Region: Deutschland

Frauenhandel unterbinden, Ausbeutung bestrafen - „Abolitionsprinzips“ debattieren !

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesregierung

60 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

60 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zwangsprostitution im engeren Sinne ist selten beweisbar, da die Opfer völlig eingeschüchtert und abhängig sind. Und die mehrheitliche Armutsprostitution ist auch eine Art Zwang. Die Bestrafung der Freier sollte auf Armutsprostitution erweitert werden, denn auch hier gilt es das Ausnutzen einer Zwangslage zu sanktionieren. Und das ist tatsächlich "Tagesgeschäft"...

2.7

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Schluss mit der Augen-Wischerei und damit, dass Wuchermieten in Bordellen gelten. Sie belaufen sich - bekanntlich - um 5.000 Euro im Monat für ein Zimmer. Das ist die Norm. Wo gibt's denn sowas? Nur in Deutschland - dem "Puff" Europas.

2.7

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Nicht alle Frauen sind freiwillig im "Ältesten Gewerbe" tätig, sondern sehr viele sind von den Umständen dazu getrieben, sich hier zu "verkaufen". Hier werden Körper verkauft - die Seele bleibt auf der Strecke. Das ist nicht in Ordnung!

2.7

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Nutznießer des gegenwärtig verfolgten ?Regulationsprinzips? sind ausschließlich organisierte und nicht organisierte Verbrecher und die Freier, nicht aber der Großteil der weiblichen und männlichen Prostituierten.

Quelle: netzwerkB, Prostitution- kein Beruf wie jeder andere

2.5

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Werbung für Prostitution muss verboten werden - oder zumindest dieses theoretisch bereits existierenden Verbot rigoros durchgesetzt werden. Wie lange sollen wir noch darauf warten?

2.5

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Das seit 2002 geltende Weisungsrecht von Bordellbetreibern muss abgeschafft werden. Denn es erlaubt, den Frauen Vorschriften zu machen, wann und wie sie sich prostituieren (z.B. 12 Stunden am Tag, permanent nackt in den Räumen, ohne Kondom etc.). - so sieht der Alltag der normalen Durchschnittshure aus - wer kann das noch in Ordnung finden?

2.5

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R E S P E K T vor 50 % der Bevölkerung

Seit Urzeiten werden Frauen nicht als gleichwertig angesehen von Männern - daher kommen die sexistischen Zeitungsartikel,Fernsehbeiträge usw. Trotz des Erscheinens eines Mannes namens Jesus von Nazareth ist es bis heute (mehr als 2000 Jahre später) noch immer nicht gelungen, dass Frauen für gleiche Arbeit gleiche Löhne erhalten, Frauenquoten müssen per G e s e t z ,verordnet werden,Jugendliche beklagen mittlerweile, dass auch junge,moderne Frauen immer mehr unter Partnerschaftsgewalt zu leiden haben-auch Frauen geben von ihrer Lebenszeit ab,wenn sie arbeiten.Wann wird dies endlich honoriert?

2.5

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Wirtschaftsinteressen dürfen nicht über Menswchenrechte und - würde gestellt werden.

2.5

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Es ist minderwertig, sich für "die schönste Nebensache der Welt" bezahlen zu lassen.

2.3

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"Opfer-Stigma"

auf wikipedia unter "Prostitution" finden sich solche erschreckenden Zahlen und Fakten, die Nachdenken erfordern über den begriff "freiwillig" : "98 % der untersuchten Prostituierten traumatisiert, während der Prostitution erfahren 83 %, davon 53 % Krankheitswert einer posttraumatischen Belastungsstörung, 74 % nehmen illegale Drogen - und dazu international ähnliche Werte. Prostituierte und Stricher sind nach einer kanadischen Studie eine Hochrisikogruppe für psychische Störungen."

Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Prostitution</a>

2.3

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Erhöht werden muss das Mindestalter auf 21 Jahre (statt 18). Jüngere Frauen sind in der Regel stärker manipulierbar. Das weiß heute jeder, der sich ein wenig mit Psychologie marginal beschäftigt - soll das so weiter gehen?

2.3

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Frauenmißbrauch und daraus resultierende -handelsindustrie

99 % der Prostituierten wurden als Kind mißbraucht, von "Freiwilligkeit" kann also nicht gesprochen werden. Zusätzlich hat sich das Frauenbild in der Gesellschaft seit dem Einführen des neuen Prostitutionsgesetzes in 2002 gravierend negativ entwickelt, die Problematik wird oft abgespalten von allen, die "zum Glück" nicht betroffen sind. Das verlinkte Radiointerview (1Std.) geht unter die Haut, ist aber umso wichtiger für eine öffentliche Debatte.

Quelle: <a href="http://frauen.wueste-welle.de/?p=464" rel="nofollow">frauen.wueste-welle.de/?p=464</a>

2.2

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D a s Problem sind die Steuereinnahmen, die der Staat durch Prostitution erzielt. Mit 14,5 Mrd, Euro gleich nach Waffenhandel die zweitprofitabelste Branche. Ich finde das menschlich und historisch eine echte Katastrophe - basiert unser? Wohlstand hauptsächlich auf Militär und Sklaverei? Pfui----

2.2

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zum Contra "Abolitionserfahrungen anderer Länder"

ohne Vorbild-Funktionen - die Deutschland ja in anderen Themen durchaus sehr gerne übernehmen will - wird ein Wandel "unserer Gesellschaft" auch nicht einsetzen können.

2.2

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Da es keine Anmeldepflicht für Prostituierte gibt, muss eingeführt werden. Ohne die sind die Frauen, die in der Regel alle paar Wochen an einen anderen Ort verschoben werden, namen- und rechtlos. Sie sind quasi vogelfrei. Ist das im Sinne unserer "modernen Gesellschaft" - 2000 Jahre nachdem ein Mann namens Jesus von Narzareth gepredigt hat?

2.2

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Die geringe Zahl von "Edelhuren", die tatsächlich diese Tätigkeit gerne ausübt, zeigt noch lange nicht, was beim Durchschnitt wirklich los ist.

2.2

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Schon aus Selbstschutz sollte eine Frau, die auf sich hält, sich nicht mit solchen Männern einlassen. Es gibt immer mehr Single-Männer, weil der Mann die Frau verliert! Verliert er die Frau, verliert er auch die Kinder. Bleibt ihm die einsame Masturbation vor dem Bildschirm und der Gang in den Puff, aber dort findet er erst Recht Frauen, die endgültig jedes Vertrauen in den Mann verloren haben und nichts mehr umsonst geben. Es muss sehr viel geschehen, damit die Frau das Vertrauen in den Mann verliert, denn normalerweise gewährt das junge, naive Mädchen dem Mann einen enormen Vertrauensvors

Quelle: <a href="http://www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971" rel="nofollow">www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971</a>

2.1

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Es ist eine perfide Augenwischerei mit Frauen wie Undine usw. für Prostitution zu werben, denn diese Frauen sind Zuhälterinnen - nicht mehr und nicht weniger - mit ihren Bordellen, das sie l e i t e n . Nicht die Prostituierten verdienen Ä c h t u n g , sondern die Prostitution und die Zuhälter sowie die Freier. Das Argument entweder Prostitution legal oder Vergewaltigung riskieren, ist eine Nötigung.

2.0

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Es gibt keine Konzessionspflicht für Bordelle. Das würde Transparenz und Mindeststandards schaffen. Die Kontrolle durch die Polizei ist völlig unzureichend. Das darf nicht so bleiben.

2.0

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Weshalb gibt es keine sanktionierbare Kondompflicht ? Ist das so gewollt?

2.0

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Wieder eingeführt werden muss zum Schutz der Prostituierten die regelmäßige Gesundheitsuntersuchung, die 2002 abgeschafft wurde. Aus gesundheitlichen wie aus sozialen Gründen. Für so manche isolierte Frau ist das der einzige Kontakt nach draußen. Weshalb wurde das 2002 so lasch geregelt - könnte das auf eine Absicht hinweisen?

2.0

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das junge, naive Mädchen dem Mann einen enormen Vertrauensvorschuss. Sie will lieben und sehnt sich nach dem Mann. Was also muss geschehen sein, dass der Mann diesen Vertrauensvorschuss verloren hat? Denken Sie einmal darüber nach. Denken Sie einmal darüber nach, wie beleidigend Männer wie Sie über uns Frauen reden und was wir dabei empfinden. Rückzug der Frau ist die Folge. Es gibt immer weniger, die mit euch schlafen wollen.

Quelle: <a href="http://www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971" rel="nofollow">www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971</a>

1.7

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Angie 8.44Uhr:an die, die in Frauen nur Dirnen sehen Sie merken nicht, wie beleidigend Ihre Aussagen sind: Für mich, die ich weiß, was Liebe ist und die ich auch die Schmerzen unerfüllter Liebe kenne! Ich habe bei einem Mann nie aufs Geld geschaut. Viele hatten Interesse an mir, aber nur wenige kamen in Frage, weil ich sehr schnell merke, ob ein Mann sein Fantasieleben mit Pornographie und Prostitution korrumpiert hat und deswegen in der Frau nur noch die ?Porne? sehen kann. Eine sensible Frau merkt das am taxierenden Blick der Männer, an deren ungewollt beleidigenden Aussagen. Schon aus ...

Quelle: <a href="http://www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971" rel="nofollow">www.ndr.de/apps/php/forum/newreply.php?do=postreply&t=94971</a>

1.7

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machtpolitisches Instrument - Prostitution

"Es hat einen Grund, warum Vergewaltigung in einem Satz mit "Kriegswaffe", "Völkermord" und "Kriegsverbrechen" genannt werden kann. Sie wird systematisch eingesetzt. Und dazu ist eine Vergewaltigung wirklich effektiv: Das Opfer wird körperlich und psychisch geschädigt, von der Gesellschaft ausgegrenzt, mundtot gemacht und am Ende weiß jeder, wer das Sagen hat. Damit gehen auch Besitz- und Machtansprüche einher. Das ist alles nicht neu. Solange es bei Vergewaltigungen keine Straftäter gibt und Sex unmoralisch ist bzw. die Ehre des Individuums und der Familie an eine Form von "Reinheit" geknüpf

Quelle: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-12/aegypten-menschenrechtsaktivistin-shitstorm-sexuelle-gewalt" rel="nofollow">www.zeit.de/politik/ausland/2013-12/aegypten-menschenrechtsaktivistin-shitstorm-sexuelle-gewalt</a>

1.7

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Deutschlands finanzielle Abhängigkeit von der Prostitution sollte endlich mal beendet werden: a) 14,6 Milliarden Euro setzt das Rotlichtgewerbe in Deutschland nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts um. Da müsste eine Prostituiert 36500 Euro monatlich verdienen b) Prostituiertenberatungsstelle Hydra e.V. geht derzeit von 400 000 Prostituierten in Deutschland aus. Davon sind wohl 95 Prozent Frauen - männliche Sexarbeiter sind vergleichsweise selten.... Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen....

1.7

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Prostitution sollte in einer angeblich so hochentwickelten Gesellschaft - wie der deutschen - völlig überflüssig sein, da hier andere Werte zählen....

1.7

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Generalinspek­tion des Sozialministeriums im Dezember 2013 für französische Frauenministerin zeigt ­rasche Zunahme der gesundheitlichen ­Risiken, der Ansteckungsgefahren, aber auch der Traumatisierungen bei Prostituierten. Nach dem Bericht des AIDS-Nationalrats verlangen 10 bis 50 Prozent der Freier ungeschützten Verkehr.Kanadische Studie hat festgestellt, dass Prostituierte ein 60 bis 120 mal höheres Risiko haben, geschlagen und ermordet zu werden, als übrige Bevölkerung. Nach einer US-Studie Sterblichkeitsrate bei Straßenprostituierten doppelt so hoch wie bei Frauen in vergleichbaren Alter

Quelle: Rede d. franz. Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem

1.7

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Najat Vallaud-Belkacem, Frauenministerin von Frankreich: "Seit wann lässt denn unser Land zu, dass die Freiheit so weit geht, anderen zu schaden? Seit wann geben wir dem einen Leid den Vorzug gegenüber einem anderen? Seit wann wird der Körper eines Menschen mit einem Heilmittel gleichgesetzt? Seit wann verschafft man sich eigenes Wohlbefinden auf Kosten eines anderen Menschen? ...Ich will keine Gesellschaft, in der Sexualität eine Dienstleistung ist, die vorbeifahrenden Autos wie ein Hamburger angeboten wird. Ich will keine Gesellschaft, in der Frauen einen Preis haben."

1.7

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Abschaffung der Prostitution ist auch im Interesse der Frauen, Familien und Freundinnen der Freier sowie der Gesundheit und des Gesundheitssystems der Bundesrepublik. Weshalb also ist Prostitution und Geschlechtsverkehr ohne Kondon im Sinne der Deutschen? Sind die Norweger und Schweden und Franzosen klüger als die Deutschen?

1.7

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Noch einen wie die Frau Schwarzer, welche jeder Frau die diesen Job freiwillig mach und auch ihren Kunden vorschreiben will was man zu tun und zu lassen hat. Immer diese Schwarz-Weiß-Malerei.

1.7

2 Antworten

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Ökonomische Sicht der Dinge - Und zum Thema Selbstbestimmung

Schon alleine aus ökonomischer Sicht ist die Prostitution ein "Gewerbe", das nur durch die Nachfrage existiert. Ohne Nachfrage KEIN Angebot. Immer wieder wird behauptet, die Freier tragen keine Schuld - aus ökonomischer Sicht hiermit entkräftigt. Dass Frauen selbstbestimmt in diesem Gewerbe arbeiten? Die Frauen werden meist aus anderen Ländern hierher gelockt oder verschleppt und geraten in eine Spirale aus Schulden. Diese müssen zurückgezahlt werden. Und wie? Wenn man schlecht oder gar nicht deutsch beherrscht? Die Frauen handeln aus Verzweiflung. Das ist nicht selbstbestimmt, aber genötigt.

1.4

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Aus: Der menschliche Körper - Mittel zum Zweck

Gendermedizinerin Vera Regitz-Zagrosek , anhand ihrer Forschungsergebnisse zeigte die Professorin für Frauenspezifische Gesundheitsforschung: Zum sehr ausgeprägten Gendergap zuungunsten der Frauen bei der Organtransplantation gebe es bisher zu wenig adäquate Forschung. Die fehle auch im Bereich der Therapieoptimierung, obwohl mittlerweile bekannt sei, dass beispielsweise die Reaktionen auf Medikamente deutlich geschlechtsabhängig sind. Für die Internistin ist daher die Vermutung nicht von der Hand zu weisen, dass Männern noch immer ein höherer Wert beigemessen wird.

Quelle: <a href="http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/ethik/bio-und-medizinethik/969" rel="nofollow">www.evangelischefrauen-deutschland.de/ethik/bio-und-medizinethik/969</a>

1.4

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Wechselwirkungen von Beeinträchtigungen und Gewalt gegen Frauen

Das Bundesfamilienministerium hat die Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" in Auftrag gegeben und 2012 veröffentlicht. Die Ergebnisse verdeutlichen den Zusammenhang zwischen Gewalt und gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Frauen mit Behinderungen haben danach nicht nur ein höheres Risiko, Opfer von Gewalt zu werden. Auch umgekehrt dürften (frühe) Gewalterfahrungen im Leben der Frauen maßgeblich zu späteren gesundheitlichen und psychischen Beeinträchtigungen und Behinderungen beigetragen haben

Quelle: <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=88298.html" rel="nofollow">www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=88298.html</a>

1.4

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<a href="http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/ueber_uns/Fachabteilungen_KN/kliniken/gynaekologie/fachinformationen/info_aerzte/uro.html" rel="nofollow">www.klinikum-nuernberg.de/DE/ueber_uns/Fachabteilungen_KN/kliniken/gynaekologie/fachinformationen/info_aerzte/uro.html</a> Gesundheitliche Risiken der Prostitution....

1.3

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Frauen haben durchschnittlich ein schlechteres Bindegewebe. Scheidensenkungen werden durch Bindegewebsschwäche und häufigen, intensiven Geschlechtsverkehr sowie Mehrfachgeburten begünstigt. Hämorrhoiden werden durch Bindegewebsschwäche, Analverkehr und zu harten Stuhlgang begünstigt. Wenn eine Frau ihren Körper über vielleicht einige Jahre derart missachtet, wird sich das im höheren Lebensalter bemerkbar machen - bloß: die jungen Frauen, die in diesem "Gewerbe" arbeiten bekommen das in jungen Jahren nie so deutlich gesagt und die Probleme kommen ja dann erst, wenn sie alt sind. So schaut's aus

1.3

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Wo sind Statistiken, Daten, Fakten in Deutschland - alles nur Hochrechnungen?

Weshalb gibt es immer nur Schätzung von Zahlen zu Prostitution? Außer - natürlich - den ebenso geschätzten Steuereinnahmen von den tatsächlich in diesem Bereich amtlichen Zahlen. Minimale Zahlen von Prostituierten sind gemeldet. Einnahmen werden generiert, die manchen Industriezweig erblassen lassen....

1.3

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Wo soll das noch hingehenß

Frauen dürfen nicht Auto fahren in Arabien - wir schreien auf, Mädchen dürfen nicht genital verstümmelt werden in Afrika - wir schreien auf; Frauen werden für ein nicht verbrieftes Recht auf Sex nach Deutschland gelockt und missbraucht aus Weissrussland, Ukraine, Bulgarien, Rumänien, Polen, Tschechien, Thailand usw.... - wir erklären, dass wir das nicht in den Griff bekommen - und gut ist.

1.3

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Psychologie der Beziehungen zwischen Mann und Frau

Wie war das nochmal mit Ambivalenzen, Schizophrenie, Psychopathie und Soziopathie? <a href="http://www.das-maennermagazin.com/blog/der-mann-wird-in-die-rolle-des-familienoberhauptes-gezwungen" rel="nofollow">www.das-maennermagazin.com/blog/der-mann-wird-in-die-rolle-des-familienoberhauptes-gezwungen</a>

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Abolitionserfahrungen in anderen Ländern

Die Erfahrungen anderer Länder mit der Abolitionslösung sind keineswegs eindeutig positiv. Die Prostitution verschwindet damit nicht, sie wird nur noch weiter ins kriminelle Milieu gedrängt. Und was ist denn damit gewonnen, wenn wie in Schweden zwar Freier bestraft werden, aber nun mehrmals täglich ein Billigflieger von Stockholm mit Freiern nach Thailand düst, wo die sicher "nur das eine" wollen. Verlagern wir den "Müll", den unsere Gesellschaft produziert, wieder mal in die Dritte Welt? Die Prostitution ist damit jedenfalls nicht weg, sondern nur woanders. Fühlt ihr euch damit besser?

Quelle: private Zuschrift

3.3

2 Antworten

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Mehr zum Thema Soziales

35 %
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