in die Planung. 

Eine zukunftsfähige und funktionierende Straße!
Unsere Stadt verändert sich rasant und steht gleichzeitig vor großen Herausforderungen. Die Stadt braucht öffentliche Räume, die diesen Veränderungen gewachsen sind. Die aktuelle Planung erfüllt diese Anforderungen in keiner Weise. Die Torstraße bietet durch ihre weitreichende Erneuerung die echte Chance, ein Modell für eine zukunftsfähige Berliner Straße zu werden. Das bedeutet:

  • Reduzierung der Fahrspuren für den motorisierten Verkehr auf ein vernünftiges Maß auf Grundlage der Anforderungen einschlägiger Planungsrichtlinien und der aktuellen Verkehrszählungen. Folglich Einhaltung der Qualitätsstandards des Mobilitätsgesetzes ohne Abweichungen: Bei derzeitiger Belastung nur ein Fahrstreifen je Richtung für den motorisierten Verkehr und dadurch ausreichend Platz für sichere Radwege im vorhandenen Straßenprofil bei gleichzeitiger Reduktion von Emissionen und Lärm 
  • Konsequente Gestaltung für Tempo 30, die nicht suggeriert: hier darf schnell gefahren werden. Dauerhafte Sicherung durch Geschwindigkeitskontrollen und geschwindigkeitsdämpfende Elemente. 
  • Mindestens Beibehaltung der Flächen für Bürgersteig und Baum-/Grünstreifen ohne Beeinträchtigung durch Fließverkehr. Innerhalb der heutigen Fahrbahn ist bei vernünftiger Planung Platz genug für sicheres Radfahren, ohne Bürgersteigflächen in Anspruch zu nehmen.
  • Sichere Fußgängerüberwege an allen relevanten Stellen, um insbesondere für Kinder, ältere Menschen sowie Mobilitätseingeschränkten den erforderlichen Schutz zu bieten.
  • Durchgängige, sichere Radwege, getrennt vom Fuß- und Autoverkehr.
  • Wege für Rettungsfahrzeuge, die im Gegensatz zur jetzigen Senatsplanung wirklich gewährleisten, dass diese schnell durchkommen. Ein überbreiter Radfahrstreifen als “Safety-Lane” hat sich dafür bewährt. Zu viele und überbreite Kfz-Spuren lösen das Problem nicht, sondern schaffen Neue.
  • Alltagstauglich organisierte Seitenbereiche der Fahrbahn, die klar nachvollziehbare Möglichkeiten für Lieferverkehr, notwendiges Parken, Behindertenstellplätze, Jelbi-Stationen und Schulbushalt gewährleisten.

Unverzügliche Beteiligung von Betroffenen, Nutzenden und weiteren Fachleuten an der Planung!
Ein für unsere Stadt so wichtiger Bereich muss unter Berücksichtigung des vielfältigen Lebens an der Torstraße geplant werden. Grundsätze für die Beteiligung in Berlin und im Bezirk Mitte sind einzuhalten und eine öffentliche Beteiligung durchzuführen, sowie Verkehrs- und Planungsfachverbände einzubeziehen. Daher wollen wir, dass die Planung der Straße so lange ruht, bis eine umfassende Beteiligung stattgefunden hat, in der alle Beteiligten (Anwohnende, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Eltern, Seniorinnen, Gewerbetreibende und Nutzerinnen und Nutzer verschiedener Verkehrsmittel) ihre Meinung äußern und miteinander diskutieren können, ohne - wie heute - gegeneinander ausgespielt zu werden. Die vielfältigen Anforderungen, die es an diesen wichtigen öffentlichen Raum in Berlin Mitte gibt, sollen so gut wie möglich in Einklang gebracht werden.

Wir fordern ein verkehrspolitisches Umdenken der Berliner Landesregierung und eine Neuplanung der Torstraße unter Beachtung der genannten Anforderungen.

Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Entscheidungen des Senats zur Ausschreibung und Vergabe der Umbaumaßnahmen auf der Grundlage der bisherigen, mangelhaften Planung für die Torstraße. 

Begründung

Die vorliegende Planung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist nicht zukunftsfähig, da sie wichtige Themen wie Hitze, Dürre, Starkregen, veränderte Mobilität und Verdichtung der Stadt nicht oder viel zu wenig berücksichtigt, sondern folgende Auswirkungen hätte:

  • Weniger Schatten und Kühlung durch signifikante Reduktion des Baumbestandes von teils sehr alten Bäumen. Ersatz durch (zahlenmäßig weniger) junge Bäume an anderer Stelle stellt keine adäquate Lösung für die Torstraße dar. Zudem schlechtere Luft und Verringerung der Zufluchtsorte für Vögel durch Reduktion der Hecken.
  • Stärkere Luftverschmutzung und Lärmbelästigung, sowie Anreize zu überhöhten Geschwindigkeiten durch die Fahrbahngestaltung mit vier Autospuren, was überdimensioniert und unverhältnismäßig ist, da es laut senatseigener Zählung 2023 im Schnitt nur rund 16.000 Fahrzeuge täglich mit abnehmender Tendenz waren, wofür ein Fahrstreifen pro Richtung verkehrtechnisch völlig ausreicht.
  • Behinderung von Rettungsfahrten, insbesondere zur Notaufnahme der Charité da es keine gesonderte Spur hierfür gibt.
  • Verringerung von Anwohner-Parkplätzen und Kurzzeitparkplätzen, da diese nur noch temporär nutzbar sind und zu wenig Platz für Ladezonen für Warenlieferung veranschlagt wurde.
  • Überflutungen von Flächen und anliegenden Gebäuden, da keine Maßnahmen zur Starkregenvorsorge enthalten sind.
  • Unzureichende und teilweise lebensgefährliche Straßenüberquerungen, vor allem zulasten von Kindern, Älteren und Mobilitätsbeeinträchtigten, da keine zusätzlichen Ampelanlagen oder andere - sichere - Querungshilfen über vier Fahrstreifen geplant wurden.
  • Verschärfung statt Lösung von Verkehrskonflikten, da Fahrradwege unterbrochen werden, zu schmal geplant und nicht sicher getrennt sind - beispielsweise weil der südliche Radweg über den Bürgersteig geführt werden soll.

Unterstützen Sie uns!
Wenn Sie die derzeitigen Planungen ebenfalls als unzureichend erachten, unterschreiben Sie bitte diese Petition - das hilft uns, den nötigen Druck aufzubauen, um hier die Notbremse zu ziehen und die Torstraße doch noch zu einem öffentlichen Raum zu machen, der in Zukunft für alle funktioniert.

Hilfreich ist für uns, wenn wir wissen, warum unterschrieben wurde. Gerne die Unterschrift mit persönlichen Erfahrungen und Argumenten ergänzen. Vielen Dank für die Unterstützung. Wir werden Ihre Stimme hörbar machen und für eine bessere Planung der Torstraße kämpfen.

Gemeinsam können wir die Torstraße zu einem Aushängeschild für ein zukunftsgerichtetes und smartes Berlin machen.

Für die Bürgerinitiative Lebendige Torstraße
Elgin Fischer, Arne Wegner, Stefanie Lucht, Eckhard Hasler

Die Webseite unserer Bürgerinitiative: https://torstrasse.berlin
Die Projekt-Webseite der Senatsverwaltung: https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/strassenbau/torstrasse/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Lebendige Torstraße, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.11.2025
Sammlung endet: 28.11.2026
Region: Berlin Mitte
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Es ist kälter und es wird früher dunkel, aber es gibt leider keinen Grund Für Winterschlaf
    Es geht jetzt monatlich weiter mit den Mittwochs-Demos für eine lebendige Torstraße

    Immer AM 2. MITTWOCH des Monats um 18 Uhr / Ecke Tucholskystraße

    Drei Termine und drei Themenschwerpunkte gibt es in diesem Jahr:
    Mi. 14.10. 18:00 Uhr   Wie kann die Torstraße klimaangepasst gestaltet werden
    Mi. 11.11. 18:00 Uhr   Wie können wir den gefährdeten Tieren helfen, die mit uns an der Torstraße
                                             leben? Nehmen wir Artenschutz ernst!
    Mi. 9.12. 18:00 Uhr     Wie kann die lebendige Torstraße auch zu einem gesünderen Ort werden.
                                             Lärm und Schadstoffbelastung machen schon heute krank.

    Kommt bitte weiter zu unseren Demos, die wir nun monatlich durchführen.

    Zwar haben wir schriftlich von der Senatsverwaltung, dass die Bäume in diesem Jahr nicht mehr gefällt werden. Aber schon im Januar könnten - noch immer - die Bäume fallen. Ob dann schon eine neue Landesregierung gebildet sein wird, ist aktuell offen. Die alte Senatsverwaltung könnte also noch im Amt und voll handlungsfähig sein.

    Im Augenblick gibt es keine Anzeichen dafür, dass die noch CDU-geführte Senatsverwaltung ihre Vorbereitungen für die Baumaßnahme einstellt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass im November die Tiefbaumaßnahmen beauftragt werden. Sehenden Auges wird hier Steuergeld verschwendet, denn die ausgeschriebene Planung der Torstraße hat schon heute keine Mehrheiten mehr, der Auftrag müsse also rückabgewickelt werden, was Kosten verursacht.

    Kanditat:innen der Linken, der Grünen und der SPD haben uns im Wahlkampf versprochen, dass die Planung der Torstraße mit einer neuen Regierung neu angefasst wird. In der letzten Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am 10. September haben sich die drei Parteien für ein Baumfällmoratorium und eine Neuplanung ausgesprochen. Es gab jedoch keinen Beschluss, sondern eine Verweisung an den Fachausschuss.

    Auch mit einer neuen Regierung ist noch nicht alles in trockenen Tüchern. Darum zeigen wir auch während der anstehenden Koalitionsverhandlungen Präsenz für eine bessere Torstraße, die mit den Menschen und unabhängigen Fachleuten geplant wird.

    Danke für eure Unterstützung!
    Eure Bürgerinitiative Lebendige Torstraße

    https://torstr.org

  • ES GEHT JETZT MONATLICH WEITER MIT DEN MITTWOCHS-DEMOS FÜR EINE LEBENDIGE TORSTRASSE

    IMMER AM 2. MITTWOCH IM MONAT UM 18 Uhr
    Drei Termine und drei Themenschwerpunkte gibt es in diesem Jahr:
    Mi. 14.10. 18:00 Uhr   Wie kann die Torstraße klimaangepasst gestaltet werden
    Mi. 11.11. 18:00 Uhr   Wie können wir den gefährdeten Tieren helfen, die mit uns an der Torstraße
                                               leben? Nehmen wir Artenschutz ernst!
    Mi. 9.12. 18:00 Uhr     Wie kann die lebendige Torstraße auch zu einem gesünderen Ort werden.
                                               Lärm und Schadstoffbelastung machen schon heute krank.

    Kommt bitte weiter zu unseren Demos, die wir nun monatlich durchführen.

    Zwar haben wir schriftlich von der Senatsverwaltung, dass die Bäume in diesem Jahr nicht mehr gefällt werden. Aber schon im Januar könnten - noch immer - die Bäume fallen. Ob dann schon eine neue Landesregierung gebildet sein wird, ist aktuell offen. Die alte Senatsverwaltung könnte also noch im Amt und voll handlungsfähig sein.

    Im Augenblick gibt es keine Anzeichen dafür, dass die noch CDU-geführte Senatsverwaltung ihre Vorbereitungen für die Baumaßnahme einstellt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass im November die Tiefbaumaßnahmen beauftragt werden. Sehenden Auges wird hier Steuergeld verschwendet, denn die ausgeschriebene Planung der Torstraße hat schon heute keine Mehrheiten mehr, der Auftrag müsse also rückabgewickelt werden, was Kosten verursacht.

    Kanditat:innen der Linken, der Grünen und der SPD haben uns im Wahlkampf versprochen, dass die Planung der Torstraße mit einer neuen Regierung neu angefasst wird. In der letzten Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses am 10. September haben sich die drei Parteien für ein Baumfällmoratorium und eine Neuplanung ausgesprochen. Es gab jedoch keinen Beschluss, sondern eine Verweisung an den Fachausschuss.

    Auch mit einer neuen Regierung ist noch nicht alles in trockenen Tüchern. Darum zeigen wir auch während der anstehenden Koalitionsverhandlungen Präsenz für eine bessere Torstraße, die mit den Menschen und unabhängigen Fachleuten geplant wird.
    Nächste Treffen unserer Bürgerinitiative

    Wir treffen uns alle zwei Wochen Mittwochs um 19:30 Uhr in oder vor der Begegnungsstätte Mehr Mitte in der Torstraße 190.
    Die nächsten Termine sind: 14.10., 28.10., 11.11.26

    Mehr Aktuelles auf unserer Webseite: https://torstr.org   
    Zeichnet weiter unsere Online-Petition: https:/openpetition.de/!torstrasse

  • Die heutige Mittwochs-Demonstration wird spannend. Wo stehen wir, wie geht es weiter, können wir den Beginn der Maßnahmen unter der noch amtierenden CDU-Senatsverwaltung noch stoppen?
    Nach der Wahl ist vor Sondierung und Koalitionsverhandlungen einer neuen Regierung. Wie können wir unsere Forderungen an einen Neustart für die Torstraße, echte Beteiligung und einen stadt- und zukunftsgerechten Straßenraum bei den neu gewählten Abgeordneten platzieren, damit sie - im Besten Fall - als Modellprojekt für viele Klimastraßen in den Koalitionsvertrag kommen?
    Wie gestalten wir den Neugestaltungsprozess, denn der geht nur zusammen mit unserer lebendigen und aktiven Nachbarschaft, deren untrennbarer Teil inzwischen unsere Gewerbetreibenden geworden sind. Wie tragen wir die Energie, die wir gemeinsam entwickelt und bis heute gehalten haben, in diesen Prozess?
    Darüber wollen wir heute berichten und wieder in einem Speed-Talk mit euch ins Gespräch kommen.
    Die Demo heute wird erstmal unsere letzte wöchentliche Demo sein. Wir sind unendlich dankbar dafür, dass ihr jede Woche gekommen seid und in eurer Unterstützung nicht nachgelassen habt. Wir alle brauchen jetzt Zeit und Kraft für das kommende Verfahren.
    Das heißt aber nicht, dass wir nicht weiter auf die Straße gehen. Wir haben vor, weiter Demos anzumelden, einmal im Monat, wahrscheinlich am zweiten Mittwoch des Monats. Darüber werden wir euch auf dem Laufenden halten.
    Also: Heute noch einmal 17 Uhr
    ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
    Mehr Aktuelles auf unserer Webseite: https://torstr.org   

    Nächste Treffen unserer Bürgerinitiative
    Wir treffen uns alle zwei Wochen Mittwochs um 19:00 Uhr (neue Uhrzeit!) in oder vor der Begegnungsstätte Mehr Mitte in der Torstraße 190.
    Die nächsten Termine sind: 30.09., 14.10., 28.10.26

Die Debatte kann exemplarisch sein für andere Hauptstraßen anderer Berliner Bezirke - was für die Torstrasse zutrifft, gilt überall in Berlin! Neben Baumpflege und Pflanz- Konzepten braucht Berlin unbedingt auch neue Verkehrskonzepte, die innerhalb des S-Bahnrings Belastungen durch Feinstaub, Flächenversiegelung und Unfallgefahr drastisch mindern! Größer denken, umfassender planen, gemeinsam handeln!

Ich halte die Forderungen dieser Petition für nicht ausgewogen. Die Torstraße ist eine zentrale Hauptverkehrsachse und nicht nur Aufenthaltsraum. Eine pauschale Reduzierung der Fahrspuren und ein Planungsstopp gefährden Verkehrsfluss, Wirtschafts- und Rettungsverkehr und verlagern Probleme in Nebenstraßen. Notwendig ist eine sachliche Weiterentwicklung der Planung mit Beteiligung – aber ohne Blockade und ideologische Vorfestlegung.

Warum Menschen unterschreiben

Erhalt von Natur in der Stadt

Verantwortung und Gestaltung sind eine edle Aufgabe und vorbildliche Lösungen förden nachhaltigere Nachahmer! Abholzen kann jeder. Maximum kreative Anstrengung für ein Maximum grünes Umfeld

weniger stressigeres Leben in der Stadt für mehr Gesundheit und Sicherheit

Bitte keine Retro-Politik. Klimaresiliente Innenstädte heißt Bäume bewahren

Alltägliche wege mit dem Rad un zu Fuß. Ist schon laut genug. Mehr Verkehr wär horror

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