Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Mut zum Rückzug
Jetzt sind drei Wochen des neuen Jahres vergangen ohne eine Stellungnahme der Kammer zu erfahren, um die Argumente und Bedenken der 40 000 Kritiker dieser Zwangskammer zu entkräften. Genau wie bei den rund 80% der gewählten Volksvertreter im nds. Landtag,die sich in Schweigen hüllen. Die Landesregierung ist verpflichtet, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden! Möge sie den Mut haben diese Fehlentscheidung zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen zurückzunehmen denn diese Kammer schadet bisher mehr als sie nützt.
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    Kammergeld
Die Pflegekammer hat 2018 nach eigenen Angaben ca. 6Mio.€.ausgegeben. Davon sind 2 Mio.€ Personalkosten!! Das ergibt 115,38 € pro zahlungspflichtigem Zwangsmitglied. Welchen Nutzen hat die Gemeinschaft der Pflegenden davon gehabt? Mit dem Geld könnten 150 Jobs mit 40000€ Jahresbrutto geschaffen werden. Das hätte Sinn!
Source: Kammer Haushalt 2018
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    Unser Geld
ACHTUNG!! KAMMER DROHT WEITER!! Die Zwangskammer läßt verauten, daß die Selbsteinstufung für 2018 bis zum 31.3.2019 zu erfolgen hat!! Wer das nicht macht,dem droht die Einziehung des vollen Satzes von140€ für 2018 ab dem 15.4.2019. Die Sprüche der Kammer, sich zu bessern und so weiter, sind schon vergessen. DIE WOLLEN UNSER GELD UND SONST NIX. Kammer nebst Vorstand hat immer noch nicht begriffen,was über 45 000 wollen: DIESE KAMMER MUSS WEG
Source: Kammermitteilung 5.2.2019
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    Pflegekammerpräsidentin offenbar hoffnungslos überfordert!
Das haut nun wirklich dem Fass den Boden raus: Die Präsidentin der Pflegekammer erklärt die mehr als 40.000 Unterschriften zur Auflösung der Kammer als Ausdruck des allgemeinen Frusts über schlechte Arbeitsbedingungen, Personalknappheit und geringe Bezahlung. Offenbar hat sie immer noch nichts begriffen: Anders wird ein Schuh draus: Der Protest ist Ausdruck des Unmuts über ihren Versuch, uns vorzugaukeln, die Pflegekammer trage zur Lösung auch nur eines dieser Probleme bei und darüber, dass diese Gauklerei nun auch noch von den ohnehin unterbezahlten Pflegenden finanziert werden soll!
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    Pflegebevollmächtigter der Regierung Hr. Staatssekretär A. Westerfellhaus warnt Pflegekräfte
In der NOZ warnt der Pfegebevollmächtigte Hr. Staatssekretär A.Westerfellhaus die Pflegekräfte sich von Lobbygruppen, die Vorbehalte gegen die Pflegekammer hätten, vor den "Karren spannen" zu lassen. Wieder eine Drohung von jemanden der sich Einsetzt Engagement gezeigt hat für die Pflegekammer! Hier kann anscheinend nur noch gedroht werden wie die Kammer es auch gemacht hat. Für mich ganz klar noch ein Grund mehr um die Pflegekammer abzuschaffen, laut zu sein und zu kämpfen. Der Staatssekretär A. Westerfellhaus hat den Bezug zur Pflege verloren und die Aussage ist von ihm unakzeptabel.
Source: Neue Osnabrücker Zeitung Sonnabendausgabe
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    Volksverteter
Was ist mit unseren gewählten Volksvertretern im nds. Parlament los? Nur 34 von 137 gaben bisher eine Stellungnahme zu der Befragung der Petenten ab. Dürfen die Grünen und die SPD sich nicht äussern oder können sie nicht?? Wenn über 45000 Bürgerinteressen nicht beachtet werden,muss die Petition unbedingt weitergeführt werden werden!!!!
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    Pflegebeauftragter der Bundesregierung
Mehr als 37.000 Unterschriften in 2 Wochen und dem Pflegebeauftragten der Bundesregierung, ehemals Präsident des Deutschen Pflegerats und seit Jahren bekannter Eiferer in Sachen Pro Pflegekammer, fällt nichts besseres ein, als die Unterzeichner zu schulmeistern, sie mögen sich vor keinen Karren spannen lassen. Er soll seine Arbeit machen, statt sich eine neue Verwaltungsbehörde zu schaffen, um mit der dann über die gleichen Probleme zu reden, die er seit Jahren nicht löst. Das passt ins Bild! Wer zieht hier eigentlich wessen Karren? Die Beschäftigten doch wohl den der Kammer - oder?
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    Selbstbedienungsladen
LEUTE PASST AUF!!!! Die Kammeroberen haben im Einklang mit der Politik beschlossen euch eine Gnadenfrist bis zum 31.3.2019 zu geben um eure Einkünfte zu offenbaren. Wer das nicht macht darf ab dem 15.4.2019 zwangsgepfändet werden!! Und das mit der vollen Summe von 140 € für 2018!!! Das nennt Kammerchefin : Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nach wie vor ist die Erkenntnis: DIE KAMMMER WILL EUER GELD UND EURE DATEN
Source: Aktuelles auf der Kammerseite
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    SPD verwehrt den Menschen die Selbstbestimmung
Die Stellungnahme (oder eben nicht) der Abgeordneten beweist noch einmal, dass die SPD eben alles sozialisieren will. Nur hat der Sozialismus noch nie was Gutes den Menschen gebracht. Das merken immer mehr Wähler nur die SPD selbst nicht. Für die Petition sprechen das Recht auf eine freie Meinungsäußerung und Selbstbestimmung. Das versuchen die SPD und die Grünen uns zu nehmen!
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Was an dem Satz " Nein zur Pflegekammer" wird eigentlich nicht verstanden? Das was wir brauchen, kann die Pflegekammer uns nicht geben und noch mehr Druck brauchen wir nicht, den haben wir auch so schon. Lieber Pflegekammer-Vorstand, könnt Ihr überhaupt noch ruhig schlafen? Merkt Ihr nicht, daß Ihr Euch vor den politischen Karren spannen laßt? Über 46000 Gegner kann man doch nicht einfach so ignorieren! Und wo bleiben die Statements der SPD und der Grünen???
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    Lasst uns laut sein und kämfen!!
Die Pflegekammer ist ein Krebsgeschwür am Hintern der gebeutelten Pflege! Wie ein Parasit will sie sich vom "Wirt" ernähren, ohne ihm zu nutzen. Von Politik und Medien klein gehalten, um erstmal Fakten zu schaffen. Mit den Pflegekräften kann man`s machen - die sind eh Kummer gewöhnt und werden sich schon nicht wehren. Spätestens an dieser Stelle wurde die Rechnung aber ohne uns gemacht!! Das beweist die großartige Beteiligung an dieser Petition sehr eindrucksvoll !!! Ich bin unglaublich stolz auf uns und auf unsere Solidarität! Endlich!!!! Lasst uns laut sein und kämpfen!
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    wo bleibt die kohle?
Es mangelt an Tranzparenz . Die Kammer soll einmal darlegen auf welcher Grundlage 0,4% vom Bruttoverdienst erhoben werden. Bei 35000 € und 80000 Zwangsmitglieder kassiert die Kammer 11,2 Mio.€!!!! Dafür könnten über 200 neue P flegekräfte eingestellt werden. Was maccht die Kammer mit dem Geld ihrer Zwangsmitglieder?
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    bei null anfangen?
CHEFIN WILL BEI NULL ANFANGEN. Zitat Bildzeitung. Bedeutet das RESETKNOPF drücken,alles bisherige löschen und neustarten? OK.Aber dann reicht es nicht sich zu entschuldigen (wir haben Fehler gemacht...) sondern das bisher erhaltene Zwangsgeld zurück zahlen und eine demokratische Abstimmung von ALLEN Betroffenen einzuholen. Vorher aber genau über die Arbeit einer Kammer aufzuklären. Diese Kammer hat sich nur mit sich selbst beschäftigt und das finanziert durch erhebliches Druckpotenzial gegen die, die sie eigentlich vertreten sollen. DEMOKRATIE GEHT ANDERS !!!
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    Unser Geld
Die Kammermitglieder bekommen bis zu 50 € / Stunde.Bei 38 Personen sind das 1900 € pro Sitzungsstunde.Dazu noch Reisekostenerstattung und Spesen. Der siebenköpfige Vorstand erhält zusätzlich 6950 / Monat bzw. 83400 im Jahr.
Source: Kammersatzung
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    Neue Beitragsordnung
Die "neue" Beitragsordnung ist die alte mit etwas Blinki Blinki verziert. Für ca.80 % der Zwangsmitglieder ändert sich nichts. Mehmecke hat nichts verstanden. Es bleibt bei: NEIN ZUR KAMMER!!!
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Wir sollen für null Leistung zahlen,während (zumindest teilweise unsere eigenen Leute) sich von unseren Zwangsbeiträgen eine sehr gute Aufwandsentschädigung gönnen und schon allein der Verwaltungs-'Wasserkopf ' unsere Beiträge 'frißt',Schmarotzer kann ich dazu nur sagen...
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    Totgeburt Pflegekammer ?
Es reicht! Die Haltung und das Verhalten von Sozialministerium und Pflegekammer ist an Impertinenz kaum zu überbieten. Beide, "Mutter und Kind" leugnen durchgehend die tatsächlichen Gründe der Ablehnung einer solchen Kammer und versuchen, diese Ablehnung einzig an der Höhe der Pflichtbeiträge zu fixieren. Somit disqualifizieren Sozialministerium und Pflegekammer die ablehnenden Pflegefachkräfte und stellen sie als geldgesteuerte, bornierte Hanseln dar, die ihre eigene Situation nicht in der Lage sind zu beurteilen und zu sehen, was schlecht für sie ist.
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    Gegenargumente zur Warnung des Pflegebeauftragten in der NOZ
Liebe Kolleginnen & Kollegen die hier Gegenargumente zur Warnung des Pflegebeauftragten gebracht haben, die Pflegekammer selbst hat mir in einem Antwortschreiben mitgeteilt, dass sie für die waren Probleme in der Pflege wie Gehalt, Dienstplanung, Personalschlüssel, Dienstbelastung, Dienstzeiten, usw. NICHT ZUSTÄNDIG ist und wir das über die Gewerkschaften in einem Tarifvertrag regeln müssten!!! Die Kammer hat die Wichtigsten Bausteine wie VERTRAUEN, OFFENHEIT und TRANSPARENZ gegenüber Ihren Zwangsmitgliedern nicht angewendet sondern NUR mit Drohungen und Sanktionen gearbeitet.
Source: Eigene Unterlagen
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Zwangsmitgliedschaft! Zwangsbeitrag! Zwangsgelder! "Zwangs"-Fortbildungen in meiner Freizeit und auf meine Kosten! Aber: bessere Personalschlüssel und/ oder bessere Löhne in der Pflege? Das darf die Pflege-Kammer nicht!! Das soll eine Vertretung meines Berufsstandes sein?
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    Konzertierte Aktion Pflege der Bundesregierung
Die Bundesregierung will die Zahl der Auszubildenden in der Pflege in den nächsten 4 Jahren um 10% erhöhen. Genau so soll die Zahl der Ausbildungsstätten steigen. Es startete die "Ausbildungsoffensive Pflege",die aus 111 konkreten Maßnahmen besteht. Das Ziel soll sein, mehr Menschen für diesen Beruf zu begeistern und die Ausbildung zu verbessern, da in Deutschland zehntausende Pflegekräfte fehlen!!! Also: Wenn der Bund sich um die Dinge kümmert , die eine Landeskammer sowieso nicht gebacken kriegt und rechtlich auch nicht kann, dann ist diese KAMMER ÜBERFLÜSSIG!!!!
Source: Presse 29.1.2019
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    Nein zur Pflegekammer
Die Pflegekammer hatte Zeit genug, für Vertrauen zu werben, um die Pflegekräfte zu überzeugen und mitzunehmen. Das hat sie nicht gemacht, im Gegenteil. Wahrgenommen hab ich nur Druck! Das erzeugt eben Gegendruck. Also weg mit dieser unnötigen Belastung, nein zur Pflegekammer!
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    Nein zur Pflegekammer
Ich arbeite seit nunmehr 36 Jahren Vollzeit in der Pflege. Die Arbeitsdichte ist so hoch geworden, daß man in den freien Tagen kaum noch schafft, sich zu erholen und wieder neue Kraft zu schöpfen. Nun soll man dazu noch gezwungen werden, Fortbildungen zu machen, die man selbst bezahlen und ggf. Urlaub nehmen muß, oder man verliert die Berufserlaubnis. Wie soll man es na noch schaffen, bis zum 67 Lj. durchzuhalten? Ich bin gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Pflegekammer!
Source: eigene Formulierung
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Leider nutzt uns diese kammer nix.die attraktivität des berufes verliert durch dieses konstrukt noch mehr Interessenten von den wenigen die sich noch gerade bereit erklären diesen job zu machen um dann von ihren kargen 70000 euro 0,04% einen wasserkopf zu finanzieren dessen Aufgabe es ist uns zu reglementieren,drangsalieren mund und mutlos zu machen. Eine kammer die mir meine lebensgrundlage nehmen will.mich erpresst u bedroht mich ihr anzuschließen.wo leute für mich reden deren ich jegliche glaubwürdige anzweifle hat bei mir keine chance zu punkten
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Hat sich die Pflegekammer erst einmal etabliert, lässt sie sich nicht mehr abschaffen. Siehe Industrie und Handelskammer IHK Die Kammer ist nur für sich selbst gut. Man muß doch lediglich ausrechnen, welche gigantischen Summen über Pflichtbeiträge generiert werden - ohne vernünftige Gegenleistung. Die allermeisten Arbeitgeber bieten selbst Fortbildungen an. Kein Mensch braucht eine Kammer , daher gäbe es ohne Pflichtmitgliedschaft keine Mitglieder und somit auch keine Kammer. Niemand würde einem solchen "Verein" freiwillig beitreten. Hier wird eine g. Berufsgruppe kräftig verarscht.
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    Zwangsbeitritt
In einer Informationsveranstaltung zur Pflegekammer konnten meine grundsätzlichen Fragen an den Multiplikator nicht beantwortet werden. Wenn kein Instrument zur Verfügung steht,tarifliche Lohngebilde einzufordern,derzeitige Pflegeschlüssel und Personalmindestverordnungen zu verbessern oder endlich einmal darüber zu sprechen,wer Basisschulungen für Pflegeassistenten finanziert bevor -in die Altenpflege-quer eingestiegen wird- was tut die Kammer dann für mich und meinen Berufsalltag am Pflegebett,außer das Ihr mich -finaziell-im Jahreseinkommen-mit einem angehenden Arztes gleichstellt
Source: Keine guten Erfahrungen in Deutschland gemacht mit Zwangskooperationen.
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    Kammern suchen neue Beitragszahler
In den nächsten 10 Jahren werden mehrere 10.000 Betriebe schliessen, weil sie keinen Nachfolger finden. Für die Kammern bedeutet das gewaltige Einnahmeverluste. Mit der Pflegekammer versucht die SPD, die Pflicht-Beitragszahlungen von den Unternehmern auf die Werktätigen zu verlagern, um eine neue Einnahmebasis zu schaffen. Leute, wehrt Euch mit aller Macht !! Sonst zahlt in 10 Jahren jeder Heizungsmonteur in die Handwerkskammer ein, jeder Mechaniker in die Industriekammer, jeder Verkäufer in die Handelskammer, jede Arzthelferin in die Ärztekammer, damit die Kammer-Fleischtöpfe überleben.
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    Körperschaft des öffentlichen Rechts
Eine Kammer ist keine Interessenvertretung für Arbeitnehmer, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, welche staatliche Aufgaben wahrnimmt, wie Prüfungen etc.pp. Es sind traditionell Verbände der Arbeitgeber. Sie dürfen z.B. nicht zum Streik aufrufen. Für Arbeitnehmer eine solche Zwangsmitgliedschaft vorzusehen, halte ich verfassungsrechtlich für nicht haltbar. Man sollte sich entsprechende rechtliche Schritte überlegen.
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Ich bin gegen Zwang. Sei es Zwangsmitgliedschaft, Zwangsbeitrag bzw Androhung bei nicht mitziehen die Aberkennung meines Berufsexamens. Das ist ein NO GO ! Mein Examen in der Altenpflege habe ich selbst bezahlt. Also MEIN Eigentum ! Gleichzeitig sollen wir in unserer Freizeit evtl auch noch selbstzahlend Fortbildungen machen. Echt, wir, die Pflegenden sind gut. Das Problem ist die Politik, die unqualifizierte Menschen die gesetzlichen Vorgaben der Pflegeabläufe erarbeiten lässt. Das wird von einer Pflegekammer nicht verändert.
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    Pflegekammer
Es ist einfach nur traurig, dass sich Pflegekräfte- Krankenschwestern - für so eine Pflegekammer hergeben, die es eigentlich aus eigener Erfahrung selber wissen müssten. So geht es jedenfalls nicht. Ich bin für die Abschaffung der Pflegekammer!!!
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Frau Mehmecke scheint den Sinn der Petition zu verkennen. Es geht nicht um die verschickten Beitragsbescheide, sondern darum, dass Pflege keine Zwangsverkammerung ohne jeglichen Nutzen für die Pflegekräfte braucht. In Zeiten von Pflegenotstand eine solche Institution ins Leben zu rufen, zeigt wieder einmal, dass wir Pflegenden keinerlei Unterstützung in dieser Gesellschaft bekommen. Das Androhen von Berufsverbot durch Aberkennung der Berufsurkunde zeigt das wahre Gesicht hinter dieser Organisation. Soll sie doch uns allen das Berufsverbot aussprechen. Und wer pflegt dann noch? Frau Mehmecke?
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    Tranzparenz
Jetzt sagt PK Chefin 95€ je Pflegekraft und Jahr würde reichen um die Zwangskammer zu finanzieren. Sie erklärt leider nicht wofür die 8,55 Mio. € nötig sind. Es wäre transparent aufzuzeigen welche Ausgaben die Kammer tatsächlic hat und was sie mit dem Geld der Zwangsmitglieder macht.
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    Sinnlos oder gefährlich?
Das ist befremdlich! Da ist der Pflegenotstand lange offensichtlich und alles was von Politik und Gremien kommt, ist eine 'Pflegekammer', welche die Pflegenden zusätzlich belastet und zwangsverpflichtet. Das ganze auch noch ohne Gegenleistung. Was kann und darf denn diese Kammer? Beraten. Empfehlungen aussprechen, aber nicht in das operative Geschäft der Arbeitgeber eingreifen. Pflegequalität sichern. Alles sehr schwammig, ohne Substanz oder sogar gefährlich. Den Arbeitgebern darf die Kammer keine Fortbildungspflicht auferlegen. Den Zwangsmitgliedern schon. So wird der Beruf noch unattraktiver
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    Artikel 20 Niemand darf gezwungen werden !
Seien wir doch mal ehrlich. Es geht hier doch nicht nur um die Pflege,sondern um grundsätzliches demokratisches Verständnis. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte-Resolution 217A vom 10.12.1948: Artikel 20 Absatz 2 -Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung anzugehören. Artikel 29 Absatz 3-Diese Rechte dürfen auf keinen Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der vereinten Nationen ausgeübt werden. Fragen ?
Source: gelebte Demokratie
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    Protestbrief an die Pflegekammer
Auszüge: Nur unter Protest willige ich in die Zwangsmitgliedschaft ein. Nicht erst der ... aufgestellte Höchstbeitrag beweist, dass diese Kammer völlig an der Realität der Pflegekräfte vorbei geht. Die Petition „Auflösung der Pflegekammer Niedersachsen“, ...gibt die Stimmung gut wider. Für die Interessensvertretung gibt es die Gewerkschaft Ver.di... Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass wir Pflegekräfte ...uns für ein gesundes Gesellschaftssystem einsetzen sollten, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht statt mit rausgeschmissenem Geld dieses kranke System am Leben zu erhalten!
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    Sofort Zwangsmitgliedschaft weg - dafür Freiwillige Mitgl.
Der Zwang zur Mitgliedschaft in der Pflegekammer muss mit sofortiger Wirkung abgeschafft werden - eine freiwillige Mitgliedschaft sollte, wenn die Kammer bestehen bleiben sollte, sofort eingeführt werden -Vorteil: bei Freiwilligkeit kann man bei schlechter Arbeit, wie Kommunikation durch Drohbriefe austreten und so den Vorstand sofort zum Umdenken bringen. Die Beitragsbesch. müssen zurückgenommen werdenAuch könnte die Politik jetzt schon mehr machen, wie Stellschlüssel anpassen. Und die Kammer soll nur auf eigene Versäumnisse der Politik in der Vergangenheit, jetzt und in Zukunft ablenken.
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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 20 (Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit) 2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
Source: Vereinte Nationen
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Die Lösung könnte sein, dass sich alle Betroffenen über WhatsApp oder Facebook zu einer gemeinsamen Aktion gegen die Pflegekammer organisieren. (z.B. Streiktag) Die Franzosen ziehen dafür einfach gelbe Westen an und haben Erfolg damit gegen die Politik. Daran sollten wir Deutschen mal anknüpfen.
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Eine Kammer ist keine Interessenvertretung für Arbeitnehmer, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, welche staatliche Aufgaben wahrnimmt, wie Prüfungen etc.pp. Es sind traditionell Verbände der Arbeitgeber. Sie dürfen z.B. nicht zum Streik aufrufen. Für Arbeitnehmer eine solche Zwangsmitgliedschaft vorzusehen, halte ich verfassungsrechtlich für nicht haltbar. Man sollte sich entsprechende rechtliche Schritte überlegen.
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Es reicht langsam. Die Haltung und das Verhalten von Sozialministerium und Pflegekammer ist an Impertinenz kaum zu überbieten. Beide, "Mutter und Kind" leugnen durchgehend die tatsächlichen Gründe der Ablehnung einer solchen Kammer und versuchen, diese Ablehnung einzig an der Höhe der Pflichtbeiträge zu fixieren. Somit disqualifizieren Sozialministerium und Pflegekammer die ablehnenden Pflegefachkräfte und stellen sie als geldgesteuerte, bornierte Hanseln dar, die ihre eigene Situation nicht in der Lage sind zu beurteilen und zu sehen, was schlecht für sie ist.
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Die Kammer hat so gut wie keine Rechte um unseren Beruf attaktiver zu gestalten,selbst,wenn sie wollte.... Zwangsmitgliedschaft (beruht eine Mitgliedschaft nicht generell auf freiwilliger Basis) in dieser Form ist aus meiner Sicht nicht mit einer Demokratie und dem hiesigen Grundgesetz vereinbar.Insbesondere weil schon im Vorfeld das Thema 'Datenschutz' ignoriert und mein Arbeitgeber gezwungen wurde meine persönlichen Daten weiterzugeben.Die ,in den Anschreiben seitens der Pflegekammer,verwendeten verbalen Nötigungen und Drohungen sind meiner Meinung nach verfassungswidrig.Wir sollen für null
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Hallo Freunde, Ich habe soviele von euren Kommentaren gelesen. Meine Gedanken drehen sich um die Frage...wieviele von euch tatsächlich gegen die Kammer ausser Kommentare zu schreiben wirklich ist? Es ist schön und nett die Petition abzugeben. Nun aber... 40000 Klagen bei allen Verwaltungsgerichten in Niedersachsen tun mehr weh und läßt vielen Politikern und Richtern nachzudenken. Klar die Gerichte verdienen ca. 40000 * 35€. Für mich ist die Sache 35€ wert. Mehr Wert als ca. 8€ Monatlich für die Kammer zu spendieren.
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    Ich ziehe meinen Hut vor den Verantwortlichen der Kammer
Verstehen will die Kammer und die Politik absichtlich nicht! Die Petition heißt „Auflösung der Pflegekammer….“ und nicht „Die Beiträge sind zu hoch...“. Und das hat viele gute Gründe. Aber jetzt wurde ja ein Riesenerfolg geschafft. Die Präsidentin der Pflegekammer hat schnell arbeiten lassen. Jetzt soll nur noch 0,4 Prozent vom Jahresbrutto-verdienst gezahlt werden statt 0,4 Prozent vom Jahresbruttoverdienst. Und das trifft ja nur die Gutverdiener, die über 764 Euro im Monat verdienen!
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Stefan + Esther und alle anderen im Team, Respekt und Dank für das bisher erreichte. ABER: Bitte jetzt nicht aufweichen mit Wir fordern Neuwahlen der Kammer! NEIN NEIN NEIN wir wollen die Kammer abgeschafft haben Wir wollen dass der NDS Landtag das Kammergesetz ändert oder abschafft. KEINE Zwangsmitgliedschaft, Zwangsbeiträge, Zangsfortbildungen, Zwangseid (siehe RLP, angedacht) Zwangshaftpflicht. Kammer sofort stoppen! Euer Wölfchen
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    Nobel Tagen Im Hcc
Am 28.2.2019 trifft sich die Kammerversammlung in Hannover im HCC. Man gönnt sich ja sonst nichts. Die Untertanen dürfen alles bezahlen und auch zugucken .Aber nur wenn sie brav ihren Mitgliedsausweis vorzeigen und mucksmäuschenstill sind. Wer doch was sagt wird rausgeschmissen Das ist Kammergesetz. Punkt. So geht das anno 2019
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    Politiker
Befürworter aus den politischen Kreisen halten sich hier auffallend zurück,mit ihren Stellungnahmen. Könnte Stimmen kosten, bei der nächsten Wahl. Und genau das tut es auch. Ich weiß, wer das verzapft hat. Meine Stimme ist weg.
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    Qualifizierung wird bestraft durch höhere Beiträge
Die Pflegekammer bestraft Fortbildung, Weiterbildung indem der Beitrag für Pflegende die eine Fortbildung machen, als Belohnung für die Höhergruppierung , einen höheren Beitrag abverlangen. Und jede Gehaltserhöhung die über den dritten Weg mühsam oder durch Gewerkschaften erstritten werden, werden durch den Beitrag bereits wieder um 0,4 % gekürzt. Danke dafür , liebe Politiker und Befürworter der Pflegekammer - so begegnet man den Pflegenotstand und Fachkräftemangel bestimmt. Und warum gibt es keinen Freibetrag für alle in Höhe der Beitragsfreistellung und zusätzlich Abzug der Werbungskosten?
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diesee Pflegekammer hat keine Vorteile mir fallen noch 3 Gründe ein Mit Beschwerden über die Pflegekräfte können sich Verbraucher auch an die Pflegekammern wenden. Sind Kammern nicht dafür da?Und dann? Man kann die Unterbesetzung doch nicht abstellen,das ist doch unerträglich,das man von der Pflegekammer dann nur noch Beschwerden erhält,die wir als Pflegekräfte eh nicht abstellen können.Eine Kammer verstärkt unsere Probleme und verägert letztendlich alle(sie kann es ja nicht ändern) Und wo werden Nichtexaminierte vertreten? Wer macht den Dienst bei Zwangsfortbildungen?
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    Keine Pflegekammer
Liebe 80000 Zwangsmitglieder, kennt ihr jemanden, der befragt wurde,ob man eine Pflegekammer einrichten soll. Ich bin nicht gefragt worden. Übrigens NRW plant für 2021 auch ein Pflegekammer. Artikel dazu steht heute in den Westfälischen Nachrichten.
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Ich habe das Gefühl, das die Pflegekammer nur eingerichtet wurde für die Arbeitgeber (Aktionäre).Sie werden enorm viel Geld sparen, wenn die Pflegekräfte gezwungen werden, ihre Fortbildungen selbst zu bezahlen. Wenn ihnen soviel an den Patienten/Bewohnern läge, würden sie für ein ausreichendes Gehalt sorgen und für eine bessere Personalbesetzung. Ich arbeite seit 33 Jahren in der Pflege, weil ich diesen BERUF erlernt habe und meinen Lebensunterhalt damit verdiene. Die Bedingungen wersen immer schlechter, ich lass mich jetzt nicht als Pflichtmitglied in eine Kammer zwingen. Dann gebe ich mein
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    Gwerkschaft ja - Kammer nein !
Solidarität mit allen Kollegen und Kolleginnen,die am Menschen arbeiten und bei denen das Gehalt-am Monatsende gerade so reicht. Sozialtarifvertrag Niedrrsachsen jetzt. Laßt uns doch mal sehen,wie weit die Kammer kommt,wenn wirklich nur die zahlen,die diese Zwangsinstitution für notwendig halten.
Source: Solidarität
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    nicht zeigemäß und demokratisch
In welchem Jahrhundert und in welchem Land leben wir, dass wir in eine Zwangsorganisation genötigt werden? Allen Befürwortern der Pflegekammer und den Autoren von der rechten Halbseite kann ich nur sagen - ihr könnt es machen! Aber nur auf der Basis der freiwilligen Mitgliedschaft! Wovor habt Angst? Dass keiner beitritt? Das spricht für sich...
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Bei Verdi kann ich freiwillig Mitglied werden und weiß von Anfang an,das ich einen Mitgliedsbeitrag zahlen muss.Die Höhe hängt von meinem realen Gehalt ab.Nicht wie hier bei der Zwangsmitgliedschaft mit Drohungen und der Utopischen Einkommensannahme von 70.000 Euro im Jahr.Wer denkt sich diese Summe aus?Wer ist soweit von der realen Arbeitswelt entfernt?Wer kann sich heute noch Mitgliedsbeiträge leisten?ICH KENNE KEINEN. DIE PETITION IST WICHTIG U.RICHTIG. EINE MITGLIEDSCHAFT SOLLTE IMMER FREIWILLIG SEIN.ZWANGSMITGLIEDSCHAFFT SCHAFFT KEIN VERTRAUEN.BRAUCHEN WIR EINE PFLEGEKAMMER ÜBERHAUT?ICHG
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Eine Kammer ist eine Behörde die kostenpflichtig auf die Betroffenen umgelegt wird. Sie ist eine berufsinterne (Selbst-)VERWALTUNG und keine Interessenvertretung. Ein Kammer darf sich nicht zu Themen wie Arbeitnehmerrechten, Arbeitsbedingungen, fehlendem Personal, schlechter Bezahlung, Pflegenotstand usw. äußern oder agieren. Eine Kammer hat nichts mit einer Gewerkschaft zu tun. Ihre Aufgaben sind per Gesetz nur das reglementieren, kontrollieren, sanktionieren und vor allem abkassieren der bereits examinierten Berufsangehörigen. Sie hat kein politisches Veto- oder Forderungsrecht.
Source: www.pflegekammer-stoppen.de/blog/blog/das-maerchen-von-der-interessenvertretung-und-vom-mitspracherecht.html
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Eine Petition mit fast fünfzigtausend Unterstützern (einer davon bin ich) - und der Initiator zieht sich kurz vor Einreichungstermin zurück und sagt hier bei seiner Petition dazu kein Wort. Natürlich kann es immer Gründe geben die ein Engagement beenden, aber ein wenig Transparenz gegenüber die vielen Menschen, die hier mitgewirkt haben, wäre mehr als angebracht, es wäre eine Pflicht. Enttäuschter Gruß.
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    Kammermitgliedschaft nur für Selbstständige
Die Mitgliedschaft in einer der deutschen Kammerorganisationen (Handwerkskammer, Ärztekammer, Industrie- u. Handelskammer etc.) ist stets eine Pflicht- / Zwangsmitgliedschaft und entsprechend gesetzlich verankert. Diese Pflichtmitgliedschaft gilt für alle selbstständig (!) tätigen Handwerker, Ärzte, Unternehmer etc., niemals jedoch für die Mitarbeitenden eines Betriebes. Mitarbeitende sind keine selbstständigen Unternehmer. Die neue Pflegekammer soll sich -wie alle anderen Kammern auch- die Mitglieder unter den selbstständigen Inhabern / Betreibern der Pflegedienste rekrutieren !
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    Pflegekammer Niedersachsen
Nur mal lesen, was sich so in der Pflegekammer abspielt. Jetzt weiß ich auch wie man auf diese Obergrenze 70.000€ kommt. Vielen Dank liebe SPD und Grüne was Ihr den Pflegekräften eingebrockt habt. Ich als alter Gewerkschafter werde meine Kontakte in der Gewerkschaft pflegen. SPD ade. https://www.bffk.de/aktuelles/selbstbedienung-in-der-pflegekammer-niedersachsen-aufgedeckt.html
Source: google
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    Nein zur Pflegekammer
Wir glaubten das unser Gesundheitsminister auf der Seite der Pflegenden steht, wir glaubten seinen Worten, wir warten immer noch auf flächendeckenden Lohn in unserer Branche, mehr Gehalt, mehr Pflegekräfte, mehr Anerkennung und nun diese Enttäuschung. Neustes Model Bundes Pflegekammer, dieses wird dann die flächendeckende Gehaltsminderung für Pflegekräfte in Deutschland.
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    Raus aus der Kammer und Tarifvertrag.
Wir müssen GEMEINSAM kämpfen um unsere Rechte zu schützen . Sonst tut es niemand!! Wenn die Regierung einen Streik will , so soll sie ihn haben. 1 Woche Streik , und wir würden einen Tarifvertrag bekommen und die Pfl.kammer währe vom Tisch.Wieso??? Weil die Angehörigen in die Pflege gehen müßten um ihre Ang. (BW) zu pflegen. Und da würde die Wirtschaft gelähmt werden. Das will kein Politiker. Also laßt uns ,liebe Kollegen/inen Nägel mit Köpfen machen.
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    Kammerversammlung besuchen!
Lasst uns doch mal die nächste Kammerversammlung in Hannover besuchen und den Verantwortlichen der Pflegekammer zeigen was wir von Zwangsmitgliedschaft und Erpressungsschreiben halten: Sitzung der Kammerversammlung Donnerstag, den 10.01.2018, vsl. 10:00 bis 18:00 Uhr Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover. Nach §8 der Kammersatzung haben alle (Zwangs-) Mitglieder der Pflegekammer das Recht an den Sitzungen der Kammerversammlung teilzunehmen! Also kommt alle zahlreich und es wird eine "sehr muntere" Kammerversammlung werden!
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Hier vertritt keiner die Interessen der kleinen Schwester/ Pfleger. Es sind Lobbyisten, wohl war. Mehmecke und Klarmann kommen aus der SPD. Klarmann ist Chef eines ambulanten Pflegedienst und Gründer von Case und Care Unternehmensberatung und übernimmt gerade die Facebook Seite der Pflegekammer. Stellen sich aber als einer von uns dar. Normale Pfleger mit unserem Gehalt und verschweigen ihre Nebentätigkeiten.Dann stellt sich noch Frau Reimann dazu und ist betroffen. Wer es glaubt..
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    Gewerkschaftsarbeit stärken
Wir kommen an den Fakten nicht vorbei. Die Kammer kann nicht in direkt in die Tarifautonomie eingreifen. Nur eine starke Gewerkschaft ist in der Lage,den Tarifvertrag Niedersachsen durchzusetzen. Ein großer Anteil der Mitgliedsbeiträge geht für das installierte "Bürokratiemonster"drauf. Zwangsrekrutierung-bleibt Zwangsrekrutierung-ob nun Kammermitglied oder FDJ. Was ist denn das für eine "vertrauensvolle Zusammenarbeit"in denen in Erstkorrespondenz schon Zwangs und Strafgelder bei Nicht Eintritt angedroht werden. Mein Aufruf : Gewerkschaftsarbeit stärken. Kammerzwang verhindern.
Source: Zwangsmitgliedschaft ist undemokratisch
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    nur ein Feigenblatt
hier scheinen einige zu glauben nur weil es Kammer heißt auf einer Ebene mit Ärzten, Anwälten etc. zu stehen. Dem ist nicht so. Die haben viel mehr gesetzliche Möglichkeiten und Freiheiten als die FK. Außerdem sitzen dort Selbstständige und Arbeitgeber, so dass die Kammern dort viel mehr Einflussmöglichkeiten haben als in der Pflege. Die PK ist nur ein Alibi von Politikern die zwar den Pflegenotstand sehen, aber nicht wissen wie er zu beheben ist, denn es darf Krankenhäusern, Krankenkassen, Trägern von sozialen Einrichtungen und dem Steuerzahler nichts kosten.
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Die Pflegekammer ist kein Sprachrohr der Pflege. Das zeigt schon die geringe Wahlbeteiligung von 14000 von 80000 Pflegekräften in Niedersachsen.( ich habe Verdi Mitglieder in die Pflegekammer gewählt, da ich gegen die Kammer bin) Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, welche u.a. staatliche Aufgaben wahrnimmt. Die Pflegekammer sollte an ALLE Ihre Mitglieder eine Befragung schicken, ob diese Kammer von den Pflegenden überhaupt gewünscht wird. Das wäre fair. Jetzt werden wir auch noch als dumm hingestellt, unsere Unterschrift sei nur wegen dem Beitragssatz e.c.t. erfolgt.
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Die Plegekräfte können durchaus eigene, demokratisch gewählte Stukturen einer Interessenvertretung entwickeln und schaffen. Wie andere Berufsgruppen auch. Sie brauchen dazu Rahmenbedingungen und keine Entmündigung! Übrigens habe ich in 42J. als Krankenpfleger keinen Kollegen/in getroffen welche derart hohe Einkommen hatten. Die Plegekammer gehört abgeschafft.
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Die Politik hat die medizinische und pflegerische Versorgung gegen die Wand gefahren. Es muß ein grundsätzliches Umdenken erfolgen. Mit Krankenversorgung darf kein Gewinn erwirtschaftet werden. Da nützt auch keine Ärzte- oder Pflegekammer. Daher nein zur PK, die nun Aufgaben des Staates übertragen bekommt und für die wir unterbezahlten und unterbesetzten Pflegenden zahlen sollen. Stimme der Pflegenden? Schaut erst mal auf die Pharmaindustrie, Rente mit 67 u.s.w. Den Lobbyisten fällt bestimmt noch mehr ein um uns arm und klein zu halten
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    Pflegekräfte verzichten
Pflegekräfte verzichten auf Wochenenden und Feiertage auf Freizeit mir Familie und Freunden für den Beruf. Sie verzichten jetzt auch auf die freie Wahl einer Organisation anzugehören. Irgendwann einmal ist Schluss.
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Herr Spahn gibt momentan zig Millionen für die Gesundheitspolitik aus, halte ich teilweise auch für wichtig, aber warum müssen wir dann die Pflegekammer selber finanzieren? Ich habe das Gefühl es läuft im Moment alles so weiter, als gäbe es gar keine Petition. Ihr lieben Politiker - wir sind Eure Wähler, solltet Ihr nicht vergessen!!!
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Eine Kammer ist keine Interessenvertretung für Arbeitnehmer, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, welche staatliche Aufgaben wahrnimmt, wie Prüfungen etc.pp. Es sind traditionell Verbände der Arbeitgeber. Sie dürfen z.B. nicht zum Streik aufrufen. Für Arbeitnehmer eine solche Zwangsmitgliedschaft vorzusehen, halte ich verfassungsrechtlich für nicht haltbar. Man sollte sich entsprechende rechtliche Schritte überlegen.
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    Rechtsbehelf
Jetzt soll, laut Mehmecke, eine neue Beitragsordnung erarbeitet werden. Das bedeutet,dass die bisherige keine rechtliche Wirksamkeit mehr hat und die Bescheide aus dem Dezember 2018 ungültig sind. Es wäre für viele verunsicherte Zwangsmitglieder sicherlich hilfreich, eine entsprechende Nachricht der Kammer zu erhalten.Recht
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    Nein zur Pflegekammer
Ich kenne Pflichtmitgliedschaften noch aus DDR-Zeiten. Da hat man die Mitgliedschaft z.B. in der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft oder in der Gewerkschaft FDGB schon mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen. Einen Nutzen davon hatte man nicht, konnte auch nicht austreten. Diese neue Zwangsmitgliedschaft in der Pflegekammer erinnert stark an diese alten Zeiten. Darum: "NEIN ZUR PFLEGEKAMMER!
Source: eigene Formulierung
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Ärzte, und sie bezalen selbst, sind auch organisiert in einer Kammer. ABER....mehr Geld, eine bessere Arbeitsumgebung...dafür kämpft erfolgreich KEINE KAMMER, sondern z.B. der MARBURGER BUND....Von der Pflegekammer kann man nicht nicht erwarten, verschlingt nur Geld. Pflege sollte sich organisieren, aber so, dass man erfolgreich Druck ausüben kann für eine anständige Arbeitsumgebung, eine angemessene Personalausstattung und höhere Löhne.
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Wir haben schon lange nicht mehr demonstriert. ;-) Ich bin für eine weitere Demo, am Wochenende der geraden Kalenderwochen, damit dann auch die Kollegen teilnehmen können, die am 2.2. Dienst hatten. Den Druck auf die Politik hochhalten. Gesetze wie das Pflegekammergesetz können vom Parlament geändert oder abgeschafft werden. Dranbleiben, lautbleiben.
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    Pflegekammer
Irgendwie kann ich mich darn erinnern, dass wir in der Schule gelernt haben, dass diese sogenannten "Kammern" für die besserverdienende Bevölkerung und akademische Berufe zuständig wären, z. B. Ärztekammer, Kammer für Rechtsanwälte, Notare usw., für Psychotherapeuten und, und, und .... Was sind wir dann bittesehr mit unserem mickrigen Gehalt, körperlich und psychisch oftmals schon total ausgelaugt und trotzdem immer noch für andere da? Es ist eine Frechheit, Geld zu verlangen für Nichts. In der Wirtschaft würde man diejenigen nur auslachen
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    Wehrt Euch !
Direkte Aktion unterstützen ! Am 9.1. nicht vergessen,daß zuständige Ministerium in Hannover mit unseren Fotokopien der Examina zu fluten. Zwangkooperation ist undemokratisch. Briefmarke drauf und mitmachen.
Source: Zwangskooperation ist undemokratisch
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Schade das eine gute Chance zur Verbesserung des Pflegeberufes vertan wurde. Anstatt das die verantwortlichen Stellen die Rahmenbedingungen der Pflege zum Positiven verändern, wurde uns Betroffenen eine Pflegekammer vor die Nase gesetzt. Die Kollegen/inen für ihren ohnehin schon harten Berufsalltag in Kliniken, Pflegeheimen, noch mehr zu knebeln und unter Druck zu setzen, kann nicht der richtige Weg sein. Das Pflegekammergesetz können wir nicht mehr ändern, aber wir können unseren Wahlverhalten ändern und die Parteien, die diese Zwangsverkammerung ins Leben gerufen haben, nicht mehr wählen.
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Bei der Pflegekammer werden die Beiträge bei 70.000 Euro Jahreseinkommen gedeckelt. Klar verdient das kaum einer in der Pflege. Aber es gibt sie eben doch, die Leute die "mit Pflege" mehr verdienen: Pflegemanager privater Ketten/Häuser, Eigentümer großer amb Dienste, Fortbildungsanbieter, eventuell Kämmerlinge - sie zahlen selbst als Einkommensmillionäre immer nur den Höchstbetrag von 280 Euro, während z.B bei der Ärztekammer Niedersachsen ein Beitrag von 5720 Euro fällig wäre! Höhere Beiträge der "Pflege-Eliten" würde auch die Beitragslast der unteren Einkommen senken!
Source: eigene Recherche
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    Sachlichkeit tut Not
Nachteile über Nachteile: 1) Ich werde weniger Geld zur Verfügung haben und muss Doppelschichten schieben! 2) Meine qualitativ hochwertige Arbeit wird transparenter und weiterentwickelt! Die Wahrnehmung meines Berufsbildes ändert sich, wohlmöglich auch bei mir! 3)Ich muss mich mit meiner Berufung inhaltlich auseinandersetzen! 4)Mein gesellschaftliches Image wird sich verändern, die Rolle der armen, stets hilfsbereiten und sich aufopfernden Pflegekraft wird es nicht mehr geben! Bayern macht uns vor wie es geht! Gelebter Stillstand u. es darf weiter gejammert werden!OMG und ich dachte...
Source: Wie sagte schon mein Urgroßvater:" Kostet nix, ist nix und billig zahlt man zweimal“
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    Pflegekammer
zu Dr. Robert Rossbruch: Grundsätzlich Interessante Veröffentlichung. Allerdings sind die Thesen nur im Konjunktiv verfasst also bilden sie nur die Meinung des Verfassers wieder, sicherlich auch beienflusst durch dessen Vitae und eigene wirtschaftliche Verknüpfungen (u.a. Tätigkeit in der Pflegekammer selbst). Wenn man seinen Argumenten dennoch folgt sollte auch die Rechtmäßigkeit der Zwangsmitgliedschaft in Pflegekammer hinsichtlich des AGG geprüft werden ebenso ein Verstoß gegen AMER Artikel 20 Abs. 2. ...
Source: www.htwsaar.de/sowi/fakultaet/personen/professoren/prof-dr-robert-rossbruch/veroffentlichungen/pflegekammern.pdf/at_download/file
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KAMMERHAUSHALT 2019 9,30 Mio. € 3,00 Mio.€ Personalkosten 1,50 Mio.€ Bürobedarf 1,50 Mio. €Geschäftsstelle 1,00 Mio. € Investreserve 0,93 Mio. € EDV und Raumbedarf 0,525Mio. € Darlehen und Beraterkosten 0,325Mio.€ Kammerversammlungskosten verbleiben etwa 0,30 Mio.€ für Arbeitsgruppen und Ausschüsse Das sind nur 3,2% unseres Geldes für vielleicht produktive Arbeit im Sinne der Pflegeproblematik. 96,8% frisst der Verwaltungsapparat. Dass die Kammer bisher irgendetwas bewirkt hat, konnte ich nicht erkennen. Politisch ist sie nicht aufgetreten um unsere Situation zu verbessern.
Source: Kammer Haushalt 2019
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Pflegekammerpräsidentin Sandra Mehmecke übernimmt Schirmherrschaft für das Präventionsprojekt Memore Box der BARMER. Das nenne ich doch Einsatz für die Pflegekräfte. Ich habe wirklich Hochachtung vor dem Alter, aber was wir Pflegekräfte der Pflegekammer so alles finanzieren, R e s p e k t !!!
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Contra

What are arguments against the petition?

    mitgliedsschwund bei verdi
Die Gewerkschaften sollten sich Gedanken machen, denn viele von den ohnehin wenigen Mitgliedern in dieser Branche, wollen der Gewerkschaft kündigen um die Zwangsgebühren der Kammer zu kompensieren.
Source: Kollegenmeinungen
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    Meinungsumfrage 2019
Das Land Niedersachsen sollte eine neue representative Umfrage machen lassen, dann wäre das Thema Pflegekammer sicherlich erledigt. Es wäre interessant den genauen Wortlaut der Umfrage von 2012 zu lesen.
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Die damalige rot-grüne Landesregierung von Herrn Ministerpräsident Stephan Weil hat die Pflegekammer beschlossen. Nun müssen alle examinierten Pflegekräfte den Zwangsbeitrag von 0,4% des Bruttoeinkommens an die Zwangskammer zahlen. Es ist der Wille des niedersächsischen Volkes gewesen, Pflegekräfte in dieser Art zu bestrafen. Finden wir uns daher damit ab. Ich hoffe, der Beitrag steigt schnell auf 2-3% vom Brutto, dann können für die Pflegekammer auch vernünftige Leute arbeiten mit 1-2 Mio € Gehalt p.a. Dienstwagen etc
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    Hier geht es nur um Arbeitgeberinteressen
Was wäre gewonnen wenn die Pflegekammer abgeschafft wird? Was hätte wir dann? Gar nichts. Verdi ist keine Interessenvertretung für Pflegekräfte. Alle schreien nach Verbesserungen aber keiner möchte dafür etwas opfern. Die gewünschten Veränderungen kommen nicht von alleine und das Arbeitgeber sie nicht freiwillig umsetzten gilt ja wohl als bewiesen. Apropo Arbeitgeber, wundert sich keiner wie viele Arbeitgeber und Vereinigungen von Führungskräften diese Petition unterstützen? Warum? Wenn die Pflegekammer nichts bringt brauchen sie auch keine Angst haben.
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    Pflegekammer nutzt UNS
Liebe Kolleginnen und Kollegen, diese Petition wird vom bpa e.V. unterstützt. Der bpa e.V. ist ein Arbeitgeberverband. Dieser steht mit seinen Ansichten 100% diametral (gegensätzlich) zu den Arbeitnehmerinteressen. Die Pflegekammer wird zukünftig unsere Interessen vertreten, das heißt gegenüber der Politik, anderen Verbänden und den Kranken- und Pflegekassen (Kostenträgern). Und jetzt sagt nicht, dass ver.di die Interessenvertretung ist. Das ist ver.di nur, wenn man Mitglied ist und seinen Mitgliedsbeitrag zahlt. Wer etwas bewegen will muss dafür seine Vertreter auch bezahlen!!!
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    Eine Pflegekammer ist unverzichtbar
Es ist hoch traurig, wie wenig Bereitschaft zur Veränderung in unserer Berufsgruppe vorherrscht. 50 Jahre ehrenamtliches Engagement haben es nicht verhindert, dass wir dort stehen, wo wir aktuell sind. Wer das nicht versteht, hat sich in der Vergangenheit auch nicht für diesen Beruf engagiert. Wir brauchen eine starke Vertretung, damit sich etwas zum positiven verändern kann. Diese starke Vertretung gibt es nur in hauptamtlichen Strukturen.
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    Das ewige Problem...
Willkommen im Club: Es scheint sich abermals zu bestätigen, dass es durchaus von Vorteil sein kann, lesen zu können. Niemand muss Beiträge entrichten, die nicht seinem Einkommen entsprechen. Traurig aber wahr ist auch: Scheinbar fühlen sich die Unterstützer dieser Petition ganz wohl in Ihrer Rolle auch in Zukunft fremdgesteuert durch das Gesundheits- und Sozialwesen zu schippern. Meinen Beobachtungen zufolge ist eine Interessenvertretung sinnvoll, gleich wer es macht, und grundsätzlich nicht zum Nulltarif zu bekommen. Keine Vertretung heißt aber auch keine Mitsprache, m.E. keine Option!
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    Wir brauchen die Kammer
Liebe Kolleginnen, bitte mal darüber nachdenken. Warum werden Frauenberufe schlecht bezahlt und sind gesellschaftlich schlecht angesehen??? Weil Frauen keine Lobby haben. Weil Frauen nur das familiäre Zweiteinkommen erbringen! Weil dieser Beruf hochgradig zergliedert ist, also an 365 Tagen zu je 24 Stunden geleistet wird und damit keine formale Machtposition aufbauen kann und …! Denkt mal Agnes Karll, die Frauenbewegung und etc. Ihr habt die Macht EUCH mal gemeinsam und für den gewählten Beruf stark zu machen. Beruf kommt von Berufsverständnis!!!
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    Organisieren, Solidarität Pflegekammer
Seit es die Menschheit gibt, sind wir auf die Solidarität untereinander angewiesen, sonst würde der Mensch allein in der Natur nicht überleben. Die bisher höchste Form der Solidarität ist unsere Demokratie, der Staat "zwingt" seine Bürgerinnen zu Abgaben, um eine gleichwerte Entwicklung in der Gesellschaft (Frau/Mann, Ost/West, etc.) zu erreichen. Einzelne Interessengruppen versuchen hierbei einen Vorteil zu erlangen (Lobbies). Hier hat schon Agnes Karll gemerkt, wer nicht organisiert ist, verliert diesen innergesellschaftlichen Kampf. Die PK ist die höchste Form der Solidarität Pflege
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    Mitsprache
Die Pflegekammer ist wichtig, um den Pflegekräften ein eine adäquate und selbstbewusste Mitsprachemöglichkeit im gesundheitspolitischen Diskurs zu geben. Derzeit sprechen Politiker*innen, Unternehmer*innen und Mediziner*innen darüber, wie und was sich in Pflege entwickeln soll. Es muss möglich und gewollt sein, sich in diese Gespräche einzuklinken und die Position der größten Berufsgruppe im Gesundheitssystem direkt einzubringen. Nur so kann verhindert werden, dass über die Köpfe der Pflegenden hinweg entschieden wird, wie und unter welchen Umständen sie arbeiten müssen und dürfen.
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    Unsere Fachexpertise und Praxiserfahrung zählt!
Wir müssen unsere Expertise und Erfahrung nutzen, denn pflegerelevante, gesundheits- und gesellschaftspolitische Entscheidungsprozesse durch uns selber laufen anders, als wenn berufsfremde Akteure entscheiden. Das oberste Ziel der Pflegekammer ist die Sicherstellung einer professionellen und qualitativ guten Pflege der pflegebedürftigen Menschen. Die Rechtsform und die Aufgabenstruktur der Pflegekammer trägt genau dazu bei. Darüber hinaus schaffen beides die Grundlage für eine einflussreiche Stimme. Das ist die Voraussetzung für politische Einflussnahme: Mitgestaltung + Mitbestimmung!
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    Ja für die Pflegekammer
Pflege Vertretung? Durch wen in den letzten 100 Jahren leider durch keine ehrenamtliche Struktur konstant leider kein stimmberechtigtes fliege Mitglied im gemeinsamen Bundesausschuss hier sitzen nur die anderen Gesundheitsberufe die über die Pflege und die Leistung die die Pflege er bringt bestimmen. Eine gute Vertretung kostet Geld dieses geht nur über hauptamtliche Strukturen andere Berufsgruppen machen dieses seit mehr als 100 Jahren die Pflege muss endlich aufwachen und dieses auch tun Ja für die Pflegekammer
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    Solidarität, Zwang in Demokratien, Verantwortung Selbstbewusstsein
Unsere Gesellschaft ist auf Solidarität ausgelegt. Durch Steuern werden unsere Bildung, Infrastrukture etc. umverteilt und keiner spricht sich hier gegen "Zwangsbildung" unserer Kinder von unseren "Zwangs"-Steuernmitteln aus! Als die DRG zur Abrechnung von "Krankheiten" eingeführt wurde, waren keine Pflege mit am Tisch, folglich ist die Pflege auch nichts Wert gewesen, was ein Abbau von Pflegestellen und Aufbau von Arztstellen mit sich brachte! Wo war die Pflege? Wo war Verdi? Wer sich nicht richtig organiseirt verliert, die Autolobby macht es uns vor! Pflegekammer zeigt Wirkung s. Link
Source: www.pflegen-online.de/studie-belegt-wirksamkeit-der-pflegekammer
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