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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Zwangsumsiedlung
Wenn ich könnte,würde ich Koch, Bouffier, die Ex-OB Roth, den Vorstand der LH+Fraport mit Familien auf den Lerchesberg in Sachsenhausen zwangsumsiedeln.Mitten rein in die Fraport-Terrorzone. Sie müssten jeden Tag von morgens 5 bis nachts 23 Uhr dort bleiben,danach 6 Stunden Ausgang. Wenn die ganze Bande dann immer noch pro Fluchhafen und pro Terrorbahn ist,will ich nichts mehr sagen. Bis dahin kämpfe ich gegen den Terror für unser Recht auf ein menschenwürdiges Leben ohne den täglichen Terror.
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    Arbeitsplätze - Fraport Monokultur
Die Region wird sich maßgeblich verändern. Die, die es sich leisten können werden mittelfristig wegziehen. Wir leben jedoch von denen, die es sich leisten können, die dann nicht mehr da sind. Es besthet Gefahr, daß weitere Geschäfte u. Betriebe schließen u. Arbeitsplätze im Mittelstand wegfallen. Es werden weitere Menschen wegziehen. Arbeitsplätze, die angeblich durch die Fraport geschaffen werden, verschwinden an anderer Stelle. . Das kann man nicht wirklich wollen. Auch nicht als Unternehmer.
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    Würde des Lebens
Das Leben wird hierzulande so heilig gehalten. Man darf nicht abtreiben, man darf nicht in Würde sterben - Hauptsache Leben! - irgendwie! Aber die Angriffe, denen das Leben ausgesetzt ist, spielen keine Rolle, solange sie wirtschaftlich vertretbar sind.Wie bigott ist das denn? Waffen sind verboten - Flugverkehr nicht. Warum nicht - aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten - Waffen erlauben? Mal im Ernst: Wieso wird das eine gesellschaftlich toleriert, das andere nicht?
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    Längerer Gegenanflug
Es kann nicht sein, dass eine Anhebung des Gegenanflugs die Konsequenz hat, dass dadurch der Gegenanflug ausgedehnt werden muss. Dadurch werden zusätzliche Orte belastet, die vorher vom Fluglärm nicht zwingend betroffen sein mussten. Das entspricht nicht der Prämisse, die Flugzeuge möglichst leise und auf möglichst schnellem Weg zur Landung zu bringen. Längere Strecken verursachen eine größere Lärmverbreitung, mehr Treibstoffverbrauch und mehr und längere Aufenthalte der Maschinen im Luftraum.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Keine Verlagerung zur Anflugroute Südbahn
Es fehlt eine klare Aussage zur Reduzierung der Flugbewegungen zur Südbahn. Die ausschließliche Forderung nach Schließung der Nordwestbahn lässt eine Verlagerung dorthin befürchten. Und hier sind bei Beibehaltung der bisherigen Anflugroute, die wie bei der Anflugroute zur Nordwestlandebahn auf verdichtete Siedlungsbereiche keine Rücksicht nimmt, ebenfalls zigtausende Anwohner betroffen!
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    Verletzen der Menschenrechte durch Tricksen
Die Erhöhung der Rückenwindkomponente führt nur zu einer Verschiebung der Lärmbelastung durch Tricksen wie es auch die prognostizierten Lärmwerte sind. Daher keinerlei Tricks mehr, sondern die tatsächlichen Werte, Einhalten der WHO-Werte unter Beachtung des Gesundheitsaspektes einschließlich aller Emissionen.
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    Mediation gilt
Die Forderung, die NW-Landebahn zu schließen, ist unrealistisch. Das Ergebnis der Mediation gilt, es müsste nur konsequent umgesetzt werden, d.h., die Ausnahmegenehmigungen für Flüge zwischen 23:00 h und 5:00 h auf wirkliche Notfälle beschränkt und Verstöße sanktioniert werden.
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    Lärmaktionsplan=Ruhigstellung
Leider ist trotz des Urteils des BVG in Leipzig nichts passiert. Im Vordertaunus ist es noch genauso unerträglich laut wie im März 2011, als die neuen Flugrouten in Kraft traten. Lärmaktionsplan, was für ein Hohn!!! Das haben sich die ausgedacht, die uns nur hinhalten wollen, damit die Ausbaugegner ruhiggestellt sind...
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