• Die Petition wurde eingereicht

    at 17 Feb 2020 23:27

    Liebe Unterstützer der Petition des BUND Hamburg „Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg stoppen“,

    am Mittwoch, 12. Februar 2020 war es soweit: Um 11 Uhr übergaben wir gemeinsam mit Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg, die 3.314 Unterschiften aus dieser Online-Petition zusammen mit den 3.380 handschriftlichen Unterschriften aus unserer Unterschriftenaktion an einen für das Bürgerbüro des Ersten Bürgermeisters stellvertretenden Mitarbeiter. Das NDR-Fernsehen und SAT1 haben die Übergabe gefilmt. Im Foyer des Rathauses durften keine Transparente gezeigt werden. Daher hatten wir hinterher noch eine kleine Foto-Session außerhalb der Bannmeile des Rathauses. Mehr Infos unter: www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/mobilfunkstandard-5g-bund-fordert-ausbaustopp/

    Auch die Presse hat in vielen Zeitungen darüber berichtet, sowie auch das NDR-Fernsehen im Hamburg-Journal: (ca. ab Min. 17:30): www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-Journal,sendung996940.html
    Wir konnten mit unserer Aktion dank Ihrer und Eurer Unterstützung ein wichtiges Zeichen setzen. Ein riesengroßes Dankeschön an Sie und Euch.

    Herzliche Grüße aus dem Arbeitskreis Elektrosmog des BUND Hamburg

    Hier die **Pressemitteilung** des BUND Hamburg:

    ***Mobilfunkstandard 5G: BUND fordert Ausbaustopp
    BUND Hamburg übergibt über 6000 Unterschriften an das Bürgerbüro***

    *Der BUND Hamburg fordert den Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Dazu haben Mitglieder des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog heute dem Bürgerbüro des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher eine Petition mit über 6000 Unterschriften übergeben.
    „Für uns ist klar: Der Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit 5G-Technologie darf nicht
    ohne Prüfung der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit und nicht ohne die vorgeschriebene Technikfolgenabschätzung erfolgen. Der jetzt anlaufende Ausbau ohne
    eine solche Abschätzung widerspricht dem gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzip“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.
    Bereits andere große europäische Städte wie Brüssel, Florenz und Genf, weitere Orte in Irland und über 100 Kommunen in Italien haben sich für einen 5G-Ausbaustopp ausgesprochen.
    Hamburg ist eine der sechs Modellregionen, in denen der Ausbau besonders gefördert wird. „Die Erforschung von Folgen für Gesundheit und Umwelt muss vor dem Ausbau dieser Technologie von unabhängigen Instituten erfolgen und auf keinen Fall im laufenden Betrieb – in einem Feldversuch an Mensch und Umwelt,“ so Ellen Kruse, Sprecherin des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog.
    Der BUND Hamburg fordert den Senat und die Hamburger Bürgerschaft auf, ihre Verantwortung für die Gesundheit der ihr anvertrauten Bürger*innen und für die Umwelt ernst zu nehmen und den Ausbau des 5G-Netzes in der Region solange zu blockieren, bis die gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen ist. Der Schutz der Gesundheit und unserer Lebensgrundlagen muss klar Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.*

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