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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Omnibusse und LKW deutlich sauberer unterwegs als Diesel-PKW - an der Reduktion der PKW-Fahrzeugbelastung in den Städten führt kein Weg vorbei
Für Busse und LKW gilt, dass die Abgase zufällig ausgewählter Fahrzeuge im Straßenbetrieb getestet werden. Bei Diesel-PKW werden von den Autoproduzenten ausgewählte Fahrzeuge unter Laborbedingungen auf dem Rollstand getestet. Und es ist keine Änderung dieser manipulationsanfälligen Kontrollverfahren in Sicht. Deshalb führt an der wirksamen Reduktion der PKW-Fahrzeugbelastung in den Städten kein Weg vorbei!
Quelle: Video Werner Eckert, SWR, über die Ergebnisse der ICCT-Studie vom 6.1.2017 www.tagesschau.de/multimedia/video/video-247431.html
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    Partikelfilterpflicht jetzt auch für Benzinmotoren! Abgasprobleme ohne Ende!
"Bislang standen vor allem Diesel-Fahrzeuge wegen der durch die Volkswagen-Affäre bekannt gewordenen Abgasmanipulationen in den Schlagzeilen. Sie gelten als heimliche Stinker, deren Stickoxid-Emissionen verantwortlich dafür sind, dass vor allem in den Wintermonaten die Grenzwerte in den deutschen Städten überschritten werden. Was derzeit nur in Fachkreisen diskutiert wird: Auch Otto-Motoren mit Benzin als Kraftstoff sind in den letzten Jahren wieder schmutziger geworden, und das sogar mit staatlicher Duldung." Ein Grund mehr, diese Petition zu unterschreiben!
Quelle: " Partikelfilterpflicht für Benzinmotoren Kein Herz mehr für Stinker " in Spiegel-online vom 20.12.2016
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    In den deutschen Innenstädten herrscht dicke Luft, schon seit Jahren zeigen die Messstationen extrem hohe Werte des giftigen Schadstoffs Stickoxid. (Quelle s. u.)
Besonders manche Autofahrer unter den Verkehrsteilnehmern befürchten Nachteile durch die in der Petition geforderte Tempobegrenzung auf 30km/h auch auf Hauptverkehrsstraßen. So fragen sich Fahrer eines Benziners, warum sie jetzt Tempo 30 fahren sollen, schließlich geht die Gefahr der Stickoxyd-Gifte doch ausschließlich von den Dieselautos aus. Und diese Gefahr kann man dadurch bannen, dass die Kommunen die Diesel-PKW in den Städten pauschal verbieten, so wie es Verkehrsminister Dobrindt vorschlägt. Vom verbesserten Verkehrsfluss bei Tempo 30 würden allerdings alle Autofahrer profitieren.
Quelle: Bislang hat sich Bundesverkehrsminister Dobrindt vehement gegen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge gesträubt. Doch nach SPIEGEL-Informationen rät er Kommunen jetzt dazu ... www.spiegel.de/auto/aktuell/dieselskandal-darum-ist-alexander-dobrindt-ploetzlich-fuer-fahrverbote-a-1111628.html
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    Eine Zeitreise mit einer Fahrt durch San Franziskos Hauptverkehrsachse zeigt die Vorteile niedriger Geschwindigkeiten im Straßenverkehr!
Eine niedrige Geschwindigkeit der Autofahrer vermindert nicht nur den Giftausstoß, sondern trägt auch zu einem gedeihlichen Miteinander verschiedener Verkehrsteilnehmer bei. Im Idealfall kann dann auf spezielle Maßnahmen zur Radverkehrsinfrastruktur gänzlich verzichtet werden. Viele solcher Maßnahmen, wie zum Beispiel Hochbordradwege dienen ohnehin nur der Beschleunigung des KFZ-Verkehrs und gehen einher mit den bekannten nachteiligen Nebenwirkungen wie Luftverschmutzung, Unfallgefahr, an den Rand drängen nicht motorisierter Verkehrsteilnehmer usw.
Quelle: youtube Video: A Trip Down Market Street in 1906 youtu.be/RXLchvE96j8
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    Dieselaffäre: Kritische Passagen in Bericht wohl getilgt - Jetzt ist ein Handeln auf kommunaler Ebene gefragt!
Die Kommunen werden im Regen stehen gelassen, oder besser in den giftigen Stickoxyd-Wolken stehen gelassen. Dass Nicht-Handeln der Bundesbehörden, die für eine wirksame Abgas-Kontrolle zuständig sind, muss Konsequenzen haben! Unterstützen sie die Petrition für Tempo 30 auf Hannovers Hauptverkehrsstraßen. Die Schwachstellen der Abgas-Kontrollen, keine Abgas-Reinigung bei starken Beschleunigungen, kann so zumindest teilweise kompensiert werden, weil bei Tempo 30 ein gleichmäßigerer Verkehrsfluss möglich ist!
Quelle: NP: Dieselaffäre: Kritische Passagen in Bericht wohl getilgt www.neuepresse.de/Nachrichten/Wirtschaft/Uebersicht/Dieselaffaere-Kritische-Passagen-in-Bericht-wohl-getilgt
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    Verkehrsminister Dobrindt empfiehlt "den Kommunen, bei hohen Stickoxid-Konzentrationen in der Atemluft Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhängen". Besser ist Tempo 30 für alle!
Fast ein Drittel der Autos in der Region Hannover fährt mit Diesel. Warum eigentlich? Der CO2-Ausstoß ist etwas niedriger und der Verbrauch ist etwas niedriger. Und viele Kunden hatten sich auf die Abgasreinigung verlassen, die die Autohersteller versprachen. Einige Kunden dürfte sicher auch der im Vergleich zum Benzin deutlich niedrigere Dieselpreis gelockt haben. Doch die Stickoxid-Belastung zwingt die Kommunen zu handeln. Dobrindt empfiehlt "den Kommunen, bei hohen Stickoxid-Konzentrationen in der Atemluft Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhängen". Besser ist Tempo 30 für alle!
Quelle: www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Region-Hannover/Fast-jedes-dritte-Auto-f%C3%A4hrt-mit-Diesel www.n-tv.de/politik/Viele-wollen-keine-Diesel-in-Innenstaedten-article18613316.html
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    Klima- und Luftschutz vor Verdienstinteressen der Autoindustrie!
Autos raus aus der Innenstadt! Dreckige Diesel aus dem Verkehr ziehen ( natürlich auf Kosten der Verbrecher, die sie hergestellt haben!) Tempo 30 und Verringerung der Fahrbahnbreiten durch Anlage von Fahrradwegen auf der ehemaligen Fahrbahn und Grünstreifen!
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    Alle Regulationsmechanismen zur Reduzierung der NO2-Belastung haben bislang versagt! - Aber in den Städten muss endlich was passieren, um die NO2-Belastung wirksam zu reduzieren!
"Das eigentliche gesellschaftliche Dilemma ist, dass es die deutschen Regulationsmechanismen nicht geschafft haben die seit über 20 Jahren virulente NO2-Belastung auf ein gesundheitlich verträgliches Maß herunterzuschrauben." Das ist die Quintesenz aus einem ANA LOGO-Artikel über Luftreinhaltemaßnahmen im Raum Wiebaden Mainz. Hannover ist jedoch ebenso betroffen. Die blaue Plakette? Erst mal auf Eis gelegt! Sie ist zudem mit dem Makel behaftet einkommensschwache Dieselfahrzeug-Besitzer besonders hart zu treffen. Sagte auch Die Linke im Wahlkampf. Dann schon lieber Temporeduktion für alle!
Quelle: ANA LOGO, 15.8.16 analogo.de/2016/08/15/no2-in-mainz-und-wiesbaden-massnahmenspagat-um-die-richtige-sanktionierung/ HAZ-Forum zur Kommunalwahl: www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Das-HAZ-Forum-zur-Kommunalwahl
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    Petition macht Politikern Mut, bereits beschlossene Maßnahmen auch umzusetzen!
Die Petition enthält Forderungen, die weitgehend deckungsgleich sind mit Vorschlägen des Stadtrates zur Luftreinhaltung. So fordert der Stadtrat im Luftreinhalte-Aktionsplan, dass für weitere Hauptverkehrsstraßen Geschwindigkeitsreduktionen anzuordnen sind. (7.3 Verflüssigung des KFZ-Verkehrs in Kombination mit der Verringerung der Fahrtgeschwindigkeit) Als erfolgreiches Beispiel wird auf die Göttinger Straße verwiesen, wo bereits seit 2005 eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h besteht. Die Petition kann der Politik Mut machen, ihre eigenen Vorschläge auch umzusetzen!
Quelle: Luftreinhalte-Aktionsplan, Ratsbeschluss vom 12.7.2007 www.hannover.de/content/download/221916/3500029/file/Luftreinhalte-Aktionsplan-f%C3%BCr-Hannover.pdf
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    Sind nachts Wichtelmänner im Gange, die die Straßen enger bauen?
Eine Fotosammlung auf der HAZ-online-Seite zeigt, wie Autofahrer ticken: "Hier wird es für Autos in Hannover ganz eng", so lautet der Titel der Fotoserie. Tatsache ist jedoch: Die Autos werden immer breiter. Wie sollten denn auch eine Stadt, ihre Straßen, die Parkplätze am Straßenrand und in den Parkhäusern immer enger werden? Sind da nachts die Wichtelmänner im Gange? Verhält sich das wie bei den Kalorien, das sind doch auch so fiese kleinen Männchen, die nachts die Hosen enger nähen? Mit dieser Petition kannst du zeigen, dass an solchen WQichtel-Geschichten nichts dran ist!
Quelle: "http://www.haz.de/Hannover/Fotostrecken-Hannover/Parkplaetze-Hier-wird-es-fuer-Autos-in-Hannover-ganz-eng#p20" www.aphorismen.de/zitat/140514 www.spiegel.de/auto/aktuell/uebergrosse-autos-viel-zu-breit-a-795662.html
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    Rechtzeitig was gegen Luftschadstoffe tun, bevor es zu Strafzahlungen kommt - die Zeit drängt auch in Hannover
"Auch am inzwischen sechsten Tag des bundesweit einmaligen Feinstaubalarms in der Landeshauptstadt Stuttgart sind die Schadstoffwerte weiter gestiegen. Sollte die hohe Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxiden nicht sinken, drohen der Stadt bald Strafzahlungen der EU in Millionenhöhe." So weit wie in Stuttgart, wo an solchen Alarmtagen die Autofahrer ausdrücklich aufgefordert werden, den ÖPNV zu nutzen, muss es in Hannover nicht kommen. Die in der Petition verlangte Temporeduzierung auf Hauptverkehrsstraßen ist eine vernünftige und maßvolle Gegenmaßnahme gegen Luftverschmutzung!
Quelle: Strafzahlungen der EU in Millionenhöhe drohen - Feinstaubwerte in Stuttgart steigen weiter: Alarm bis Montag, focus, 19.3.16 www.focus.de/regional/stuttgart/strafzahlungen-der-eu-in-millionenhoehe-drohen-feinstaubwerte-in-stuttgart-steigen-weiter-alarm-bis-montag_id_5371046.html
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    Viele Betroffene begrüßen die Petition "Stickstoffdioxyd-Belastung in Hannover senken! Jetzt!" Es lohnt sich, einen heruntergeladenen Unterschriftenbogen stets dabei zu haben!
Es lohnt sich, die Funktion "Unterschriftenbögen herunterladen" zu nutzen. Weil man dann was dabei hat, um konkret sofort was tun zu können, wenn man mit anderen über das Thema ins Gespräch kommt. Als ich kürzlich auf dem Weg zur Arbeit, beim Warten an der Ampel einen anderen Radfahrer auf die Petition ansprach, wollte der sofort unterschreiben. Das zeigt, dass die Petition von Menschen willkommen geheißen wird, die besonders stark den Atemluft-Verunreinigungen durch den MIV ausgesetzt sind. Ich war froh, dass ich einen ausgedruckten Unterschriftenbogen bereits dabei hatte!
Quelle: Hier geht es zur openpetition-Seite auf der die Unterschriftenbögen heruntergeladen werden: www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/stickstoffdioxidbelastung-in-hannover-senken-jetzt Das Hochladen geht ebenfalls leicht und ist gut verständlich beschrieben!!
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    Langsamer fahren und trotzdem schneller ankommen!
"Entgegen aller Vorurteile ist man bei einer Basisgeschwindigkeit von Tempo 30 keinesfalls länger unterwegs. Denn der Verkehr fließt durch weniger Stop-and-Go-Phasen, weniger Staus flüssiger und gleichmäßiger. Das zeigen Erfahrungen und Studien aus England: Weder mit dem Auto noch mit dem Öffentlichen Verkehr, hat sich die Reisezeit nach der Einführung von Tempo 30, bzw. 20 Meilen pro Stunde, als Basisgeschwindigkeit verlängert." Dass diese Erkenntnis nicht weiter verbreitet ist, liegt vor allem am sturen Aberglauben schnelles Fahren = schnelles Ankommen, das Gegenteil ist der Fall!
Quelle: tempo30.vcd.org/argumente.html
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    Die Autoindustrie ist kein verlässlicher Partner im Kampf gegen Umweltverschmutzung. Wir brauchen echte Maßnahmen gegen Umweltverschmutzung!
"Neue Autos verbrauchen im Schnitt 42 Prozent mehr Sprit, als die Hersteller im Prospekt angeben. Die Autoindustrie nutze "immer systematischer Schlupflöcher", klagen Umweltforscher." Die Betrügereien der Autoindustrie lösen in der Politik aber auch in großen Teilen der Bevölkerung kaum Gegenreaktionen aus. Die Autoindustrie haut uns nach Strich und Schaden über's Ohr, und wir nehmen es geduldig hin. Ja entschuldigen vielfach noch die Betrüger. So wurde nach den ersten Meldungen vom Dieselgate in den USA von vielen behauptet, es ginge den US-Autobauern nur darum der Konkurrenz zu schaden.
Quelle: "Drastisch höherer CO2-Ausstoß bei vielen Autos" Mainpost, 17.11.2016, www.mainpost.de/ueberregional/journal/mobilewelt/art508,9418607
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    Niedrigere Geschwindigkeiten reduzieren Treibstoffverbrauch und Unfallgefahr
Dem technischen Laien kommt es vielleicht merkwürdig vor, dass eine Verringerung der Geschwindigkeit zur Luftreinhaltung beitragen kann. Vordergründig könnte man denken, dass dann die Autos noch länger auf den Straßen unterwegs seien und deshalb noch mehr Zeit hätten, die Umwelt zu verschmutzen. Wer sich jedoch in die Problematik hineindenkt, stellt fest, dass auch bei erhöhter Geschwindigkeit die selbe Strecke zurückzulegen ist. Verbunden mit den Nachteilen eines höheren Luftwiderstands und Treibstoffverbrauchs, größeren Sicherheitsabständen und einer stärkeren Abnutzung der Straßen!
Quelle: Hohe Geschwindigkeiten stellen ein großes Problem dar! Bei Tempo 50km/h, ist der Anhalteweg 40m lang, Vergleich: Bei Tempo 30km/h, beträgt der Anhalteweg nur 18 m! S. 16 auf: www.svi.ch/fileadmin/geschwindigkeiten/Praesentation_Auer_150113.pdf
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    Wie wirkt sich die Anordnung von Tempo 30 an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen aus?
Wie wirkt sich die Anordnung von Tempo 30 an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen aus? Darüber bestehen vielerorts Unsicherheiten. Das UBA hat die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen und Untersuchungen in einer Broschüre zusammengetragen. Fazit: Tempo 30 verbessert überwiegend Umweltqualität, Sicherheit und Verkehrsfluss. Anwohnerinnen und Anwohner nehmen die Entlastung wahr.
Quelle: www.umweltbundesamt.de/themen/tempo-30-an-hauptverkehrsstrassen-wirkt
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    Wie schlecht ist die Luft wirklich? Sie ist an vielen Straßen wirklich ungesund!
Gibt es eine griffige Formel, mit der ich die Schadstoffbelastung in der Luft schnell erfassen kann? Viele denken ja, so schlimm sei das gar nicht mit den Schadstoffen. Einen Überblick gibt's hier: airview.blueair.com/ Den Link anklicken und du landest auf der Seite airview. Adresse eingeben und du bekommst aktuelle Daten zur Luftqualität in Echtzeit! Beispiel Marienstraße: "Tendenziell ungesund Achtung: Empfindliche Personengruppen wie Kinder, Senioren oder Allergiker können von der aktuellen Schadstoffkonzentration beeinträchtigt werden" Der AQI beträgt 120, ab 150 ist "ungesund"
Quelle: "Mit Air View sehen Sie in Echtzeit, wie gut die Luftqualität in Ihrer Straße oder Stadt ist. Denn nicht immer können wir die Luftverschmutzung um uns herum wahrnehmen." airview.blueair.com/
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    Diskussionsveranstaltung mit Heiner Monheim am 9.2.2017 im Lindener Rathaus
Die Diskussionsveranstaltung mit dem bekannten Trierer Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim zeigte, dass viele Menschen in Linden über die Autoflut im Stadtteil, sowie über regelwidrig zugeparkte Bürgersteige, Radwege und verkehrsberuhigte Bereiche außerordentlich verärgert sind. Und sie kritisieren die Haltung der Stadtverwaltung und großer Teile der Politik, die aus Angst vor dem Gemecker der Autofahrer tatenlos diese Verkehrsverstöße im "ruhenden Verkehr" ebenso hinnehmen wie überhöhte Geschwindigkeiten, die vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senioren gefährden.
Quelle: hannovercyclechic.wordpress.com/2017/01/15/bundesweit-anerkannter-mobilitaetsexperte-auf-dem-podium-bei-wie-wollen-wir-leben-in-unseren-stadtteilen-und-staedten/
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    Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen ist eine lebenserhaltende Notwehrreaktionen, die sofort umgesetzt gehört!
Es genügt nicht, auf die Verkehrswende zu warten in der Hoffnung die Autofahrer kommen eines Tages von selbst auf die Idee Fahrzeuge zu kaufen, die weniger giftige Abgase ausstoßen und einen geringeren Spit-Verbrauch aufweisen. "Trotz des Abgas-Skandals und Klimadebatten setzen die Menschen in Deutschland einer Studie zufolge auf immer stärker motorisierte Dieselautos. Durchschnittlich hatte ein zwischen Januar und September 2016 verkaufter Dieselwagen 163 PS unter der Haube." Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen ist eine lebenserhaltende Notwehrreaktionen, die sofort umgesetzt gehört!
Quelle: webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:zrbHjn-01_UJ:https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/studie-deutsche-kaufen-immer-ps-staumlrkere-dieselwagen.html+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
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    Die Autoindustrie dokumentiert ihre völlige Unfähigkeit. Deshalb müssen die Kommunen jetzt die "Notbremse" ziehen. Die Petition kann dazu beitragen, den Stadtrat endlich wachzurütteln.
Volkswagen-Chef Matthias Müller beschimpft die VW-Kunden dafür, dass sie nicht mehr Elektroautos kaufen. Die Autoindustrie betrügt ihre Kunden bezüglich der Abgaswerte der Autos mit Verbrennungsmotoren. Und wenn die Autoindustrie deshalb in die Kritik gerät, wehrt sie sich mit dem Vorwurf, die Kunden seien selber schuld, weil sie die angebotenen Elektroautos ja verschmähen würden. Wie absurd ist das denn? Dazu kommt: Auch Elektroautos verschmutzen die Umwelt. Genau wie andere Autos verstopfen sie die Straßen und sind ebenso laut. (Ab Tempo 30 dominieren bei allen Autos die Reifengeräusche.)
Quelle: "Auf der einen Seite denken und handeln viele Deutsche im Alltag grün, wenn es aber um E-Mobilität geht, haben wir als Verbraucher spitze Finger." www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vw-abgasskandal/f-a-s-exklusiv-vw-chef-kritisiert-betroffene-des-dieselskandals-14535298.html
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    40 Mikrogramm pro m³ Luft sind der Maximalwert! An der Friedrich-Ebert-Straße wurden im Schnitt 57 Mikrogramm gemessen, an der Marienstraße 54 Mikrogramm, an der Göttinger Straße 49 Mikrogramm.
"Die Richtlinie der EU zur Luftqualität schreibt vor, dass die Stickoxidbelastung im Jahresmittel nicht höher als 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegen darf. In Hannover wurde dieser Wert im vergangenen Jahr an mehreren Messstationen in der Nähe verkehrsreicher Straßen überschritten – zum Teil sogar deutlich. An der Friedrich-Ebert-Straße wurden im Schnitt 57 Mikrogramm gemessen, an der Marienstraße 54 Mikrogramm, an der Göttinger Straße 49 Mikrogramm. Im Vergleich der niedersächsischen Städte erreicht die Landeshauptstadt den höchsten Jahresmittelwert." Höchste Zeit also das sich was tut!
Quelle: Das oben angegebene Zitat schreibt nicht "die Hauspostille" der Umweltverbände sondern die HAZ, die sich gemeinhin bei der Kritik am Autoverkehr eher "vornehm zurückhält" www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Zehntausenden-Dieselautos-in-Hannover-droht-Fahrverbot
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    Andere Städte sind schon weiter als Hannover!
Tempo 30 hat sich schon in vielen anderen Städten bewährt als Maßnahme zur Luftreinhaltung und zur Veringerung der Unfallgefahr. Hier einige Beispiele aus Österreich und Deutschland: Ansfelden, Axams, Bad Ischl, Birgitz, Dornbirn, Feldkirch, Götzens, Graz, Grinzens, Kronstorf, Mutters, Natters, St. Pölten, Wien, Bad Dürrheim, Berlin, Bodenmais, Bremen, Bremerhaven, Denzlingen, Dresden, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Hilden, Karlsruhe, Köln, Magdeburg, Memmingen, Meschede, München, Münster, Neuenburg, Plankstadt, Solingen, Stuttgart, Ulm, Winterberg, Wülfrath
Quelle: Europäische Bürgerinitiative für Tempo 30 de.30kmh.eu/ de.30kmh.eu/files/2015/09/Trendsetter-St%C3%A4dte-f%C3%BCr-30-kmh.pdf
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    Die Petition trifft den Nerv!
Die Diskussion zur "Petition Stickstoffdioxidbelastung in Hannover senken! Jetzt!" findet auch in Internetforen statt. Unter anderem auf skyscraper-city: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1301089&page=44 Und die Diskussion dort zeigt, dass durchaus auch eingefleischte Anhänger des MIV Nerven zeigen!
Quelle: www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1301089&page=44
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    Die heilige Kuh "Fahrzeugindustrie" muss nicht geschlachtet werden!
Vielen gilt die Autoindustrie immer noch als die "Heilige Kuh" und Maßnahmen, die zur Eindämmung des Autoverkehrs beitragen gilt ihnen als sakrosant. Doch die Autoindustrie muss nicht "geschlachtet" werden. Die VW-Tochter MAN beispielsweise baut heute schon viele Omnibusse. Z. B. die Hybrid-Omnibusse, die in Hannover seit rund zwei Jahren unterwegs sind und deutlich weniger Abgase produzieren als herkömmliche Omnibusse. Aber die Fahrzeugindustrie muss sich neu ausrichten: ÖPNV statt MIV!
Quelle: www.hannover.de/Service/Presse-Medien/hannover.de/Aktuelles/Service-2015/26-neue-Hybridbusse-f%C3%BCr-Hannover
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    Weniger Autos = mehr Mobilität für Alle!
Es ist einfach nicht einzusehen, warum ausgerechnet Fußgänger_innen, Radfahrer_innen und Benutzer_innen des ÖPNV unter der Autoflut zu leiden haben. Und gleichzeitig gerieren sich die Täter als angebliche Opfer verstopfter Straßen, die sie doch selbst verstopfen mit ihren Blechkisten! Weniger Autoverkehr in der Stadt bedeutet mehr menschenfreundliche und umweltverträgliche Mobilität für alle! Diese Petition verdient es, kräftig unterstützt zu werden!
Quelle: "Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, erspart dem Klima rund 140 Gramm CO2." www.vcd.org/themen/radverkehr/
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    Alle zahlen - nur die Autofahrer profitieren
Die Hauptverursacher der Verkehrsprobleme sind diejenigen, die häufig am meisten darüber schimpfen, wenn sie mal wieder mit ihrem Fahrzeug im Stau stecken bleiben: Die Autofahrer! Gleichzeitig fahren viele Autofahrer mit der selbstverständlichen Erwartung in die Stadt, sie müssten überall einen Parkplatz finden und die Straßen seien für sie alleine da, dafür zahlen sie ja KFZ- und Mineralölsteuer. Tatsächlich reicht dieses Steueraufkommen bei weitem nicht aus, die notwendige Straßenverkehrsinfrastruktur zu gewährleisten. Alle Steuerzahler zahlen kräftig drauf dafür.
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    Hannover auf dem vorletzten Platz beim Städteranking zur nachhaltigen Mobilität!
"Im Wettstreit der Städte um zufriedene BewohnerInnen spielt das Auto eine unrühmliche Rolle. Es macht die Luft zu schmutzig, Straßen zu laut und Kreuzungen zu gefährlich. Vier von fünf Deutschen wünschen sich, dass Städte so umgestaltet werden, dass wir kaum noch auf ein Auto angewiesen sind und unsere Wege mit dem Rad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zurücklegen können. Dahinter steckt auch die wachsende Erkenntnis, dass städtischer Raum zu kostbar ist, um einen Großteil davon einem ineffizienten Verkehrsträger wie dem Auto zu widmen." Hannover ist nur auf Platz 13 von 14 Städten!
Quelle: Greenpeace: Städteranking zur nachhaltigen Mobilität www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20170322_greenpeace_mobilitaetsranking_staedte.pdf
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    fehlendes Gesamtkonzept für die Verkehre
Ich sehe die Gründe für die hohen Belastungswerte eher woanders: Es fehlt hier ein Gesamtkonzept, das ALLE Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und gewährleitst, dass die Verkehre fließen. Grüne Wellen gibt es hier im Gegensatz zu anderen Städten nicht. Der ÖPNV wird künstlich mit dem Ergebnis bevorzugt, dass der Querverkehr minutenlang an den Ampeln warten muss (z.B. Podbi, Vahrenwalder Str., Ricklinger Stadtweg). Mein Fazit: Erst ein ordentliches Verkehrskonzept evaluieren, dann ggf. über weitere Schritte nachdenken.
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Eine Entlastung der Innenstadt ist doch garnicht gewollt? Beste Beispiel 10/17. Anstatt dafür zu sorgen das innerhalb das Stadtrings flüssiger Autoverkehr herrscht, baut man die City weiter zu blockiert die Strassen usw... Prinzipiell ist es ja eine gute Idee das Verkehrsaufkommen in Hannover zu senken aber durch weniger Verkehr in der Stadt eine höhere Belastung der Öffentlichen Verkehrsmittel.
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Och, liebe Radler, könnt ihr euch kein Auto leisten oder habt ihr so ein empfindliches kleines Näschen? Oder liegt es einfach nur daran, dass ihr im ganzen Leben immer benachteiligt wurdet, euch niemand zuhört und beim Radeln immer nur von vorn der Wind weht? Egal, was es ist, Stickstoffoxyd ist es nicht, was eure Sinne benebelt und dafür sorgt, dass eine ultrageringe Minderheit der großen Menge mit ihrem Gequengel auf die Nerven geht. Wenn ihr frische Luft wollt, fahrt aufs Land, wenn ihr Arbeit, Einkauf und Geselligkeit wollt, in die Stadt.
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    Wieso sollten länger laufende Motoren und mehr Stau zu weniger Stickstoffdioxydbelastung führen?
I. Einführung von Tempo 30 innerhalb des Cityring hochbelasteten Hauptverkehrsstraßen - durch Temporeduzierung den Giftausstoß senken --> Bedeutet: Länger laufende Motoren mit mehr Belastung insgesamt. II. mit Fahrverboten für den Autoverkehr den Radverkehr fördern: weniger Autoverkehr in der City, mehr Fußgängerzonen und Fahrradstraßen --> Nicht Autoverkehr sondern den Verbrennungsmotor mit fossilem Brennstoff einschränken. III. nur Straßen mit 2 Fahrbahnen dort, wo menschen wohnen - keine 4 oder noch mehr Fahrbahnen --> Bedeutet mehr Stau, länger laufende Motoren und daher noch mehr Abgase.
Quelle: gegen-tempo-30.de/argumente-gegen-tempo-30/
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Bevor man in der City den Verkehr durch Staus drangsaliert, muss man dafür sorgen, ihn ausserhalb der Stadt zu halten, ihn quasi gar nicht erst in die Stadt hineinzubekommen: D.H leistungsfähiges Stadtbahnsystem mit ausreichend Reserven und, hochkapazitive PR-Parkplätze samt Umgehungsstraßen/Schnellwege. Erst dann kann man in einem letzten Schritt im Zentrum zurückbauen. Hier soll für eine ideologisch/aktionistische Politik geworben werden, die die Aktionsreihenfolge auf den Kopf stellt und einen Verkehrskollaps in Kauf nimmt, bei dem die Schadstoffe ansteigen.
Quelle: Aktionsreihenfolge vertauscht.
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Die Bürger der Landeshauptstast sehen bei der Umsetzung von Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Verkehrsentwicklung und leider auch -Behinderung das Augenmaß verletzt. Das zeigen die Umfragen zur weiteren Umsetzung Grüner Vorstellungen, die zunehmend als Diktat empfunden werden.
Quelle: www.haz.de/content/collectedinfo/20504543
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    Dieselgate und kein Ende
Der Kampf geht gegen den falschen Adressaten. Zuerst sollte hinterfragt werden, weshalb neueste Umweltplaketten Euro5 urplötzlich doch schmutzigere Emissionswerte testieren? Was ist mit dem KFZ Zulassungsverfahren gemäß diesem haarklein die Emissionswerte vorgegeben sind und dennoch erheblich überschritten werden. Wo bleibt hier die Produkthaftung, Schadensersatzklagen gegen Hersteller, Verantwortung der Prüfinstitutionen und des Gesetzgebers einschliesslich eines Strafverfahrens wegen Betrug gegen Hersteller.
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    Steuervorteil für Diesel, Warum noch?
Anstatt hier den gesamten Verkehr blind auszubremsen, halte ich es für besser, den Steuervorteil für Dieselkraftstoff abzubauen. Diese Petition ist nur blindes Draufschlagen ohne Aussicht auf Besserung
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    Elektromobilität nicht berücksichtigt
Hat der Petent sich schon einmal Gedanken gemacht, ob nicht eine schnellere Migration in Richtung Elektromobilität sinnvoller sein könnte als erst einmal mit rigorosen Verkehrseinschränkungen für mehr Stickoxide /und Widerstand in der Bevölkerung) zu sorgen? Unter Nutzung von Elektro-Car-Sharing ließen sich sofort bessere Ergebnisse erzielen als mit reiner Verkehrsvergällung.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Elektromobilit%C3%A4tsgesetz#Gesetzgebungsverfahren
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