Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Pläne sind auch deshalb falsch, weil sie überhaupt nicht berücksichtigen dass in dem "Tagessatz" der SGB II Leistungen nicht nur die Verpflegungskosten für das Kind enthalten sind, der größere Teild der Kosten sind solche die unabhängig vom Tagesablauf statistisch über den Monat oder das Jahr anfallen (Warenkorbtheorie). Alles in Allem ist die geplante Maßnahme eher eine zusätzliche Schikane. Auch ist die Höhe der Einzelbeträge die ggf "eingespart" würden falls das zweite Elternteil bzw die Großeltern nicht selbst im Bezug von Sozialleistungen stecken unverhältnismäßig zum Aufwand.
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Die Petition ist unterstützenswert weil ich manchmal zuwenig Kleingeld dabei habe und dann bezahle ich drei Brötchen schon mal mit einem 50 Euro-Schein. Dann ist die Verkäuferin immer stinkesauer.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Der Kindesvater allein ist für den Kindesunterhalt zuständig ...
nicht der Steuerzahler. Wie wärs mal damit, zunächst zu heiraten und ein vernünftiges Einkommen zu erwirtschaften und sich erst danach schwängern zu lassen - oder wurde in der Schule nur Namen tanzen und häkeln gelernt - nicht aber Elemente der Sexualkunde?
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