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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    freies Spioel
Beim Spielen auf 2-Dimensionen beschränkt zu sein, noch dazu in völliger Reizüberflutung, macht vielleicht süchtig, aber es drosselt die Lust am freien Spiel. Selbstbestimmt spielen - ohne digitale Vorgaben und stupide Nachahmungsforderungen - macht das Lernen später leicht !
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Ich bin als Pädagogin völlig Ihrer Meinung, dass dem zunehmenden Medienkonsum im Kinderzimmer entschieden etwas entgegengesetzt werden müsste und würde diese Petition auch gerne unterstützen. Leider habe ich nicht herauslesen können welche Ziele und Forderungen damit verbunden werden. Es wäre hilfreich zu wissen was mit den gesammelten Unterschriften passieren soll.
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Hier geht es um ein 'Nein' zu Medienkonsum im Vorschulalter und Kindergärten. Viele kleine Kinder haben Zuhause schon genug Kontakt mit Tabletts, TV und Co. Das langt! Der Kindergarten soll unseren Kindern einen Schutzraum bieten, in dem sie gemeinsam spielen, musizieren und ihre kindliche Kreativität ausleben dürfen. Sie sollen doch nicht im Kindergartenalter schon vor Tabletts und Co. 'geparkt' und somit ruhig gestellt werden! Deshalb unterstütze ich diese Petition.
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In der Entwicklungsgeschichte der Menschen hat sich als beste Förderung der Fähigkeiten der kleinen Menschen der Umgang mit den anderen Menschen erwiesen. Sprache, Denken, Gefühl und der eigene Körper werden in der Interaktion mit den kulturtragenden Menschen am besten gelernt. Das gilt auch in einer Welt wo die Faszination der Digitaltechnik viele Menschen ergreift und von der natürlichen Welt trennt. Wilhelm Busch hat diesen Zug des modernen Menschen schon vor über 100 Jahren erkannt - der in die Ferne sehende Mr. Pief sagt: "... Schön ist es auch anderswo - und hier bin ich ja sowieso!"
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Hier geht es um ein 'Nein' zu Medienkonsum im Vorschulalter und Kindergärten. Viele kleine Kinder haben Zuhause schon genug Kontakt mit Tabletts, TV und Co. Das langt! Der Kindergarten soll unseren Kindern einen Schutzraum bieten, in dem sie gemeinsam spielen, musizieren und ihre kindliche Kreativität ausleben dürfen. Sie sollen doch nicht im Kindergartenalter schon vor Tabletts und Co. 'geparkt' und somit ruhig gestellt werden! Deshalb unterstütze ich diese Petition.
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Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit Wenn diese Petition für Fachkompetenz und Gewissenhaftigkeit steht, dann "Gute Nacht" für die Bildung von Kindern an Waldorfeinrichtungen! Die Gleichsetzung von Digitalisierung und Umgang mit Computern ist irreführend. Die Digitalisierung ist in vollem Gange – in den kommenden 15 bis 20 Jahren wird fast alles in vernetzte Software gegossen. Die Übertragung einer amerik. Studie auf Verhältnisse in der BRD ist mehr als unseriös. Diese Sichtweise dient lediglich dem Verkauf der Bücher des Herrn Spitzer.
Quelle: Meinung
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Medien sind super ... um Kinder ruhig zu stellen. Aber wollen wir das? Kinder sollen wild toben und Dinge begreifen ... und ich meine anfassen. Und nach meiner persönlichen Beobachtung fällt es auch Erwachsenen aus bildungsfernen Schichten leicht in kurzer Zeit mit Smartphones perfekt umzugehen, da muss man nicht schon so früh anfangen.
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    Echt jetzt?
Für mich ist selbstverständlich, dass digitale Medien in KEINE einzige Kita gehören! Was später in der Schule sein wird, ist ein anderes Thema.
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    Diabetes-Risiko
Der Gebrauch von Bildschirmmedien über 3 Stunden pro Tag erhöhte in einer Beobachtungsstudie von Schülern das Diabetesrisiko. In einer Kita sollte der Schwerpunkt also auf anderen Tätigkeiten liegen und auch insbesondere zu anderen Tätigkeiten anregen.
Quelle: m.aerzteblatt.de/news/73699.htm
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich schließe mich inhaltlich an, finde aber den Aufbau dieser Petition nicht so schlüssig und professionell . Es klingt vor allem nach einem, lauten Nein zu Medien. Das ist mir nicht differenziert genug. Außerdem fehlen Quellenangaben, was zu sehr nach Bauchgefühl klingt und weniger nach einer sachlichen, wissenschaftlichen fundierten Meinung. Eine ÜBERSCHAUBARE Auflistung der Ziele und die Begründung dieser fände ich hilfreich und vermutlich erfolgversprechender.
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In unsere neuen modern Welt ist es wichtig dass Kinder den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit eben diesen Medien lernen. Denn wo sonst ist die Möglichkeit dazu gegeben? Zuhause in vielen Familien nicht, also nicht gleich ganz verbieten sondern einen besseren Umgang mit den Medien anstreben.
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    Esoterik, Okkultismus, Naturwesen, Computer, Waldorfpädagogik
Zitat "Erziehungskunst - Waldorfpädagogik heute" vom Mai 2012: "Es war für mich ein großer Schritt zu erkennen, dass Naturgeister auch mit der Technik verbunden sind. Die entscheidende Übung: »Finde einen Betreuer, ein Naturwesen für eine Maschine Deiner Wahl!« Ich stellte diese Aufgabe, wusste aber nicht, ob sie gelingen würde. Ich nahm den Computer und fragte: »Ist eines der Naturwesen bereit, mich mit dem Computer zu begleiten? Wenn ja, zeig Dich, lass Dich malen, sag Deinen Namen.« ... Er heißt »Sora Barabam«"
Quelle: www.erziehungskunst.de/artikel/phantasie-technologie/technikwesen-wollen-unsere-freundschaft/
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    konkreter bitte!
Liebe Petitionsinitianten, was ist denn nun der Inhalt dieser Petition? Da muss doch eine konkrete Forderung dabeisein, sonst landet das doch in der Schublade und der Aufwand hat sich nicht gelohnt und verpufft. Sorry, ich bin ganz Eurer Meinung bezüglich Kindheit und Digitalisierung, aber diese Petition find ich irgendwie sinnlos.
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    Totalversagen
Man ist entsetzt und schockiert wie plastisch Sie das TOTALVERSAGEN der Eltern in Ihrem Petitionstext schildern und das wohl nicht mal erkennen. Bitte, verehrte Eltern, halten Sie sich den Spiegel vor und fragen sich bitte endlich ob der Weg den Sie persönlich gehen für Ihre Kinder wirklich der richtige Weg ist. Kinder brauchen ihre Eltern und nicht die Kitas. Das redet ihnen nur die Politik und die Wirschaft ein, weil sie ihre Lebenszeit in ihren Profit umsetzen wollen und wollen dass Sie noch mehr konsumieren statt glücklich zu sein.
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    Pseudowissenschaft
"Es geht uns nicht um Technologie- Feindlichkeit" - doch der Rest der Petition ist reine technolgiefeindliche Rhetorik. Wie so oft wird hier der gute Namen der Wissenschaft missbraucht um ideologische Ziele zu verfolgen, um dann als "Quelle" die Website des Waldorfkindergartens zu verlinken - selbst wenn dort die Weiterleitung zu tatsächlichen Studien zu finden sind werden sie auf diese Weise durch eine voreingenommene Quelle dargestellt und gefiltert. Bücher, Rockmusik, Fernsehen, Dungeons & Dragons und Videospiele haben die Gesellschaft nicht zerstört, Smartphones werden es auch nicht.
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    Forderung
Vllt aus dem Wir möchten, ein Wir fordern, dass die Digitalisierung von KiTas auf Grund von sehr aussagekräftigen Forschungen uswusf überdacht und verhindert wird... Das wäre eine klare Aussage!
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    Erziehungsratgeber bez. Medienkonsum
Ich bin für den maßvollen Einsatz digitaler Medien in Kindergarten und Schule, denn Medienkompetenz ist Teil der Alphabetisierung meiner Enkel Kinder, die heute einen großen Teil ihres Tages in öffentlichen Institutionen verbringen, sollen die gleichen Möglichkeiten haben wie ihre Peers in den Familien. Ich verbanne ja auch Bücher nicht, die von einzelnen genutzt werden! Die "Leseratte" oder der "Bücherwurm" sind heute keine negativen Bezeichnungen! "Die Lesewut überreizt die Nerven, peitscht die Phantasie auf, und stumpft den Verstand ab." Zitat: Erziehungsratgeber für Mädchen Anfang 20.JH.
Quelle: Echte Mädchen, Reine Frauen, hg. Alfons Maria Rathgeber, Verlagsbuchhandlung H.U.Berg, Gautingen bei München 1930
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    Waldorfschule, Waldorfkindergarten, Anthroposophie, Esoterik
Die uralte Technikfeindlichkeit der Anthroposophen! Erst waren TVs verpönt, nun alles Digitale. Internet soll, „nur die Theorie“, erst ab Klasse 12 gelehrt werden.(Waldorfschule). Mit-Initiatorin Dr. Michaela Glöckler glaubt, TV führe zu Drogensucht, „Medien“ störten den „lemniskatisch arbeitenden Ätherleib“, sie wären erst ab 18 zuträglich. („Ich im Netz“, Youtube). G. empfiehlt aber, schlecht schlafende Kinder nachts einzusperren: „Man muss einen Besenstiel für die Türklinke bereithalten.“ („Kindersprechstunde“). Ewiggestrige Esoterik kämpft verbissen gegen die Moderne.
Quelle: Michaela Glöckler, Vortrag "Ich im Netz. Ansätze zum Verständnis des Subjekts im Internet" (Youtube), "Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber" Seite 508-509, Henning Kullack-Ublick (Bund der Freien Waldorfschulen) bei Xing "Haltet die Kinder vom Computer fern!"
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"[E]in Netzwerk gegen die Digitalisierung in Kinderzimmern, Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten und im Vorschulbereich aufbauen" - was heißt das? Diese Petition enthält jede Menge moralische Panik und emotionale Appelle, aber kaum Fakten und keine konkreten Vorschläge was von Frau Ministerin Schwesig eigentlich erwartet wird. Durch all die direkten Erwähnungen drängt sich mir der Verdacht auf es geht um Eigennutz, nämlich staatliche Gelder für die Waldorfkindergärten.
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Es werden wahllos Zahlen in den Raum geworfen, keinerlei Quellen angeführt, mit absurden, absurden Bildern Meinungsmache betrieben und insgesamt ein Klima der Angst erzeugt. Dieses Vorgehen ist un-anthroposophisch! Kinder brauchen Strategien/Handwerkzeug um mit digitalen und analogen Medieneinflüssen umzugehen. Wir leben nicht auf einer Waldorfinsel sondern müssen mit Medien umgehen und über Risiken und Chancen aufklären. Gefühlte Wahrheiten ersetzen keine Fakten - da hilft auch der einen oder andere nach vorne gestellte Doktortitel nicht. Ich unterzeichne NICHT.
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    sinnvoller Einsatz digitaler Medien
Ich sehe die Gefahr einer Digital KITA überhaupt nicht. Bildungsinvestitionen sollen vermehrt im schulischen Bereich getätigt werden. Es ist notwendig, dass Kinder lernen mit den Medien der Zukunft umzugehen. Dieser Einsatz soll gemäßigt und sinnvoll sein. Digitale Medien per se zu verteufeln erscheint mir nicht besonders klug. Dann können wir auch wieder Steintafeln nutzen. Die Studien die erwähnt werden, würde ich gerne einmal sehen.
Quelle: nicht immer alles verteufeln, was neu ist
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    Bildungsfern
Ich würde mir wünschen, dass es keine Zeigefinger-Petition wäre, sondern positiv argumentiert und differenziert. Nicht jedes Programm ist schlecht, nicht jede App Teufelszeug. Wenn mein sechsjähriger Facebook hätte bedienen können, dann hätte ich an seiner Lesekompetenz nicht gezweifelt. Es geht um Bildungsferne und die wird diese Petition nicht errreichen.
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    Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht
Ich teile das Anliegen der Initiatoren inhaltlich in vollem Umfang an. Allerdings geht aus dem Petitionstext an keiner Stelle hervor was sie denn nun fordert. Die Petition ist an die Bundesministerin Manuela Schwesig gerichtet. Was fordert die Petition? Erwarten die Initiatoren, dass die deutsche Bundesregierung die Nutzung von digitalen Medien durch Kleinkinder bzw. Kinder gesetzlich verbietet, wie ja auch die Verabreichung von Alkohol an Kinder verboten ist? Eine interessante Forderung, nur steht sie an keiner Stelle im Petitionstext.
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    unangebracht
Dies ist ein Aufruf, einer bestimmten Gruppe beizutreten, aber keine Petition. Ein Petition ist an eine konkrete Person oder Körperschaft gerichtet und fordert von dieser etwas zu tun oder zu unterlassen. Von den Verfassern wäre es angebracht, die Petition zurückzuziehen. Dann sollten sie überlegen was sie genau und von wem wollen. Und dann sollten sie eine Petition formulieren. Oder ist das eine Werbeaktion für Waldorfkindergärten?
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    Quellen?
Wenn man ein Grundverständnis von Wissenschaft hat, sollte man mit Formulierungen wie "wissenschaftlich erwiesen" sehr vorsichtig sein (Stichwort Falsifikationsprinzip). Zu dem angeblich wissenschaftlich Erwiesenem fehlt jegliche Quelle. Daher bleibt der Absatz bzgl. der angeblichen Folgen früher Digitalisierung nur eine kontextlose, haltlose und übertriebene Behauptungen. Fazit: Inhaltsarme Panikmache, statt ernsthafter Auseinandersetzung mit der Thematik.
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    Schlafmützenpetition
Eine schöne Schlafmützen-Petition. Anstatt klipp und klar zu sagen, dass sich der Staat in Bildungsfragen in Zukunft überhaupt nicht mehr vormundschaftlich mit Zwangsprogrammen einzumischen hat, was natürlich bedeutet, dass die Zivilgesellschaft auch die Finanzierung der Bildung auf neue Beine stellen muss, wird an den Symptomen herumgedoktert, denn staatliche Finanzierung heißt immer Zwangsvorgaben für den Einzelnen, freie Spenden, Crowdfunding etc. stehen in der freien Anerkennung der Menschen in der Zivilgesellschaft, die eben nicht nur dazu da ist, bei der Verwendung der "mitzubestimmen".
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Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit Wenn diese Petition für Fachkompetenz und Gewissenhaftigkeit steht, dann "Gute Nacht" für die Bildung von Kindern an Waldorfeinrichtungen! Die Gleichsetzung von Digitalisierung und Umgang mit Computern ist irreführend. Die Digitalisierung ist in vollem Gange – in den kommenden 15 bis 20 Jahren wird fast alles in vernetzte Software gegossen. Die Übertragung einer amerik. Studie auf Verhältnisse in der BRD ist mehr als unseriös. Diese Sichtweise dient lediglich dem Verkauf der Bücher des Herrn Spitzer.
Quelle: Meinung
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    Bildungssystem
Die Petition läuft ins Leere - unhabhängig von der Unterschriftenanzahl. Hier ein wenig Nachhilfe im hiesigen Bildungssystem: Dank des Föderalisimus liegt die Kulturhoheit und damit die Ausgestaltung des Bildungssystems bei den einzelnen Bundesländern. In diesen gibt es Bildungspläne für den frühkindlichen Bildungsbereich, die auch das Thema Medienpädagogik längst aufgegriffen und zu einem Auftrag für die Pädagogen in den Kindertageseinrichtungen gemacht haben. (in Bayern z.B. seit 2005). Was soll Frau Schwesig nun daran ändern?
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An wen richtet sich diese Petition überhaupt? Ich sehe nirgends einen Adressaten. Ich möchte schon wissen, WOFÜR diese Petition und meine Unterschrift verwendet wird!
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    "Kopfschütteln"....noch alle Tassen im abgesoffenen Schranke?
Was für einen IMMENS unerheblichen SHICE will diese ABSURDE Petition vom niederSTen Hocker ER- brechen?
Quelle: Tätet ihr die Güte haben, euren MIST woanders zu erkotzen? Bevor wir uns über maaslose Blödheit ERKOTZEN ?
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