Region: Germany
Animal rights

Abschaffung der Hundesteuer & Rasselisten! (Neue Fakten, neue Zahlen, neue Petition!)

Petition is directed to
Petitionsausschüsse des deutschen Bundestages, der Länder und an Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG)
1.976 Supporters 1.897 in Germany
4% from 50.000 for quorum
  1. Launched May 2020
  2. Time remaining > 3 Wochen
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Änderungen an der Petition

at 27 Oct 2021 14:56

Neue Infos, Hundesteuersenkung der Stadt Göppingen in BW.


Neuer Petitionstext:

Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rasselisten,

für ein neues einheitliches Hundehaltungsgesetz in Deutschland.

Liebe Hundemenschen,

die Corona-Krise betrifft uns alle und wird uns wohl noch einige Jahre beschäftigen, vor allem finanziell! Viele Hundehalterinnen haben nun noch weniger Einkommen, viele sogar existenzbedrohende Wirtschaftslagen. Die Kosten laufen jedoch weiter, auch für unsere Hunde. Deshalb sollten nun endlich die Hundehalterinnen als Wirtschaftsfaktor wertgeschätzt und die Hundesteuer schnellstens abschafft werden! Sachkunde für die Hundehaltung würde mehr Sinn machen als Rasselisten, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.

Die Hundesteuer wurde erstmals 1797 in England als Luxussteuer eingeführt. Hunde sind heute kein Luxusgut mehr, sie sind wichtige Sozialpartner und vollwertige Familienmitglieder mit wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft.

Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!

Deutschland sollte im Jahr 2020 weiter ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzer*innen in unserem Land, die Hundesteuer ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu (…mehr darüber auf Wikipedia.de).

Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen, von 0 bis 1.780 €, (z.B.z.B. 73033 Göppingen / BW)BW, ist alles dabei! Die Stadt Göppingen (BW) hat doch tatsächlich diese dumme "Kampfhundesteuer" im Jahr 21 gesenkt, nun sind es "nur" noch € 780.- pro Hund & Jahr, auch wenn ein Listenhund den Wesenstest abgelegt hat, unglaublich. Sonstige Hundehalter zahlen dort € 108.- pro Jahr.

Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Querfinanzierung in den Gemeinden verwendet, jedoch kaum für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime. Die irrsinnigen Rasselisten werden auch dazu genutzt, um einige Hundehalter*innen noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten. Damit muss nun endlich Schluss sein.

Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben, auch nicht in der Hundewelt!

Die „Rasselisten“ sind willkürlich festgelegte Listen von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter* innen in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind. Sie wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen (oder auch keine) für die Halter*innen dieser Hunde versehen.

Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalterinnen bestraft werden, nur weil einzelne Halterinnen es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen verantwortungsvoll und fürsorglich umgeht. Die einzelnen auffälligen Halter*innen sollten härter bestraft und ein „Tierhalteverbot“ ausgesprochen werden.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das gefährliche Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer auf das Fehlverhalten des Menschen zurückzuführen ist.

Und genau da sollte auch der Ansatz liegen: Sachkunde für die Hundehaltung statt Rasselisten.

Die Beißstatistiken der letzten 50 Jahre zeigen, dass Rassen, die auf keinen "Listen" vertreten sind, konstant die Statistiken anführen. In der Öffentlichkeit herrscht leider eine verzerrte Wahrnehmung, die Boulevardpresse und die allgemeine Unwissenheit im Hundewesen haben stark dazu beigetragen.

Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen bei guter Sozialisierung zum Wohle unserer Gesellschaft bei. Seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen. Der richtige Umgang muss jedoch auch erlernt werden, besonders für Kinder, die das Verhalten des Hundes sehr oft falsch interpretieren, was zu heiklen Situationen führen kann. Die meisten Beißvorfälle finden in der eigenen Familie statt!

Wir bitten die Bundesregierung, unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemäßes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.

Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.

Mit freundlichen Grüßen. Thomas Mecklenburg (Dipl. Hundetrainer & Dipl. Tierpsychologe ATN)


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.943 (1.865 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 26 Oct 2021 16:15

Wegen der Corona-Problematik können keine Aktionen stattfinden.


Neues Zeichnungsende: 31.12.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1943 (1865 in Deutschland)


Petition in Zeichnung

at 28 Aug 2021 20:26

Liebe Unterzeichner*innen,

hier und da tut sich doch was, aber es ist nicht wirklich zufriedenstellend und viele Ungerechtigkeiten bleiben weiter bestehen!
Z.B. hat die Stadt Göppingen BW doch tatsächlich diese dumme "Kampfhundesteuer" gesenkt, nun sind es "nur" noch € 780.- pro Hund & Jahr, auch wenn ein Listenhund den Wesenstest abgelegt hat, unglaublich. Sonstige Hundehalter zahlen dort € 108.- pro Jahr.

In den letzen Monaten hatte ich viele heftige Beissvorfälle zu bearbeiten (Hund-Hund und Hund-Mensch), leider wurde ich immer erst nach diesen schlimmen Vorfällen kontaktiert und zum Training & Therapie beauftragt, besser spät wie nie!
Immer waren die Halter*innen Schuld an den von ihren Hunden ausgelösten Beissvorfällen, die teilweise sehr schwer waren. Grund: falscher Umgang, falsche Haltung, Unwissenheit der Halter*innen.
Deshalb bin ich absolut für einen "Hundeführerschein" für alle.
Keiner dieser heftigen "Beisser" ist auf einer Liste oder war ein sogenannter "Kampfhund", deshalb ist diese Liste falsch, ebenso die unverschämt hohe Hundesteuer für diese Hunde. Alle Hunde können beissen, der richtige Umgang mit unseren Fellfreunden sollte erlernt werden. Die Hundesteuer für sich ist eine Frechheit.
Baden-Württemberg bekommt ab dem 1.1.2022 diesen "Hundeführerschein" für alle, gut und wichtig. Dieser ist aber auch mit Kosten verbunden und die Hundesteuer muss deshalb abgeschafft werden!
Bitte setzt Euch weiter dafür ein und wenn es nur mit einer Unterschrift ist.

Liebe Grüsse an alle Unterstützer*innen.
Thomas Mecklenburg


Petition in Zeichnung - ZEIT

at 18 Mar 2021 16:32

Liebe Unterzeichner*innen,
wir haben ein Geschenk bekommen...mehr Zeit!
Die Petition wurde vom OpenPetition`s-Team verlängert, DANKE!
Zeit, um andere darüber zu informieren und um mehr Unterschriften zu sammeln,
bitte helft da weiter mit.

Liebe Grüsse an die Unterstützer*innen.


Änderungen an der Petition

at 26 Feb 2021 19:35

Ein Fehlerchen hatte sich eingeschlichen, keiner hat es bisher bemerkt...Danke Andrea.


Neuer Petitionstext:

Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rasselisten,

für ein neues einheitliches Hundehaltungsgesetz in Deutschland.

Liebe Hundemenschen,

die Corona-Krise betrifft uns alle und wird uns wohl noch einige Jahre beschäftigen, vor allem finanziell! Viele Hundehalterinnen haben nun noch weniger Einkommen, viele sogar existenzbedrohende Wirtschaftslagen. Die Kosten laufen jedoch weiter, auch für unsere Hunde. Deshalb sollten nun endlich die Hundehalterinnen als Wirtschaftsfaktor wertgeschätzt und die Hundesteuer schnellstens abschafft werden! Sachkunde für die Hundehaltung würde mehr Sinn machen als Rasselisten, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.

Die Hundesteuer wurde erstmals 1797 in England als Luxussteuer eingeführt. Hunde sind heute kein Luxusgut mehr, sie sind wichtige Sozialpartner und vollwertige Familienmitglieder mit wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft.

Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!

Deutschland sollte im Jahr 2020 weiter ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzer*innen in unserem Land, die Hundesteuer ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu (…mehr darüber auf Wikipedia.de).

Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen, von 0 bis 1.780 € (z.B. 73033 Göppingen / BW) ist alles dabei! Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Querfinanzierung in den Gemeinden verwendet, jedoch kaum für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime. Die irrsinnigen Rasselisten werden auch dazu genutzt, um einige Hundehalter*innen noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten. Damit muss nun endlich Schluss sein.

Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben, auch nicht in der Hundewelt!

Die „Rasselisten“ sind willkürlich festgelegte Listen von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter* innen in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind. Sie wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen (oder auch keine) für die Halter*innen dieser Hunde versehen.

Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalterinnen bestraft werden, nur weil einzelne Halterinnen es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen verantwortungsvoll und fürsorglich umgeht. Die einzelnen auffälligen Halter*innen sollten härter bestraft und ein „Tierhalteverbot“ ausgesprochen werden.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das gefährliche Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer auf das Fehlverhalten des Menschen zurückzuführen ist.

Und genau da sollte auch der Ansatz liegen: Sachkunde für die Hundehaltung statt Rasselisten.

Die Beißstatistiken der letzten 50 Jahre zeigen, dass Rassen, die auf keinen "Listen" vertreten sind, konstant die Statistiken anführen. In der Öffentlichkeit herrscht leider eine verzehrteverzerrte Wahrnehmung, die Boulevardpresse und die allgemeine Unwissenheit im Hundewesen haben stark dazu beigetragen.

Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen bei guter Sozialisierung zum Wohle unserer Gesellschaft bei. Seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen. Der richtige Umgang muss jedoch auch erlernt werden, besonders für Kinder, die das Verhalten des Hundes sehr oft falsch interpretieren, was zu heiklen Situationen führen kann. Die meisten Beißvorfälle finden in der eigenen Familie statt!

Wir bitten die Bundesregierung, unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemäßes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.

Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.

Mit freundlichen Grüßen. Thomas Mecklenburg (Dipl. Hundetrainer && Dipl. Tierpsychologe ATN)


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.669 (1.615 in Deutschland)


Petition in Zeichnung - Weihnachten 2020

at 25 Dec 2020 19:57

Liebe Unterstützer*innen,

in dieser Zeit ist wirklich alles anders, vieles sehr schwer und manches kaum zu bewältigen, aber wir werden das auch noch gemeinsam schaffen!
Wie Hunde uns helfen und wie wichtig sie für uns sind, sehen wir in diesen kontaktarmen Zeiten ganz besonders!
Wir wünschen Euch friedliche und besinnliche Feiertage und ein böllerfreies Silvester dazu.
2021 steht vor der Tür, da soll es auch bleiben, kontaktfreie Zeit für alle und jeden, nur so dämmen wir diesen Virus ein.
Gesundheit und Zufriedenheit für Euch alle, natürlich auch für Eure 4beiner und verbreitet diese Petition weiter, Covid19 bitte nicht!

"Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein" (Dalai Lama)

Liebe Grüsse,
Thomas Mecklenburg & Aktive


Petition in Zeichnung - Kein Platz für Ausgrenzung und Rassismus...

at 19 Jun 2020 18:01

Liebe Unterzeichner*innen,

in diesen Tagen und Wochen wird in vielen Ländern dieser Erde gegen Rassismus in den jeweiligen Gesellschaften demonstriert, richtig und wichtig, aber bitte ohne Gewalt und Zerstörung.
Vielen Menschen in Deutschland ist es aber nicht bewusst, dass wir diese "Rassismusgedanken" seit 1999 auch in der "Hundewelt" haben.
Ausgrenzung von Hundehalter*innen und extra hohe Besteuerung ihrer Vierbeiner, nur weil sie Aufgrund ihrer (Hunde)Rasse vorverurteilt werden und ihre Hunde auf "Listen" geführt werden.
Wir alle stehen hier mit unserer Unterschrift gegen diese üblen Gedanken, doch wir sind leider noch zu wenige, darum bitten wir Euch aktiv zu werden und diese Petition an andere Menschen weiter zu geben.
Wir brauchen Eure aktive Mithilfe und Unterstützung und viele weitere Unterschriften,
denn wir wollen was in unsere Gesellschaft verändern, vor allem in den Köpfen der Menschen.

Liebe Grüsse und Danke an alle Unterstützer*innen.


Änderungen an der Petition

at 05 Jun 2020 17:50

Textgestaltung und Zeilenoptimierung, System von OpenPetition hat Textänderungen leider wieder nicht richtig übernommen.


Neue Begründung: Diese Zahlen und Fakten sprechen eindeutig für sich.
Es gibt es ca. 11,7 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. (2019)
Über 34,3 Mio. Haustiere werden in Deutschland gehalten und die Halter* innen Halter*innen trugen zu einem jährlichen Umsatz von über 11,4 Mrd. € (= 11.400.000.000 €!) in der deutschen Wirtschaft 2019 bei.
Allein 2019 trugen die Hundehalter* innen Hundehalter*innen in Deutschland zu einem volkswirtschaftlichen Nutzen mit über 6,26 Mrd. € Jahresumsatz bei! Dazu sichern sie über 235.000 - 250.000 Arbeitsplätze (Vollzeitäquivalent 2019), die direkt an der Hundehaltung hängen.
Das deutsche Gesundheitssystem profitiert von unseren Hunden, da die Hundehaltung nachweislich die Gesundheitskosten um ca.1-2 % verringert, das sind immerhin rund 3,67 - 7,34 Mrd. € im Jahr! (siehe Studie der Universität Göttingen von 2014, errechnete Zahlen, jährliche Steigerung um ca. 4,60 %)
Die reine Anwesenheit eines Hundes kann das Herzinfarkt-Risiko um bis zu 30 % senken, das Streicheln des Hundes senkt den Blutdruck um bis zu 20 Einheiten. Hundehalter*innen bewegen sich mehr, leben gesünder und leiden seltener an Bluthochdruck und haben bis 50% tiefere Blutfettwerte.
Hundehalter*innen leiden selten an Depressionen und sind einfach gesünder und glücklicher. Hundehalter*innen sind in der Öffentlichkeit kontaktfreudiger und kommunikativer, dadurch helfen Hunde gegen die Vereinsamung von alleinstehenden Menschen, gerade in diesen Corona-Zeiten wichtiger denn je.
Einfach ausgedrückt: Hunde tragen zur Gesundung von Körper, Geist und Seele des Menschen bei. Das wusste aber auch schon Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert.
___
KEIN Rass(en)ismus!
Die jeweiligen Rasselisten in den verschiedenen Bundesländern sind purer Rassismus in der Hundewelt!
Die Hundewissenschaft von 2018/19 und die seriös ausgebildeten Hundefachleute sollten endlich Gehör bekommen.
Für alle Hundelaien noch einmal:
„Kampfhunde“ sind keine Hunderassen, sie werden von verantwortungslosen Menschen dazu gemacht.
Die Genetik des Hundes hat absolut nichts mit seinem gefährlichen Verhalten zu tun, gefährliches Verhalten ist erlernt und antrainiert!
antrainiert! Zahlreiche Fachstudien weltweit belegen dies eindeutig. Allein der Mensch macht aus diesen wunderbaren Wesen einzelne gefährliche Zeitgenossen.
Jeder Hund kann durch falsche Haltung und Unwissenheit des Menschen zur Gefahr werden. Deshalb befürworten wir einen Sachkundenachweis, bzw. einen Hundeführerschein für alle Hundehalter*innen.
"Kein Mensch kommt als Terrorist auf die Welt, sein schlechtes soziales Umfeld macht ihn dazu."
Vorbildlich ist der Freistaat Thüringen mit seinem neuen Hundegesetz, was einzig durch einen Sachkundenachweis optimiert werden sollte.
sollte. Wir brauchen endlich eine gesamtdeutsche einheitliche Regelung für alle Hundehalter*innen.
Wir fordern die Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten, dafür stehen wir mit unseren Unterschriften ein.
Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Unterstützer*innen und speziell bei Sven Nolting für seine Aktivitäten in unserer gemeinsamen Sache.
Liebe Grüße an alle Unterzeichner*innen,
Thomas Mecklenburg ( Dipl. Hundetrainer / Dipl. Tierpsychologe ATN)
Quellen:
www.uni-göttingen.de
www.statista.com
www.wikipedia.de
www.wolfscience.at
www.tls-dogs.com

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.026 (988 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 05 Jun 2020 17:43

Textgestaltung und Zeilenoptimierung, bessere Lesbarkeit durch Absätze im Text. System von OpenPetition hat es nicht übernommen.


Neuer Petitionstext: Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rasselisten,
für ein neues einheitliches Hundehaltungsgesetz in Deutschland.
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Liebe Hundemenschen,
die Corona-Krise betrifft uns alle und wird uns wohl noch einige Jahre beschäftigen, vor allem finanziell! Viele Hundehalter* innen Hundehalter*innen haben nun noch weniger Einkommen, viele sogar existenzbedrohende Wirtschaftslagen. Die Kosten laufen jedoch weiter, auch für unsere Hunde. Deshalb sollten nun endlich die Hundehalter*innen als Wirtschaftsfaktor wertgeschätzt und die Hundesteuer schnellstens abschafft werden! Sachkunde für die Hundehaltung würde mehr Sinn machen als Rasselisten, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.
Die Hundesteuer wurde erstmals 1797 in England als Luxussteuer eingeführt. Hunde sind heute kein Luxusgut mehr, sie sind wichtige Sozialpartner und vollwertige Familienmitglieder mit wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft.
Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!
Deutschland sollte im Jahr 2020 weiter ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzer*innen in unserem Land, die Hundesteuer ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu (…mehr darüber auf Wikipedia.de).
Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen, von 0 bis 1.780 € (z.B. 73033 Göppingen / BW) ist alles dabei! Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Querfinanzierung in den Gemeinden verwendet, jedoch kaum für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime. Die irrsinnigen Rasselisten werden auch dazu genutzt, um einige Hundehalter*innen noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten. Damit muss nun endlich Schluss sein.
sein.
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Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben,
auch nicht in der Hundewelt!
Die „Rasselisten“ sind willkürlich festgelegte Listen von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter* innen in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind. Sie wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen (oder auch keine) für die Halter*innen dieser Hunde versehen.
Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalter*innen bestraft werden, nur weil einzelne Halter*innen es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen verantwortungsvoll und fürsorglich umgeht. Die einzelnen auffälligen Halter*innen sollten härter bestraft und ein „Tierhalteverbot“ ausgesprochen werden.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das gefährliche Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer auf das Fehlverhalten des Menschen zurückzuführen ist.
Und genau da sollte auch der Ansatz liegen: Sachkunde für die Hundehaltung statt Rasselisten.
Die Beißstatistiken der letzten 50 Jahre zeigen, dass Rassen, die auf keinen "Listen" vertreten sind, konstant die Statistiken anführen. In der Öffentlichkeit herrscht leider eine verzehrte Wahrnehmung, die Boulevardpresse und die allgemeine Unwissenheit im Hundewesen haben stark dazu beigetragen.
Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen bei guter Sozialisierung zum Wohle unserer Gesellschaft bei. Seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen. Der richtige Umgang muss jedoch auch erlernt werden, besonders für Kinder, die das Verhalten des Hundes sehr oft falsch interpretieren, was zu heiklen Situationen führen kann. Die meisten Beißvorfälle finden in der eigenen Familie statt!
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Wir bitten die Bundesregierung, unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemäßes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.
Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.
Mit freundlichen Grüßen. Thomas Mecklenburg (Dipl. Hundetrainer & Dipl. Tierpsychologe ATN)


Neue Begründung: Diese Zahlen und Fakten sprechen eindeutig für sich.
Es gibt es ca. 11,7 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. (2019)
Über 34,3 Mio. Haustiere werden in Deutschland gehalten und die Halter* innen trugen zu einem jährlichen Umsatz von über 11,4 Mrd. € (= 11.400.000.000 €!) in der deutschen Wirtschaft 2019 bei.
Allein 2019 trugen die Hundehalter* innen in Deutschland zu einem volkswirtschaftlichen Nutzen mit über 6,26 Mrd. € Jahresumsatz bei! Dazu sichern sie über 235.000 - 250.000 Arbeitsplätze (Vollzeitäquivalent 2019), die direkt an der Hundehaltung hängen.
Das deutsche Gesundheitssystem profitiert von unseren Hunden, da die Hundehaltung nachweislich die Gesundheitskosten um ca.1-2 % verringert, das sind immerhin rund 3,67 - 7,34 Mrd. € im Jahr! (siehe Studie der Universität Göttingen von 2014, errechnete Zahlen, jährliche Steigerung um ca. 4,60 %)
Die reine Anwesenheit eines Hundes kann das Herzinfarkt-Risiko um bis zu 30 % senken, das Streicheln des Hundes senkt den Blutdruck um bis zu 20 Einheiten. Hundehalter*innen bewegen sich mehr, leben gesünder und leiden seltener an Bluthochdruck und haben bis 50% tiefere Blutfettwerte.
Hundehalter*innen leiden selten an Depressionen und sind einfach gesünder und glücklicher. Hundehalter*innen sind in der Öffentlichkeit kontaktfreudiger und kommunikativer, dadurch helfen Hunde gegen die Vereinsamung von alleinstehenden Menschen, gerade in diesen Corona-Zeiten wichtiger denn je.
Einfach ausgedrückt: Hunde tragen zur Gesundung von Körper, Geist und Seele des Menschen bei. Das wusste aber auch schon Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert.
___
KEIN Rass(en)ismus!
Die jeweiligen Rasselisten in den verschiedenen Bundesländern sind purer Rassismus in der Hundewelt!
Die Hundewissenschaft von 2018/19 und die seriös ausgebildeten Hundefachleute sollten endlich Gehör bekommen.
Für alle Hundelaien noch einmal:
„Kampfhunde“ sind keine Hunderassen, sie werden von verantwortungslosen Menschen dazu gemacht.
Die Genetik des Hundes hat absolut nichts mit seinem gefährlichen Verhalten zu tun, gefährliches Verhalten ist erlernt und antrainiert!
Zahlreiche Fachstudien weltweit belegen dies eindeutig. Allein der Mensch macht aus diesen wunderbaren Wesen einzelne gefährliche Zeitgenossen.
Jeder Hund kann durch falsche Haltung und Unwissenheit des Menschen zur Gefahr werden. Deshalb befürworten wir einen Sachkundenachweis, bzw. einen Hundeführerschein für alle Hundehalter*innen.
"Kein Mensch kommt als Terrorist auf die Welt, sein schlechtes soziales Umfeld macht ihn dazu."
Vorbildlich ist der Freistaat Thüringen mit seinem neuen Hundegesetz, was einzig durch einen Sachkundenachweis optimiert werden sollte.
Wir brauchen endlich eine gesamtdeutsche einheitliche Regelung für alle Hundehalter*innen. Wir fordern die Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten, dafür stehen wir mit unseren Unterschriften ein.
Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Unterstützer*innen und speziell bei Sven Nolting für seine Aktivitäten in unserer gemeinsamen Sache.
Liebe Grüße an alle Unterzeichner*innen,
Thomas Mecklenburg ( Dipl. Hundetrainer / Dipl. Tierpsychologe ATN)
Quellen:
www.uni-göttingen.de
www.statista.com
www.wikipedia.de
www.wolfscience.at
www.tls-dogs.com

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.026 (988 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 05 Jun 2020 17:34

Textgestaltung und Zeilenoptimierung, bessere Lesbarkeit durch Absätze im Text.


Neuer Petitionstext: Für eine bundesweite Abschaffung der Hundesteuer und der Rasselisten,
für ein neues einheitliches Hundehaltungsgesetz in Deutschland.
___
Liebe Hundemenschen,
die Corona-Krise betrifft uns alle und wird uns wohl noch einige Jahre beschäftigen, vor allem finanziell! Viele Hundehalter* innen haben nun noch weniger Einkommen, viele sogar existenzbedrohende Wirtschaftslagen. Die Kosten laufen jedoch weiter, auch für unsere Hunde.
Deshalb sollten nun endlich die Hundehalter* innen Hundehalter*innen als Wirtschaftsfaktor wertgeschätzt und die Hundesteuer schnellstens abschafft werden!
Sachkunde für die Hundehaltung würde mehr Sinn machen als Rasselisten, zum Wohle der Hunde und unserer Gesellschaft.
Die Hundesteuer wurde erstmals 1797 in England als Luxussteuer eingeführt.
Hunde sind heute kein Luxusgut mehr, sie sind wichtige Sozialpartner und vollwertige Familienmitglieder mit wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft.
Gesellschaft.
Kaum ein EU Land hat noch diese Hundesteuer!
Deutschland sollte im Jahr 2020 weiter ein Vorbild in der EU sein, fortschrittlich, mitdenkend, mitfühlend. Es ist Zeit für eine Steuergleichheit für alle Haustierbesitzer*innen in unserem Land, die Hundesteuer ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht dazu (…mehr darüber auf Wikipedia.de).
Heute kann noch jede Gemeinde diese Hundesteuer willkürlich festlegen,
von 0 bis 1.780 € (z.B. 73033 Göppingen / BW) ist alles dabei! Dazu sind diese Einnahmen nicht einmal zweckgebunden, sie werden als jegliche Querfinanzierung in den Gemeinden verwendet, jedoch kaum für das Hundewesen oder für den Tierschutz/Tierheime.
Die irrsinnigen Rasselisten werden auch dazu genutzt, um einige Hundehalter*innen noch extra zur (Gemeinde)-Kasse zu bitten.
Damit muss nun endlich Schluss sein.
___
Es darf keinen Platz für Rassismus in unserer Gesellschaft geben,
auch nicht in der Hundewelt!
Die „Rasselisten“ sind willkürlich festgelegte Listen von Hunderassen, die durch verantwortungslose Hundehalter* innen in der Öffentlichkeit auffällig geworden sind.
Sie wird aktuell durch jede Landesregierung festgelegt und mit verschiedenen Auflagen (oder auch keine) für die Halter*innen dieser Hunde versehen.
Es ist nicht tragbar, dass tausende von verantwortungsvollen Hundehalter*innen bestraft werden, nur weil einzelne Halter* innen Halter*innen es nicht verstanden haben, wie man heute mit unseren besten Freunden, den Hunden, mit Sachkenntnis und neuem Wissen verantwortungsvoll und fürsorglich umgeht.
Die einzelnen auffälligen Halter*innen sollten härter bestraft und ein „Tierhalteverbot“ ausgesprochen werden.
werden.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das gefährliche Verhalten eines Hundes nicht in den Genen, sondern immer auf das Fehlverhalten des Menschen zurückzuführen ist.
Und genau da sollte auch der Ansatz liegen:
Sachkunde für die Hundehaltung statt Rasselisten.
Die Beißstatistiken der letzten 50 Jahre zeigen, dass Rassen, die auf keinen "Listen" vertreten sind, konstant die Statistiken anführen.
In der Öffentlichkeit herrscht leider eine verzehrte Wahrnehmung, die Boulevardpresse und die allgemeine Unwissenheit im Hundewesen haben stark dazu beigetragen.
Hunde sind mitfühlende Lebewesen und tragen bei guter Sozialisierung zum Wohle unserer Gesellschaft bei.
Seit Menschengedenken sind sie an unserer Seite und fördern das Positive im Menschen. Der richtige Umgang muss jedoch auch erlernt werden, besonders für Kinder, die das Verhalten des Hundes sehr oft falsch interpretieren, was zu heiklen Situationen führen kann.
Die meisten Beißvorfälle finden in der eigenen Familie statt!
___
Wir bitten die Bundesregierung, unser Anliegen zu bearbeiten, ebenso die Landtage und Personen in Zuständigkeit für die jeweiligen länderspezifischen, kommunalen Abgabegesetze (KAG). Damit wir endlich ein einheitliches, sinnvolles und zeitgemäßes „Hundehaltungsgesetz“ ohne Besteuerung in Deutschland bekommen.
Die variable und ungerechte Regelung auf Landes- und Gemeindeebene muss endlich ein Ende haben.
Mit freundlichen Grüßen
Grüßen. Thomas Mecklenburg (Dipl. Hundetrainer & Dipl. Tierpsychologe ATN)


Neue Begründung: Diese Zahlen und Fakten sprechen eindeutig für sich.
Es gibt es ca. 11,7 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. (2019)
Über 34,3 Mio. Haustiere werden in Deutschland gehalten und die Halter* innen trugen zu einem jährlichen Umsatz von über 11,4 Mrd. € (= 11.400.000.000 €!) in der deutschen Wirtschaft 2019 bei.
Allein 2019 trugen die Hundehalter* innen in Deutschland zu einem volkswirtschaftlichen Nutzen mit über 6,26 Mrd. € Jahresumsatz bei!
Dazu sichern sie über 235.000 - 250.000 Arbeitsplätze (Vollzeitäquivalent 2019), die direkt an der Hundehaltung hängen.
Das deutsche Gesundheitssystem profitiert von unseren Hunden, da die Hundehaltung nachweislich die Gesundheitskosten um ca.1-2 % verringert, das sind immerhin rund 3,67 - 7,34 Mrd. € im Jahr! (siehe Studie der Universität Göttingen von 2014, errechnete Zahlen, jährliche Steigerung um ca. 4,60 %)
Die reine Anwesenheit eines Hundes kann das Herzinfarkt-Risiko um bis zu 30 % senken, das Streicheln des Hundes senkt den Blutdruck um bis zu 20 Einheiten. Hundehalter* innen Hundehalter*innen bewegen sich mehr, leben gesünder und leiden seltener an Bluthochdruck und haben bis 50% tiefere Blutfettwerte.
Hundehalter*innen leiden selten an Depressionen und sind einfach gesünder und glücklicher. Hundehalter* innen Hundehalter*innen sind in der Öffentlichkeit kontaktfreudiger und kommunikativer, dadurch helfen Hunde gegen die Vereinsamung von alleinstehenden Menschen, gerade in diesen Corona-Zeiten wichtiger denn je.
Einfach ausgedrückt:
Hunde tragen zur Gesundung von Körper, Geist und Seele des Menschen bei.
Das wusste aber auch schon Hildegard von Bingen im 12 Jahrhundert.
___
KEIN Rass(en)ismus!
Die jeweiligen Rasselisten in den verschiedenen Bundesländern sind purer Rassismus in der Hundewelt!
Hundewelt!
Die Hundewissenschaft von 2018/19 und die seriös ausgebildeten Hundefachleute sollten endlich Gehör bekommen.
Für alle Hundelaien noch einmal:
„Kampfhunde“ sind keine Hunderassen, sie werden von verantwortungslosen Menschen dazu gemacht.
gemacht.
Die Genetik des Hundes hat absolut nichts mit seinem gefährlichen Verhalten zu tun, gefährliches Verhalten ist erlernt und antrainiert!
antrainiert!
Zahlreiche Fachstudien weltweit belegen dies eindeutig.
Allein der Mensch macht aus diesen wunderbaren Wesen einzelne gefährliche Zeitgenossen.
Jeder Hund kann durch falsche Haltung und Unwissenheit des Menschen zur Gefahr werden.
werden. Deshalb befürworten wir einen Sachkundenachweis, bzw. einen Hundeführerschein für alle Hundehalter*innen.
"Kein Mensch kommt als Terrorist auf die Welt, sein schlechtes soziales Umfeld macht ihn dazu."
Vorbildlich ist der Freistaat Thüringen mit seinem neuen Hundegesetz, was einzig durch einen Sachkundenachweis optimiert werden sollte.
sollte.
Wir brauchen endlich eine gesamtdeutsche einheitliche Regelung für alle Hundehalter*innen.
Wir fordern die Abschaffung der Hundesteuer und der Rassenlisten, dafür stehen wir mit unseren Unterschriften ein.
Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Unterstützer*innen und
speziell bei Sven Nolting für seine Aktivitäten in unserer gemeinsamen Sache.
Liebe Grüße an alle Unterzeichner*innen,
Thomas Mecklenburg ( Dipl. Hundetrainer / Dipl. Tierpsychologe ATN)
Quellen:
www.uni-göttingen.de
www.uni-göttingen.de
www.statista.com
www.wikipedia.de
www.wolfscience.at
www.tls-dogs.com

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.026 (988 in Deutschland)


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