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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Härtsfeld braucht keine Bundesstraße! Und nur weil die Bayern einen besseren Anschluss an die A7 wollen sollen wir unseren Lebensraum und unsere Natur zerstören lassen! Pflaumloch und Trochtelfingen sollen Ihre lokale Umgehung bekommen, aber die Südtrasse ist Wahnsinn...nur für diese Umgehung werden wir von HR. Dobrindt und Lange kein Geld bekommen!!!!
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    Naturraum Härtsfeld erhalten !
Die Petition ist nicht von der BI, sondern vom BUND Aalen und der Naturschutzgruppe Vorderes Härtsfeld. Beide wehren sich vehement gegen die Südvariante und den Autobahnzubringer B29A zur A7 bei Ebnat. Das größte unzerschnittene Waldgebiet und die anschließenden Landschafts-und Naturschutzgebiete (Wildkatze, Uhu, Rotmilan, Wanderfalke, Wespenbussard u.a.) brauchen unsere Hilfe. Carl-Heinz Rieger
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    Fantastische Natur nicht weiter zerstören
1.) Es sollten erst einmal alle vorhandenen Mittel ausgeschöpft werden um dem ausufernden Schwerlastverkehr Einhalt zu gebieten. Dies ist das Hauptproblem und wird auch durch eine neue Straße nicht gelöst. Bin Pendler und trotzdem dagegen. Es muss ein echtes Durchfahrtsverbot für Mautflüchtlinge geben mit verstärkten Kontrollen und höheren Strafen. 2.) Das Härtsfeld ist ( explizit auch an der Stelle der geplanten Trasse) ein fantastisches Naherholungsgebiet mit wunderbaren Rad- und Wanderwegen und einer selten gefundenen Ruhe. Fazit: Pro Lebenskultur, Contra Südtrasse
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    Links zu weitergehenden Informationen
Unsere Naturschutzargumente, Original-Trassenunterlagen, Stellungnahmen, Karten usw. sind ab sofort für alle unter Neuigkeiten als Verlinkungen zu finden.
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Der Neubau des Autobahnzubringers B29a würde sich durch den Ausbau der K3297 zu einer Landstraße mit Nordumfahrung Elchingen erübrigen. Durch die Nutzung weitgehend bestehender Trassen lässt sich doch einfach Natur erhalten!
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Einen Verkehrsstrom, wie in der Presse zu lesen, von Schwäbisch Gmünd über Unterkochen in Richtung Nördlingen, sehe ich nicht. Vielmehr Pendler, die von der A7 nach Aalen und Oberkochen wollen! Wozu also Autobahnzubringer B29a. Sparen wir das Geld und erhalten die Umwelt!
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Hier werden doch 2 Ziele vermischt. Nämlich die Südumfahrung B29 und der Albaufstieg Unterkochen mit Nordumfahrung Ebnat. Reicht es nicht aus, einmal auf die Autobahn fahren zu können? Muss das drei Kilometer weiter, nach dem wir mitten durch Naturschutzgebiet und Wasserschutzgebiet gefahren sind, noch einmal gehen?
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Raus mit der Südumgehung aus dem Wald und dem Kugeltal - zurück zur ersten vorgeschlagenen Variante! Zwischen Oberriffingen und Wald ist doch am wenigsten Landschaft zerstört. Lärmschutz ist doch auch besser und die Strecke wird auch noch kürzer, vor allem wenn man die Landstraße nach Elchingen mit nutzt.
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Anlass für die Verkehrsproblematik im Bereich Nördlingen Bopfingen war ja ursprünglich die Sperrung der B 25 in Raum Dinkelsbühl für den Mautausweich-verkehr zum BAB Kreuz A6/A7. Nun aber hat und wird sich in Sachen B 25 in nächster Zeit einiges tun. Wallerstein hat sein Umgehung, Fremdingen ist im Bau, in Dinkelsbühl wird z. Zt. das Planfestellungsver-fahren für die B 25 Umgehung durchgeführt, so dass dort auch in Kürze mit dem Baubeginn zu rechnen ist. Die Sperrung der B 25 in Dkb. für den Mautausweich- -verkehr wird nach danach aufgehoben werden.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

War es nicht sogar die BI, die die Verlagerung des A 7 Zubringers in den Wald und somit in das Naturschutzgebiet Kugeltal, Dellenhäule forderte? Und jetzt eine verkehrstechnisch unnütze Nordvariante haben wil, die genauso durch Naturschutzgebiete und schöne Landschaften führt. Möchte Wissen, welcher Schachzug als nächste kommt!
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Verstehe - Sie sind also keine Verkehrsplaner und wollen keine Süd- und auch keine Nordtrasse um die Natur zu schützen. Aber Umfahrungen für die betroffenen Orte könnten Sie dennoch ohne eine zerstörerische B 29 bauen. Das wäre ja der Königsweg! Wenn das jetzt noch günstig (ohne einen langen Tunnel) geht, sollten Sie sich dringend an den Landrat wenden. Ansonsten unterschreiben auf Ihrer Pedition die Allermeisten sicher nicht wegen dem Umwelt- oder Naturschutz - da lässt keiner sein Auto stehen - sondern weil Sie sich so wunderbar gegen die Südtrasse wehren. Aber das ist Ihnen sicher egal.
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Dann habe ich die Petition wohl falch verstanden - Sie wollen also keine Südtrasse - wegen der Natur. Aber über die Nordtrasse/n äußern sie sich nicht - haben Sie keine Meinung dazu oder favorisieren Sie die Nordtrasse? Haben Sie auch eine Lösung für das Problem?
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Die Nord-Variante führt durch mindestens ebenso sensible Bereiche. Wenn keine Orstumfahrung(en) von der Mehrheit der Anwohner der B29 gewünscht wird -ja dann könnte man sich das Geld freilich auch sparen und auf jegliche Bauvorhaben verzichten. Der Landschaft würde das nicht schaden wohl aber den betroffenen Anwohnern, die mit dem wachsenden Verkehr klar kommen müssen. Wer auf der grünen Wiese gebaut hat und wohnt indes sollte sich genau überlegen was es bedeutet tagein tagaus Verkehrs -lärm und -emission und -gefahr ertragen zu müssen.
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