der Artikel vom Allgäuer Anzeigeblatt ist sehr informativ. Heute, 4.März, haben wir online 1681 online Unterschriften plus 273 händisch gesammelte für eine alternative Standortsuche.
Macht Gebrauch von eurem Bürgerrecht Einwendungen zu erheben. Informationen siehe letzte Veröffentlichung.
die Landrätin Indra Baier-Müller lehnt unseren Termin ab, sie lässt schreiben: "Anliegen wird genau geprüft" und verweist uns an Bürgermeister Sentner.
Unser Plan: NÄCHSTE WOCHE übergeben den aktuellen ZWISCHENSTAND unserer mehr als 1800 Unterschriften ( online und händisch ) direkt ans Landratsamt und Rathaus Immenstadt - ohne Termin, aktenkundig -
bei der gut besuchten Informations- und Diskussionsveranstaltung (ca. 60-80 Personen) zur geplanten Erddeponie am Alpsee wurden zahlreiche kritische Punkte deutlich. Christina Mader, Geschäftsstellenleiterin des Bund Naturschutz Immenstadt, führte durch den Abend und stellte zu Beginn umfassend die Argumente gegen die Deponie vor. Sie verwies dabei auch auf erhebliche hydrologische Risiken, die dieser Standort mit sich bringt.
Hans Koch von der Bürgerinitiative zum Erhalt der Alpseelandschaft machte anschließend auf die massive zusätzliche Verkehrsbelastung für Immenstadt aufmerksam. Die LKW müssten strategisch denkbar ungünstig mitten durch die Stadt fahren. Besonders kritisch sei die Verschmutzung der Straße beim Verlassen des Deponiegeländes – gerade im Sommer eine akute Unfallgefahr für zahlreiche E-Bike- und Motorradfahrer.
Peter Winkler thematisierte die große Gefahr der Einschleppung von Neophyten, deren Bekämpfung schwierig und kostenintensiv ist. Auf die Frage, wer für spätere Schäden aufkommt, erklärte der Antragsteller, dass weder Haftung noch Kosten übernommen würden.
In der anschließenden Diskussion äußerten Bürgerinnen und Bürger große Sorgen: Eine junge Mutter kritisierte den fehlenden Einbezug der Bevölkerung und den geplanten LKW-Verkehr vorbei an Grundschule und Kindergarten. Eine Anwohnerin fürchtet Schäden an ihrem über 100 Jahre alten Haus durch Erschütterungen. Ein anwesender Bauunternehmer äußerte zudem deutliche Zweifel an der genannten Begrenzung von 20–25 LKW-Fahrten an Spitzentagen und berichtete, dass solche Obergrenzen im laufenden Betrieb erfahrungsgemäß schnell in den Hintergrund geraten.
Zudem wurden erhebliche Zweifel an der tatsächlichen Kontrolle des angelieferten Materials laut. Vier anwesende Stadträte verfolgten die Diskussion aufmerksam.
Eine Stadträtin hatte bereits in der entscheidenden Sitzung einen belastbaren Nachweis für den tatsächlichen Bedarf an neuen Aushubdeponien gefordert – ein solcher Beleg liegt bis heute nicht vor.
Auch die Forderung nach einer systematischen Suche nach Alternativstandorten wurde mehrfach erhoben. Auf die Frage, wie der Betreiber auf das Gelände am Alpsee gestoßen sei, antwortete dieser: durch einen Zufall.
Die Veranstaltung machte deutlich: Der Widerstand gegen die geplante Deponie ist breit, sachlich begründet und verbunden mit der klaren Forderung nach Transparenz, Bedarfsklärung und ernsthafter Prüfung von Alternativen.
vielen Dank, dass Ihr die Petition unterzeichnet habt! Wir haben nun fast 900 Unterschriften und sind unserem Ziel so schon ein gutes Stück näher - dem Landratsamt unsere Forderung auf die Prüfung von alternativen Deponie-Standorten zu übermitteln!
Eure Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.
Gerne möchten wir Euch über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir herzlich zur morgigen Informationsveranstaltung ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Morgen - am Mittwoch, den 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)
Nutzt gerne die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Bei Rückfragen erreicht Ihr uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Mit freundlichen Grüßen
BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt
vielen Dank, dass Ihr die Petition unterzeichnet habt! Wir haben nun fast 900 Unterschriften und sind unserem Ziel so schon ein gutes Stück näher - dem Landratsamt unsere Forderung auf die Prüfung von alternativen Deponie-Standorten zu übermitteln!
Eure Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.
Gerne möchten wir Euch über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir herzlich zur morgigen Informationsveranstaltung ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Morgen - am Mittwoch, den 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)
Nutzt gerne die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Bei Rückfragen erreicht Ihr uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Mit freundlichen Grüßen
BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt
Diese Landschaft ist unfassbar schön, der heutige Blick zeigt das Areal der geplanten Erdaushubdeponie ( am Hügel ). Von beiden Burgruinen siehst du direkt auf diese Landschaft - ein unvergleichlicher Ausblick.
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