Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Ideologie & Realität
Für den Wolf selbst macht es gegenwärtig keinen Unterschied ob, diese Art den Schutzbestimmungen des Jagdrechtes oder Naturschutzrechtes unterilegt. Das ist im Moment rein ideologische "menschliche" Debatte. In Hinblick auf die mögliche, künftige Enwicklung und das Konfliktpotential, die diese Art mit sich bringt, ergeben sich sich aus der Aufnahme ins Jagdrecht einige Vorteile.
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    FFH Richtlinie, günstiger Erhaltungszustand
Es ist richtig den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen - selbstverständlich ohne Jagdzeit, solange der günstige Erhaltungszustand gemäß FFH Richtlinie nicht erreicht ist. Dieser wird für Deutschland mit ca. 400 Wolfsrudeln angesetzt. Ist der günstige Erhaltungszustand erreicht, ist eine Regulation mit jagdlichen Mitteln anzustreben, um Schäden in unserer Kulturlandschaft im angemessenen Rahmen zu halten.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    wolf ins jagdrecht
den wolf ins jagdrecht ist das dümmste was man machen kann unterliegt eintier dem jagdrecht muß der jagdgenosse also der besitzer des grund stücks den schaden zahlen mann sollte alles versuchen das der der denwolf will auch zur kasse gebeten wird wenn die gutmenschen aus der stadt und die diedurch den wolf ihre kasse füllen die schäden bezahlen müssten wäre der spuck scnell vorbei hier muß das veruhrsacher prinzip herangezogen werden wenn ein hund den nachbarn beißt oder ins auto rennt muß auch der veruhrsacher hier stellvertetent der besitzer zahlen
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Der Wolf darf auf keinen Fall ins Jagdrecht. Alle möglichen Gutmenschen, bei den Grünen angefangen, über BUND, NABU und Co könnten anschließend versuchen, die Jagdabgabe für die Ansiedlung von Prädatoren zu nutzen. Möglicherweise müsste der Jagdpächter noch den Riss bezahlen. Lasst den Wolf und den Luchs mal schön aus dem Jagdrecht heraus. Warten wir ab, bis der erste "Unfall" mit Menschen, wahrscheinlich Kinder oder Alte passiert. Dann diskutieren wir weiter.
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Das hier ist die Realität im deutschen Wald, dieser Film zeigt wie der höchste Schutzstatus mit Füße getreten wird, was soll das geben wenn diese Tiere ins Jagdrecht aufgenommen werden? www.br.de/mediathek/video/sendungen/natur-exclusiv/tiere-natur-exclusiv-124.html
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    Angst vor Konkurrenz
Würde man sich mal die Mühe machen, den Nutzen des Wolfes auszurechnen, würde man schnell zu dem Schluss kommen, dass die Vorteile überwiegen. So hat sich der Wald in der Lausitz deutlich erholt. Die Jagdstrecke hat sich ebenfalls erhöht. Für den Jäger und Waldheger eine Win-Win-Situation. Da es bisher immer noch illegale Wolfsabschüsse durch Jagdwaffen gibt, erscheint es mir auch nicht sinnvoll, den Jägern ein Werkzeug zur Regulierung des Wolfsbestandes an die Hand zu geben. Viel zu groß ist bei einigen Jägern die Konkurrenzangst durch den deutlich effektiveren Wildregulierer Wolf.
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Eine Empfehlung an alle Wolfsgegner. Seht euch die Doko "Wölfe auf dem Vormarsch" an und urteilt dann erst. Hier kommen auch Jäger zu Wort, um es vorweg zunehmen, JÄGER erklären, warum der Wolf NICHT GEJAGT werden darf. Aber es kommen auch Menschen zur Sprache, die die Jagd begrüßen, aber hört euch deren Argumente an, ehrlich gesagt, von Ahnung keine Spur bei den selbsternannten Experten!!
Quelle: Wölfe auf dem Vormarsch
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Der Mensch hat durch die Ausrottung großer Raubtiere das ökologische Gleichgewicht gestört. Deshalb ist die Bejagung des anderen Wildes überhaupt erst so nötig geworden. Dieses Gleichgewicht wird nun wiederhergestellt. Wenn jetzt weniger Rehe und andere Tiere da sind, müssen die halt auch weniger bejagt werden. Da muss sich die Jägervereinigung eben mal hinter der Natur anstellen.
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    Können Jäger überhaupt Prädatoren schützen?
Den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen, halte ich perspektivisch für sehr sinnvoll. Vor allem damit auch von Seiten des Wolfes eine natürliche Distanz gewahrt wird, damit er sich nicht noch im gleichen Maße in uns verliebt, wie so viele Menschen den Wolf , denn der Wolf soll wild, misstrauig, scheu, und ggf. dadurch auch mystisch bleiben. Mir rollen sich allerdings bei dieser einseitig polarisierten Petition die Fußnägel hoch, wenn zum Großteil genau den Menschen der "Schutz sowie die Hege und Pflege" einer Tierart überlassen werden soll, die diese Art innerlich hassen.
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es ist wirklich eine schande das es hier auch noch leute gibt die dagegenargumentieren und sich diese lächerliche petition schön zu reden es geht nur ums geld PUNK da ist niemandem mit gehoflen wenn man die wölfe wieder zum abschuss freigibt od dern lux ich bin voll und ganz dafür das jäger endlich härtere auflagen bekommen das so ein schwachsinn nicht mehr aufkommt leider kenne ich viele jäger denen es einen heiden spass macht betrunken raben od hasen abzuknallen od wildschweine in den rücken zu schissen ihr seit wirklich eine schande das hat nichts mehr mit naturschutz zu tun ...
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    Der Wolf ist nicht Böse
Der Wolf wird in Deutschland schon seit jahrzenten als etwas böses hingestellt. Der Wolf ist ein Familieres Tier er Jagd nur was er zum leben braucht und würde einen Menschen nichts tun. Nichts gegen Jäger an sich aber habt ihr eine voll meise? dieses Tier wurde damals irgend wann zu einen des Menschens besten Freunden oder nicht?, denn Wolf schlecht zu machen ist nimandens recht und steht nicht zur debatte und ihn zur abschuss liste zui setzten ist einfach nur bescheuert da könnte man Jäger direkt mit draufsetzen die Wölfe Jagen.
Quelle: Denn Wolf erkennen als das was "Er" ist!
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Kulturgut Jagd - man kann auch 250 Jahre alles falsch gemacht haben??? Es ist eine Schande, dass Jäger nur zur Aufrechterhaltung ihres persönlichen Jagdtriebs diese Petition schalten und weiterhin LEBEN auslöschen wollen! Wozu ward uns der Verstand gegeben? Bloß nicht einschalten, Leute!
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Die Petition ist wirklich eine Lachnummer. Typische Forderung von Hobbyjägrn. Alleine in Brandenburg wurden 2013 ca.170 784 Stück Schalenwild geschossen.Das sind rund 13 Prozent mehr als im vorhergehenden Jahr. Laut Zählung gibt es etwas über 100 Wölfe in Deutschland. Da wird von Bedrohung geredet? Die Bedrohung für die Tiere geht nur von Menschen aus, die solche Petitionen erstellen, bzw. unterschreiben. Selbst gute Schäfer sind für den Wolf und Luchs, sie sagen selber zu Recht, wenn ein Schaf gerissen wird, hat der Schäfer ein Fehler gemacht, nicht Wolf oder Luchs.
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Wenn ich so eine Schwachsinnspetition lese kommt in mir der Wunsch auf die Tiere könnten sich auch bewaffnen. Es wird höchste Zeit dass diese ballerwütigen Brüllaffen (Jäger) ganz klare harte Grenzen aufgewiesen bekommen. Stoppt den Tiermord auf unseren Feldern und in unseren Wäldern.
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    Stichwort
Der "böse Wolf" ist wieder da. Schade nur, dass man mit solchen MÄRCHEN scheinbar tatsächlich Menschen zur Unterschrift unter eine solche Petition bewegen kann...
Quelle: Deutsche Hausmärchen (erzählt von der Jägerinnung)
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    Lobbyismus
"...und es kommt somit zu einer Minimierung des Jagdwertes der Flächen" - Dieses ist ein wörtliches ZITAT aus dem Petitionstext! Jeder weitere Kommentar zu den wirklichen Beweggründen dieser Petition ist danach wohl überflüssig. Hier geht es augenscheinlich (wieder einmal) nur um wirtschaftliche Interessen einer "Jägerschaft". Und so ein Wolf oder Luchs macht sich wahrscheinlich auch schön als Trophäe vor oder über dem heimischen Kamin :(
Quelle: gesunder Menschenverstand
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    Der Wolf als Jäger
Wir haben den Wolf vor 100 Jahren ausgerottet. Warum? Weil der Menschen damals noch nicht in der Lage war seine Schafherden zu beschützen. Heute kann er es! Wir haben nur wenige Wölfe in Deutschland und wenn man weiß dass ein Wolfsrudel alleine ein riesiges Terretorium von 200km in Anspruch nimmt und es nicht aus mehr als 15 Tieren besteht, dann kann man gut ausrechnen dass es auch nicht mehr viele werden. Der Wolf ist dazu ein natürlicher Jäger. Er tötet nur kranke, schwache und alte Tiere die kaum Überlebungschancen haben oder den Genpool schwächen. Der Jäger macht es nicht so!
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    J?gerlatein
Die Jagd ist f?r die meisten J?ger ein Hobby und es d?rfte Konsens dar?ber herrschen, dass sich Hobbies den allgemeinen Interressen des Naturschutzes unterzuordnen haben. Immer wieder liest man in der Jagdpresse von ausufernden Schalenwildbest?nden, da sollte der Wolf doch als willkommener Helfer begr??t werden. Beuteneid sollte niemals als Rechtfertigung f?r die "Regulierung" von Beutegreifern herangezogen werden. Durch die R?ckkehr von Wolf und Luchs besteht die Chance, dass sich Wildbest?nde zumindest teilweise auf nat?rliche Weise regulieren.
Quelle: www.wolfsregion-lausitz.de/index.php/streckenentwicklung
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Sollen sich doch die Wolfsromantiker und Gutmenschen um Problemwölfe kümmern. In naher Zukunft wird die nicht jagende Bevölkerung immer mehr mit den Realitäten im Zusammenleben mit dem Beuteopportunisten Wolf in unserer Kulturlandschaft konfrontiert werden. Die Folgen daraus sollen dann bitte NABU und Co. auslöffeln und nicht die Verantwortung auf die Jäger abwälzen können. Ich als Jäger halte mich da schön raus. Ich empfinde dem Wolf gegenüber keinerlei Jagdneit und im Falle des Falls kann ich mich, im Gegensatz zur von den Wolfromantikern bewusst falsch informierten Bevölkerung, verteidige
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