Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Mündig
Wenn man Europäer ist und Befürworter einer EU und ständig davon redet, dass andere doch Bitteschön ihre Blockadehaltung aufgeben sollten, dann sollte man auch europäisches Recht umsetzen und das Zeichnen einer Petition ab 16 zulassen. Es gibt haufenweise Leute die in der Mitte ihres Lebens nicht fähig sind eine mündige Wahl zu treffen, wieso sollten wir den 16-jährigen Absprechen in der Lage zu sein einen vernünftigen Beweggrund zu haben sich für eine Sache stark zu machen? Letztendlich ist es "nur" eine Petition und kein gesesetzgebendes Verfahren.
Source: Meinung
2 Counterarguments Show
Die 18 Jahre sind nicht ohne Grund eingefuehrt, aus Sorge vor erhöhter Verführungsmöglichkeit. Die Frage des Mindestalters für die Wahlberechtigung und damit auch fuer wirksame Petitionen ist ein anderes Thema. Gegen die Ablehnung spricht die fehlende oder geringere Korrumpiertheit der Jugend hinsichtlich Arbeit, Konsum usw. und in einzelnen Fällen die groessere Unabhängigkeit in bestimmten Fragen wie auch hier. Bis zu einer Änderung der Wahlberechtigung, sollten Petitionen Jugendlicher, sobald sie die Mindestanforderungen erreichen, die Abstimmung durch Erwachsene so erzwingen koennen!
2 Counterarguments Show
    Altersangabe bei EBI
Eine EBI-Unterschrift ist ja keine Entscheidung, sondern eine Willensbekundung zu einer Sache über die dann die befugten Entscheidungsträger erst entscheiden. Diese könnten dann das Alter der Willensbekunder mit berücksichtigen wenn dies neben Wohnort etc. auch angegeben würde. Das EBI-Verfahren sollte in diesem Sinne noch nachgebessert werden.
Source: Georg Neumann
4 Counterarguments Show
    EBI
und was ist denn nun besser, wie bisher oder anderes und wenn anderes, warum nun auf einmal...müsste doch wie bisher auch weiter gehen können. liebe grüße, gesundheit, gut nacht robi, robbi freizeitlesen@5x2.de
Source: keine
2 Counterarguments Show
Auch das Alter schützt vor Menschen mit Machtmissbrauch nicht. Oder gibt es auch Jugendstasinn? Also warum soll es die Jugend schlechter machen, als die Alten, die genauso von der Wirtschaft manipulierbar sind?
1 Counterargument Show
Wenn man die Contra-Argumente liest, könnte man meinen, dass 16-jährige naive Kinder sind. Sorry, die sind vielfach reflektierter als Pseudo-Erwachsene Wutbürger, die einfach gegen Alles sind. Die Klimadebatte zeigt genau, wie reflektiert die Jugend von heute ist. Wer unter Pro dann von 16-/17-jährigen Idioten von Fridays for Future schreibt, muss zwangsläufig seine eigene Intelligenz hinterfragen.
Source: Naive Jugendliche?
2 Counterarguments Show
Ich denke nicht, dass Jugendliche grundsätzlich weniger Um- und Weitsicht zeigen als Erwachsene. Frische, mutige und manchmal auch im Ersten Moment für uns naiv erscheinende Argumente, die von uns Erwachsenen so gerne mit "geht nicht", "klappt sowieso nicht" o.ä. abgebügelt werden sind auf den zweiten Blick bestimmt eine Bereicherung für uns alle, weil einfach ´mal frei und ohne Zwänge überlegt wurde. Es gibt so viele junge Menschen, die sich ernsthaft um die Zukunft sorgen und tolle Lösungsvorschläge entwickeln. Gebt Ihnen ein Sprachrohr auf unserer Ebene, bitte. Wir werden überrascht sein!
3 Counterarguments Show
Z.B. haben Jugendliche das Problem des Klimawandels erkannt und auf die politische Agenda gebracht. Dass die Forderungen der Jugendlichen richtig sind, zeigt sich in der Unterstützung der Forderungen der Fridays for Future Bewegung durch viele Wissenschaftler (vgl. Stellungnahme der Scientists for Future s. Quellenangabe) und die Erkenntnisse der Klimawissenschaft.
Source: z.B. www.scientists4future.org/stellungnahme/stellungnahme-de/
8 Counterarguments Show
Die jungen Menschen haben erkannt, dass sich etwas ändern muss. Sie sollen ja nicht alleinstimmberechtigt sein, sondern nur bei der Abstimmung stimmberechtigt sein. Sie sind unsere Zukunft und stimmen auch für ihre eigene Zukunft
Source: Günter Quast
4 Counterarguments Show
Wovor sollte man denn bei einer Initiative Jüngerer Menschen Angst haben. Die meisten hier geäußerten Ängste verwechseln Bürgerinitiative mit aktiver Machtausübung. Die Hürden der EBI sind außerdem so hoch, dass eine Gefahr eher darin zu sehen ist, dass Massentauglichkeit statt gesellschaftlich wesentlicher Werte befürwortet werden. Wenn die Politik die Interessen aller Menschen beachten soll, muss sie diese auch in Erfahrung bringen. Schlimm genug, dass sie sich darum nicht ausreichend selbst bemüht. Sich der BI sogar aktiv zu verwehren, sie zu blockieren, beweist mindestens Ignoranz.
2 Counterarguments Show
Alle aktuellen Geschehnisse, vor allem die Klimakrise, betreffen die jüngeren Bewohner*Innen dieses Planeten stärker, härter und länger als die Älteren. Ihnen Stimmen und damit aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungsprozess zu geben, ist somit logisch und gerecht.
4 Counterarguments Show
Es gibt keinen Grund, auf Grund des Alters jungen Menschen Wahl- oder Stimm-Recht einzuschränken. Schließlich sind sie nachhaltiger(länger) von allen politischen Entscheidungen betroffen als wir Alten(ich bin 74). Wir aber dürfen wählen und abstimmen auch noch wenn wir wegen Altersdemenz kaum noch unser eigenes Leben allein erhalten können. Wer verstehen kann, worüber er entscheidet, sollte das Recht haben zu entscheiden.
3 Counterarguments Show
    Wahlmöglichkeit mit 18 schaffen ist wichtiger
Jein: Wieso gibt es überhaupt eine Altersgrenze, wenn es sich nur um eine Initiative handelt, noch keine Gesetzesbeschlüsse? Wichtiger fände ich ein reguläres Mitbestimmungsrecht mit 18 Jahren. Bei 5 Jahren Legislaturperiode sind viele aber schon 22, bis sie zum ersten mal da EU-Parlament wählen dürfen. Nur jeder fünfte kann mit 18 Jahren wählen. Hier sollte es spätestens zur Halbzeit eine Nachwahl geben, bei der dann die seit der Hauptwahl volljährig gewordenen mitbestimmen dürfen.
1 Counterargument Show

Contra

What are arguments against the petition?

    Manipiulatioinsgefahr
Zwischen begeisterungsfähig (wie auf dem Bild zur Pedition schön dargestellt) und entscheidungsfähig (wie zu einer Wahl notwendig) ist ein großer Unterschied. Je jünger Menschen sind, desto leichter lassen sie sich von Ideen begeistern, ohne wirklich selbst abschätzen zu können, welche Konsequenzen daraus erwachsen. 16-jährige sind durch Rattenfänger wesentlich leichter zu manipulieren als Erwachsene. Und das kann gerade in einer Internet-Gesellschaft sehr schnell sehr gefährlich werden.
5 Counterarguments Show
    Fadenscheinig
Mir drängt sich bei der ganzen Kampagne der Verdacht auf, daß man mit herkömmlichen Mitteln für seine Ansichten keine Mehrheit bekommt (das nennt sich Demokratie = die Mehrheit schafft an). Dann versucht man eben den Kreis der möglich Wähler zu vergrößern, in der Hoffnung, diese Altersgruppe besser beeinflussen zu können. Eventuell würde auch die Einsicht helfen, daß nicht derjenige der am lautesten schreit und weise Allgemeinplätze zum Besten gibt, auch zwingend sachlich richtig liegt.
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Der ganze Aktion ist doch gesteuert,es geht nur darum die Grünen zu stärken.Die jungen Menschen in dem Alter sind überhaupt noch nicht reif politische Tragweiten zu erkennen.Es geht nur um das Generieren von Stimmen. Sie müssen ja auch strafrechtlich nicht die Tragweite ihres Handelns erkennen.Entweder ganz erwachsen oder ganz nicht erwachsen! Rosinenpickerei ab 16 im Interesse einer bestimmten Fraktion----NEIN.
3 Counterarguments Show
    Vielerlei Maß?
Zunächst war Wahlrecht mit 21, dann wurde es auf 18 J gesetzt. Jetzt also Idee, mit 16 wählen zu gehen und fundamentale Entscheidungen unsres Staates mitzuverantworten. Gleichzeitig ist der junge Wahlbürger aber nicht strafmündig, sondern als Jugendlicher einzustufen. Seine Fiananzen kann er ohne Unterschrift der Eltern nicht managen. Ist er Ausländer gilt er mit 16 als unbegleiteter Schutzwürdiger. Aber über "Krieg und Frieden" soll er mit entscheiden. Gehts noch doller?
8 Counterarguments Show
    corna
Ich finde es grundsätzlich richtig, wenn sich 16 und 17 jährige politisch miteinbringen. Ich denke, aber wir haben ein Wahlrecht mit 18. Dies hat den Sinn, dass sich ein Mensch auch entwicklen muss, um gewisse Entscheidungen zu treffen. Selbstverständlich können durchaus auch einige 16 jährige schon mehr von Politik verstehen, als Erwachsene. Dennoch im Regelfall macht es Sinn, den Jugendlichen auch die Zeit zu lassen Entscheidungsfähig zu werden. Daher sollen wir die Grenze bei 18 Jahren lassen
1 Counterargument Show
Es darf nicht zugelassen werden, dass ab 16 Jahren in dieser Form mitbestimmt wird. Die Volljährigkeit ist ab dem 18 Lebensjahr gesetzlich gegeben also damit auch das Wahlrecht und so ist es richtig. Findige Gruppierungen wollen nur die Jugendlichen beeinflussen und mehr Stimmung für sich machen. Ohne mich bitte.
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    EBI 16
In einer Zeit in der Followers und Likes wichtiger sind als alles andere ist die Meinungsfindung selbst für Politisch interessierte junge Menschen nicht leicht. Die Gefahr das man auf Grund dessen vielleicht gar nicht seine eigene Ansicht kundtut sehe ich als sehr begründet an. Das ist mit 18 vllt. nicht viel besser aber 16 ist auf jeden Fall zu früh. Ich sehe das so das zur Zeit ein "Extremismus" bei den jungen Leuten, gezielt durch das Internet, um sich greift. Die Jobs die hier aus ökologischer Sicht wegfallen, sind morgen wo anders auf der Welt am "Stinken". Da auch noch schlimmer.
Source: Meine persönliche Ansicht.
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    Bitte sachlich bleiben
Die Kinder und Jugendliche werden in die Irre geführt und fallen darauf rein. Eine sachliche Diskussion über den Klimawandel wird verhindert. Es ist nicht hilfreich, wenn Kinder und Jugendliche durch Stimmungsmache für bestimmte Zwecke eingespannt werden. Sie sind zu leicht zu beeinflussen.
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Mit 16-17 Jahren sind die meisten Jugendlichen noch zu sehr zu beeinflussen, so dass die Gefahren groß sind, dieses - egal in welche Richtung - für die Zwecke Dritter zu missbrauchen bzw. auszunutzen. Lasst sie doch erst einmal Erfahrungen sammeln und ihr eigenes Leben gestalten. Wenn sie dann "abgenabelt" sind, werden sie vermutlich auch reifer für Entscheidungen sein, die unter Umständen sehr weitreichende auch wirtschaftliche Bedeutungen für uns alle haben. Wie gut war doch der Schutz der Jugend bei der Volljährigkeit ab 21, der so manchen Jugendlichen vor Überschuldung schützen könnte.
5 Counterarguments Show
    EBI mit 16
Als Vater zweier Söhne erinnere ich mich, wie sie und ihr Umfeld im Alter von 16 Jahren drauf waren. Reife ist der eine Aspekt, der andere ist, dass die Jungs und Mädels in dem Alter 1000 Dinge im Kopf haben aber Politik am aller wenigsten. Gibt da sicher (eine Menge ?) Ausnahmen aber in meiner Wahrnehmung ist 18 gut und richtig, aber 16 zu früh.
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Gerade die Klima-Problematik ist so komplex, dass die meisten Erwachsenen keinen Überblick haben. Da ist die Gefahr übergroß, dass Jugendliche der erstbesten griffigen Parole folgen. In diesem Alter haben sie ja in der Regel noch nie Verantwortung für die Folgen ihrer Forderungen tragen müssen. Ich finde, 18 ist schon das Mindestalter, das man haben muss, um politisch mitreden zu können.
2 Counterarguments Show
    EBI-Petition
Weil ich der Meinng bin, dass 16 jährige Jugendliche noch nicht reif genug sind, wichtige Entscheidungen mit zutreffen.Wir sehen schon jetzt in Coronazeiten, dass die Jugendlichen nicht bereit sind, auf ihren Egoismus zu verzichten und nur fun und Spaß wollen. Wir haben alle noch die Bilder von Stuttgart im Kopf.Es soll weiter die Regelung von 18 Jahren bleiben, da entweder zuerst das Abitur, oder eine Lehre gemacht werden soll. So werden sie ein wenig „ reifer“???!!
3 Counterarguments Show
    Klima
Nicht einmal Politiker, Redakteure, Journalisten und viele Erwachsene haben begriffen, daß man nur die Erdgeschichte lesen muss, um zu erfahren, daß das Klima kosmisch in Zeitzyklen wandelt und der Mensch das Klima werder verändern, noch kontrollieren kann. Kinder können das erst Recht nicht.
2 Counterarguments Show
    leider keine gute Idee
Wohl wissend, dass "Bildung" und "Weisheit" nicht unbedingt an einem Alter festgemacht werden können, dass Alter nicht vor Torheit schützt und dass ich die Pro/Contra-Diskussion mit dem eigenen Nachwuchs diskutiert habe, bin ich ganz entschieden GEGEN Eine Absenkung des Alters. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Jugendliche ganz besonders Gefahr laufen, wohlfeil verpackten Meinungen hinterher zu laufen, statt Dinge von allen Seiten zu beleuchten. Ein Mindestalter 18 für EBI schließt nicht aus, dass sich Jugendliche gesellschaftlich engagieren, Erfahrungen sammeln - und Überzeugungsarbeit leisten.
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    EBI mit 16
Die politische Meinungsbildung bei 16-17 jährigen jungen Leuten ist noch sehr labil und basiert auf sehr schwachen Füßen. Es fehlt einfach die Erfahrung und die Beeinflussung durch Dritte ist groß. Man will mitreden, na klar, man will ernst genommen werden, auch richtig. Aber Jugendliche sind eben noch keine Erwachsenen und der Gesetzgeber hat ja schon die Grenze dazu von 21 auf 18 Jahren gesenkt. Man kann sie immer weiter nach unten senken, damit alle mitsprechen und damit entscheiden können. Vielleicht auf 13 Jahre, 14 Jahre?? Alles machbar, aber auch verantwortungsvoll?
3 Counterarguments Show
Es ist schon irgenwie eine verkehrte Welt. Kürzlich nahm ich als Bürger an einer Gemeinderatssitzung teil. Wärend der Bürgerfragestunde ergriff ein Jugendlicher von Fry Day for Future das Wort und maßregelte den Oberbürgermeister ohne Respekt und Anstand.. Ich kann diesePetition nicht unterstüzen.
1 Counterargument Show
    EBI-Petition Mitbestimmummung Jugendlicher
Diese Thunberg ist meiner Meinung nach doch nur eine Marionette. Gesteuert von Umweltaktivisten und Firmen die in diesem Segment Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Es gibt m.E. nur sehr, sehr wenige Jugendliche die mit 16-17 Jahren schon ein Wissen über diese Materie haben, das sie dazu bemächtigen würde ein Urteil zu fällen.
1 Counterargument Show
Meinen Vorrednern muss ich leider zustimmen. Und zwar aus meiner eigenen Erfahrung als Jugendliche, aber noch mehr aus der Zeit mit meinem pubertierenden Sohn in dem Alter von 16 bis 18 Jahren. Die Vernunft hat da erst ab ca. 19 Jahren wieder eingesetzt. In meiner Jugend gab es noch kein Internet & Co., und man sieht leider ständig, wie die Jugendlichen heutzutage dadurch negativ beeinflusst werden können. Und wenn selbst Erwachsene kruden Verschwörungstheorien auf den Leim gehen, was man in diesen Tagen sieht, da wird mir Angst und Bange!
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Tut mir leid, aber das vorausgegangene Spektakel um Thunberg, Luisa & Co haben mehr als überdeutlich gezeigt, dass unsere Jugend mit 16 oder 17 Jahren schlicht nicht reif genaug ist, solche Entscheidungen mit derart enormer Tragweite für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen zu initialisieren... Mittlerweile wäre ich sogar für das Heraufsetzen dieser Altersgrenze auf 21 Jahre, damit die Leute, die meinen was mitentscheiden zu wollen, auch erstmal was geleistet haben. So lange der Kühlschrank zu Hause bei Mutti und Pappi gut gefüllt ist und regelmäßig Taschengeld reinkommt - eher nicht...
3 Counterarguments Show
Wer noch nichts an unserer Gemeinschsft finanzieren konnte, sollte such nicht darüber entscheiden. Wer seine Ausbildung noch nicht beendet hat, sollte erst mal eine Basis für Entscheidungen treffen. Wenn ich zurückdenke, war ich vielleicht erst ab 25 wahlmündig und wählte damals ( leider) die Grünen.
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    mit 16 darf man das ...
"Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch Kommunist ist, hat kein Hirn." So lautet ein Sprichwort. Daß es wahr ist, beweisen sehr viele erwachsene Konservative, die in ihrer Jugend natürlich auch mal links waren und sich heute über ihre eigenen Irrwege den Kopf schütteln. Auch die heutige FFF-Generation wird sich in 20 Jahren fragen, was sie damals geritten hat, als sie an eine Gleichaltrige glaubten. Aus gutem Grund können junge Leute wählen, sobald sie 18 sind. Da sind sie auch noch Jugendliche. Aber der Generationengerechtigkeit sollte damit Genüge getan sein.
Source: K. Riedelsdorf
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    EBI mit 16? Fluch oder Segen?
Eben las ich einen Artikel in der Nordschleswiger aus dem letzten Jahr. Die Überschrift: "Klimademo hinterlässt Müll am Rathaus". Lobenswert ist ja, das unsere Jugend für den Klimaschutz auf die Straße geht. Aber wie sieht's am Ende einer Demo aus? Überall auf den Boden geworfene Dosen, in den Bäumen hängen zusammengeknüllte Plakate und keiner der 300 Schüler, die dort eben noch für die Umwelt demonstrierten, sieht es für nötig an, seinen Dreck oder vielleicht auch noch den seines Nachbarn wegzuräumen? Lieber Party feiern, als sich die Hände dreckig zu machen. Ziel verfehlt.
Source: Der Nordschleswiger
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    mit vellen Hosen ist gut stinken..
Ja, wir müssen auf unsere Umwelt achten und müssen auch hierzu entsprechende Maßnahmen und Schritte in die Wege leiten. Aber hierzu sollten m.E. diejenigen die auch Stimmberechtigt sind sich über die Tragweite von Entscheidungen und deren Tragweite bewusst sein. Wie heißt es so schön „ mit vollen Hosen ist gut stinken“. Mama und Papa kommen ja für alles auf… Viele jugendliche die sich der Fryday for Future Bewegung angeschlossen und bei den Protesten teilgenommen haben, wissen nicht einmal genau CO² ist und wer die größten Emittenten sind. Mögen Sie doch die größten CO² Emittenten an den Pr
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    Konsequent
Warum die Grenze bei 16-17 ziehen? Warum nicht bei 12-13 oder 7-8? Nicht wahr, irgendwo muss eine Grenze gezogen werden! Da das Alter für die Volljährigkeit auf 18 Jahre festgelegt wurde, ist es konsequent, auch das EBI-Alter so festzulegen.
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Diese Thematik kommt immer wieder auf. Ich weigere mich, einem Jugendlichen, dem einerseits bis zum Alter von 21 Jahren Schonfrist in Strafsachen, weil unreif, zuerkannt wird, andererseits über wichtige Gemeinschaftsthemen verantwortlich mitentscheiden zu lassen. Wenn, denn die volle Strafmündigkeit an Wahlalter koppeln.
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    Verantwortung? Dann auch im Strafrecht
Wer wählt, muß mündig sein. Leider sind viele Kinder in dem Alter noch in der Schule, werden doch beeinflußt und haben keine Erfahrungen im Leben gesammelt. Wer also fordert, das Wahlalter auf 16 Jahre wegen der Reife der Neuwähler abzusenken, der muß analog dazu auch das Jugendstrafrechtsalter um zwei Jahre herabsetzen. Wenn also die Reife zu Wahl schon mit 16 erreicht ist, impliziert das ausreichendes Einsicht- und Verantwortungsfähigkeit, so daß mit selben Alter die volle Straffähigkeit gegeben ist.
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    Contra - Unbedingt - Keine Gelenkten Kinder
da junge Menschen zu leicht zu manipulieren, siehe FFF - Bewegung, die von der grünen Lehrerschaft als alternativlos den Jugendlichen in Hirn gebrannt wird, wäre es schon besser, man wartet bis 18. Schon zweimal in der deutschen Geschichte wurden Kinder für parteipolitische Zwecke missbraucht. Einen dritten Missbrauch darf es nicht geben
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    Unreif
Zu viele Jugendliche sind mit herkömmlichen Entscheidungen in ihrem eigenen Leben maßlos überfordert - plötzlich und unerwartet ist die Schulzeit zu Ende und man braucht erst mal ein Jahr "Selbstfindungsphase" um sich zu orientieren - Wie kommen diese Leute nur auf die Idee, für andere mitentscheiden zu können?
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Zu unerfahren und zu sehr zu beeinflussen. Werden von Lobbyisten in vielfältiger Art und Weise etc. ausgenutzt. Kindische Hofiertheit, verbunden mit dem Gefühl etwas zu "SEIN". Die Welt neu erfinden. Die wissen noch nicht mal wann die letzte Eiszeiit war.
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    Klimawandel bedeutet Panta Rhei
Das erste Pro-Argument beginnt mit "... haben Jugendliche das Problem des Klimawandels erkannt ..." Nicht aufgefallen ist ihnen aber, daß dieses Jahr -und speziell dieser Sommer- das kühlste seit Jahrzehnten ist. Und auch nicht aufgefallen ist ihnen, daß sie bei ihren "Fridays for Future"-Demos ziemlich oft im Regen gebibbert haben. Und schliesslich: Klimawandel bedeutet nicht Klimaerwärmung Wer von ihnen aber weiß, wieviel CO2 die Atmosphäre enthält, und mit der Zahl was anfangen kann, der darf sich als Kandidat für das Wahlrecht ab 16 betrachten.
Source: tägliche Nachrichten, Fachliteratur, Schulstoff Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Google
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Das Klima verändert sich seit Millionen von Jahren. Wer wil das stoppen? Es gab Eiszeit und Hitze. Aktuell haben wir doch beste bedingungen. Und Pflanzen haben Co2 nötig um zu wachsen. Also stopt die panikmache und genießt das Leben!
Source: eike.de CafeWeltschmerz.nnl
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    Gegen Wahl ab 16
Naive Kinder haben nichts an der Wahlurne zu suchen. Ab 18 gilt das Wahlrecht und eigentlich ist das noch zu früh. Ab 21 wählen, wenn die Kinder nur ein klein wenig Lebenserfahrung haben, wäre noch besser. So sind sie viel zu leicht zu manipulieren!
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    Eventgesellschaft
Schön, dass sich die Minderjährigen Gedanken um die Verbesserung von Umwelt & Klima machen. Besser wäre, nicht nur Forderungen zu stellen, sondern erst einmal eine Leistung für die Gesellschaft zu erbringen. Um ernsthaft und abgewogen beurteilen/ mitentscheiden zu können, wäre eine erfolgreich absolverte schulische und/oder berufliche Ausbildung hilfreich sowie Erfahrungen zu sammeln, um die persönliche Reife für gewichtige Entscheidungen zu erlangen. Schade, dass diese uns heute Wohlstand bescherenden Lebensabfolgen in der neuen "Luxus-Lifestyle-Feier-Demo-Gesellschaft" nicht mehr zählen.
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    Wahlverfälschung
Leicht beeinflussbare Menschen wählen zu lassen ist sehr fragwürdig ... die Gedanken und erfahrungen dieser Menschen reichen meiner Meinung nach nicht aus um so Objektiv zu wählen ... viele junge Menschen werden in der schule in eine politische richtig gedrängt und wählen dann was ihrer Vorbilder ihnen vorgeben ... dadurch entsteht ein Wähler der unmündig ist selbst zu entscheiden !
Source: Peter
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Jugendliche mit 16 oder 17 Jahren sind überhaupt nicht in der Lage unabhängige eigene Standpunkte zu entwickeln. Sie werden 24/7 von Schule, Medien und Regierung instrumentalisiert. Dieser linke Aktivismus ist ein Skandal. Ehe man daher über eine entsprechende Änderung nachdenken kann, muss zunächst der schädliche Einfluss dieser Ideologen komplett unterbunden werden. Kinder sind kein Wahlvolk und daher auch nicht zeichnungsberechtigt!
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    EBI Petition
Bevor man sich mit dem "Klimawandel" beschäftigt sollte man erstmal gründlich der Frage nachgehen ob wir diesen Maßgeblich beeinflussen können! Wen es nicht stutzig macht, dass auf einmal so viel Trubel um nichts gemacht wird und wo die ganzen Gelder für Greta und Co. herkommen, darf gerne wie von den Einflussnehmern gewollt jeder modernen Meinungsmache folgen. Diese Bewegung ist initiiert und sorgt für Verwerfungen zwischen der Jugend und der ARBEITENDEN Bevölkerung! Es sollte eine Petition gegen sinnlose Themen geben.
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    Wahlrecht
Hier soll Druck ausgeübt werden, dass Wahlrecht in DE auf 16 zu senken. Das Wahlrecht muss an die Volljährigkeit und damit die komplette Strafmündigkeit gekoppelt sein. Eine 16-jährige Person ist dazu nicht in der Lage.
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    Reife
Ich lese zu oft, wir oder sie haben das Recht... Rechte hat man schon, da ist man noch nicht mal geboren. Aber das Recht die Gesetze eines Staates zu verändern ist etwas ganz anderes. Dass Kinder und Jugendliche möglicherweise länger von Beschlüssen abhängig sind kann richtig sein. Die meisten Beschlüsse haben aber keine so lange Lebensdauer, wie man das hier unterstellt. Ich habe mit 16 die Welt noch völlig anders gesehen, als mit 20 oder gar darüber hinaus. Beispielsweise neigt man mit 18/19 bei der Armee noch zum Helden. Mit 25 nicht mehr, da das Gehirn den Bauch dann stärker abgelöst hat.
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    Widerspricht anderen Einschränkungen minderjähriger
Ich finde es grundsätzlich richtig, wenn sich 16 und 17 jährige politisch einbringen. Wir haben jedoch ein Jugendstrafrecht. Mit diesem Mittel passen wir Strafen an jugendliche Menschen an, denen es meist nicht möglich ist die volle Konsequenz ihres Handels zu verstehen. Ebenfalls sind Jugendliche erst ab dem 18. Lebensjahr vollständig geschäftsfähig. Ein generelles Wahlrecht oder Stimmrecht bei einer EIB halte ich aus oben genannten Gründen daher für völlig falsch.
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    Populismus
Unteezeichnen soll dürfen, wer für die Folgen seines Handelns volle Verantwortung zu übernehmen bereit ist, zB sich nicht unter dem Rockzipfel des Jugendstrafrechts versteckt. Iü ist die hinter EBI steckende Haltung (Parlamentarier interessieren sich nicht für Wählermeinung) reinster Populismus.
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    Meinung
Solange es keine Gestzesänderung gibt, dass Jugendliche in dem Alter bei Starftaten dann auch wie Erwachsene behandelt werden (politische Entscheidungen sind ja auch vom Reifegrad abhängig gemacht und wenn mit 16 auf das Wohl und Wehe von allen anderen Generationen eingewirkt werden kann, dann bitteschön auch bei Straftaten !) , Es kann nicht sein dass das Allgemeinwohl von 16jährigen verändert wird weil die einen Umweltspleen haben und eigentlich überhaupt nicht wissen was Arbeit und Verantwortung heißt, sich von guten Rhetorikern leichi in die Irre führen lassen,aber wenn kriminell-dann Kind
Source: meine Meinung
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    Contra
es ist wichtig, dass die Jugend gehört wird und deren Meinung mit in Entscheidungen einbzogen werden. Leider wird auch in der Thematik der FFF-Bewegung diese politisch wie wirtschaftlich missbraucht. Schade, denn unsere Jungend soll ein Mitsprache, aber mit 16 oder 17, noch kein Entscheidungsrecht haben. Grund: Wir sehen, dass in der aktuelle Krise selbst gestandene erwachsene Menschen nicht bemerken wie der Staat sie hinters Licht führt.
Source: Ich
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    Grünschnäbel
Tut mir leid, der Tumberg und Clan, wie der Neubauer mit ihren Fadenscheinigen Argumenten, kann ich nichts abgewinnen und schon mal gar keine Plattform bieten. Die sind für mich schlichtweg zu naiv. Unsere Eltern und wir haben denen nach 1945 ein Land aufgebaut, das total in Schutt und Asche lag. Mein Mutter war eine Trümmerfrau die mit Pickel und Schaufel angepackt haben, das sollen die erst einmal tun. Genau das gleiche gilt für die Jungaktivisten wie Kevin Kühnert, der denkt mit nichts kann man in ein Land mitbestimmen. Diese "Grünschnäbel" der Altachtundsechtziger Revolte.
Source: Meine Meinung
1 Counterargument Show
Um Himmels Willen nur das nicht. Die Grünen hätten das sicher gerne und natürlich auch ein Wahlrecht ab 16 in der Bundestagswahl. Klar, weil denen langsam die Wähler weglaufen (zumindestens die, welche das falsche Spiel durchschaut haben). Das ist reine Propaganda und Rattenfängerei und darf niemals geschehen. Dann kann Deutschland endgültig einpacken.
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    EBI mit 16? Sinn oder Unsinn
In der Nordschleswiger Zeitung stand im letzten Jahr ein Bericht zur "Friday dir Future" Demo. Die Überschrift " Klimademo hinterlässt Müll am Rathaus". Knapp 300 Schüler zogen los, um gegen die Umweltverschmutzung zu demonstrieren. Ist ja echt lobenswert, aber dann überall leere Diesen und Plakate ( auch in den Bäumen) und anderen Dreck zu hinterlassen, das ist ein Armutszeugnis dieser Generation. Auch in anderen Orten immer das gleiche Bild nach den Demos. Was soll das? Die Kids haben doch den Ernst der Lage nicht erkannt und wollen nur Party machen. Unterschreiben? Ohne mich.
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    Jugendzeit
Autofahren ab 18, Heiraten ab 18, Strafmündig ab 18, Bankgeschäfte ab 18 - politische Entscheidung ab 16?? ich finde Kindheit und Jugend sind so schon viel zu kurz ich bin dagegen
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    mit 16 zu jung und zu unerfahren
Mit 18 gilt man als erwachsen, deshalb soll man auch erst mit 18 wählen dürfen. Solange man für nichts Verantwortung übernehmen muss, macht es auch keinen Sinn bei den großen Dingen mitbestimmen zu können. Und außerdem kann nicht einerseits das Wahlalter gesenkt werden und die Strafmündigkeit bei 21 Jahren bleiben. Wenn schon, dann muss man beides senken!
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    Entweder - oder ...
Das "Mitbestimmungsalter", wie auch das "Wahlalter", sollen möglichst auf 16 Jahre abgesenkt werden? Dies würde aber erfordern, dass diese Jugendlichen politische und gesellschaftliche Prozessen bereits überblicken! Wenn sie aber dazu in der Lage sind, sind sie genauso in der Lage, gegebenenfalls eigenes kriminelles Handeln voll zu überschauen? ERGO - dann aber auch weg mit dem Jugendstrafrecht! Ein bisschen SCHWANGER geht nicht ...
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    Nachhaltige Verantwortung
Rechte und Pflichten sollten immer in jedem Alter Hand in Hand gehen! Das bedeutet eigentlich nach aktueller Gesetzeslage das Wahlrecht und die Volljährigkeit ab 21 Jahre! Nach dem Motto alles oder nichts, kann natürlich über die Senkung des Alters diskutiert werden aber Rosinenpicken geht generell überhaupt nicht! Das Thema Lebenserfahrung für die Abschätzung der langfristigen Konsequenzen ist hier das wichtigste Kriterium!
Source: Große-Lohmann
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NEIN, 16 -jährige haben keine fundierte Meinung, sondern entscheiden nur emotional. Evtl. sägen sie sogar am Arbeitsplatz ihrer Eltern... Klimaschutz ist wichtig, Klimahype ist tödlich für die Arbeitsplätze. Richtig, Plastikmüll muss "weg"!! Elektroautos sind umweltschädlicher als Dieselfahrzeuge (Akkuproduktion und Akkuentsorgung müssen nämlich mit in die Bilanz eingerechnet werden)
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    Mit 16 nicht reif genug, um über andere zu bestimmen.
Ich war auch einmal 16 und musste unter der Machtlosigkeit leiden. Heute weiß ich, dass es gut war, dass man in dem Alter noch nicht das Recht hat über andere zu entscheiden (Wahlrecht). Ich freue mich über das Umwelt-Engagement der Jugend, aber für weitreichende Entscheidungen braucht es eine gewisse Reife und Erfahrung, die man mit 16 Jahren in der Regel nicht hat. Auch rechte Rattenfänger versuchen unter Ausnützung sozialer Medien mit Polit-Rock, Abendteuer-Romantik und Gruppendynamik die Jugend zu erobern. Das ist nicht abwegig: Hitler-Jugend hat den meisten Spaß gemacht.
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    EBI
Ich habe in meiner Jugend erlebt wie leicht sich Jugendliche manipolieren lassen. In der DDR wurde sehr viel Wert darauf gelegt die Jugend zur Kampfreserve der Partei zu erziehen. Das war sehr leicht durch die Weltfestspiele zu erreichen. Wenn ein Mensch Erfahrungen im Leben gemacht hat und nicht auf Beeinflussung reagiert, dann kann er auch wählen.
Source: Manipulation durch 3. Möglich
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    Auf keinen Fall
Nun ich finde, die jungen Leute, statt am Freitag zu demonstrieren, doch lieber in die Schule oder zur Arbeit zu gehen. Gerne können Sie in der Freizeit dies machen. Und nun auch noch das Wahlrecht, wann würden die dann arbeiten?? Auch viele Vorredner finden mein Zustimmung.
Source: Freitags demonstrieren...nicht mit mir
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16 und 17 Jährige sind größtenteils durch ein ideologisch aufgeheiztes Schulsystem gegangen. Dessen teilweise krude Ansichten haben sich auch verfangen. Die Erkenntnis kommt mit Einsetzen eines eigenen Denkprozesses bzw. durch Impulse aus dem Leben. An dieser Erfahrung und dem Blick für die Dinge, die unserer Gesellschaft gut tun hat man in dem Alter nicht.
Source: .
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FFF ist eine ideologisch gesteuerte Manipulation und so etwas darf man nicht unterstützen. Wenn Menschen reif genug sind solche Entscheidungen zu treffen müssen sie auch reif genug sein für ihr Tun gerade zu stehen, also muss dann auch die Strafmündigkeit angeglichen werden.
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Wer mit Jugendlichen diskutiert muss leider die Erfahrung machen, dass sie zwar den Klimawandel wollen, aber weder auf PKW noch auf Fleisch verzichten wollen. Nur Forderungen stellen, aber auf nichts verzichten wollen geht nicht. Unserer Jugend fehlen eindeutig die Erfahrungen und die Einsicht zum Verzicht. Wer Verantwortung tragen möchte kann wählen, nicht aber nur fordern. Es ist ein Umdenken in Industie und Politik notwendig. Warum verschiffen wir unseren Müll nach Asien und behaupten er wäre recycelt? Warum werden ganze Wälder für Windenergie abgeholzt? Warum verkaufen wir Wälder?
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Es ist verantwortungslos und zeigt den eigentlichen Missbrauch der Kinder auf. Natürlich ist man in dem Alter für „trendige“ Dinge leichter empfänglich mit denen man selber weniger Erfahrung hat und Pro/Contra deutlich schlechter abwägen kann, Vor einigen Jahren wurde das Alter für die unter den Jugendlichen beliebten „Modegetränke Alkopops“ auch angehoben, da die „Kinder“ nichtmal in der Lage waren zu erkennen oder einsehen zu wollen, das eben solche Getränke eher schädlich wie nützlich sind. Und genau dieser Zielgruppe möchte man nun aber politische Entscheidungen ermöglichen?!
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    Widersprüchlichkeit
Diese Forderung ist zwar nachvollziehbar aber nicht logisch. Wenn das Wahl- und Petitionnsrecht auf 16 Jahre gesenkt werden soll, dann gilt das auch für alle Bereiche. Z.B. Alkoholkunsum, Rauchen und vollständige Fahrerlaubnis dann auch mit 16 Jahren? Das Jugendstrafrecht muss dann ab 15 Jahren enden! Und da beginnt die Widersprüchlichkeit: Auf der einen Seite Wahlrecht, auf der anderen Seite Verbote bis 18 Jahren. Man traut offenbar solch jungen Leuten eben keine vollständige Vernunft zu!
Source: Eigenbeitrag
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Die Vielzahl der 16-20 jährigen informieren sich über TikTok oder Youtube. Das öffnet radikalen Tür und Tor. HEUTE 19 Uhr oder die Tagesthemen um 20 Uhr sind in der Altersgruppe genau so weit weg wie die Weitsicht über die Kosequenzen ihres eigenen Handelns im Allgemeinen. M.E. sollte das Wählen, in welcher Form auch immer, frühestens nach der erfolgreich absolvierten Lehre odee ab dem 20sten Lebensjahr möglich sein.
Source: Erfahrung
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direkte Demokratie der Erwachsenen ist nicht erwünscht - warum soll Kindern erlaubt sein, politisch mitzubestimmen ? Es gibt schon viel zu viele, die mitbestimmen, aber nicht die entsprechende Reife haben. Es sollten AUSSCHLIESSLICH steuerzahlende Bürger mitbestimmen dürfen.
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    Demokratie
Ich finde das Engagement der Jugend darf man nicht untergraben, doch denke ich, dass eine gerechte Einbringung ihrer Argumente über den dafür vorgesehenen Weg von der entsprechenden Kommune ausgehen sollte. Wir sind auf die demokratische Zusammenarbeit aller Länder angewiesen und ich finde, ein Diktat vom EU-Parlament bis hinunter in die Kommune ist das falsche Signal für den richtigen Weg. Junge Menschen können in ihrem Umfeld für entsprechenden Initiativen sorgen, das schließt alle Jugendlichen ein und nicht nur die, deren Eltern auch den finanziellen Hintergrund für mehr bieten können.
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    Klare und einheitliche Linie
Der Gesetzgeber hat sich entschieden, den Großteil der Rechte UND Pflichten an die gleiche Altersgrenze zu koppeln - eine vernünftige Regelung. In Deutschland ist dies das 18. Lebensjahr (wie in etlichen anderen Ländern auch) - und dies sollte man nicht durch fragwürdige Ausnahmen aushebeln.
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16jährige sind leider nicht in der Lage die Folgen von ihren Wahlentscheidungen vollumfänglich abzuschätzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es in dem Alter ist. Man denkt man weiß bereits alles und knappe 20 Jahre später realisiert man, dass man selbst mit Mitte 30 noch viel zu wenig weiß. Nur sind die jungen Menschen leider noch zu leicht beeinflussbar und es fehlt die gesunde Skeptik, die erst mit den Jahren kommt. Wenn das Privileg des Wählens ab 16 gewährt wird, sollte im Gegenzug das Strafrecht in den Altersgrenzen entsprechend heruntergesetzt werden.
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EBI mit 16 kann ich leider nicht unterstützen. Es mag ja stimmen, dass MANCHE Jugendliche mit 16 die Politik mitgestalten können. Das betrifft aber nicht ALLE Jugendlichen. Unbeschränkte Geschäftsfähigkeit mit 16 Wahlrecht bundesweit mit 16 vollständiges Strafrecht mit 16 Dann kann man darüber diskutieren. Es hat seinen Grund, warum die Altersgrenzen weiter höher liegen. Engagieren können sich die Jugendlichen doch sehr gerne ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen. Aber dafür sind sich MANCHE Jugendliche doch zu schade.
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    Rechte und Pflichten
mit 21 Jahren vor Gericht nach Jugendstrafrecht behandelt, da man noch nicht die Tat beurteilen konnte. Mit 17 Jahren Auto fahren nur in Begleitung von Erwachsenen. Mit 16 Jahren reif für die Politik sein? Keinen Euro für die Familie erarbeitet, nur seine Rechte kennen (das neue IPhone brauch ich. Es müssen Markensachen sein). Bei Pflichten taub, aber über die Welt bestimmen.
Source: gesunder Menschenverstand
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Ich werde radikale Klimaaktivisten nicht unterstützen. Diese minderjährigen Besserwisser haben noch nie einen Finger krumm gemacht und wollen der Menschheit mit ihren radikalen Theorien Vorschriften machen. Nein danke. Diese Jugendlichen sind auch solche, die sich für's Klima einsetzen, aber dann zu McDonalds gehen und ihre Coffe-to-go-Becher in der Botanik entsorgen. Ich denke, die Menschheit hat was besseres verdient als Radikale, die ältere Menschen als Umweltsäue betiteln und meinen, sie seien besser als der Herrgott selbst.
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    Schulschwänzer aber Wahlrecht?
'Ursula von der Leyhen ist Bürgermeisterin.' Sorry, die Frau wurde von niemandem gewählt! Und 16jährige, nicht wahlberechtigte Schulschwänzer sind nicht politisch aktiv, sondern sind i.d.R. nur Mitläufer, um eben der Schule zu entkommen. Der Klimaschutz ist den meisten dabei egal. Also was soll diese Instrumentalisierung.
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später... den Großeltern zu zeigen und gleich das nächste Video hinten dran zu Hängen und den Großeltern die Tränen in die Augen zu treiben (nicht vor Freude, sondern vor Scham). Oder hat keiner von euch das gepostete Video des Mercedes-G-Fahrer bei DER Hamburger Demo, welcher von den Demonstranten aufs übelste Beschimpft und denunziert worden ist, gesehen. Schön mit den neusten Handys wurde alles aufgezeichnet - Filmchen - Selfies - und gleich ins Net gestellt. Das war menschenunwürdig und wurde das letzte Mal auf deutschen Boden von den Nazis veranstaltet. UND IHR HALTET EUCH FÜR ALR GENug??
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Eine Herabsetzung des Mindestalter auf 16 Jahre würde ich unterstützen, wenn das Auftreten dieser Generation nicht kindlich wäre sondern erwachsen. Nur leider ist dem nicht so und wird auch nicht werden, so hoffe ich es zumindest. Behalte euer kindliches Verhalten, so lange es geht, habt spaß am Leben und genießt die Zeit. Also nichts anderes als ihr zur Zeit sowieso macht. Für das Hochhalten von Mobiltelefonen, um den tollen Auftritt von "Fettes Brot" auf dem neuesten iPhone als Filmchen zu haben (verstehe ich wirklich, warum ihr ein solchen Auftritt nicht mal genießen könnt), um es später...
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    Gottsos = Ratlos Das sind die meisten Regenten auf der Welt.
Wie sich die Bibel doch erfüllt. Man sollte mal lesen was Jesaja schon im 8.Jahrhundert vor Chr. geweissagt hat. Jesaja Kapittel 3 Vers 4. und folgend Verse.
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    Entscheidungen für andere fällen, die einen selbst nicht betreffen.
Die Forderungen von FFF lesen sich ja sehr schön. Nur sind sie absolut realitätsfern. Solange man Schüler ist, bezahlen Papa und Mama einem das Leben. Steht man auf eigenen Beinen und ist drauf angewiesen jeden Tag 30 km mit dem Auto zu pendeln, sieht die Welt da schon wieder anders aus. Dann betrifft es einen nämlich selbst. Über die entstehenden Kosten (Grüße an die Grünen) sollte man nur mitbestimmen dürfen, wenn man selbst Geld verdient und ausgeben MUSS. Dann wird einem nämlich erst die Tragweite bewusst.
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Ich bin mir sicher, dass 16 oder 17jährige Menschen sich der Verantwortung nicht bewusst sind. Vieles würde spontan aus einer Emotion heraus entschieden werden., oder einfach des Mitmachens wegen.
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Die Argumente sind suggestiv, nicht rational: Europa als Dorf mit 27 Häusern (aber Zigtausenden von Einwohnern!) und Leute, die über ihre eigenen Vorschläge nicht abstimmen dürfen (das gibt's in einem geordneten Rechtsstaat häufig). Und wie würde argumentiert werden, wenn die jungen Leute eine Initiative für die Begrenzung von Zuwanderung gestartet hätten? Wohl eher Erleichterung, dass sie wenigstens nicht auch noch abstimmen dürfen.
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    EBI
Auf keinen Fall Wahlrecht oder Mitbestimmung mit 16 Jahren! Wir waren alle mal 16 und Rebellen! Die Weitsicht fehlt! Die Politiker die das fordern wollen doch nur die jugendlichen in's Boot holen, weil die älteren Wähler ihnen schon lange nichts mehr glauben. Man sollte das Wahlrechtalter wieder auf 21 Jahre anheben! Diese ganze Friday for Future und Co, sind alles Machenschaften links/grüner Spinner die aber immensen Einfluß an Schulen haben! Zeit zum Widerstand zum Wohle unserer Kinder!!
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    Lebenserfahrung und EIGENE Erkenntnisse
Die Auswirkung Ideologischer Erziehung hat bei Jugendlichen und Kindern viel Wirkung. Selbst entwickelte Erkenntnisse und deren Pro und Contraerfahrungen die Lebenserfahrung benötigen sind selbst bei 18-jährigen oft noch nicht vorhanden. Deshalb ist eine Absenkung des Wahlalters falsch. Das Gegenteil wäre manchmal wünschenswert.
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    Wenn dann gleiche Rechte und Pflichten
Grundsätzlich ok, weil ich heute 16 Jährige als weiter mehr informiert und Erwachsener sehe als früher. Dann muss aber das Wahlrecht und auch das Straferecht gleich gewichtet gelten. Nur Rechte ohne gleiche Pflichten und Verantwortung geht nicht.
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16-17 Jährige in der Mehrheit finden es toll ein bisschen zu rebellieren und auf der Straße rumzubrüllen, können aber keine kompklexeren Zusammenhänge nachvollziehen oder sogar selber herstellen. Keine Unterstützung!!!
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    Kein visionäres Gesellschafts-Bild erkennbar
Verantwortung ist nicht teilbar! Wer also wählen darf, ist verantwortlich für sein Handeln. Wer unterschreibt, ist verantwortlich für sein Handeln. Daraus muss folgen, dass auch die Konsequenzen aus dem Handeln bewußt sein sollten und getragen werden müssen. Alles andere ist Rosinen picken. Mir fehlt auch bei den Klimaschützern der große visionäre Ansatz. Im Kontext einer großen Vision für alle Lebensbereiche kann Klimaschutz ein Teil des großen Ganzen sein. Leider überzeugen die bekannten Klimaschützer nicht mit eigenen visionären Lebensgestaltungen. Und viele sind durch ihr Ego gesteuert
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    Negativbeispiel FFF
Gerade mit FFF haben sich die Jugendlichen selber diskreditiert! Die FFF-"Aktivisten" sind offensichtlich mehrheitlich nicht in der Lage, sich selbst ein umfassendes Urteil zu bilden und -wichtig- Lösungsansätze zu beurteilen. Sie sind nicht in der Lage, die Möglichkeiten die das Internet JEDEM zur Wissensbildung bietet, zu nutzen für eine Sache, die bei ihnen anscheinend oberste Priorität hat. Statt EBI (oder Wahlrecht mit 16) wäre es wichtiger, bei den Jugendlichen mit besserer Bildung zB eigenständiges Denken zu fördern und Manipulierbarkeit zu verhindern.
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Wir sprechen von einem Großteil der Jugendlichen, die es geil fanden, Freitags nicht zum Unterricht zu müssen, von den Jugendlichen, die bei der Demo ihre Mc Donald Tüte auf der Straße vergessen hatte, die während der Demo "zwischendurch"mal eben in die Europapassage zum shoppen gehen mußten....neee Leute, ein Großteil dieser Jugendlichen hat überhaupt nicht die Reife, solche Entscheidungen zu treffen
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Als erstes wäre ich nicht für ein Wahlrecht für alle über 18 Jahren (das beinhaltet, man kann wählen muss es aber nicht), sondern für eine Wahlpflicht, wie in Lichtenstein und Belgien. Somit müssten sich 100% der Bürger der BRD um aktuelle und politische Themen kümmern und auseinandersetzen. Wäre dem so, hätte sich eine solche Bewegung wie FFF oder gleichwertiges gar nicht bilden müssen, da diese Themen dann schon lange politisch gelöst worden wären, denn die Politiker würden zum Handeln genötigt werden, da eine Wiederwahl sonst nicht passieren würde. Eine Herabsetzung des Mindestalter...
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    Seehofer
Ich unterstütze Seehofer, weil das, was FFF will, diktatorische und undemokratische Ausmaße angenommen hat. FFF will Existenzen durch Arbeitsplatzvernichtung zerstören über die Menschen hinweg. So etwas kann man nicht unterstützen, zumal Europa dazu mißbraucht werden soll.
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    Montanunion/EGKS, Verteidigungsgemeinschaft, Gemeinsamer Markt/Handelsunion, Zollunion, Binnenmarkt. Die "Wirtschafts-/Währungsunion" (Maastricht 1992) war die letzte "legitime" Ausbaustufe der EU.
"...ein Gemeindehaus, dort tagt das Parlament. Und ein Rathaus, hier schaltet und waltet die Bürgermeisterin Ursula von der Leyen mit ihrer Kommission." Der Verfasser schreibt "Schönes vom Ponyhof"= Niveau eines 16-Jährigen bzw. "Gutmenschen" "Europa" ist nicht = "die EU" sondern bloße Gemeinschaft der Völker, mehr als 27. "Die EU" ist ein undemokratisches Konstrukt, das auf VERTRÄGEN basiert anstelle auf der notwendigen, langfristig entwickelten Verständigung der (jetzt) 27 Völker: Das "Parlament" ist keins, und "Kommission" ist keine Regierung. So wäre eine "EBI" die nächste Volksverdummung
Source: www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-europalexikon/177241/roemische-vertraege, de.wikipedia.org/wiki/Einheitliche_Europ%C3%A4ische_Akte
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Wenn, dann aber bitte auch die volle Strafmündigkeit ab 16 Jahre ! Die Kinder sind also so reflektiert und was noch alles mit 16 Jahren. Aber im Strafrecht gilt das natürlich nicht. Da wird genauso dagegen argumentiert ,die Strafmündigkeit auf 16 Jahre herab zu setzen, wie wir hier dagegen sind, das Wahlalter auf 16 Jahre herab zusetzen.
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Vielleicht würde den Jugendlichen nur eine Partizipationsmöglichkeit vorgegaukelt werden, die in Wahrheit wenig trägt? Sie haben mehr Einfluss, wenn sie sich gleich in Parteien engagieren. "Über eine Europäische Bürgerinitiative, die die erforderliche Million Unterstützungserklärungen aus mindestens einem Viertel der Mitgliedstaaten gesammelt hat, wird im EU-Parlament eine Anhörung stattfinden, an der auch die Kommission teilnehmen muss. Am Ende des Verfahrens erstellt die Kommission innerhalb von drei Monaten eine rechtliche und eine politische Stellungnahme und entscheidet, ..." (WikIp.)
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    Ein Unding
Sind die inzwischen ganz verrückt geworden!!!??? Kinder zwischen 16 und 18 Jahren sind noch voll in der Entwicklung, müssen sich orientieren, sind in sich noch nicht gefestigt und extrem beeinflussbar! Wir haben wohl immer mehr Schüler auf weiterführenden Schulen, jedoch das Schulniveau ist deutlich schlechter als je zuvor. Aber kaum jemand verlässt die Schule unter 18 Jahren!
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    Contra
16. jährige besitzen nicht die Reife zur Wahl. Sehen wir uns doch an, wie sich das Verhalten in Corona Zeiten gezeigt hat. Alle wussten das das Abi kommt, aber keiner hat eigenverantwortlich weiter gelernt!! Ist das Verantwortung oder nur ausruhen auf elterl. Wohlstand? Veränderungen müssen kommen, aber so, das die Gesellschaft es verkraftet. Das ist kein Lichtschalter, mit dem man zwischen hell und dunkel wechselt. Ein Schiffstanker lässt sich nicht auf einer Strecke von 100 m um 180 Grad drehen. Nur Veränderung schreien ohne konkrete Vorstellungen über den Prozess bedeutet; Unmündigkeit!!
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    Jugendliche unter 18 fehlt notwendige Lebenserfahrung
Jugendliche haben weniger Lebenserfahrung und sind leichter verführbar. Auch ich lief mit 16 und 17 Jahren irgendwelchen linken sozialistischen Hirngespinsten hinterher ohne die Konsequenzen zu erkennen. Viele extremistische Bewegungen wie Kommunismus und Faschismus lebten besonders vom Fanatismus der ganz jungen Menschen. Das habe ich erst in späteren Jahren begriffen. Erst mit entsprechender Lebenserfahrung sollte man wählen dürfen.
Source: Thomas Krause
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    EBI mit 16 - Klares Nein!
Greta hat eine riesige Webemaschine in Gang gesetzt, vorbereitet von ihren Eltern.Heute verdienen sie Millionen mit der unreflektierten FFF-Masche. Ist doch klar, dass die Jugendd mit dem heutigen Bildungsstand und der fehlenden Allgemeinbildung mit Angst super manipuliert werden können.Und dabei nutzen die Initiatoren gleich noch den Generationenkonflikt und stellen die Alten als Umweltverbrecher dar. Gehts noch? Warum nicht Wahlrecht, EBI, Strafmündigkeit mit 12 Jahren, spätetens aber mit Eintritt der Pubertät ? Die EU ist nicht mehr zu retten und das Parlament ist ein Haufen von Weltfremden
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Wahlberechtigt sollten nur diejenigen sein, die auch Steuern und Sozialabgaben in Deutschland bezahlen, alle anderen haben keine Verantwortung und sind nur Schmarotzer. Klingt böse, ist aber so.
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    Infantilisierung der Debatten
Leider wird hiermit die Debattenkultur in Deutschland weiter infantilisiert. Es ist momentan bereits so, dass man die Argumente der jungen Leute als Erwachsener nur schwierig inhaltlich kritisieren kann weil es dann heißt, dass es feige sei, sich mit den "kleinen" anzulegen. Des weiteren teile ich das Contra-Argument der Manipulationsgefahr. Allzuoft sind/wurden in totalitären Systemen Bewegungen zur ideologischen Erziehung der Heranwachsenden installiert.
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    Information fehlt - Verstand fehlt
Mit 16/17 wissen die meisten NICHT, was sie tun. Eigentlich sollte man erst ab 30 wählen dürfen. Der Verstand ist einfach zu begrenzt, um die ganzen Auswirkungen zu verstehen. Speziell hier der Klimastreberei auf die Wirtschaft! Scheitern wir, machts eh keiner nach. Viele Jugendliche kennen noch nicht mal das A g o r a m e t e r, um die Lage der Erneuerbaren Energien in D richtig einzuschätzen, der Staat sorgt auch aktiv für Verdummung!
Source: agora-energiewende.de/service/agorameter/
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Wenn es nach mir gehen würde dürften nur Personen wählen, welche ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten müssen und nicht evtl. alles bezahlt bekommen. Und eben da sehe ich die Gefahr, wenn man Jugendliche wählen lassen würde. Erst wer mal weiß, was es heißt sein Geld selbst zu verdienen und alles selbst bezahlen zu müssen kann erahnen, dass nicht alles Gold ist was glänzt.
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    F f F verbieten
Wer überhaupt noch irgendwie FfF unterstützt oder eine derer "Ideen" und Forderungen überhaupt diskutiert, ist gegen Freiheit, Demokratie und Intelligenz für die Allgemeinheit. Diese Bewegung sollte verboten werden, da sie ganz klar gegen jegliche Rechtsordnung und demokratischer Gesinnung ist. Nochzumal dies m.E. nur ein profitables Geschäftsmodell ist, welches in all ihren Forderungen jegliche Wirtschaftlichkeit und Webewerbsfähigkeit außer acht läßt. Diese "Organisation" ist nicht ein Schritt, sondern ein Sprung in eine Zukunft ohne Freiheit, Spaß und Fortschritt in eine Diktatur....
Source: 16 jährige haben einfachnicht genug Lebenserfahrung; basta
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    Greta
Diese schwedische Göre und auch andere Nachahmer sollen erst mal was lernen und leisten. Hätte diese Greta sich ein Schild um den Hals gehängt "Streike für ein 1 ser Abi" wäre kein Mensch ihr gefolgt. Aber so kann man ja ungeschoren die Schule schwänzen.
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Warum dann erst ab 16j. und nicht schon ab 14j.? Ne ne, irgendwo muss es eine Grenze geben. Neueste Forschungsergebnisse zeigen das jugendliche vor 40/50 Jahren früher erwachsen waren als heutzutage.
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    Wenn, aber dann voll strafmündig
Das man früher mit 21 Jahren volljährig war das hatte aber auch seinen Grund. Es gibt jetzt noch viele 18 jährige die absolut nicht Wissen wo es lang geht. Ich bin absolut dagegen das man das Wahlalter und die EBI auf 16 Jahre senkt. Wir hören doch ständig was die von FfF für Blödsinn von sich geben. Instrumentalisiert von den grünen, Frau Kempfert, Herr Quaschning und wie sie alle heissen. Letzterer hat sich doch erst durch FfF Gehör verschafft, sonst wäre es damit nichts geworden. Ich würde mich aber dennoch überreden lassen wenn man dann ab dem 16 Lebensjahr voll strafmündig ist.
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    16 Jahre
Der Reifeprozess jedes einzelnen ist recht unterschiedlich. Es gibt bestimmt 16 jährige, die dafür eher qualifizieren als manche 20 jährige. Aber man muss halt eine Grenze ziehen. Und die Volljährigkeit macht auch hier Sinn.
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    Wählen erst mit 18!
Die Grünen wollen einfach nur Ihre Wählergruppe erhöhen, das ist sehr offensichtlich. Jugendliche können Ihr handeln noch nicht absehen. Viele werden durch Freunde oder Manipulation mitgerissen. Der tatsächliche wirtschaftliche Schaden (evtl. Jobverluste etc.) kommt erst später und kann leider nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ansonsten müssen auch die 16-jährigen zur vollen Verantwortung für Ihr Handeln gezogen werden.
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Wem nutzt es? Wozu dient es? Wer ist ggf. der Geschädigte? Was wird dadurch verbessert? Welcher Aufwand wird betrieben? Überwiegt bei der Änderung das zusammengetragenen Positive oder das Negative? Spielen Emotionale Abhängigkeiten eine wichtige und doch untergeordnette Rolle?
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Die aktuellen 16 jährigen sind noch viel zu unerfahren und haben in ihrem Leben bissher alles von den Eltewrn bekommen ohne sich selbst zu kümmern. Der Großteil der Generationen davor hat mit 16 schon eigenes Geld verdient. Bei den FFF Aktivistinnen spührt man dieses sehr Gut . Bevor Kinder mitwählen dürfen sollte die Pubertät komplett beendet sein . Falls das Alter auf 16 gesenkt wird muss auch die Strafmündigkeit ab 16 Jahren voll greifen.
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    Mit 16 ist man nicht reif genug.
So einen Unsinn unterschreibe ich auf gar keinen Fall. Diese Rotzgören, denen es viel zu gut geht, begehen Taten im Zeichen des klimaschutzes die ich nicht gutheisse. Besser die gehen weiter zur Schule, denn mit 16 hat man nicht genug Bildung um so etwas zu tun.
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Ich bin voll dagegen das Kinder und Jugendliche ab 16 wählen dürfen. Eine genaue Argumentation würde diesen Acount sprengen. Ich möchte nur so viel dazu sagen, das ich 70 Jahre bin und in meiner Generation keiner die Umwelt geschädigt hat. Ich mache Umwelt- und Klimaschutz im Rahmen meiner Möglichkeiten. Die Kinder und Jugendlichen sollten erst mal bei sich beginnen z.B. Handy weg
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